Bewerbung


Bewerbung und Zulassung, Voraussetzungen, Bewerbungsverfahren

Der Studiengang wendet sich an Absolventinnen und Absolventen geistes- und kulturwissenschaftlicher Studiengänge mit künstlerischem Schwerpunkt oder künstlerisch-praktischer BA-Studiengänge, die bereits grundlegende Kenntnisse in Hinblick auf Kultur- oder Kunsttheorie, Kultur- oder Kunstgeschichte, Kultur- oder Kunstvermittlung erworben haben.

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen zudem über hohe kommunikative Kompetenz verfügen als Voraussetzung für kulturvermittelnde Tätigkeiten im weitesten Sinne sowie über künstlerische Erfahrungen und Kompetenzen.

Die Eignung der Studienbewerber für das Studium Kulturvermittlung wird durch eine schriftlich eingereichte Projektskizze für ein Forschungsprojekt im Bereich der Kulturvermittlung sowie durch ein persönliches Gespräch und die Präsentation der Ergebnisse einer eigenen künstlerischen Produktion oder der Dokumentation einer künstlerischen Vermittlungsaktion (in Form einer Mappe, eines Film oder einer Aktion/Vorspiel o.ä.) ermittelt.

Die Bewerbung ist jeweils zum Wintersemester möglich.

 

Modalitäten

Die Ordnungen zum Studiengang finden Sie hier: Studiengangsordnung

Formale Fragen beantwortet die Zentrale Studienberatung: http://www.uni-hildesheim.de/zsb/unser-angebot/

 

Beispiele für Projektskizzen

Wenn Sie sich für das Studium des Masters der Kulturvermittlung entscheiden, müssen Sie sich mit einer schriftlichen Skizze für ein Forschungsprojekt im Bereich der Kulturvermittlung bewerben.

Diese sollte auf zwei Seiten Auskunft geben über:

  • die zentrale Forschungsfragen,
  • erste Arbeitshypothesen,
  • Forschungsstand und
  • Forschungsmethoden, mit denen Ergebnisse zu den Fragen gewonnen werden sollen.

Diese Skizze soll uns Aufschluss über Ihre thematischen Interessen und über Ihre wissenschaftlich methodischen Vorkenntnisse geben. Dabei legen Sie sich mit der Projektskizze noch nicht für ein Forschungsprojekt fest, sondern können dieses auch im Laufe ihres ersten Semesters noch verändern.

Um Ihnen einen Eindruck zu geben, wie diese – etwa auch mit Blick auf den formalen Aufbau - aussehen kann, haben wir drei Beispiele aus dem Bereich der Kulturnutzerforschung, der Kulturellen Bildung und der Kulturpolitikforschung skizziert, welche Ihnen einen möglichen formalen Aufbau zeigen.