Rez@Kultur. Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse
Rez@Kultur
Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse
Gemischtmethodische iterative auf Massen- und Einzelfalldaten gestützte Analyse der Digitalisierung von Rezensionsprozessen in Literatur und Bildender Kunst als Bestandteil kultureller Lern- und Bildungsprozesse
Digitale Transformation
Dass die digitale Transformation auch Kulturelle Bildung sowie den Bildungsbereich allgemein beeinflusst und herausfordert, kann in Wissenschaft und Medien als Allgemeinplatz gelten. Bislang bestehen jedoch nur wenige Anstrengungen, methodisch fundiert und grundlegend die Frage zu beantworten, in welcher Form sich kulturelle Bildungsprozesse im Kontext von Digitalisierung konkret verändern, da zumeist die empirische Datenbasis fehlt, um wissenschaftlich abgesichert zu Hypothesen zu gelangen.
Ergebnis- und Prozessperspektive
Die resultierenden Desiderate bestehen hinsichtlich der Ergebnisperspektive: Welche Kompetenzen werden in welchen kulturellen Bildungsprozessen ausgebildet, bzw. welches Wissen wird erlangt? Was bedeuten Erkenntnisse hierzu für die Gestaltung zukünftiger Angebote Kultureller Bildung und ihrer Erforschung? Unsicherheiten gibt es aber auch hinsichtlich der Prozessperspektive: Wie erfolgt Kulturelle Bildung im Kontext digitaler Rezeptions- und Produktionsprozesse? Wie werden Menschen zu Akteuren kultureller Praxis?
Empirische Analyse
Das Vorhaben Rez@Kultur zielt darauf ab, diese Lücke durch eine empirisch gestützte Analyse für das Feld Kultureller Bildung zu schließen, in dem kulturelle Praxis und ihre Rezeption aufeinanderstoßen: In Rezensionen kultureller Artefakte. Als kulturelle Artefakte werden beispielhaft Literatur und Werke der Bildenden Kunst ausgewählt. Für beide Kategorien haben sich in den letzten Jahren Portale im Internet gebildet, die zugehörige Artefakte nicht nur verfügbar machen bzw. repräsentieren, sondern vor allem auch Plattformen für deren Kommentierung, Bewertung und sogar für deren partizipative Weiterentwicklung (Co-Creation) bereitstellen. Diese Portale und ähnliche Beispiele werden Gegenstand der empirisch gestützten Analyse sein.
Projektleitung
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Dr. Guido Graf VorstandUniversitätsplatz 1, D-31141 HildesheimKC.Hs1.2.12, Kulturcampus Domäne, Domänenstr. 1, 31141 HildesheimSprechstunde nach Vereinbarung+49 (0)5121 883-20506
Projektmitglieder
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Professorin Dr. Vanessa Reinwand-Weiss Professor_innenUniversitätsplatz 1, D-31141 HildesheimHs 46/205nach Terminvereinbarung per Mail+49 5121 883-20103
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Professor Dr. Ralf Knackstedt VorstandUniversitätsplatz 1, 31141 HildesheimD 015a Splnach Vereinbarung+49 5121 883-40602+49 5121 883-40603
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Professor Dr. Ulrich Heid Professor_innenBC.LN.1.30Dienstag, 16:15 Uhr - 17:45 Uhr. Nach vorheriger Anmeldung unter heidul@uni-hildesheim.de.+49 5121 883-30304+49 5121 883-30305
Projektmitarbeiterinnen
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Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
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Lübecker Straße, 31141 Hildesheim
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Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das Forschungsprojekt Rez@Kultur. Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse: Eine multimethodische empirische Analyse läuft von 2017 bis 2020 im Rahmen der Förderrichtlinie Digitalisierung in der kulturellen Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Nachrichten, Veranstaltungen und Termine
Öffnungszeiten
Institutsbibliothek
vorübergehend: Domäne, Container EG
Öffnungszeiten:
nach Anmeldung im Sekretariat
Technikverleih
Montag 14-15 Uhr
Haus 2a / 1.OG