FINALE Sommersemester 2017

FINALE Sommersemester 2017

findet vom 03.07.-07.07.2017 statt.

Zum Ende des Semesters präsentieren Studierende und Lehrende im Fachbereich Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation Arbeitsergebnisse aus Lehrveranstaltungen und künstlerisch-forschender Praxis. Den Übersichtsplan zum herunterladen und ausdrucken finden Sie hier.


Inhalt

 


Arbeiten aus den Kunstpädagogik-Seminaren (Ausstellung)

Naturstudium (Hanna Dreyer-Henningsen)

Erinnerung - Im Dialog mit Vergangenheit und Gegenwart (Malerei) (Mirjam Nemetschek)
Erinnerung holt die Vergangenheit wieder ans Licht der Gegenwart. Ähnlich wie im Prozess des Erinnerns können auch in der Malerei verschiedene Zeitebenen im Bild verbunden werden. Im Seminar ging es um eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Erinnerung.

Experimentelle Druckgrafik (Christoph Sander)
Es werden Radierungen und Linoldrucke von Studierenden aus dem Basis- und Aufbaumodul gezeigt.

In Flecken Sehen und Malen (Nikolaus Reinicke)

Dreidimensionales Arbeiten in der bildenden Kunst (Manfred Lauschke)
Die Studierenden der Grundlagenveranstaltung haben in diesem Semester zu dem Thema „zu viel“ gearbeitet und präsentieren unterschiedlichste Ergebnisse zum selbst gewählten Thema.

Kunst im Koffer (Manfred Lauschke)
Die Studierenden haben sich mit den Möglichkeiten einer mobilen und räumlich begrenzten Kunstpräsentation auseinander gesetzt. Es wurden Arbeiten konzipiert, die nicht nur im Koffer transportiert, sondern auch in ihm präsentiert werden.

Termin:
Eröffnung: Dienstag, 04.07.2017, 17.30 Uhr
Mittwoch, 05.07.2017, 10.00 -16.00 Uhr

Ort: vor I-1/06 (Druckzentrum), Hauptcampus (Ausschilderung ab dem Bildhauereiatelier)


«bass matters» (Soundinstallation)

interaktive Sound-Installationen und kulturtheoretisch informierte Audio-Feature-Miniaturen

An diversen Stationen sind Gestalten der Tiefe und des Untergrunds zu erleben. Hörer*innen können selbst zu Bass-Arrangeuren werden, versuchen tiefe Frequenzen zu orten, setzen sich mit Geschichte von Bass Musik Szenen auseinander. Wie und was erzählen uns Bass-Lines oder Loops?

Mitwirkende: Mike Dietrich, Elena Fiebig, Alex Hübner, Daniel Khebouz, Nora Kümel, Vera Moré, Eric Münchow, Milan Cosmo Zonnefeld

Leitung: Johannes Ismaiel-Wendt

Termin: Donnerstag, 06.07.2017, 15-20 Uhr

Ort:  Haus 2a, Raum 103, Kulturcampus Domäne Marienburg


Behinderung auf der Bühne (Theateraufführung)

Theateraufführung

Mitwirkende: Rachel Bleiber, Clara Bliefernicht, Leo Lunkenheimer, Tabea Niemeyer, Leon Nungesser, Judith Riemann, Jorin Rimpel, Theresa Schrödl, Paul Skupin, Anna Weyrosta, Freya Wieduwilt, Samantha Zelle

Leitung: Jana-Maria Stahl

Termin: Montag, 03.07.2017, 13.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Der Schlag meines Herzens. Das Fernsehprogramm. Meine sozial’n Kompetenzen (Szenische Fragmente)

Szenische Fragmente zu Wolfram Lotz: Einige Nachrichten an das All

Wolfram Lotz (*1981) wurde 2011 für sein Stück Einige Nachrichten an das All von Theater heute als „Nachwuchsautor des Jahres“ ausgezeichnet. Zu seinen „selbstbezogenen, skulpturalen, performativ operierenden Texten“, die „nie etwas darstellen, sondern immer […] etwas auslösen wollen“ befragt, antwortete er einmal: „Ironie heißt für mich nicht, dass etwas nicht so gemeint ist, sondern dass sowohl als auch gemeint ist.“ „Dieses Oszillieren, das ist die Realität, und die muss dargestellt werden.“ Und, „dass Schauspieler lediglich normale Menschen sind, die auf der Bühne geschriebene Texte sprechen.“ „Die Aufführung interessiert mich gar nicht, die ist ja auch oft unmöglich. Ich will die Auseinandersetzung sehen“, „die Sprache nicht zur Institution werden lassen und breche immer schnell ab. Deshalb glauben viele, ich meine es nicht ernst. Aber wenn man etwas abbricht, um es verhandelbar zu machen, ist es wichtig, dass man es vorher umso ernster meint.“

Szenen aus Einige Nachrichten an das All wurden im Rahmen der Übung „Outside Eyes - Regie und Spielleitung in Theater und theaterpädagogischer Praxis“ erarbeitet.

Quelle: Felix, Stephan (2014): Being Thilo Sarrazin, (Verifizierungsdatum: 20.06.2017)

 

Mitwirkende: David Bakke, Larissa Fischer, Hannes Gaulke, Lilly Germann, Theresa Henning, Luise Jacobs, Janina Laßmann, Carolin Lutz, Anna-Sophia Renz, Johannes-Bernhard Rotheneder, Kira Sauermüller, Sophie Steigmeier, Magdalena Suss, Nele Tast, Rebecca Viertel


Leitung:
Thomas Lang, Assistenz: Larissa Probst

Termin: Montag, 03.07.2017, 18.15 Uhr und 19.15 Uhr

Ort: Probebühne I, Hauptcampus

 

 


Erscheinungen des Apparats (Ausstellung)

Die Werkschau der Fotografie am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft

Fotografische Apparate konstruieren Erscheinungen. Gleichzeitig treten sie uns als Objekte gegenüber. Die Ausstellungen der Werkschau der Fotografie im Sommersemester 2017 verorten sich im Verhältnis von Fotgraf_in, Apparat und Raum. Filmstills konstruieren fiktive Räume. Auseinandersetzungen mit dem Apparat als Objekt materialisieren sich im Ausstellungsraum.

 

Fiktive Filmstills. Filmbilder inszenieren.
Filmstills erzählen die Quintessenz des Films in einem Bild, produzieren Genrezuschreibungen, transportieren Stimmungen und/oder charakterisieren handelnde Figuren. Im Seminar wurden an alltäglichen Locations oder im Studio quasifilmische Szenen entwickelt, erprobt und umgesetzt. Dabei ging es um narrative und atmosphärische Setzungen, um das Verhältnis von Stillstand und Bewegung aber auch um den Zusammenhang von (Film) Titel und fotografischem Bild.

Mitwirkende: Amelie Großer, Jana Peters, Julia Brieke, Karoline Bauer, Mareile Koenigs, Matheus Pasek, Marie Sommer, Marie-Charlotte Elbers, Katherine Halbach, Nola Anwar, Kira Sauermüller, Johanna Franke, Leonie Wyss, Karla Lück, Felix Giese, Amina Krami, Janina Strecker

 

Apparate. Die Kamera in Fotografie und Kunst – Fotografie ausstellen.
Abformungen. Attrappen. Eigenbauten. Ausgehend von den behandelten Texten und Künstlerpositionen widmet sich das Praxisseminar „Apparate“ der Kamera als Objekt, Metapher und Bilderzeugungsmaschine. In der Auseinandersetzung mit der Kamera sind plastische, installative oder fotografische Arbeiten entstanden, die im Rahmen der Werkschau in eine Ausstellung zum fotografischen Apparat münden. Die Präsentation auf der Werkschau wird zusammen mit dem Seminar „Fotografie ausstellen“ erarbeitet, das der Frage nachgeht, wie der Apparat als Erscheinungsform und als Objekt im (Ausstellungs-)Raum dem Menschen entgegen tritt.

Mitwirkende Apparate: Christina Clausen, Johanna Franke, Achim Jäger, Jasmin Keller, Inga Kummernuß, Julia Latzel, Paula Nitsche, Frederik Preuschoft, Charlotte Rosengarth, Julia Schendrikow, Cara Schröder, Moritz Schubotz

Mitwirkende Fotografie ausstellen: Merle Linn Florek, Lilly German, Nele Holdorff, Charlotte Rosengarth, Kira Sauermüller, Emilia Schlosser, Janina Strecker, Nina Weggen, Merve Yilmaz

Termin:
Eröffnung: Dienstag, 04.07.2017, 19.00 Uhr
Weitere Öffnungszeiten:
Mittwoch, 05.07.2017, 16.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag, 06.07.2017, nach Vereinbarung

Ort: Moltkestraße 86


Experimentelles Kostümdesign (Ausstellung)

Theaterkostüme können Bewegungsabläufe verstärken und ästhetisch größer wirken lassen. Sie können aber auch die Bewegung hemmen, bestimmte Körperhaltungen erzwingen und somit neue Reibungsflächen zwischen der Performer*in und ihrer Körperlichkeit herstellt.

Ziel dieser Übung war die Entwicklung eines eigenen Kostüms anhand der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen dem bewegten Körper und seiner Hülle. Das Bewegungsexperiment findet seinen Abschluss mit einer szenischen Umsetzung in kurzen Videoperformances.


Mitwirkende: Marie-Charlotte Simons, Meike Schudy, René Reith, Alba Marina Scharnhorst, Sophia Maria Keßen, Stephanie Michels, Clarissa Heisterkamp, Carolin Kister, Daphne Weber, Marion Dunkert, Rixa Meyer zur Capellen, Elena De Zubiaurre Racis, Annekatrin Utke, Nora Janieka Kümel, Michael Geisselbrecht, Dorothea Hoffmann, Camilla Ferraz, Sira Möller, Selina Glockner

Leitung: Mascha Mihoa Bischoff

Termin: Montag, 03.07.2017, ab 12.00 Uhr

Ort: Theaterfoyer Hs 52, Domäne Marienburg


Montage im Theater (Szenische Montage)

Spätestens seit Hans-Thies Lehmanns 1999 erschienenem Essay "Postdramatisches Theater" steht die „klassische“ Dramaturgie in Frage und zur Disposition. Mit dem Wegfallen eines dramatischen Textes als primäre Grundlage für Theaterarbeiten, verändern sich auch dramaturgische Verfahrensweisen. Die Übung hat sich durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Beispielen und Materialien der Montage als Prinzip von Dramaturgie angenähert. Der Einsatz verschiedener Bühnenmittel wurde dabei explizit unter dem Aspekt der Montage beleuchtet und als Mittel zur Strukturierung von Theaterarbeiten untersucht. Wir haben Bertolt Brechts Kriegsfibel als Ausgangsmaterial genutzt und seine Strategien in diesem Bild- und Schriftwerk auf theatrales Potential untersucht. Im Verlauf des Semesters haben wir die Kriegsfibel und eigenes Material demontiert und neu montiert und auf diese Weise szenische Aufbauten entworfen.

Mitwirkende: Laura-Marie Südbrock, Luise Maria Schmidt, Joelle Marie Burrichter, Jasmin Keller, Wiebke Balg, Thomas Schmale, Ana Sua Kahlfeld-Hernandez, Ben Ziegler

Leitung: Ekaterina Trachsel

Termin: Dienstag, 04.07.2017, 19.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - look at you looking at me (Performance)

Als Wissenschaftler*innen zwischen 1924 und 1933 in der Hawthorne-Fabrik in Chicago (USA) im Auftrag des National Research Council Studien durchführen, um festzustellen, ob ein heller ausgeleuchteter Arbeitsplatz die Leistungsfähigkeit der Arbeitenden positiv beeinflussen kann, stoßen sie auf einen überraschenden Befund: Nicht nur bei den getesteten Personen kann eine Leistungssteigerung festgestellt werden. Auch diejenigen in der Fabrik, deren Lichter nicht ausgetauscht wurden, intensivieren ihr Arbeitspensum. Die Performance look at you looking at me untersucht die Gefühle des Gesehen-werdens. Wer beobachtet, wer wird beobachtet?

Mitwirkende: Jonas Sausmikat, Leon Wierer

Leitung: Martina Groß/ Annemarie Matzke

Termin:
Sonntag, 02.07.2017, 20.00 Uhr
Dienstag, 04.07.2017, 12.00 Uhr und 14.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - Überwachen und Strafen (Performance)

Ein theatrales Referat frei nach Michel Foucault

Mitwirkende: Nora Strömer

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Dienstag, 04.07.2017, 21.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg

 


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - 00:00:10 (AT) (Performance)

Wir haben mal in einem Text gelesen, dass wir in einer von visuellen visuellen visuellen visuellen Medien geprägten Gesellschaft leben. Wir haben mal einen Körper gehabt. Wir haben mal ein Foto von diesem Körper im Internet hochgeladen. "The Last Goodnight" singen uns ein Lied. Aber zuerst:

Mitwirkende:
Sara Gröning, Sophie Krause, Berit Wilschnack
Technik: Carina Kluge, Laura Zielinski

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Freitag, 30.06.2017, 19.30 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - 2256 Stunden. Eine Selbstüberwachung (Installative Dauerperformance)

2256 Stunden – Eine Selbstüberwachung. 5. Juli 2017, noch 243 Stunden sind übrig. 1200 Stunden der Selbstüberwachung sind vergangen. Überwacht durch sich selbst, wurden die Stunden geplant und die Einhaltung kontrolliert. Der Grund: Das Verfassen einer Bachelorarbeit. Die Einteilung von Stunden in Privat, Univorbereitung und der Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit hat die letzten 1200 Stunden geprägt. Nun beginnt die heiße Phase. Schreibphase. 5 Stunden davon als Dauerperformance zum live Mitlesen. 5 Stunden unter Fremdüberwachung von außen. 5 Stunden unter ständiger Beobachtung, der eigenen und der fremden.

Mitwirkende: Marie Gottschalck

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Mittwoch, 05.07.2017, 13.00 - 18.00 Uhr

Ort: Hs 48/005, Domäne Marienburg, Einsicht durch Fensterfront (Parkseite)


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - Welche Eissorte isst Du am liebsten? Ein Fragebogen

»If you have something that you don't want anyone to know, maybe you shouldn't be doing it in the first place«

(Eric Schmidt, Chairman von Alphabet Inc., ehemals CEO von Google Inc., in einem Interview auf CNBC)

Das steht jetzt erst mal so im Raum. In Raum Hs 1/112 steht nur ein Laptop. Darauf kann man Fragen beantworten. Was vielleicht mehr Spaß bringt, als sich wegen Google einen Kopf zu machen.

Anmeldung: https://doodle.com/poll/yhf5xf4ar5475rwx
Bitte zusätzlich zu Name unbedingt E-Mailadresse und Telefonnummer angeben!

Kontakt: eckerr[at]uni-hildesheim.de

Mitwirkende: Rafael Ecker

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Donnerstag, 06.07.2017, 14.00 - 18.00 Uhr

Ort: Hs 1/112, Domäne Marienburg 


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - ME ACCORDING TO TESTS I MADE (Lecture-Performance)

Du bist wie das Element Wasser. Die perfekte Serie für dich ist Greys Anatomy und in dir steckt der mutige und gefährliche Wolf. Du bist eine Steckrübe und deine Zahl ist die Acht. Du bist ein BILLY-Regal. You belong to Los Angeles, California. Zu dir passt die Geige. Du solltest Modedesign studieren. Sagt Hallo zu Miracle, einem Testergebnis.

Mitwirkende:
Konzept und Performance: Till Wiebel
Dramaturgische Begleitung: Laura Zielinski

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Donnerstag, 06.07.17, 19.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - modulsixpack (Performance)

THE BEST PROJECT YOU'LL EVER WORK ON IS YOU!

Mitwirkende: Patrick Kohn

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Donnerstag, 06.07.17, 21.00 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg

 

 


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - …denn wir wissen nicht, was wir getan haben werden (Kellerspiel)

Wir werden uns verdächtigen. Wir werden uns verraten. Wir werden versuchen zu gewinnen. Wir werden uns verstricken und verhaspeln. Wir werden lachen, nervös und ein bisschen zu laut. Wir werden in Zugzwang kommen. Wir werden uns erzählen.
Anmeldung unter: roonstrasse6@gmx.de

Mitwirkende: Leon Reichert, Magdalena Kästner, Thilo Grawe, Anne Küper, Julian Altenburg, Friederike Hänsel

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin:
Dienstag, 04.07.2017, 23.00 Uhr
Mittwoch, 05.07.2017, 16.00 Uhr und 23.30 Uhr

Ort: Roonstrasse 6, 31141 Hildesheim


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - Das Hot-Dog Stück (not being part of it while at the same time being part of it) (Performance)

Ein gefühliger Theaterabend der sein Publikum dazu einlädt dabei zu sein und trotzdem out zu sein.

Mitwirkende:
Sophie Blomen
Technik & Support: Max Reiniger

Leitung: Martina Groß/ Annemarie Matzke

Termin: Mittwoch, 05.07.17, 21.30 Uhr

Ort: Burgtheater, Domäne Marienburg


Überwachen und Strafen – Szenische Forschung zu Formen von Überwachung und Prüfung - It's not you, it's men (Performance)

Feministinnen werden oft als Männerhasserinnen bezeichnet. Aber wie sieht Misandrie eigentlich aus? Und wie wäre die Welt ohne Männer? Hier werden Genderrollen nicht gebrochen, sondern zu Ende gespielt. Möge die Bessere gewinnen.

Mitwirkende: Li-Ming Richter

Leitung: Martina Groß / Annemarie Matzke

Termin: Donnerstag, 06.07.2017, 17.00 Uhr

Ort: Probebühne II, Hauptcampus

Und jetzt: die Welt (Theater)

Mit Texten von Sibylle Berg, Elfriede Jelinek, Martin Crimp, Simon Stephens und Dennis Kelley Von Schatten über Waisen, auf der Suche nach Anne – und am Ende dreht sich doch alles um die ganze Welt oder auch nur um uns selbst. Der Text ist der Star, die Sprache das Spiel. Wir zeigen eine Annäherung an die unterschiedlichen Theaterstücke allein durch die Inszenierung des Sprechens.


Mitwirkende: Estella Eckert, Sarah Grünig, Maditha Dolle, Miriam M’barek, Lea Terlau, Anna Renz, Lena Albrecht, Jonas Sausmikat, Leonie Lerch, Beatrix Rinke, Anna Lena Höll, Nele Balke, Saskia Scheffel, Tilman Döring, Nikita Nagel, David Fröhlich, Felix Mohr, Marcel Schütte, Gino Casati, Kristel Döhring, Malin Dyck, Arne Schröder

Leitung: Tim Staffel

Termin: Donnerstag, 06.07.2017, 16.00Uhr (Dauer: ca. 95 min)

Ort: Probebühne I, Hauptcampus

 

 


Whitney. Ein Spiel vor Traurigen (Performance)

 She was such a beautiful, caring human being. She would call you for no reason at all but just to say hi. And that's rare I think, sometimes. (Alicia Keys)

Sie war THE VOICE. Flawless. Queen of pain. Und zwar unser aller pain. Wem hat I Will Always Love You nicht schon mal über eine Trennung hinweggeholfen von der wir wussten: ES TUT SO WEH aber es muss sein, denn: If I should stay I would only be in your way. Wer von uns ist nicht schonmal nach einem vielversprechenden Date zu How Will I Know durch die Wohnung gehüpft und hat sich gefragt: wie geht’s jetzt wohl weiter? Seit fünf Jahren wissen wir: Alles geht vorbei. Auch Whitney. Wir schaffen einen Raum, in dem unser und euer pain Platz hat. Wanna be a part of this? Ihr müsst nur folgende Frage beantworten und an whitney2012@web.de schicken: Was bedeutet dir Whitney? Your answer will be your ticket to the show.

Mitwirkende: Imke Bachmann, Ann-Kathrin Büdenbender, Jessica Dietz, Michael Geißelbrecht, Candice Groff, Laura Pföhler, Marielle Schavan, Amelie Vogel

Leitung: Eike Wittrock

Termin: Mittwoch, 05.07.2017, 19.00 Uhr

Ort: Probebühne I, Hauptcampus