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Dekobild im Seitenkopf Petra Sandhagen
 

Dr. rer. nat. Petra Sandhagen

Foto Petra Sandhagen

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nach Vereinbarung
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Tätigkeitsbereiche:

 

Forschungsinteressen

Medienpsychologie: Medienkompetenz, Entwicklung des Nachrichtenverständnisses von Kindern (Medienproduktion, Mediennutzung), Entwicklung sozialer Beziehungen im Kontext des social web

Zwillingsforschung: Zygositätsbestimmung, Genotyp und Phänotyp, Identitätsentwicklung 

Sprachentwicklung: Pronomenentwicklung, Längsschnittstudien zur kindlichen Sprachentwicklung

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Lehrtätigkeit

Entwicklungspsychologie: Soziale Entwicklung, Funktionen des Humors, Anlage-Umwelt-Debatte, Sprachentwicklung, Geschwisterbeziehungen/Zwillingsforschung  

Medienpsychologie: Grundlagen der Medienpsychologie, Methoden der Medienpsychologie, Kinder und Medien

Sprachpsychologie: Sprachentwicklung, Sprach- und Sprechstörungen

Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie: Selbstkonzeptforschung, Zwillingsforschung  

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Publikationen

  • W. Greve & P. Sandhagen (2015). Sich entwickeln - Spielräume und Randbedingungen er Selbst-Gestaltung im Lebenslauf. In: R. Conrad & R. Kipke (Hrsg.). Selbstformung. Beiträge zur Aufklärung einer menschlichen Praxis. Münster: mentis.
  • Sandhagen, P. (2015). Nachrichten für Kinder: Was die Entwicklungspsychologie zur Praxis beitragen kann. In-Mind Magazine 5/2015. Online: de.in-mind.org/article/nachrichten-fuer-kinder-was-die-entwicklungspsychologie-zur-praxis-beitragen-kann
  • Sandhagen, P. & Greve, W. (2014). Gesellschaftsverständnis erforschen – zu einer Entwicklungsaufgabe der Entwicklungspsychologie. In: C. Kölbl & G. Mey (Hrsg.). Gesellschaftsverständnis. Entwicklungspsychologische Perspektiven (S. 189-198). Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • Sandhagen, P. (2013). Wie viel Medien braucht der Mensch? In M. Watzlawik (Hrsg.). Kreative Entwicklung. Beschreiben, Verstehen, Fördern (S. 119-143). Marburg: Tectum.
  • Sandhagen, P. (2013). (Kurz-)Stichwörter zu: Medienkompetenz | Zwillinge, Identitätsentwicklung | Zwillinge, Sprachentwicklung. In M. A. Wirtz, Dorsch: Lexikon der Psychologie. Bern: Hans Huber.
  • Deutsch, W., Schulz, N. Sandhagen, P. & Wagner, A. (2011). Zwillinge während der frühen Kindheit. In H. Keller (Hrsg.). Handbuch der Kleinkindforschung (S. 288-307). Bern: Huber.
  • Sandhagen, P. (2011). Kleine Studierende ganz groß. Die Kinder-Uni Braunschweig. Braunschweigischer Kalender 2012. Braunschweig: Joh. Heinrich Meyer.
  • Sandhagen, P. (2010). Warum sind Bakterien unsere Freunde? Kinder-Uni Braunschweig-Wolfsburg. Braunschweig: Westermann.
  • Sandhagen, P. (2009). Warum sind Seifenblasen rund? Kinder-Uni Braunschweig-Wolfsburg. Braunschweig: Westermann.
  • Sandhagen, P. (2007). Warum hat der Joghurtbecher ein Gedächtnis? Kinder-Uni Braunschweig-Wolfsburg. Braunschweig: Westermann.
  • Sandhagen, P. (2007). Wellness in Hannover. Tipps und Adressen zum Wohlfühlen. Gudensberg-Gleichen: Wartberg-Verlag. 
  • Sandhagen, P. (2005). Kinder-Uni Braunschweig-Wolfsburg. Newsletter Entwicklungspsychologie. Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (S. 13-16).
  • Sandhagen, P. (2003). Vom Ich zum Wir. Eine längsschnittliche Analyse zur Sprachentwicklung deutscher  Kinder.  Sprachentwicklung – Verlauf, Störung, Intervention. Hrsg. von Werner Deutsch, Bd. 3. Dissertation. Frankfurt am Main: Peter Lang.
  • Deutsch, W., Sandhagen, P. & Wagner, A. (2000). Identitätsentwicklung von Zwillingen: Warum das Selbst nicht geklont werden kann. In W. Greve (Hrsg.). Psychologie des Selbst (S. 58-74). Weinheim: Psychologie Verlags Union.  
  • Deutsch, W. & Sandhagen, P. (1999). Zwillinge in der Sprache, Genetik und Entwicklung. In T. Braun & M. Elstner (Hrsg.). Gene und Gesellschaft (S. 73-84). Heidelberg: Deutsches Krebsforschungszentrum.
  • Sandhagen, P. (1999). Namen und charakterisierende Benennungen in den Dramen von Botho Strauß – Am Beispiel von ‘Groß und Klein‘ und ‘Kalldewey Farce‘. Braunschweig: Unveröffentlichte Magisterarbeit.  
  • Lienau, P. (1996). Wie wurde und wie wird die Zygosität von Zwillingen erkannt? Braunschweig: Unveröffentlichte Diplomarbeit. 

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Tagungsbeiträge und Vorträge

  • 2016 Sandhagen, P. My, your or our perspective? Relations between perspective taking in a newspaper-task and Theory of Mind in children. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11. Juli 2016.
  • 2016 Sandhagen, P. Leistungsglück - Leistungsdruck? Eine kritische Betrachtung von Gesundheits- und Fitness-Apps. Podiumsdiskussion. Haus der Wissenschaft. Braunschweig, 15. März 2016.
  • 2016 Sandhagen, P. Wer bin ich? Wie fühle ich mich? Und wie stelle ich mich dar? Junior Science Café mit Schülern der 8. Klasse des Gymnasiums im Schloss. Wolfenbüttel, 7. März 2016.
  • 2015 Sandhagen, P. Theory of Mind bei Erstklässlern. Zusammenhänge zwischen mentaler Perspektivübernahme und der Begründung einer Nachrichtenwahl. Vortrag auf der Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt am Main, 1. September 2015.
  • 2015 Sandhagen, P. & Bermeitinger, P. My, your or our perspective?
 Relations between spatial representation, perspective taking, and Theory of Mind in children. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 14. März 2015.
  • 2015 Sandhagen, P. & Trampnau, S. Wie reliabel ist die Auswahl von Nachrichtenthemen bei Erstklässlern? Poster auf der Tagung experimentell arbeitender Psychologen. Hildesheim, 10. März 2015.
  • 2014 Sandhagen, P. Wie lernen Kinder sprechen? Meilensteine der Sprachentwicklung. Vortrag beim Ladies’ Circle 26 Wolfenbüttel. Wolfenbüttel, 24. November 2014.
  • 2014  Bermeitinger, C. & Sandhagen, P. Räumliche Repräsentation im Altersvergleich. „Doppelter“ Simon-Effekt bei Kindern und Erwachsenen. Poster auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 22. September 2014.
  • 2014 Sandhagen, P. Theory of Mind im Grundschulalter. Zusammenhänge zwischen kognitiven Kompetenzen und der Auswahl von Nachrichtenthemen bei Erstklässlern. Poster auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 24. September 2014.
  • 2013 Trampnau, S., Sandhagen, P und Bermeitinger, C. "Weil ich gerne Fußball spiele" vs. "Weil sich viele für Fußball interessieren": Wie Kinder im Vor- und Grundschulalter die Auswahl von Nachrichtenthemen begründen und inwiefern sich Perspektivübernahme beeinflussen lässt. Poster auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • 2013 Sandhagen, P. Wie entwickeln Kinder ein Nachrichtenkonzept? Eine längsschnittliche Studie zum Zusammenhang von Theory of Mind und Nachrichtenauswahl. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 11. September 2013.
  • 2013 Sandhagen, P. Medienverständnis und Medienumgang. Vortrag beim Ladies' Circle 22 Wolfsburg am 25. Februar 2013 in Fallersleben.
  • 2013 Sandhagen, P. Wirklich wie ein Ei dem anderen? Wie sich die Zwillingsforschung seit Sir Francis Galton (1876) verändert hat. Vortrag am Gymnasium Marienschule Hildesheim am 15. Januar 2013 in Hildesheim.
  • 2012 Sandhagen, P. Wie lernen Kinder und Jugendliche Medienkompetenz? Vortrag beim Lions Club Wolfenbüttel Herzog August am 6. November 2012 in Wolfenbüttel.
  • 2012 Sandhagen, P. Auswirkungen sozialer Netzwerke auf reale Freundschaften. Eine Befragungsstudie. Poster auf dem 48. Kongress der DGPs, 23.-27. September 2012 in Bielefeld.
  • 2012 Sandhagen, P. Einfluss von Framing auf die Nachrichtenauswahl bei Grundschulkindern und Studenten. Poster auf der 54. Tagung für experimentell arbeitende Psychologen (Teap), 1.-4. April 2012 in Mannheim.
  • 2012 Sandhagen, P. Flow in der Medienpsychologie, Vortrag gehalten auf der Tagung "Flow aus_spielen", 9./10. März 2012, Wolfsburg.
  • 2012 Sandhagen, P. Privatsphäre im Social Web. Podiumsdiskussionin der Reihe "Tatsachen? Forschung unter der Lupe" im Haus der Wissenschaft, 26. Januar 2012, Braunschweig.
  • 2011 Sandhagen, P. Weil ich das mag: Entwicklung eines Nachrichtenkonzeptes bei Grundschulkindern. Vortrag gehalten auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der DGPs, 12. bis 14. September 2011, Erfurt.
  • 2011 Sandhagen, P. Weil das jeder wissen soll: Von der Pronomenentwicklung zum Nachrichtenverständnis. Vortrag gehalten im Symposium für Werner Deutsch auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der DGPs, 12. bis 14. September 2011, Erfurt.
  • 2010 Sandhagen, P. Wirklich wie ein Ei dem anderen? Wie sich die Zwillingsforschung seit Sir Francis Galton (1876) verändert hat. Vortrag in der Reihe „Psychologie - Ursprünge und Fortschritte“ des Instituts für Psychologie, Hildesheim, 2. November 2010.
  • 2010 Sandhagen, P. Das ist meine Freundin! Das ist mein Freund! Entwicklung von Freundschaften in der realen und in der virtuellen Welt. Poster präsentiert auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 26. bis 30. September 2010, Bremen. Abstract in: F. Petermann, U. Koglin (Hrsg.) (2010). Erklären. Entscheiden. Planen. 47. Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Pychologie. Lengerich: Pabst.
  • 2009 Sandhagen, P. Ist ein Loch im Schuldach eine Nachricht? Vortrag auf der 19. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der DGPs, 14. bis 16. September 2009, Hildesheim.
  • 2007  Sandhagen, P. Naturkatastrophen, Technik und Tiere: (Zeitungs-)Nachrichten aus der Sicht von Grundschülern. Poster. 5. Tagung der Fachgruppe Medienpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Dresden.
  • 2006  Sandhagen, P. Nachrichten, Informationen, Wissen: Wie nutzen und gestalten Kindergartenkinder und Grundschüler Medien? Poster. 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Göttingen.
  • 2005  Sandhagen, P. Wie nutzen und gestalten Kinder Nachrichten in den Medien? 4.Tagung der Fachgruppe Medienpsychologie, Erfurt.
  • 2004  Sandhagen, P. Von der Auster zum Wieselwort. Die sprachpsychologische Wandlung des Wir von der Kindheit zur jungen Generation. 44. Kongress der Deutschen  Gesellschaft für Psychologie, Göttingen. 
  • 2003  Sandhagen, P. „Vom Ich zum Wir. Pronomenentwicklung bei Zwillingen“, Poster, 16. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Mainz.
  • 2001 Sandhagen, P. „Vom Ich zum Wir – Eine längsschnittliche Analyse zur Sprachentwicklung deutscher Kinder“, Vortrag, 15. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Potsdam.
  • 2000 Deutsch, W. & Sandhagen, P. „Zwillinge in der Sprache, Genetik und Entwicklung“, Vortrag; 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Jena. 
  • 2000 Sandhagen, P. „Mono- oder dizygot? Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen genetischer und phänotypischer Zygositätsbestimmung bei Eltern von 23 Zwillingspaaren“, Poster; 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Jena. 
  • 1999 Sandhagen, P. „Vom Ich zum Wir“, Kolloquium „Wörter lernen und lehren“, Universität- Gesamthochschule Siegen.
  • 1998  Sandhagen, P. „The first person - from singular to plural: personal deixis and theory of mind“, Symposium: Children’s theory of mind: What causes change? Freiburg. 
  • 1997 bis 2002  regelmäßig Doktorandenkolloquien in der Abteilung für Entwicklungspsychologie, Institut für Psychologie, TU Braunschweig.

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Werdegang

seit 10/2009

seit 10/2008

Dekanatsgeschäftsführerin im FB 1 Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim

 

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim

seit 07/2004

selbständig tätige Journalistin und Medienpsychologin in eigener Agentur pesamedia

Moderation der Kinder-Uni Braunschweig-Wolfsburg

2005sechs Monate Redakteurin Braunschweiger Zeitung für das Projekt „Schule + Zeitung“
seit 2003

Lehrauftrag Medienpsychologie am Institut für Psychologie, TU Braunschweig

seit 12/2010 prüfungsberechtigt für Medienpsychologie und Psychologie des Sprechens und Handelns

2002 - 2004Volontariat bei der Braunschweiger Zeitung
1997 - 2002Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der TU Braunschweig, Abteilung  für Entwicklungspsychologie
1991 - 1999Studium der Germanistik an der TU Braunschweig
1991 - 1997 Studium der Psychologie an der TU Braunschweig
1991Abitur an der Gaußschule – Gymnasium am Löwenwall in Braunschweig 

Akademische Grade und Abschlüsse

2004Redakteurin

Auszeichnung mit dem Heureka Journalistenpreis (2003)

2002Dr. rer. nat. Psychologie, TU Braunschweig
1999M.A. Germanistik, TU Braunschweig
1997Diplom Psychologie, TU Braunschweig

Auszeichnung der Universität und des Braunschweigischen Hochschulbundes im Oktober 1997 für hervorragende Studienleistungen

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Praktika

psychologisches Forschungspraktikum, Zwillingsprojekt, Abteilung für Entwicklungspsychologie an der TU  Braunschweig

Niedersächsisches Landeskrankenhaus Königslutter

Psychologischer Dienst des Arbeitsamtes Braunschweig 

Kurse für Eltern sowie Weiterbildungsveranstaltungen für Erzieherinnen in Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg

journalistisch: Wolfenbütteler Zeitung, Braunschweiger Zeitung, Goslarsche Zeitung, Norddeutscher Rundfunk, Deutsche Presse Agentur

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Mitgliedschaften

Association for Psychological Science

Deutsche Gesellschaft für Psychologie mit den Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Medienpsychologie

 

Ehrenamt

2014/2015 Ladies' Circle Pastpräsidentin im Distrikt 3

2013/2014 Ladies' Circle Präsidentin im Distrikt 3

2012/2013 Ladies' Circle Vizepräsidentin im Distrikt 3

2012/2013 bis 2014/2015 Ladies' Circle Deutschland PR-Referentin

Ladies’ Circle 26 Wolfenbüttel (seit Dezember 2007), Gründungs- und Charterpräsidentin

 

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Letzte Änderung: 28.07.2016