Farina Rühs

Forschungsinteressen

  • Entwicklung von Anpassungs-/Regulationsprozessen (insbesondere Zielablösung) über die Lebensspanne
  • implizite Erfassung von Anpassungs-/Regulationsprozessen (insbesondere Zielablösung)
  • Zusammenspiel von emotionalen, motivationalen und kognitiven Faktoren bei Anpassungs-/Regulationsprozessen

Werdegang

seit 10/2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim
10/2014 – 10/2016 Studium M. Sc. Psychologie, Stiftung Universität Hildesheim
Abschlussarbeit: "Die Bedeutung der Erfahrungsvielfalt für die Entwicklung akkommodativer Bewältigungsressourcen: Eine Längsschnittstudie im jungen Erwachsenenalter"
10/2011 – 11/2014 Studium B. Sc. Psychologie mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie, Stiftung Universität Hildesheim
Abschlussarbeit: "Die Bedeutung akkommodativer Regulationsprozesse für die Verarbeitung krimineller Opfererfahrungen"
10/2008 – 09/2011 Studium Humanmedizin, Medizinische Hochschule Hannover
2008 Allgemeine Hochschulreife, Integrierte Gesamtschule Mühlenberg, Hannover

Lehre

für Psychologie-StudierendeEinführung in die Forschungsmethoden der Psychologie (Seminar)
Wissenschaftliche Praxis (Projektseminar)
"Sexual orientation, controversy, and science" - Grundkonzepte entwicklungspsychologischer Forschung am Beispiel Sexualität (Seminar Bachelor)
Emotionsentwicklung über die Lebensspanne (Seminar Master)
für NebenfachstudierendePsychologie des Lernens und Lehrens (Seminar)
Einführung in die Forschungsmethoden (Seminar)
Statistische Auswertungsmethoden II (Vorlesung)

Veröffentlichungen

Publikationen

Rühs, F., Greve, W., & Kappes, C. (2017). Coping with criminal victimization and fear of crime: The protective role of accommodative self-regulation. Legal and Criminological Psychology, 22 (2), 359–377. doi: 10.1111/lcrp.12106. 

Greve, W., Rühs, F. & Kappes, C. (2015). Folgen von kriminellen Viktimisierungen und Umgang mit Opfern. In N. Guzy, C. Birkel & R. Mischkowitz (Hrsg.), Viktimisierungsbefragungen in Deutschland (Bd. I: Ziele, Nutzen und Forschungsstand; S. 489-509). Wiesbaden: BKA.

Rühs, F. (2012). Brauchen wir eine Definition für Emotion? Contra. In C. Bermeitinger (Hrsg.), Gefühle, Beweggründe und der ganze Rest: Was sind eigentlich Emotionen, was ist eigentlich Motivation und welche Standpunkte werden in der Psychologie zu verschiedenen Teilfragen dieser Themengebiete eingenommen? München: AVM.

Tagungsbeiträge

Rühs, F., Brinkmann, L., & Greve, W. (2019). Ablösungsprozesse bei Trennung & unerwiderter Liebe. Veränderungen in empfundener Nähe als Bewältigung? Poster präsentiert auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie in Leipzig, 9.9.–12.9.2019.

Rühs, F., Kappes, C., Greve, W., Thomsen, T., Loepthien, T. (2017). Hat Coping Kosten? Zum differentiellen Umgang mit positiven und negativen Erfahrungen. Poster präsentiert auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie in Münster, 11.9.–14.9.2017.

Greve, W., Kappes, C., Rühs, F., & Schmieder, L. (2017). Heritabilität als abhängige Variable: Die Vorhersage der Heritabilitätsvariation durch Umwelthomogenität. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie in Münster, 11.9.–14.9.2017.