Kristian Folta-Schoofs

Professor Dr. rer. nat. Kristian Folta-Schoofs

Foto Kristian Folta-Schoofs

Tätigkeitsbereiche:

  • Institut für Psychologie [Stellv. Leitung]
  • Institut für Psychologie [Professor]
  • Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen [Sprecher - Forschungseinheit Neurobiologische Grundlagen]
  • Kommission für Gleichstellung (KfG) (2:2:2:2) [Vertreter Gruppe Professoren_innen (P)]
  • Fachbereichsrat Fachbereich 1 (7:2:2:2) [Vertreter Gruppe Professoren_innen (P)]
  • Prüfungsausschuss Pädagogische Psychologie / Psychologie [Vertreter Gruppe Professoren_innen (P)]
  • Studienqualitätskommission (KfS) (4:1:1:6) [Stellvertreter Gruppe Professoren_innen (Stellv. P) - FB 1]

Arbeitsgruppe Neurodidaktik

Die Neurodidaktik ist ein faszinierendes, junges, aufstrebendes und interdisziplinär ausgerichtetes Forschungsgebiet, das sich forschend, lehrend und praxisbezogen mit dem Gegenstandsbereich "Lernen" in Anwendungsfeldern von Erziehung und Bildung befasst. Dabei bedient sie sich der Erkenntnisse und der Methoden sowohl der Psychologie als auch der Erziehungswissenschaft sowie der kognitiven und affektiven Neurowissenschaften. Das Forschungsinteresse der Neurodidaktik bewegt sich entlang eines Kontinuums, dass von der Übernahme von Erkenntnissen der kognitiven und affektiven Neurowissenschaften sowie der Psychologie und der Erziehungswissenschaft, über eigenständige Grundlagenforschung bis hin zur praxisbezogenen Intervention und Evaluation von Maßnahmen zur Verbesserung des Lernens in Feldern von Erziehung und Bildung reicht. Entsprechend kann man die Neurodidaktik als grundlagen-, anwendungs- und praxisorientierte Wissenschaft verstehen. Als grundlagenorientierte Wissenschaft erweitert und systematisiert die Neurodidaktik das allgemeine Wissen zum Gegenstandsbereich "Lernen" und zwar unabhängig von der Frage, ob sich aus diesem Wissen unmittelbare oder für die Zukunft denkbare Anwendungsmöglichkeiten ergeben. Dabei prüft sie die wissenschaftliche Gültigkeit ihrer Theorien und Hypothesen mit Hilfe von systematisch angelegten und streng kontrollierten Laborexperimenten. Dazu kommen in unserer Arbeitsgruppe vorwiegend EEG- und Eye-Tracking-Methoden zum Einsatz. Als anwendungsorientierte Wissenschaft trägt die Neurodidaktik neurodidaktische, neurowissenschaftliche, psychologische und erziehungswissenschaftliche Forschungsergebnisse zusammen, die für Praxisfelder von Erziehung und Bildung relevant sind, und integriert diese Erkenntnisse zu weiterführenden Forschungsperspektiven und komplexen praxisnahen Theorien, die den Menschen als gleichermaßen biologisches, psychisches und soziales Lebewesen anerkennen. Diese Forschungsperspektiven und integrativen Theorien führen zur Planung und Durchführung von Feldexperimenten, in denen die Gültigkeit der weiterführenden Hypothesen und Schlussfolgerungen unter realistischeren Bedingungen als im Laborexperiment, jedoch unter stärker kontrollierten Bedingungen als in einer Feldstudie, überprüft werden können. Als praxisorientierte Wissenschaft entwickelt die Neurodidaktik aus komplexen praxisnahen Modellen konkrete Interventionen, die der Optimierung von Erziehungsprozessen in der Familie, der Gestaltung von Lernumgebungen und Lernmaterialien sowie der Verbesserung von professioneller Wissensvermittlung in Institutionen von Bildung und Weiterbildung dienen können. Dabei wird die Wirksamkeit dieser Interventionen in Feldstudien wissenschaftlich evaluiert und deren Nutzen in Bezug auf die erzielten (und nicht erzielten!) Lern- und Leistungsverbesserungen kritisch reflektiert. Neben der Evaluation und Reflexion der eigenen Interventionen ist es die Verantwortung einer praxisorientierten Neurodidaktik, das verfügbare Wissen zum "hirngerechten" Lernen in Vorträgen, Weiterbildungen und Workshops aufzuzeigen, um auf diese Weise zur Professionalisierung von erzieherisch Handelnden (vor allem Eltern, Erzieher und Lehrer) in Bereichen von Erziehung und Bildung beizutragen.

 

Seit 2010 ist die Arbeitsgruppe Neurodidaktik des Instituts für Psychologie der Stiftung Universität Hildesheim mit dem Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen assoziiert.

 

Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen

Aktuelles / Aktuelle Veröffentlichungen

Neue Veröffentlichungen:

Folta-Schoofs, K., & Ostermann, B. (in press). Neurodidaktik. Grundlagen für Studium und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer.

Folta-Schoofs, K. (2018). Apparategestützte Kommunikations- und Feedbacksysteme. In: C. Maaß & I. Rink (Hg.), Handbuch Barrierefreie Kommunikation (pp. 345-359). Berlin: Frank & Timme (ISBN: 978-3-7329-0407-5).

Kizilirmak, J.M., Serger, V., Kehl, J, Öllinger, M., Folta-Schoofs, K., Richardson-Klavehn, A. (2018). Feelings-of-warmth increase more abruptly for verbal riddles solved with in contrast to without  Aha! Experience. Frontiers in Psychology, 9:1404. doi: 10.3389/fpsyg.2018.01404

Tschammler, C., Zimmermann, D., Batschkus, S., Wiegand, A., & Folta-Schoofs, K. (2018). Perception of children with visible untreated and treated caries. Journal of Dentistry. doi: doi.org/10.1016/j.jdent.2018.05.006

Folta-Schoofs, K. (2018). Leistung und Gerechtigkeit aus neurodidaktischer Perspektive. In T. Sansour, O. Musenberg, & J. Riegert (Hrsg.), Bildung und Leistung. Differenz zwischen Selektion und Anerkennung (pp. 130-139). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Sonstiges:

09/2018. Herr Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs hat von der Mariann-Steegmann-Stiftung einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 2.000 EUR erhalten.

07/2018. Herr Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs hat von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung einen Projektkostenzuschuss in Höhe von 15.000 EUR erhalten.

Kurz - Lebenslauf

1995 – 2000                  Studium der Psychologie an der Universität Münster

2000 – 2001                  Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut III (Methodenlehre, Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie) der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

2001 – 2005                  Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kognitive Neurowissenschaften, Abteilung Biopsychologie (Prof. Dr. Dr. h.c. Onur Güntürkün), der Ruhr-Universität Bochum

2005                              Promotion (Dr. rer. nat.)

2005 – 2008                  Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Kognitive
Neurowissenschaften (Prof. Dr. Stefan Treue) des Deutschen Primatenzentrums (Leibniz-Institut für Primatenforschung) in Göttingen

2008 – 2013                   Stiftungs-Juniorprofessor für „Neurobiologische Grundlagen des Lernens“ am Institut für Psychologie der Stiftung Universität Hildesheim

seit 2013                       Universitätsprofessor für „Neurodidaktik“ am Institut für Psychologie der Stiftung Universität Hildesheim

Auszeichnungen und Preise

28.09.2016 Preis der Universitätsgesellschaft für besonderes Engagement und herausragende Leistung zur Gestaltung einer offenen Bildungslandschaft zwischen Universität und Öffentlichkeit (Kategorie Lehrende), Stiftung Universität Hildesheim.

28.09.2013 Posterpreis anlässlich des 9. Gemeinsamen  Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e.V. (DGVP) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e.V. (DGVM): Teske, J., Khosravianarab, K, von Jan, U., Kanngießer, J., Folta-Schoofs, K., Albrecht, U.-V. (2013). Mobiles Smarttracking - Mobile und objektivierbare Untersuchung der Fahrtüchtigkeit. Heringsdorf.

29.01.2013 Deutscher E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (d-elina) 2013
(1. Platz) in der Kategorie Campus (Kooperationsprojekt mit dem Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (Leitung des Projektes: Dr. Urs-Vito Albrecht).

16.01.2013 Georg-Elias-Lehrpreis für exzellente Lehre (1. Platz), Fachgruppe Psychologie, Georg-August-Universität Göttingen.

18.01.2012 Georg-Elias-Lehrpreis für exzellente Lehre (2. Platz), Fachgruppe Psychologie, Georg-August-Universität Göttingen.

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften/Transfertätigkeiten

-       Mitglied im Deutschen Hochschulverband (DHV),

-       Mitglied der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft (NWG),

-       Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS),

        o   Fachgruppe Biologische Psychologie und Neuropsychologie,

        o   Fachgruppe Entwicklungspsychologie,  

        o   Fachgruppe Pädagogische Psychologie,

 

-       Mitglied im Aufsichtsrat des Diakonie Himmelsthür e. V. (größter Anbieter der Eingliederungshilfe in
        Niedersachsen; seit 2017),

-       Ehrenamtliches Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für
        Neurophysiologische Entwicklung e.V. (seit 2015),

-       Vertreter der Stiftung Universität Hildesheim in der AG Kommunale Bildungslandschaft (KomBi)
        Hildesheim der Landesregierung Niedersachsen (2014 bis 2016),

-       Stellvertretung im e-Health-Beirat des Wirtschaftsministeriums Niedersachsen (Vertretung von Prof. Dr.
        Helmut Lessing; 2015).

 

 

Tätigkeiten in Gremien der wissenschaftlichen Selbstorganisation

Institutsebene:

-       Stellvertretender Geschäftsführer des Instituts für Psychologie (seit 08/2017),

-       Mitglied der Prüfungskommission des Instituts für Psychologie (seit 2016),

-       Vorsitzender der Prüfungskommission des Instituts für Psychologie (2016 bis 12/2017),

-       Vorsitzender der Berufungskommission „Klinische Psychologie“ (2016),

-       Mitglied der Berufungskommission „Klinische Psychologie“ (2015 und 2016),

-       Haushaltsbeauftragter des Instituts für Psychologie (2013 bis 2016).

Fachbereichsebene:

-       Mitglied im Fachbereichsrat des Fachbereichs I (seit 2015),

-       Mitglied der Prüfungskommission für den Weiterbildungsmaster „Inklusive Pädagogik und
        Kommunikation“ der Stiftung Universität Hildesheim (seit 2014),

-       Mitglied der Berufungskommission „Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften des
        Sports“ an der Stiftung Universität Hildesheim (2017),

-       Vorsitzender der Haushaltskommission des Fachbereichs I (2015 bis 2017),

-       Mitglied der Haushaltskommission des Fachbereichs I (2013 bis 2017).

Universitätsebene:

-       Mitglied der Senatskommission für Gleichstellung (seit 2017),

-       Stellvertretendes Mitglied der Senatskommission für Studienqualitätsmittel (seit 2016),

-       Mitglied der Senatskommission für Studienqualitätsmittel (2014 bis 2016),

-       Mitglied der Senatskommission für Studienbeiträge (2011 bis 2014).

Sonstiges:

-       Mitglied der Sprechergruppe des Kompetenzzentrums Frühe Kindheit Niedersachsen (Bereich
        Neurobiologische Grundlagen und Neurodidaktik; seit 2010),

-       Mitglied der Planungsgruppe für den M.A.-Studiengang „Barrierefreie Kommuikation“ (startet ab WiSe
        2018/2019),

-       Gutachtertätigkeit für verschiedene Fachzeitschriften und Organe.

Externe wissenschaftliche Kooperationen

Kooperationen und/oder interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Universität:

Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen:

Prof. Dr. Peter Cloos & Prof. Dr. Meike Baader, Allgemeine Erziehungswissenschaft, FB 1.

Prof. Dr. Gunther Graßhoff & Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Sozial- und Organisationspädagogik, FB 1.

Prof. Dr. Barbara Schmidt-Thieme, Mathematik & Angewandte Informatik, FB 4.

Prof. Dr. Kristin Kersten & PD Dr. Marco Schilk, Englische Sprache und Literatur, FB 3.

Weitere inneruniversitäre Kooperationen:

Prof. Dr. Oliver Musenberg, Angewandte Erziehungswissenschaft, FB 1.

Prof. Dr. Peter Frei & Prof. Dr. Thomas Heinen, Sportwissenschaft, FB 1.

Prof. Dr. Ulrich Heid & Prof. Dr. Christa Womser-Hacker, Informationswiss. & Sprachtechnol., FB 3.

Prof. Dr. Christiane Maaß & Prof. Dr. Nathalie Mälzer, Übersetzungswiss. & Fachkommunik., FB 3.

 

Kooperation und/oder interdisziplinäre Zusammenarbeit regional:

Prof. Dr. Stefan Treue, Leibniz Institut für Primatenforschung, Göttingen.

Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Leiter des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM), Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH).

Prof. Dr. Annette Wiegand & Dr. Claudia Tschammler, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie, Universitätsklinikum Göttingen.

Prof. Dr. Patrick Khader, Department Psychologie, Medizinische Hochschule Brandenburg.

Prof. Dr. A. Richardson-Klavehn, Klinikum für Neurologie, Universitätsklinikum Magdeburg.

Prof. Dr. Dietmar Grube, Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften, Institut für Pädagogik, Pädagogische Psychologie, Universität Oldenburg

PD Dr. Dr. B. Schott, Leibniz Institut für Neurobiologie, Magdeburg.

PD Dr. Urs-Vito Albrecht & Dr. Ute von Jan, Forschergruppe Innovative Sonderprojekte, Medizinische Hochschule Hannover und Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig, Hannover.

Prof. Dr. Regine Schulz (Direktorin), Roemer- und Pelizaeus Museum, Hildesheim.

Dr. Hans Ulrich Peltner (Medizinische Leitung), Diakonie Himmelsthür, Sorsum.

Dr. Detlef Dietrich (Ärztlicher Direktor), Burghof-Klinik, Rinteln.

Dr. Dieter Felbel (Chefarzt) & Dipl.- Psych. Hans-Jörg Bethge (Leitender Psychologe), Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, AMEOS-Klinikum Hildesheim.

Dr. rer. nat. Christoph Rettig (Leitender Neuropsychologe), Krankenhaus Lindenbrunn, Coppenbrügge.

Dr. Christian Grahl (Bürgermeister), Stadt Garbsen (Zusammenarbeit im STARK-Projekt).


Kooperationen und/oder interdisziplinäre Zusammenarbeit national:

Prof. Dr. Oliver Wolf, Universität Bochum, Fakultät für Psychologie, Bochum.

Dr. rer. medic Volker Völzke (Leitender Neuropsychologe), HELIOS-Klinik Holthausen, Hattingen.

Dr. Berit Streubel, Universität Leipzig, Institut für Psychologie, Leipzig.

 

Kooperationen international:

Prof. Dr. Jon Andoni Dunabeitia, Universidad Nebrija, Fakultad de Lenguas y Educación, Madrid.

Dr. Fatma Imamoglu, Helen Wills Neuroscience Institute & Berkely Institute for Data Science, University of California.

Unser Labor

 

Unsere Hardware:

  • 2 x 32-Kanal EEG-Verstärker (BrainAmp DC, BrainProducts)
  • PowerPack für EEG-Verstärker
  • 2 x 5-Kanal EEG-Verstärker (ProComp, MediTech)
  • EEG-Neurofeedback-System
  • Aktivelektroden (Acti-Cap, BrainProducts), AG/AgCl-Ringelektroden
  • IViewX High-Speed Eye-Tracking-System (1250Hz, SMI)
  • 2 x mobile Eye-Tracking Brillen (binokular 140 Hz, Pupil Labs)
  • 2 x Epson Moverio BT300
  • Psychophysische Messarbeitsplätze
  • Analyserechner
  • Gefriereinheiten

 

Software:

  • MATLAB (The Mathworks)
  • E-Prime 3 (Psychology Software Tools)
  • Presentation (Neurobehavioral Systems)
  • BrainVision Recorder (BrainProducts)
  • BrainVision Analyzer (BrainProducts)
  • Experiment Suite 360° & BeGaze (SMI)
  • EEGLab/ILab
  • Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung, TAP 2.0)

 

 

Publikationen (seit 2010)

Folta-Schoofs, K., & Ostermann, B. (in press). Neurodidaktik. Grundlagen für Studium und Praxis. Stuttgart: W. Kohlhammer.

Folta-Schoofs, K. (2018). Apparategestützte Kommunikations- und Feedbacksysteme. In: C. Maaß & I. Rink (Hg.), Handbuch Barrierefreie Kommunikation (pp. 345-359). Berlin: Frank & Timme (ISBN: 978-3-7329-0407-5).

Kizilirmak, J.M., Serger, V., Kehl, J, Öllinger, M., Folta-Schoofs, K., Richardson-Klavehn, A. (2018). Feelings-of-warmth increase more abruptly for verbal riddles solved with in contrast to without  Aha! Experience. Frontiers in Psychology. doi: 10.3389/fpsyg.2018.01404

Folta-Schoofs, K. (2018). Leistung und Gerechtigkeit aus neurodidaktischer Perspektive. In T. Sansour, O. Musenberg, & J. Riegert (Hrsg.), Bildung und Leistung. Differenz zwischen Selektion und Anerkennung (pp. 130-139). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Tschammler, C., Zimmermann, D., Batschkus, S., Wiegand, A., & Folta-Schoofs, K. (2018). Perception of children with visible untreated and treated caries. Journal of Dentistry, 74, 37–42. doi.org/10.1016/j.jdent.2018.05.006

Kappes, C., Streubel, B., Droste, K. L., & Folta-Schoofs, K. (2017). Linking the positivity effect in attention with affective outcomes: Age group differences and the role of arousal. Frontiers in Psychology, 8(OCT), 1–11. doi.org/10.3389/fpsyg.2017.01877

Folta-Schoofs, K. , Hesse-Zwillus, M., Kieslinger, N., Kruse, J., & Schulz, R. (2017). Museen „inklusiv“ gestalten. Wissenschaftliche Evaluation von Maßnahmen für eine barrierefreie Museumsgestaltung. Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms.

Kizilirmak, J.M., Thürich, H., Folta-Schoofs, K., Schott, B.H., Richardson-Klavehn, A. (2016). Neural correlates of learning from induced insight: A case for reward-based episodic encoding. Frontiers in Psychology, 7: 1693, 1-16. Doi: 10.3389/fpsyg.2016.01693.

Folta-Schoofs, K., Hilke, C., Bethge, H.-J., & Felbel, D. (2015). Attention deficit hyperactivity disorder: precise time reproduction, but accelerated saccadic peak velocity of voluntary eye movements after MPH-medication. In: T. Heinen (Ed.), Advances in Visual Perception Research (pp. 107-140). New York, NV: Nova Science Publishers (ISBN: 978-1-63482-455-2). 

Folta-Schoofs, K., Wolf, O.T., Treue, S., Schoofs, D. (2014). Perceptual complexity, rather than valence or arousal accounts for distracter-induced overproductions of temporal durations. Acta Psychologica, 147, 51-59 (DOI: 10.1016/j.actpsy.2013.10.001).

Albrecht, U.-V., Folta-Schoofs, K., Behrends, M. & von Jan, U. (2013). Effects of Mobile Augmented Reality Learning Compared to Textbook Learning on Medical Students - Randomized Controlled Pilot Study. Journal of Medical Internet Research, 15(8), e182. DOI: 10.2196/jmir.2497. 

Folta-Schoofs, K. (2013). Wo und wie entstehen Emotionen? pflegen: palliativ, 20, 8-12.

Folta-Schoofs, K. (2013). Biopsychology. Selected chapters. Pearson: Harlow (ISBN 978-1-78376-491-4).

Folta, K. (2012). Das kulturell lernende Gehirn: Neurobiologische Grundlagen Kultureller Bildung. In: Kultur macht Schule in Niedersachsen, pp. 11-12. Bundesvereinigung für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. in Kooperation mit dem Koordinationsbüro "Kultur macht Schule" der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) e.V. (Hsg.). Druckhaus Süd, Köln (ISBN 978-3-924407-96-4).

Folta, K. (2011). Das emotional lernende Gehirn. Zu den hirnphysiologischen und neuropsychologischen Grundlagen des Lernens. In: Wolfenbütteler Akademietexte (Band 49): Und noch mal mit Gefühl. Die Rolle der Emotionen in Kultur und Kulturvermittlung, pp. 28-40. K. Ermert (Hrsg.). Books on Demand, Norderstedt (ISBN 978-3-929622-49-2).

Folta, K. (2011). Lernen und Schulleistung – Biopsychologische Grundlagen. Studienbrief zum Fernstudium an der Technischen Universität Kaiserslautern. 

Folta, K. & Mähler, C. (2011). Schnelle Augenbewegungen und visuelle Fixation bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Kindheit und Entwicklung, 20 (1), 21-30. 

Folta, K. (2010). Neurobiologische Erkenntnisse zum frühkindlichen Lernen: Implikationen für die frühkindliche Förderung? FORUM für Kinder- und Jugendarbeit, 26 (4), 39-42. 

Eingeladene Universitäts-/Institutsvorträge (seit 2015)

Folta-Schoofs, K. (18.10.2018). Apparategestützte Kommunikations- und Feedbacksysteme. Kurzvortrag im Rahmen der Fachtagung „Barrierefreie Kommunikation“ an der Stiftung Universität Hildesheim, Hildesheim.

Folta-Schoofs, K. (14.10.2016). Fokus „Lernen“: Die Bedeutung der Neuron-Glia-Interaktion. Vortrag im Rahmen des Elterntages der Stiftung Universität Hildesheim, Hildesheim.

Folta-Schoofs, K. (07.12.2015). „Schulbücher im Brennpunkt: Erwartungen, Erkenntnisse, Entwicklungen“. Podiumsdiskussion anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Georg-Eckert-Instituts / Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig.

Folta-Schoofs, K. (24.11.2015). Die Konstruktion der Erinnerung – Erkenntnisse der neurobiologischen Lern- und Gedächtnisforschung. Eingeladener Vortrag auf der Fachkonferenz „Empires to be remembered“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung, Wien.

Folta-Schoofs, K. (10.07.2015). Neurowissenschaftliche Methoden in der Bildungsforschung. Vortrag auf der Fachtagung „Methoden der Bildungsforschung“ des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB), Universität Hildesheim.

Folta-Schoofs, K. (28.04.2015). LOGO – Wissenschaft aus Braunschweig: Schreibheft oder Tablet? Lernen im digitalen Zeitalter. Podiumsdiskussion. Haus der Wissenschaft, Braunschweig.

Folta-Schoofs, K. (20.01.2015). Inklusion und Teilhabe aus neurowissenschaftlicher Perspektive, Ringvorlesung Inklusion, Universität Hildesheim.

Kongressvorträge (seit 2013)

Folta-Schoofs, K. (2018). Die Folgen der Abkehr vom Homo oeconomicus und der Anerkennung einer wechselseitigen Beeinflussung von vernunftgeleiteten und sinnlich-emotionalen Prozessen für das Verhältnis von Inklusion und Leistung. Vortrag im Rahmen des Themenforums „Inklusion und Leistung. Pädagogische Differenzen zu Fragen der Gerechtigkeit von Schule“ der II. Tagung der AG Inklusionsforschung (Erziehungswissenschaftliche Inklusionsforschung. Norm – Behinderung – Gerechtigkeit) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), 28.06. bis 29.06.2018, Europa Universität Flensburg.

Tschammler, C., Zimmermann, D., Meyer-Marcotty, P., Wiegand, A., Folta-Schoofs, K. (2017). Die visuelle Wahrnehmung von Kindern mit Early Childhood Caries – Eine Eye-tracking-Untersuchung. Vortrag im Rahmen der dritten Gemeinschaftstagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) und der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET) mit der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) und der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und Regnerative Zahnerhaltung (DGR2Z). Charité Universitätsmedizin, Berlin.

Folta-Schoofs, K. (06.04.2016). Zukunft Lernen – Neurotechnologien auf dem Vormarsch. Vortrag im Rahmen des Niedersächsischen Beratungslehrerkongresses, Stiftung Universität Hildesheim, Hildesheim.

Kappes, C., Folta-Schoofs, K., Droste, K., Streubel, B. (2015). Linking positivity effects in eye tracking and well-being: Arousal and within-group differences count. Talk at the Annual scientific Meeting of the Gerontological Society of America (GSA), Orlando, Florida, USA.

Folta-Schoofs, K. (2013). Neurobiologische Grundlagen des Lernens im Kleinst- und Kleinkindalter. 5. Kongress zur Kindesentwicklung der Deutschen Gesellschaft neurophysiologischer Entwicklungsförderer e.V., Hannover.

Folta-Schoofs, K. (2013). Effects of psychosocially induced stress on working memory performance and saccadic peak-velocity. Flash-Talk at the 6th Sino-German Frontiers of Science Symposium, Halle

Wissenschaftliche Posterbeiträge (seit 2013)

Kappes, C., Folta-Schoofs, K., Droste, K., Streubel, B. (2015). The positivity effect and ist relation to well-being: The influence of Arousal. Poster at „Active Healthy Aging“ (AHA), Magdeburg.

Folta-Schoofs, K. (2014). The role of perceptual and semantic processing on visually distracted time reproduction. 44th Annual Meeting of the Society for Neuroscience, Washington D.C., USA.

Harms, B.A., Mavinga, A., Folta-Schoofs, K. (2014). The role of perceptual and semantic processing on visually distracted time reproduction. Poster at the 30th International Congress of Clinical Neurophysiology of the IFCN (ICCN) and the 58th Annual Meeting of the German Society for Clinical Neurophysiology and Functional Imaging (DGKN), Berlin, Germany.  

Albrecht, U.-V., Khosravianarab, K., Folta-Schoofs, K., Teske, J., Kanngießer, J., von Jan, U. (2013). Mobile SmartTracking - Finding Objective Parameters for Determining Fitness to Drive. Dreiländertagung der Deutschen, Schweizerischen und Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik, BMT 2013, Graz, Österreich.

Teske, J., Khosravianarab, K, von Jan, U., Kanngießer, J., Folta-Schoofs, K., Albrecht, U.-V. (2013). Mobiles Smarttracking - Mobile und objektivierbare Untersuchung der Fahrtüchtigkeit. 9. Gemeinsames Symposium der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e.V., Heringsdorf, Usedom.

Folta-Schoofs, K. (2013). Effects of psychosocially induced stress on working memory performance and saccadic peak-velocity. Poster at the 6th Sino-German Frontiers of Science Symposium, Halle.

Albrecht, U.-V., von Jan, U., Noll, C., Folta-Schoofs, K., Raap, U. (2013). marble®: Begreifen, Erfahren und Erleben – Lernen mit mobiler Augmented Reality in der Medizin. LEARNTEC 2013, Karlsruhe.

Lessing, N., Folta-Schoofs, K. (2013). The influence of exogenous sex hormones on human attention and cognition: An ERP-study. 10th Göttingen Meeting of the German Neuroscience Society, Göttingen.