Sascha Oswald

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Raum: F 209 - Gebäude F (Hauptcampus)
Sprechzeit: Sprechstunde n. Vereinbarung (sascha.oswald[at]uni-hildesheim.de)
Homepage: http://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/institut-fuer-sozialwissenschaften/mitglieder/wissenschaftliche-angestellte/sascha-oswald/ Homepage

Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Kultur- und Mikrosoziologie; Medien- und Kommunikationssoziologie; Visuelle Soziologie; Soziologie des Körpers und des Sports; Geschlechter- und Sexualitätsforschung; Soziologische Theorie

  • Qualitative Forschung und interpretative Methoden

Laufende und abgeschlossene Projekte und Forschungsarbeiten

  • Promotionsprojekt: "Ich“ und „Wir“ auf Instagram: Kommunikationskultur, Vergemeinschaftung und Selbstformierung im Web 2.0 am Beispiel einer bildbasierten sozialen Netzwerkseite (Arbeitstitel)

  • DFG-Projekt „Digitale Verbreitungsmedien, Kommunikationsmacht und Generation“ (Universität Hildesheim), Laufzeit: 2014-2017, s. auch: tinyurl.com/nc669mj

  • MA-Abschlussarbeit: „Sadomasochismus als Lebens- und Sinnwelt. Ethnografische Einblicke in die Berliner BDSM-Szene“

Kurzvita

2007-2011: Bachelor-Studium der Soziologie mit Nebenfach Sprachwissenschaften an der Universität Konstanz

2011-2013: Abschluss des Master-Studiums der Soziologie an der Universität Konstanz


10/2011-03/2012: Wissensch. Hilfskraft am Vertretungslehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Gender Studies, Dr. Christine Weinbach (WS11/12)

10/2012-03/2014: Wissensch. Hilfskraft am Lehrstuhl für Makrosoziologie, Prof. Bernhard Giesen

10/2012-09/2013: Wissensch. Hilfskraft am Vertretungslehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Gender Studies, Dr. Jochen Dreher

10/2013-08/2014: Wissensch. Hilfskraft am Sozialwissenschaftlichen Archiv Konstanz

04/2014-08/2014: Wissensch. Hilfskraft im Arbeitsbereich Qualitative Methoden, Dr. Frank Oberzaucher

seit 09/2014: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Stiftung Universität Hildesheim

seit 02/2015: Promotion im Fach Soziologie zum Thema "Ich“ und „Wir“ auf Instagram: Kommunikationskultur, Vergemeinschaftung und Selbstformierung im Web 2.0 am Beispiel einer bildbasierten sozialen Netzwerkseite (Arbeitstitel)  an der Universität Hildesheim.

Publikationen

2019:

  • "Friendzone over 5000" - Bildvermittelte Subjektivierungspraktiken im Netz - in: Gentzel, Krotz, Wimmer, Winter (Hsg.): Das vergessene Subjekt. Subjektkonstitutionen in mediatisierten Alltagswelten, Wiesbaden: VS, S. 277-311.
  • Tinder und der Flow der Wischgeste. Zur leiblichen Fundierung von Mensch-Technik-Interaktionen beim Online-Dating - in: Stern, Martin & Daniel Rode (Hsg.): Self-Tracking, Selfies, Tinder und Co. Konstellationen von Körper, Medien und Selbst in der Gegenwart, Bielefeld: transcript. (im Erscheinen)
  • Zum Verhältnis von Subjektformierungen und Evaluationsfunktionen in skopischen Medien am Beispiel der Social Network Site Instagram - in:  Nicole Burzan (Hsg.): Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen. Verhandlungen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen 2018 (im Erscheinen)

2018:

  2017:  

  • Wenn »Genderwahn« zur »Tautologie« wird: Diskursstrukturen und Kommunikationsmacht in Online-Kommentarbereichen (mit Laura Maleyka) - in: Zeitschrift für Diskursforschung 2/2017, S. 159-181.

2016:

  • Wer herrscht wie worüber? Eine soziologische Filmbetrachtung zu "dogtooth" von Giorgos Lanthimos (zusammen mit Holger Herma), 5 S. & 3 Audiofiles. Auf: Hildesheimer Programmkino‚TAGE ALS NACHT´ (http://www.tagealsnacht.de/dogtooth/)

 

 

Vorträge und Workshops

  • Zum Verhältnis von Subjektformierungen und Evaluationsfunktionen in skopischen Medien am Beispiel der Social Network Site Instagram Vortrag auf der Sektionsveranstaltung „Komplexe Handlungen & dynamische Öffentlichkeiten: Zum Verhältnis von Raum, Zeit und Interaktion in vernetzten Medienwelten“ beim DGS-Kongress 2018 in Göttingen (24.-28.9.2018)
  • "'Es muss ja alles ganz unrealistisch clean und minimalistisch und einfach nur schön sein' – Zur Entstehung von Selbst- und Weltbezügen in digitalen Bildpraktiken am Beispiel von Instagram" (Workshop "Möglichkeitsräume webbasierter (Um-)Welten Workshop" an der Technischen Universität Chemnitz, 1. - 3. 12 2016)
  • "'Friendzonelevel over 9000': Memes als bildvermittelte Subjektivierungspraktiken" (Tagung “One does not simply...” – Memes zwischen #Originalität und #Viralität" an der TU Berlin, 16.-17.03.2016)
  • "Tinder und der Flow der Wischgeste. Zur leiblichen Fundierung soziotechnischer und digitaler Interaktionspraktiken im Online-Dating" (Workshop "Moderne Konstellationen von Medien, Körper und Selbst: Self-Tracking, Selfies, YouTube und Co.", Universität Marburg, 22.-23.01.2016)
  • "Wenn viele streiten, freut sich der Erste? Kommunikativer Erfolg in digitalen Leserforen", (Vortragsreihe "Digitale Lebenswelten", Universität Hildesheim, 08.12.2015, mit Michael Corsten und Laura Maleyka)
  • „‚Die Macht der Memes‘: Bildvermittelte Subjektkonstitution in digitalen Kommunikationsprozessen“(Tagung „Mediatisierung, digitale Praktiken und das Subjekt“ im Haus der Wissenschaft, Bremen, 25.‐27.11.2015)

Lehre an der Universität Hildesheim

WS 2018/2019

  • Wie kommunizieren unterschiedliche Generationen digital? Einführung in die Methodik der qualitativen Interviewführung Gruppe I
  • Wie kommunizieren unterschiedliche Generationen digital? Einführung in die Methodik der qualitativen Interviewführung Gruppe II
  • Sozialstruktur Deutschlands: Digitale Lebenswelten

SS 2018

  • Mediatisierung, Visualisierung, Selbstthematisierung - Kommunikationskultur, Vergemeinschaftung und Identität im Netz
  • Methoden der Gesprächsanalyse - Digitale Kommunikation im Blickfeld von Soziologie und Linguistik
  • Soziologie der Liebe und Sexualität

WS 2017/2018

  • Methoden der Interviewforschung: Netzpraktiken und Kommunikationskultur am Beispiel von 9gag, Instagram und Jodel
  • Sozialstruktur Deutschlands: Digitale Lebenswelten (mit Laura Maleyka)
  • Homo Ludens 2.0: Ästhetische Praktiken und spielerische Kommunikation im Netz 

SS 2017

  • Me, Myselfie and I: Selbstthematisierung und Bildpraxis von Rembrandt bis Instagram (mit Tobias Wittchen)

WS 2016/2017

  • Resonanz - Eine sozialphilosophische Theorie des gelingenden Lebens

SS 2016

  • Von romantischen Unternehmern, Trolls und Vaguebookern: Materialanalysen digitaler Subjektkulturen

WS 2015/16

  • Kulturpraktiken im Web 2.0: Katzenvideos, Selfies und Serienkult (mit Holger Herma)

  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Online-Dating

SoSe 2015

  • Methoden der empirischen Sozialforschung I: Online-Dating

  • Körper- und Emotionssoziologie

WS 2014/15

  • Geschlecht, Sexualität und Gesellschaft