Die Arbeitsgruppe Experimentelle Psychopathologie beschäftigt sich mit Fragestellungen zur Ätiologie und Psychotherapie psychischer Störungen in der Schnittmenge zwischen psychologischen Grundlagenfächern und klinisch-psychotherapeutischen Anwendungsfeldern. In enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Kooperationspartner*innen und unter Berücksichtigung verschiedener Systemebenen werden Prozesse und Mechanismen bei der Entstehung und Behandlung von Furcht-, Angst-, Traumafolge- und depressiven Störungen untersucht. Dabei werden verschiedene biopsychologische Methoden eingesetzt.
In der Lehre verantwortet die Arbeitsgruppe in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Psychologie verschiedene Teilbereiche in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie.