Bewerbungsverfahren Masterstudiengänge

Eignungsprüfung. Foto: Paul Krüerke

Bewerbungsverfahren M.A. Inszenierung der Künste und der Medien

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 2. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungsportal.

Der Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien setzt einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss voraus. Zudem müssen die Bewerbungsunterlagen fristgerecht und vollständig eingereicht werden.

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Schwerpunktfach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Beschreibung eines Forschungsprojekts, das der Bewerber / die Bewerberin im Verlauf des Masterstudiengangs bearbeiten will und das im Zentrum des Masterstudiums stehen soll. Die Skizze dieses Forschungsvorhabens umfasst ca. 1 Seite und nimmt auf folgende Punkte Bezug: Forschungsgegenstand, Fragestellung, Erkenntnisinteresse, methodisches Vorgehen (einschl. ggf. künstlerisch-praktischer Anteile) und Motivation für das Forschungsprojekt,
  2. Beschreibung der Motivation für den angestrebten Masterstudiengang. Dabei ist auch zu erläutern, auf Grund welcher spezifischen Begabungen und Interessen die Bewerberin oder der Bewerber sich für diesen Studiengang für geeignet hält,
  3. Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, über die sie oder er verfügt (Bitte kein Dokumentationsmaterial einreichen) und
  4. Beschreibung, inwieweit sie oder er zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt ist und über sichere Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen bzw. des Basiswissens aus dem Erststudiumverfügt.

Die Auswahlkommission prüft die fachliche Verwandtschaft und Qualifikation des Bachelorabschlusses.

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (fachlich eng verwandter, qualifizierter Bachelorabschluss und vollständige Bewerbungsunterlagen) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, des Auswahlgesprächs, vergeben. Wenn alle Plätze nach Prüfung der Zugangsvorausseztungen passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerbungen übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

2. Auswahlgespräch

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang besonders geeignet ist. Die Grundlage für das Auswahlgespräch bildet das Motivationsschreiben. Das Gespräch erstreckt sich auf die folgenden Auswahlparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten künstlerisch-wissenschaftlichen Schwerpunktfach (Bildende Kunst, Medien und Populäre Kultur, Musik oder Theater),
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Motivation im angestrebten künstlerisch-wissenschaftlichen Schwerpunktfach sowie die
  • Fähigkeit, die eigene Motivation für den angestrebten Masterstudiengang darzulegen und

    zu erläutern (Einschätzung der eigenen Begabungen, Interessen).

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben;
  2. Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien und auf den Seiten des Immatrikulationsamtes.


Bewerbungsverfahren M.A. Kulturvermittlung

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Kulturvermittlung verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs. Zudem können Sie den Studiengang auch in seiner deutsch-französischen Studiengangsvariante in Zusammenarbeit mit der Aix-Marseille Université studieren.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang Kulturvermittlung beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 2. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungsportal.

Der Masterstudiengang Kulturvermittlung setzt einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss voraus. Zudem müssen die Bewerbungsunterlagen fristgerecht und vollständig eingereicht werden.

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Schwerpunktfach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Beschreibung eines Forschungsprojekts, das der Bewerber / die Bewerberin im Verlauf des MA-Studiengangs bearbeiten will und das im Zentrum des Masterstudiums stehen soll. Die Skizze dieses Forschungsvorhabens umfasst ca. 1 Seite und nimmt auf folgende Punkte Bezug: Forschungsgegenstand, Fragestellung, Erkenntnisinteresse, methodisches Vorgehen (einschl. ggf. künstlerisch-praktischer Anteile) und Motivation für das Forschungsprojekt,
  2. Beschreibung der Motivation für den angestrebten Masterstudiengang. Dabei ist auch zu erläutern, auf Grund welcher spezifischen Begabungen und Interessen die Bewerberin oder der Bewerber sich für diesen Studiengang für geeignet hält,
  3. Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, über die sie oder er verfügt (Bitte kein Dokumentationsmaterial einreichen) und
  4. Beschreibung, inwieweit sie oder er zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt ist und über sichere Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen bzw. des Basiswissens aus dem Erststudiumverfügt.

Die Auswahlkommission prüft die fachliche Verwandtschaft und Qualifikation des Bachelorabschlusses.

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (fachlich eng verwandter Bachelorabschluss und vollständige Bewerbungsunterlagen) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, des Auswahlgesprächs, vergeben. Wenn alle Plätze nach Bewertung des Motivationsschreibens passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerbungen übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

2. Auswahlgespräch

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang geeignet ist. Die Grundlage für das Auswahlgespräch bildet das Motivationsschreiben. Das Gespräch erstreckt sich auf die folgenden Auswahlparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise, die durch Präsentation und Diskussion des geplanten Forschungsprojekts verdeutlicht wird,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten Schwerpunktfach Kulturvermittlung und dem künstlerisch-wissenschaftlichen Beifach (Bildende Kunst, Literatur, Medien und Populäre Kultur, Musik oder Theater),
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Eignung im angestrebten künstlerisch-wissenschaftlichen Beifach z.B. durch Kunstmappe, literarische Texte, Video eines selbst erstellten Films bzw. künstlerisch-praktische Präsentation wie musikalisches oder szenisches Vorspiel oder Präsentation einer selbst konzipierten künstlerischen Vermittlungsaktion sowie die
  • Fähigkeit, die eigene Motivation für den angestrebten Masterstudiengang darzulegen und

    zu erläutern (Einschätzung der eigenen Begabungen, Interessen).

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. einem Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben und
  2. der Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Kulturvermittlung und auf den Seiten des Immatrikulationsamts.


Bewerbungsverfahren M.A. Literarisches Schreiben und Lektorieren

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Literarisches Schreiben und Lektorieren verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang Literarisches Schreiben und Lektorieren beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 02. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungsportal.

Der Masterstudiengang Literarisches Schreiben und Lektorieren setzt einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss voraus. Zudem müssen die Bewerbungsunterlagen fristgerecht und vollständig eingereicht werden.

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Beifach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Exposé eines belletristischen, kulturjournalistischen, essayistischen oder medialen Schreibprojekts, das im Verlauf des zweijährigen Studiums bearbeitet werden soll. Hier erläutert die Bewerberin oder der Bewerber den Gegenstand, das Thema und die Form des Projekts, das spezifische Interesse an der wissenschaftlichen Beobachtung und Analyse des eigenen Schreibverfahrens, ergänzt durch Angaben zum Stand der Vorarbeiten und durch einen Plan zur weiteren Ausarbeitung. (3 bis 5 Seiten) Ergänzt wird das Exposé durch Arbeitsproben des Projekts, an dem während des Studiums gearbeitet werden soll (10 bis 15 Seiten).
  2. Beschreibung der Motivation "Literarisches Schreiben und Lektorieren" zu studieren. Dabei ist auch zu erläutern, aufgrund welcher spezifischen Begabungen und Interessen sich die Bewerberin oder der Bewerber für diesen Studiengang für geeignet hält. (1 Seite)
  3. Eine Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, ergänzt durch eine Liste mit Angaben über bereits veröffentlichte oder auch unveröffentlichte Texte.
  4. Eine kurze Erläuterung, inwieweit die Bewerberin oder der Bewerber zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt und damit auch in der Lage ist, sich neue Methoden zur Untersuchung von eigenen und fremden Schreibprozessen anzueignen und zu erproben. (3 Seiten plus Liste)

Die Auswahlkommission prüft die fachliche Verwandtschaft und Qualifikation des Bachelorabschlusses.

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (fachlich eng verwandter, qualifizierter Bachelorabschluss und vollständige Bewerbungsunterlagen) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, des Auswahlgesprächs, vergeben. Wenn alle Plätze passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerbungen übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

2. Auswahlgespräch

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang geeignet ist. Die Grundlage für das Auswahlgespräch bildet das Motivationsschreiben. Das Gespräch erstreckt sich auf die folgenden Auswahlparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten künstlerisch-wissenschaftlichen Schwerpunktfach Literatur,
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Motivation im angestrebten Schwerpunktfach Literatur sowie die
  • Fähigkeit, die eigene Motivation für den angestrebten Masterstudiengang darzulegen und zu erläutern (Einschätzung der eigenen Begabungen, Interessen)

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben;
  2. Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Literarisches Schreiben und Lektorieren und auf den Seiten des Immatrikulationsamtes.