Bei näherem Interesse zu einem Thema für Bachelor- oder Masterarbeiten wenden Sie sich bitte an den:die jeweilige:n Ansprechpartner:in.

Bachelorarbeiten

Allgemeine Vorgaben

Mögliche Formen für Abschlussarbeiten

Exposé

Aufbau: erste Seite: Titel, Einführung, Vorstudien, Ziele; zweite Seite: Relevanz der Studie, tabellarischer Zeitplan, Literaturangaben

Format: Name, Matr.-Nummer, Seitenangabe in Kopfzeile; Randbreite: links 2 cm, rechts 3,5 cm, Datum und Unterschrift nicht vergessen

Abschlussarbeit

Themenbereiche

Einzelfallstudien

...z.B. im Kontext der Paartherapie bzw. der psychoonkologischen Behandlung

 

Menschen mit Behinderung

Beispielhafte Themen

Klinische Diagnostik - reliable und valide Instrumente?

Psychotherapeutische Behandlung - evidenzbasierte Ansätze

Expressed Emotions

Familienberatung

Masterarbeiten

Allgemeine Vorgaben

Exposé

Aufbau: Titel, Einführung, Vorstudien, Ziele; Stichprobe, Operationalisierung, Statistik, Relevanz der Studie, tabellarischer Zeitplan, Literaturangaben

Format: Name, Matr.-Nummer, Seitenangabe in Kopfzeile; Randbreite: links 2 cm, rechts 3,5 cm, max. 4 Seiten, Datum und Unterschrift nicht vergessen

Abschlussarbeit

Themenbereiche

Paartherapie, Einbezug von Partnern und Angehörigen, Prävention

Kurzbeschreibung

Partnerschaft ist eine der wichtigsten Quellen für Lebensfreude und psychische Stabilität. Nicht verwunderlich, dass Scheidung bzw. Trennung zu den schwerwiegenden kritischen Lebensereignissen im Verlauf der Lebensgeschichte gehört. Einer besonderen Bedeutung kommen daher den meist vorausgehenden Beziehungsstörungen zu, die Anlass für das Aufsuchen einer Paartherapie sein können. Derartige Störungen manifestieren sich auf allen Verhaltensebenen (z.B. in Form negativer Kausalattributionen, Beschimpfungen in direkten Interaktionen, erhöhter psychophysiologischer Erregung und damit einhergehenden Gefühlen z. B. Wut und Verbitterung).

Konkrete Themenvorschläge

Attributionsprozesse bei Paaren

 

Partnerschaftliches Lernprogramm (ELP) bei schwer adipösen Erwachsenen nach bariatrischer Operation

  • Nähere Informationen: Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen)

  • Ansprechperson: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Dr. Köhler, HEH Braunschweig

 

Partnerschaftliche und elterliche Gewalt. Prävalenz, Inzidenz und assoziierte Merkmale

  • Nähere Informationen: Bevölkerungsrepräsentative Studie, als Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen) möglich

  • Ansprechperson: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Prof. Dr. Kliem, Jena

Rehabilitationspsychologie

Konkrete Themenvorschläge

Effektivität stationärer psychosomatischer Rehabilitation im Langzeitverlauf in Abhängigkeit vom Ausmaß der Arbeitsunfähigkeitszeiten im Jahr vor der Behandlung

 

Validierung eines diagnostischen Interviews zur Einschätzung des Leistungsvermögens in der medizinisch-psychosomatischen Rehabilitation (SIRS-2)

  • Inhalt: Die Einschätzung des Leistungsvermögens in der psychosomatisch-psychiatrischen Diagnostik ist immer noch mit vielen Unsicherheiten behaftet, da sich die Einschränkungen durch psychische Erkrankungen auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes in manchen Fällen nicht objektivieren lassen. Hinzu kommen nicht ausgesprochene Versorgungswünsche der Patient*innen, die die Validierung der Beschwerdedarstellung zusätzlich erschweren. Im amerikanischen Sprachraum gilt der SIRS-2, ein diagnostisches Interview zur Validierung psychischer Beschwerden, als Goldstandard für die psychologische Begutachtung. Nun ist das Interview zwar auf dem deutschen Markt, jedoch im klinisch-psychosomatischen Setting noch nicht erprobt worden.
  • Gegenstand der Masterarbeit ist die Erhebung des klinischen Interviews in der stationären Rehabilitation (n=40) und die Korrelation mit weiteren psychischen Dimensionen aus der elektronischen Basisdokumentation (Depression, Angst, Somatisierung, sozialmedizinische Prognose usw.).
  • Diese Abschlussarbeit kann im Rahmen eines Praktikums im Rehazentrum Oberharz absolviet werden (Für Kost und Logie kommt die DRV BS-H auf).

Ansprechperson

Privatdozent Dr. apl. Professor Axel Kobelt-Pönicke

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Kurzbeschreibung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) kommt zwar in der Allgemeinbevölkerung selten vor. Jedoch nehmen die Betroffenen aufgrund der hohen Symptombelastung und den Krankheitsfolgen Einrichtungen des Gesundheitssystems in erheblicher Weise in Anspruch. Krisenhafte Zustände führen immer wieder zu stationären Aufenthalten. Inzwischen konnte gezeigt werden, dass verschiedene störungsspezifische Behandlungsansätze im Mittel moderate Effekte auf die sehr heterogene Symptomatik erzielen können. Im Sinne des Patient:innenwohls ist es also wichtig, geeignete diagnostische Instrumente einzusetzen, um die Ausprägung, insbesondere der selbstschädigenden sowie suizidalen Verhaltensweisen, frühzeitig festzustellen, und eine BPS-spezifische Behandlung zu initiieren.

Beispielhafte Themen

Identifizierung der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Diagnostische Effizienz der Jugendversion der IES-27.

 

Therapieabbrüche bei DBT

 

Selbstverletzendes Verhalten bei Essstörungen

  • Inhalt: Patient:innen mit Essstörungen zeigen häufig selbstverletzende Verhaltensweisen und berichten von Schwierigkeiten bei der Regulierung ihrer Emotionen. Anhand von vorliegenden Daten einer psychosomatischen Klinik soll das Auftreten, der Verlauf und die Prädiktion selbstberichteter selbstverletzender Verhaltensweisen bei Patientinnen mit Anorexia Nervosa (AN) und Bulimia Nervosa (BN) untersucht werden.
  • Nähere Informationen:
    • Interessierte sollten folgende Literatur vorab lesen:
      • Kröger, C., Theysohn, S., Holdstein, D., Vonau, M., Lammers, C.-H.  & Kosfelder, J. (2010). Die Skala zu Erfassung der Impulsivität der Borderline-Persönlichkeitsstörung (IS-27) - ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Psychotherapie. Diagnostica, 56, 178-189.
      • Nowak, S., Osen, B. & Kröger, C. (2020). Remission, Response und deren Prädiktion nach einer kognitiven Verhaltenstherapie der Zwangsstörung im stationären Setting. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 70, 197-204. doi.org/10.1055/a-0975-9628
  • Ansprechperson: Prof. Dr. Christoph Kröger
Körper und Psyche

Beispielhafte Themen

Körperliche Erkrankungen  bei psychischen Störungen

 

Menschen mit Behinderung

 

Menschen mit Adipositas

  • Inhalt: Gesundheitliche Leistungen im Vergleich
  • Voraussetzungen: 
    • Durchführung der Analysen in Berlin innerhalb eines Werkvertrags
    • Interesse an gesundheitsökonomischen Fragen und Menschen mit Adipositas
    • gute methodisch-statistische Kenntnisse
    • Interesse an Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team
  • Weitere Informationen:
  • Ansprechpersonen: Prof. Dr. Christoph Kröger, betreut von Tim Bothe (InGef Berlin)
  • Kooperationspartner: InGef Berlin (https://www.ingef.de/)

 

Zielanpassung und -flexibilität bei Menschen mit Tumrerkrankungen

Arbeit und psychische Gesundheit

Beispielhafte Themen

Präsentismus bei psychischen Störungen

Sonstiges

Beispielhafte Themen

"Was bringt es schon, wenn ich...?" Selbstwirksamkeitserwartung von Eltern bei der Erziehung

  • Nähere Informationen: Bevölkerungsrepräsentative Studie, Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen)
  • Ansprechperson: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Prof. Dr. Kliem, Jena

 

Moralische Dilemmata in der psychosozialen Versorgung

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