Landeshochschulkonferenz: Wissenschaftsfreiheit in der Türkei

Freitag, 29. Juli 2016 um 19:50 Uhr

Der Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen äußert sich in einem schriftlichen Statement zur aktuellen Entwicklung in der Türkei, zu Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit.

Wolfgang-Uwe Friedrich, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen und Universitätspräsident in Hildesheim. Foto: Werner Kaiser

Professor Wolfgang-Uwe Friedrich, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) und Universitätspräsident in Hildesheim, äußert sich zu aktuellen Entwicklungen in der Türkei. „Ohne Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit gibt es keine Demokratie.“ Mit großer Sorge beobachtet die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen – in Übereinstimmung mit der Hochschulrektorenkonferenz und der European University Association – die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. 

Die menschlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und besonders auch die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland seien historisch gewachsen und eng. „Die deutsch-türkischen Wissenschaftsbeziehungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Wir wollen diese auch in Zukunft frei gestalten und so unseren Beitrag zur Entwicklung beider Länder leisten“, so Friedrich.

Hier finden Sie die Erklärung des Vorsitzenden der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK).