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Dekobild im Seitenkopf Tamara Thomsen (geb. Meyer)
 

Information

Vom Sommersemester 2016 (01.04.2016) bis zum Sommersemester 2017 (30.09.2017) werde ich aufgrund einer Vetretungsprofessur in Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie an der Uni Witten / Herdecke nicht persönlich in Hildesheim erreichbar sein. Sie können mich jedoch weiterhin unter der hier angegebenen Mailadresse kontaktieren. 

 

Werdegang

seit 2016                  Vertretungsprofessur für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie
                                 an der Universität Witten / Herdecke

seit 2016                  Freiberufliche Tätigkeit als Sportpsychologin, www.tamara-thomsen.de

2015-2016                Ausbildung zur Sportpsychologin, Modulserie "Sportpsychologisches Training im
                                 Leistungssport", Center of Mental Excellence, in Kooperation mit der ASP, dem
                                 ÖBS und dem BÖP

2015-2016                Lehrauftrag an der Universität Witten / Herdecke für zwei Vorlesungen
                                "Entwicklungspsychologie" und "Pädagogische Psychologie" im WiSe 2015/16   

2010-2016               Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie, Universität Hildesheim
                                vom SoSe 2010 bis WiSe 2015/16

2010-2014 Promotion (Dr. phil.), Universität Hildesheim, Fachbereich 1 -  Erziehungs- und
                                Sozialwissenschaften
Titel der Dissertation: “Die Entwicklung der Entwicklungsregulation.
                                Funktionalität, Entwicklung und Entwicklungsbedingungen akkommodativer
                                Regulation im Kindes- und Jugendalter”

2007 - 2010 Studium Master of Science Pädagogische Psychologie, Universität Hildesheim
                                Titel der Masterarbeit: „Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität -
                                Eine explorative Studie zur Entstehung akkommodativer Bewältigungsressourcen“

2004 - 2007 Studium Bachelor of Arts Pädagogische Psychologie, Universität Hildesheim
Titel der Bachelorarbeit: „Anorexia nervosa: Verlauf und Therapie - Eine Evaluation
des Therapieerfolges bei der Behandlung von anorektischen Patientinnen in einer
ambulanten Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie"

2002 - 2003 Allgemeine Hochschulreife, Elisabeth-von-Rantzau-Schule Hildesheim

2000 - 2002 Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin & Fachhochschulreife;
   Herman-Nohl-Schule Hildesheim / Berufsbildende Schule BBS-3 Göttingen

1998 - 2000 Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin; Herman-Nohl-Schule
Hildesheim

 

Auslandsaufenthalte, Praktika und weitere Tätigkeiten

2014                         fünfwöchiger Forschungsaufenthalt: Concordia University Montréal, Québec,
                                Canada (Psychology Department, Prof. Dr. Carsten Wrosch)

2012 dreimonatiger Forschungsaufenthalt: Portland State University, Oregon, USA
(Psychology Department, Prof. Dr. Ellen Skinner)

2008 zweimonatiges Forschungspraktikum: University of Toronto, Ontario, Canada
(Psychology Department, Prof. Dr. Ulrich Schimmack)

2006 - 2010 studentische / wissenschaftliche Hilfskraft am Institiut für Psychologie;
Universität Hildesheim (Projekte: Enwicklungsbedingungen der individuellen
Adaptivität; Kognitive Reife / Tutorien: Statistik I & II; Testtheorie)

2005 achtwöchiges Praktikum: Dr. med R. Adelmund & A. Heiland - Praxis für Kinder-
und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Hildesheim

2004 Angestellte bei der Stadt Hildesheim als Erzieherin in Teil- und Vollzeit

1998 - 2002 verschiedene Praktika in diversen Kindertagesstätten, Hildesheim und Göttingen;
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Hildesheim

 

Förderungen & Preise

2015                        Verleihung des Dissertationspreises der Universitätsgesellschaft Hildesheim 

2014   Reisestipendium (Didrik-Pining-Fellowship) der Universität Hildesheim

2012 Forschungsförderung durch die Universität Hildesheim im Projekt CORE2 -
Conditions of Regulation and Coping Resources (Entwicklungsbedingungen
adaptiver Bewältigungsressourcen im Kindesalter)

2011                     Georg-Gottlob-Studienpreis für Angewandte Psychologie 2011 unter dem Motto:
"Die Kraft des Guten", in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Deutscher
Psychologinnen und Psychologen (BDP)

2010 - 2012 Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung im "Forschungskolleg Frühkindliche Bildung"

2008 - 2010 Stipendiatin des Minerva-Kollegs der Stiftung Universität Hildesheim

2007 - 2010 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Forschungsprojekte

  • seit 10/2014
    Modeling Goal Adjustment Processes
    Gemeinsam mit Cathleen Kappes

    Das Forschungsprogramm untersucht anhand mehrerer experimenteller Studien verschiedene soziale Prozesse, die die Entstehung und  Entwicklung von Regulationsprozessen über die Lebensspanne bestimmen können. Im Fokus steht insbesondere das Modelllernen als ein Weg zum Erlernen von Zielablösungs- und Zielannäherungsprozessen. 

  • seit 10/2014
    Roaming-Studie
    Gemeinsam mit Tim Loepthien und Werner Greve

    Die Roaming-Studie beschäftigt sich mit potentiellen Einflüssen von heterogenen Lebenserfahrungen (Freizeitverhalten, Belastungen) auf selbstregulative Fähigkeiten (Coping, Emotions- und Entwicklungsregulation) im jungen Erwachsenenalter.

  • seit 03/2013
    Risiko- und Schutzfaktoren Sekundärer Traumatisierung
    Gemeinsam mit Katja Püttker, Ann-Katrin Bockmann und Julia Weberling

    Das Forschungsprogramm untersucht potentielle Prädiktoren (z.B. kognitive vs. emotionale Empathie, Exposition mit Traumadetails) und Moderatoren (z.B. kognitive und behaviorale Copingressourcen) die die Entstehung sekundärer Traumatisierung begünstigen.

  • seit 12/2012
    CORE2 - Conditions of Regulation and Coping Resources
    Entwicklungsbedingungen adaptiver Bewältigungsressourcen im Kindesalter
    Gemeinsam mit Nora Lessing und Werner Greve

    Das CORE2-Projekt befasst sich mit sozialen, kognitiven und emotionalen Entwicklungsbedingungen von Bewältigungs- und Emotionsregulationsfähigkeiten im Kindesalter (ab 4 Jahren) im Längsschnitt. 
  • seit 03/2010
    ACCo - Adaptivity: Causes and Conditions
    Entwicklungsbedingungen, Entwicklung und Funktionalität von akkommodativen Bewältigungsfähigkeiten im Jugendalter
    Gemeinsam mit Werner Greve

    Das ACCo-Projekt beschäftigt sich in verschiedenen Querschnittstudien mit der Entwicklung, den Entwicklungsbedingungen und den gesundheitlichen Auswirkungen von akkommodativen Bewältigungsfähigkeiten und verwandten Emotionsregulationsstrategien bei Jugendlichen ab 10 Jahren.

Innerhalb dieser Projekte werden Bachelor- und Masterarbeiten zu ausgewählten Themen vergeben. Sprechen Sie mich dazu gern an.

 

Lehrtätigkeit

Psychologische Beratung: Theorie und Praxis

Sport, Gesundheit & Leistung: Sportpsychologie in Theorie und Praxis

Pädagogische Psychologie (Vorlesung)

Entwicklungspsychologie (Vorlesung)

Entwicklungstheorien

Wissenschaftliche Praxis I und II

Coping und Emotionsregulation im Kindes- und Jugendalter

Persönlichkeitstheorien

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Vermittlung von Lerninhalten / Psychologie des Lernens und Lehrens

How do we learn coping and emotion regulation? III. Publication.

How do we learn coping and emotion regulation? II. Research.

How do we learn coping and emotion regulation? I. Theory

Diagnose und Intervention von Lern- und Verhaltensstörungen

Das alles ist Pädagogische Psychologie

Entwicklungspsychologie des Kindesalters

Sportpsychologie

Phänomene der Sozialpsychologie in Beruf und Freizeit

Phänomene der Sozialpsychologie auf dem Prüfstand

Sozialpsychologie der Klassenführung und Gruppenleitung

Erfolgreiche Entwicklung (gemeinsam mit Werner Greve)

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Ad-Hoc Gutachtertätigkeit

Early Child Development and Care, Educational Psychology, International Journal of Behavioral Development, Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie,
Zeitschrift für Gesundheitspsychologie

 

Mitgliedschaften

Association for Psychological Science, Deutsche Gesellschaft für Psychologie mit
Fachgruppe Entwicklungspsychologie

 

Veröffentlichungen

 

  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2017). Transgenerationale Emotionsregulation – Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von (dys)-funktionalen elterlichen und kindlichen Emotionsregulationsstrategien? Kindheit & Entwicklung, 26(1), 7-18. doi: 10.1026/0942-5403/a000211

  • Piekny, J., Thomsen, T., Schuchardt, K., Lessing, N., Greve, W. & Mähler, C. (2017). Kognitive Kompetenzen und kognitive Bewältigungsstrategien im Vor- und Grundschulalter: Bedingungen, Wechselwirkungen und Entwicklungsverläufe. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 28-38. doi: 10.1026/0942-5403/a000214

  • Lessing, N., Thomsen, T. Mähler, C. & Greve, W. (2017). Selbstregulation und flexible Zielanpassung im Vorschulalter. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 19-27. doi: 10.1026/0942-5403/a000212

  • Thomsen, T., Püttker, K. & Weberling, J. (2017). Can empathy make therapists sick? The role of empathy and coping in secondary trauma in trauma therapists. In C. Edwards (Ed.), Psychology of empathy: New research (pp. 129-150). New York: Nova Science Publishers.

  • Thomsen, T., Kappes, C., Schwerdt, L., Sander, J. & Poller, C. (2017). Modelling goal adjustment in social relationships: Two experimental studies with children and adults. British Journal of Developmental Psychology. doi: 10.1111/bjdp.12162

  • Greve, W. & Thomsen, S. (2016). Evolutionary advantages of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 14, 1-9. doi: 10.1177/1474704916675349

  • Thomsen, T. (2016). Flexible goal adjustment from late childhood to late adolescence: Developmental differences and relations to cognitive coping and emotion regulation. International Journal of Developmental Science, 10, 57-72. doi: 10.3233/DEV-150167

  • Püttker, K., Thomsen, T. & Bockmann, A. (2015). Sekundäre Traumatisierung bei Traumtherapeutinnen - Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 44(4), 254-265. doi: 10.1026/1616-3443/a000332

  • Thomsen, T., Fritz, V., Mößle, R. & Greve, W. (2015). The impact of accommodative coping on well-being in childhood and adolescence: Longitudinal findings. International Journal of Behavioral Development, 39(5), 467-476. doi: 10.1177/0165025414551762    

  • Greve, W., Thomsen, T. & Dehio, C. (2014). Does playing pay? The fitness-effect of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 12(2), 434-447. doi: 10.1177/1474704914012002120

  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Developmental conditions of adaptive self-stabilization in adolescence: An exploratory study. International Journal of Developmental Science, 7(3-4), 119-131. doi: 10.3233/DEV-120101

  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Accommodative coping in early adolescence: An investigation of possible developmental components. Journal of Adolescence, 36(5), 971-981. doi: 10.1016/j.adolescence.2013.08.003

  • Thomsen (Meyer), T. (2013). Kurzstichworte: Entwicklung von Emotionsregulation im Kindesalter | Entwicklung von Coping im Kindes- und Jugendalter. In M. A. Wirtz (Hrsg.), Dorsch - Lexikon der Psychologie. Bern: Hans-Huber.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). Die Entwicklungsbedingungen der Adaptivität: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zu einem Entwicklungsmodell akkommodativer Regulationskompetenz. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 20(1), 27-38. doi: 10.1026/0943-8149/a000059

  • Greve, W., Leipold, B. & Meyer, T. (2009). Resilienz als Entwicklungsergebnis: Die Förderung der individuellen Adaptivität. In M. Linden & W. Weig (Hrsg.), Salutotherapie in Prävention und Rehabilitation (S. 173-184). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.

  • Greve, W., Zimmermann, S., Meyer, T., Ackermann, J., Hellmers, S. & Pielniok, M. (2009). Die Entwicklung von identitätsstabilisierenden Prozessen im Jugendalter - das Beispiel „Immunisierung“. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 41, 26-32. doi: 10.1026/0049-8637.41.1.26

  • Meyer, T. (2007). Kann man Coping lernen? Eine Pilotstudie zur Förderung akkommodativer Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter. Hildesheim: Universitätsverlag.

  • Birkner, J., Krahl, C., Meyer, T. & Oentrich, J. (2007). Das Sotos Syndrom. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Besondere Kinder: Ergebnisse eines studentischen Arbeitsprojektes über genetisch verursachte Entwicklungsstörungen (S. 119-126). Hildesheim: Universitätsverlag.

  • Ackermann, J., Hellmers, S., Krahl, C., Meyer, T., Pielniok, M., Pietzonka, M. & Zimmermann, S. (2006). Die Auswertung. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Mein Selbst und ich - darf ich vorstellen? Identitätsentwicklung im Jugendalter (S. 85-104). Hildesheim: Universitätsverlag
 

Vorträge auf wissenschaftlichen Fachtagungen

 

  • Thomsen, T. (2016). Ermahnungen, Verbote und Frustrationen: Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel damit umzugehen und was bedeutet dies für Lehrer und Lehrerinnen?. Vortrag auf der Tagung Entwicklung und Lernen auf lange Sicht, Pädagogische Hochschule Zürich, Schweiz, 18.11.2016.

  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Zeigst du mir wie’s geht? Eine experimentelle Studie zum Modelllernen von Zielanpassungsprozessen. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.

  • Greve, W., Thomsen, T. & Lessing, N. (2016). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation - eine Lebensspannenperspektive. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.

  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Do we imitate behavior from significant others? Three experimental studies on modeling goal adjustment in children and adults. Vortrag auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.

  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Transgenerationale Emotionsregulation. Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von elterlichen und kindlichen Strategien der Emotionsregulation? Vortrag auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
     
  • Thomsen, T., Lessing, N., Hildebrand, J. & Hahn, C. (2015). Die Rolle von kindlichem Temperament und elterlichem Erziehungsverhalten bei der Emotionsregulation und ihre Rolle zum Problemverhalten im Vorschulalter. Vortrag auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.

  • Greve, W., Thomsen, T., Lessing, N. & Mähler, C. (2015). Risikoprävention im Lebenslauf: Die Entwicklung der Entwicklung(sfähigkeit). Positionsreferat auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.

  • Thomsen, T., Wrosch, C. & Hoppmann, C. (2015). Goal adjustment capacities in romantic couples - Mutual influence on well-being and health. Vortrag auf 27. Kongress der Association for Psychological Science. New York, NY, USA, 24.05.2015.

  • Thomsen, T. (2013). Die Entwicklung assimilativer und akkommodativer Copingressourcen von der frühen bis zur späten Jugend. Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.

  • Denger, C., Nickel, A. & Thomsen, T. (2013). Sozialisation und Lernen am Modell: Wie lernen Kinder Bewältigung? Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.

  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Inkompetenzkompensationskompetenzentwicklung. Die Adaptation über die Adaptation über die Lebensspanne. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 11.09.2013.

  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation. Adaptive Selbststabilisierung im Jugendalter. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 10.09.2013.

  • Greve, W. & Meyer, T. (2013). Functionality and developmental pathways of goal disengagement. Vortrag auf dem 25. Kongress der Association for Psychological Science. Washington, DC, USA, 26.05.2013.

  • Meyer, T. (2012). Die Funktion und die Entwicklung adaptiver Regulationsfähigkeiten in der Kindheit und Jugend: Ein theoretischer Überblick. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, 25.09.2012.
  • Fritz, V., Meyer, T. & Greve, W. (2012). Adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Jugendalter: Eine längsschnittliche Betrachtung möglicher Entwicklungsbedingungen. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, 25.09.2012.
  • Multhauf, B., Bockmann, A. & Meyer, T. (2012). Emotionen und Sprache im Kindesalter. Eine längsschnittliche Studie zum Zusammenhang von Emotionsregulation und Sprachentwicklung. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, 25.09.2012.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). Die Entwicklung adaptiver Bewältigungsressourcen. Was sind Bedingungen und Voraussetzungen im Kindes- und Jugendalter? Forschungsreferat auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Erfurt, 13.09.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). The Development of Adaptive Coping Competences - In Search of Antecedents, Conditions, and Early Stages in Childhood and Adolescence. Vortrag auf dem 15. Kongress der European Society of Developmental Psychology. Bergen, Norwegen, 24.08.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Eine Studie zur Entstehung akkommodativer Bewältigungsressourcen. Forschungsreferat auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, 28.09.2010.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Wie entstehen akkommodative Bewältigungsressourcen? Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Hildesheim, 27.01.2010.
  • Greve, W. & Meyer, T. (2008). Entwicklungsbedingungen der Adaptivität – Wie können Bewältigungsressourcen bei Kindern gefördert werden?. Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Hildesheim, 13.02.2008.
 

Poster auf wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Lessing, N., Thomsen, T., Mähler, C. & Greve, W. (2016). Development of self-regulation in relation to accommodative processes in preschool age. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.

  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2016). The interplay of temperament and parenting strategies in relation to emotion regulation and adjustment in childhood. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 13.07.2016.

  • Greve, W. & Thomsen, T. (2015). Developmental and evolutionary benefits of child play. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 14.03.2015.

  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Emotion regulation in 3 to 6 years old children: The role of parental emotion regulation and emotional climate in the family. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 12.03.2015.

  • Thomsen, T., Püttker, K. & Bockmann, A. (2014). Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor für sekundäre Traumatisierung bei Traumatherapeuten. Poster auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 22.09.2014.

  • Thomsen, T. (2014). Accommodative coping and cognitive emotion regulation in adolescence. Interrelations, developmental pathways, and functionality. Poster auf dem 26. Kongress der Association for Psychological Science. San Francisco, CA, USA, 22.05.2014.

  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). What predicts adaptive coping comptences? Developmental conditions of adaptive coping in adolescence. Poster auf dem 22. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Edmonton, Canada, 12.07.2012.

  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Den Ressourcen auf der Spur. Wie entstehen adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter? Poster auf der Fachtagung der Robert Bosch Stiftung und des DIW Berlin zum Thema "Frühkindliche Bildung und Betreuung heute". Berlin, 09.12.2010.
 

Organisation von Arbeitsgruppen und wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Otterpohl, N. & Thomsen, T. (2015). Sozialisation der Emotionsregulation und ihre Auswirkungen auf die psychosoziale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Symposium auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
     
  • Thomsen, T. & Gawehn, N. (2015). Risiko- und Schutzfaktoren kindlicher Entwicklung im Vorschulalter und deren Entwicklungsbedingungen. Symposium auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.
     
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Adaptive Bewältigung im Lebenslauf: Erfassung, Entstehung und Entwicklung. Arbeitsgruppe auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.

  • Gawehn, N., Meyer, T. & Wustmann, C. (2012). Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive. Fachtagung an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.

  • Meyer, T. & Gunzenhauser, C. (2012). Entwicklung kognitiver Bewältigungsfähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen. Arbeitsgruppe auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
 

Weitere Vorträge und Workshops

  • Thomsen, T. (2017). Wie stelle ich mich mental auf meinen ersten internationalen Wettkampf ein? Vortrag auf dem Kaderlehrgang des Bundesverbands Deutscher Kraftdreikämpfer e.V.. Niestetal, 29.01.2017.

  • Thomsen, T. (2017). Sportpsychologie für Trainer: Ziele, Motivation und Volition. Vortrag auf der Trainerfortbildung Gewichtheben / Kraftdreikampf des Thüringer Athleten Verbands, Ohrdruf, 14.01.2017.

  • Thomsen, T. (2016). Wenn das Trauma anderer zum eigenen Trauma wird: Risiko- und Schutzfaktoren von sekundärer Traumatisierung. Vortrag auf dem Fachtag der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung "Schritt für Schritt – Bildungswege in der Migrationsgesellschaft". Hannover, 31.08.2016.

  • Thomsen, T. (2016). Vorstellungstraining und Selbstgesprächregulation. Sportpsychologischer Kurzworkshop bei Crossfit-SG, Hannover, 08.07.2016.

  • Thomsen, T. & Broegger, N. (2016). Mentales Training im Crossfit und Kraftsport. Sportpsychologischer Workshop im Crossfit Rhein-Neckar, Mannheim, 13.02 - 14.02.2016.

  • Thomsen, T. (2016). Psychologische Verfahren zur Leistungsoptimierung im Kraftdreikampf - Das optimale Aktivierungsniveau. Vortrag auf dem Kaderlehrgang des Bundesverbands Deutscher Kraftdreikämpfer e.V.. Rabenberg, 30.01.2016.

  • Thomsen, T. (2016). Vorläufer und Entwicklungsbedingungen flexibler Zielanpassung. Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel mit blockierten Zielen oder Wünschen umzugehen? Vortrag auf dem Forschungskolloquium der Arbeitsgruppe Pädagogische Psychologie, Justus-Liebig-Universität Giessen. Giessen, 26.01.2016.

  • Thomsen, T. (2015). Psychologische Verfahren zur Leistungsoptimierung im Kraftdreikampf - Das optimale Aktivierungsniveau. Vortrag auf dem Kaderlehrgang des Bundesverbands Deutscher Kraftdreikämpfer e.V.. Nieste, 31.01.2015.

  • Thomsen, T. (2014). Starke Eltern - Starke Kinder: Aber Wie? Vortrag in der Kindertagesstätte St. Heinrich. Hildesheim, 18.02.2014. 

  • Meyer, T. (2013). Sinnvoll oder Schädlich? Risikoverhalten und Identitätsentwicklung im Jugendalter. Vortrag auf der Fortbildung "Jugend und Glücksspiel" der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen. Hannover, 23.01.2013.

  • Meyer, T. (2012). Auf der Suche nach dem Kick? Identitätsentwicklung und Sensation Seeking im Jugendalter. Vortrag auf der Fachtagung "Jugend und Risiko" der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Hannover, 7.11.2012.

  • Meyer, T. & Fritz, V. (2012). Psychische Gesundheit trotz Belastung und Zielblockaden? Der Beitrag von Bewältigungsressourcen zur psychischen Gesundheit Jugendlicher. Vortrag auf der Fachtagung "Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive" an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.

  • Meyer, T. (2012). Psychological health in spite of stress, blockes goals and negative life events? How coping resources contribute to a flexible adaptability in life. Keynote Vortrag auf der Tagung "Health and Mental Resilience" des Instituts für Psychologie der Jagiellonischen Universität Krakau. Krakau, 21.10.2012.

  • Meyer, T. (2011). In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein?! Positive Elternschaft unter der Lupe. Vortrag in der Vortragsreihe "Studieren im Café im Café Chocolat, Hildesheim, 24.11.2011.
 
 
Letzte Änderung: 30.01.2017