Privatdozent Dr. Holger Herma

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Wissenschaftliche Hilfskraft:

Sarah Freistedt: shk-herma@uni-hildesheim.de

Weitere Informationen

  1. Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung
  2. Wissenschaftlicher Kurzlebenslauf
  3. Publikationen
  4. Lehre an der Universität Hildesheim (& andere Universitäten)
  5. Unveröff. Manuskripte/ Graue Papiere
  6. Vorträge, Konferenzbeiträge und Zeitungsinteviews, Radiobeiträge
  7. Betreute Abschlussarbeiten
  8. Mitgliedschaften, Auszeichnungen

 

Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Mikrosoziologische Ansätze der Sozialforschung, Interpretative Methoden, Qualitative Generationsforschung, Habitus-Analyse

Wissenschaftlicher Kurzlebenslauf

 

Januar 2018

Seit SoSe 2014

 

Abschluss Habilitationsverfahren mit der Venia Legendi Soziologie

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim

WS 13/14Vertretungsprofessur Familiensoziologie an der Technischen Universität Chemnitz
Seit 2012Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim
2008-2011LfbA am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim
2007Promotion an der Freien Universität Berlin. Dissertation: „Romantische Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel in einem modernen Kulturmuster“
(Gutachter: Prof. Dr. Günter Burkart/Prof. Dr. Michael Corsten)
2003-2005Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 536 ‚Reflexive Modernisierung’.
Teilprojekt B6‚ Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften - Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen’. (Projektleitung: Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Prof. Dr. Werner Schneider). Ludwig-Maximilians Universität München
2000-2003Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 537 ‚Institutionalität und Geschichtlichkeit‘. Teilprojekt Q ‚Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen‘ (Projektleiter: Prof. Dr. Karl Lenz). Technische Universität Dresden.
1998-1999Honorarmitarbeiter im DFG-Projekt ‚Sozialisatorische Milieus in der beruflichen Bildung‘
(Projektleiter: PD Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1997-1998Honorarmitarbeiter im Forschungsprojekt ‚TKI‘-Typologisch-kategorielles Interpretationsverfahren zur qualitativen Interpretation und Visualisierung von Kundenaussagen‘ im Auftrag der Daimler Benz A.G.
(Projektleiter: PD Dr. Bernhard Debatin). Berlin
1996-1998Honorarmitarbeiter im DFG-Projekt ‚Bürgerliche und nicht-bürgerliche Intelligenz der DDR‘
(Projektleiterin: PD Dr. Erika M. Hoerning). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1995-1998Freier Mitarbeiter im Forschungsprojekt ‚Technomusik und Jugendkultur'
(Projektleiter: PD Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung; Berlin
1994-1995Studentischer Mitarbeiter im DFG-Projekt ‚Soziale Verantwortung und soziales Lernen in Beruf und Betrieb‘
(Projektleiter: Prof. Dr. Wolfgang Lempert/Dr. Michael Corsten). Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin
1993-1995Tutor am Institut für Soziologie; Freie Universität Berlin
1993-1997Studium Soziologie
Abschluss Dipl.-Soz. (NF: Philosophie/Psychologie). Freie Universität Berlin
1989-1991

Studium Philosophie
(NF: Psychologie/Germanistik). Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main

1987-1988

Zivildienst 

Universitätsklinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Zivildienst in der ‚Beratungsstelle Selbsthilfegruppen’ an der Psychosozialen Ambulanz des Universitätsklinikums Frankfurt am Main (Leitung: Prof. Dr. Michael L. Moeller) 

 

Publikationen

Monografien und Sammelbände

  • (2014): Familie(n) heute – Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen (zusammen mit Dorothea Krüger und Anja Schierbaum (Hg.). Juventa
  • (2009): Liebe und Authentizität. Generationswandel in Paarbeziehungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Buch- und Einzelbeiträge, Rezensionen, Anderes

  • (2020): Sich als Subjekt eines Sprechens über das eigene Leben einführen (zusammen mit Larissa Jafke, Laura Maleyka, Karsten Spindler, Michael Corsten, Kathrin Audehm). In: Bosančić, Saša/Brodersen, Folke/Pfahl, Lisa/Schürmann, Lena/Spies, Tina/Traue, Boris (Hg.): Empirische Subjektivierungsforschung: Grundlagen & Forschungspraxis. Band 1 der Reihe „Subjektivierungsforschung als Gesellschaftsanalyse“. (im Erscheinen)
  • (2019): 68 als Neuansatz in der Erzählung der Bundesrepublik. (Beitrag zur Ad-hoc-Gruppe „90 Jahre 1928 – 50 Jahre 1968: Das „Problem der Generation“ von 1928 und die Bewegung der Generation von 1968“. In: Verhandlungsband zum 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2018 „Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen“ (im Erscheinen) 

  • (2019): Subjektinszenierung und Kommunikationsmacht digital (zusammen mit Laura Maleyka). In: Gentzel, Peter/Krotz, Friedrich/Wimmer, Jeffrey/Winter, Rainer (Hg.): Das vergessene Subjekt. Subjektkonstitutionen in mediatisierten Alltagswelten. Wiesbaden: VS, S. 227-253

  • (2019/2020): Die Formierung des neuen Sozialbürgers. Eine exemplarische Untersuchung von Subjektivierungswirkungen der Hartz IV-Reform (zusammen mit Boris Traue, Andreas Hirseland, Lisa Pfahl und Lena Schürmann). In: Zeitschrift für Diskursforschung. Beltz Juventa (im Erscheinen)
  • (2018): Rezension zum Buch: Michael Beetz/Tobias Franzheld: "Qualitative hermeneutische Symbolanalyse. Methodische Probleme und sozialwissenschaftliche Strategien". Berlin 2017. In: Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung. De Gruyter Oldenbourg. Heft 2/2018, S. 448-455
  • (2018): Filmische Selbstdokumentationen als Datenmaterial (zusammen mit Maleyka, Laura/Oswald, Sascha/Corsten, Michael). In: Moritz, Christine/Corsten, Michael (Hg.) Handbuch Qualitative Videoanalyse. Wiesbaden: VS Springer, S. 719-733

  • (2017): Bezugsräume des Selbst. Selbstthematisierung in der Gegenwartsmoderne. Habilitationsschrift am Fachbereich 1 der Universität Hildesheim

  • (2016): 89 und die 89er: Selbstthematisierung im innerdeutschen Transformationsprozess. In: Corsten, Michael/Gehler, Michael/Kneuer, Marianne (Hg.): Welthistorische Zäsuren. 1989 – 2001 – 2011. Hildesheim: Universitätsverlag/Georg Olms Verlag, S. 101-118
  • (2016): Wer herrscht wie worüber? Eine soziologische Filmbetrachtung zu dogtooth von Giorgos Lanthimos (zusammen mit Sascha Oswald). 5 S. & 3 Audiofiles. Auf: Hildesheimer Programmkino ‚TAGE ALS NACHT‘ (http://www.tagealsnacht.de/dogtooth/)
  • (2015): Editing the communication – Bilderverwendung im Blick soziologischer Forschung. In: Vogel, Francisco/Wunderlich, Sonja (Hg.): Die Vernetzung von Fotografie und Kommunikationsmedien im Internet. Textheft zur Ausstellung „Editing the World“ im Rahmen des 1. Fotofestival Meppen untitled.jpg (9.5-27.7.2015), S. 16-21
  • (2014): (zusammen mit Michael Corsten): Internetbasierte Daten als sprachsoziologische Rätsel. In: Schirmer, Dominique/Sander, Nadine/Wenninger, Andreas (Hg.): Die qualitative Analyse internetbasierter Daten. Methodische Herausforderungen und Potenziale von Online-Medien. Wiesbaden: Springer VS, S. 199-226
  • (2012): Modernisierte Biografien und traditionale Beziehungsvorgaben. Das 'Skeptisch-Bleiben' gegenüber dem Paar. In: Krüger/Herma/Schierbaum (Hg.) Familie(n) heute – Entwicklungen, Kontroversen, Prognosen. Beltz-Juventa, S. 276-303
  • (2007): Romantische Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel in einem modernen Kulturmuster.  Inaugural-Dissertationsschrift zur Erlangung des Doktorgrades am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin. 274 S.; FU Berlin
     
  • (2006): Das erzählte Ich in der Liebe. Biografische Selbstthematisierung und Generationswandel in einem modernen Kulturmuster. In: Burkart, Günter (Hg.): Die Ausweitung der Bekenntniskultur – neue Formen der Selbstthematisierung? Wiesbaden: VS Verlag, S. 207-233
  • (2006): Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel im modernen Kulturmuster Intimität. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hg.): Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede, Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Campus: Frankfurt, S. 3555-3563
  • (2006): (zusammen mit Andreas Hirseland): Geld und Karriere – Egalitätsnormen und biographische Synchronisation bei karriereorientierten Paaren. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hg.): Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede, Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004, Campus: Frankfurt, S. 4729-4735.
  • (2005): (zusammen mit Andreas Hirseland und Werner Schneider): Geld und Karriere. Biographische Synchronisation und Ungleichheit. In: Solga, Heike/Wimbauer, (Hg.): Wenn zwei das Gleiche tun. Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S. 163-186
  • (2005): (zusammen mit Kornelia Sammet): Die symbolische Repräsentation von Macht in Zweierbeziehungen. In: Brodocz, André/Mayer, Christoph Oliver/Pfeilschrifter, Rene/Weber, Beatrix (Hg.): Institutionelle Macht. Genese – Verstetigung - Verlust. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, S. 249-266
  • (2005): Arbeitspapier 29, SFB 536 ‚Reflexive Modernisierung’, Projekt B6 ‚Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften – Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen’: Systematisierung und Ausbau der Vergleichsdimension ‚Veränderungsdynamik’ bei den Kernpaaren, 80 S.
  • (2003): Geschlechteridentität in Zweierbeziehungen. Eine Diskursanalyse anhand populärer Musiktexte. In: Lenz, Karl (Hg.): Frauen und Männer. Zur Geschlechtstypik persönlicher Beziehungen. Weinheim/ München: Juventa, S. 139-160
  • (2002): (zusammen mit Sandra Ladwig, Maja S. Maier und Kornelia Sammet): Wie werden zwei zum Paar? Zur interaktiven Herstellung von Dauer in Zweierbeziehungen. In: Müller, Stephan/Schaal, Gary S./Thiersch, Claudia (hrsg. für die Mitarbeiter des SFB 537 "Institutionalität und Geschichtlichkeit"): Dauer durch Wandel. Probleme der Verstetigung soziokultureller Orientierungsmuster. Köln/Weimar/Wien: Böhlau, S. 23-36
  • (2002): (zusammen mit Michael Corsten und Boris Traue): Körperpflege, Körpermodifikation und die Integrität der Person. Körper-Selbst-Diskurse in der Kosmetikbranche und der Technoszene. In: Hahn, Kornelia und Michael Meuser (Hg.): Soziale    Repräsentationen des Körpers - Körperliche Repräsentationen des Sozialen. Beiträge zu einer Soziologie des Körpers. Konstanz: UVK, S. 225-260
  • (2002): Lenz, Karl/Herma, Holger/Maier, Maja, S./Sammet, Kornelia: Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen. Abschlussbericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft. SFB 537 an der Technischen Universität Dresden.
  • (2002): (zusammen mit Thomas Blume, Maja Maier und Kornelia Sammet): Zur Konstruktion höherstufiger Identitäten. Paarbeziehung und institutionelle Ordnung. Dokumentation einer Panelveranstaltung von Projekt Q und Projekt L des SFB 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ der Universität Dresden.
  • (2001): Generationelle Erfahrung und kollektive Mentalität. Techno als historischer Kommentar. In: Hitzler, Ronald und Michaela Pfadenhauer (Hg.): Techno-Soziologie. Erkundungen einer Jugendkultur. Opladen: Leske und Budrich, S. 137-160
  • (2001): Lenz, Karl/Herma, Holger/Maier, Maja, S./Sammet, Kornelia: Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen. Zwischenbericht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft. SFB 537 an der Technischen Universität Dresden.
  • (1998): Erstellung, Systematisierung und Typologisierung von Fallergebnissen. Arbeitsbericht für das DFG-Projekt „Bürgerliche und Nichtbürgerliche Intelligenz in der DDR“. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. Graues Papier.
  • (1997): (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic): Techno - Eine grundlose Jugendkultur. In: Deutsche Jugend. Zeitschrift für die Jugendarbeit. Weinheim / München: Juventa, Heft Juli/ August, S. 323-331
  • (1997): Liebessemantik und gesellschaftliche Generationen. Historisch-rekonstruktive Beschreibungen des Diskurswandels der Liebe anhand der Generationenabfolge in der Bundesrepublik Deutschland. Diplomarbeit an der FU Berlin (Gutachter: Heinz Bude/Martin Kohli)

  • (1997): (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic): Techno – Von der ‚Unnatürlichkeit’ einer Szene. Interviews mit Berliner SzenegängerInnen. In: Artmeier, Hermann/Hitzler, Ronald/ Huber, Franz/Pfadenhauer, Michaela (Hg.): Techno zwischen Lokalkolorit und Universalstruktur. Dokumentation zum Workshop im Haus der Jugendarbeit am 24. und 25. Januar 1997 in München. Sozialreferat Stadtjugendamt München, S. 33-42

 

Lehre an der Universität Hildesheim

WiSe 2019/2020

  • Vorlesung Mikrosoziologie
  • Habitusgenese - Habitustransformation (MA)
  • Sozialfiguren der Gegenwart (zusammen mit Hans-Otto Hügel)
  • Soziologische Praxistheorien (zusammen mit Sascha Oswald)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse

SoSe 2019

  • Sprechen und Habitusbildung (MA)
  • Sozialstrukturanalyse für das Lehramtsstudium: Die Gesellschaft der Schule im Blick der Soziologie (Gruppe I)
  • Sozialstrukturanalyse für das Lehramtsstudium: Die Gesellschaft der Schule im Blick der Soziologie (Gruppe II)
  • Die Rede vom 'biografischen Bruch'. Erkundungen zu einem Topos der Diskontinuität (KuÄP+)
  • Interpretative empirische Qualifikationsarbeiten

WiSe 2018/2019

  • Grundbegriffe der Kultursoziologie
  • Sprechen analysieren (II): Sprechakte, biografisches Sprechen, kommunikativer Habitus (BA)
  • Sprechen analysieren (II): Sprechakte, biografisches Sprechen, kommunikativer Habitus (MA)
  • Mikrosoziologie des Alltags: Zur Entstehung und Festigung sozialer Ordnungen (Gruppe I)
  • Mikrosoziologie des Alltags: Zur Entstehung und Festigung sozialer Ordnungen (Gruppe II)

SoSe 2018

  • Sozialstrukturanalyse im Lehramtsstudium: Die Gesellschaft der Schule im Blick der Soziologie (Gruppe I)
  • Sozialstrukturanalyse im Lehramtsstudium: Die Gesellschaft der Schule im Blick der Soziologie (Gruppe II)
  • Sprechen analysieren: Gattungen, Medienkontexte, sprachliche Märkte (Gruppe I, BA)
  • Sprechen analysieren: Gattungen, Medienkontexte, sprachliche Märkte (Gruppe II, MA)
  • Zeitgenössische Selbsttechnologien: Coolness und Authentifizierung (KuÄP+)

WiSe 2017/2018

  • Lektürekurs Michel Foucault: Selbsttechniken und Technologien des Selbst (MA)
  • Renaissance des Heimat-Begriffs? Zur Konstruktion von Ich- und Wir- Identität(en)
  • Mikrosoziologische Forschung: Perspektiven, Ansätze, Begriffe
  • Soziologie im Lehramtsstudium: Eine Sensibilisierung für die Praxis der Theorie und die Praxis der Schule (Gruppe I)
  • Soziologie im Lehramtsstudium: Eine Sensibilisierung für die Praxis der Theorie und die Praxis der Schule (Gruppe II)

SoSe 2017

  • Soziologie der Werbung
  • Vertrautheit und Fremdheit an Orten biografischer Dichte (Gruppe I)
  • Vertrautheit und Fremdheit an Orten biografischer Dichte (Gruppe II)
  • Ästhetik und Funktion moderner Selbstthematisierung (II) - Fortsetzung und Konzeptausbau (KuÄP+)

WiSe 2016/2017

  • Mikroperspektiven der Analyse medialer Kommunikation (BA)
  • Mikroperspektiven der Analyse medialer Kommunikation (MA)
  • Ästhetik und Funktion moderner Selbstthematisierung (KuÄP+)
  • Ästhetik und Funktion moderner Selbstthematisierung (MA)
  • Soziologie der Werbung

SoSe 2016

  • Das Subjekt der Liebe in der Popmusik (KuÄP+)
  • Das Selbst der Moderne und seine privaten und öffentlichen Lebenswelten (BA)
  • Das Selbst der Moderne und seine privaten und öffentlichen Lebenswelten (MA)
  • Authentifizierung und Kommunikationserfolg in modernen Medienformaten (Gruppe I)
  • Authentifizierung und Kommunikationserfolg in modernen Medienformaten (Gruppe II)

WiSe 2015/16

  • Vorlesung Mikrosoziologie
  • Kulturpraktiken im Web 2.0: Katzenvideos, Selfies und Serienhype (KuÄP+) (zusammen mit Sascha Oswald)      
  • Mediale Umgebung und Selbstverständnis der ,Generation Y‘ – Untersuchung eines neuen Generationslabels (BA)
  • Mediale Umgebung und Selbstverständnis der ,Generation Y‘ – Untersuchung eines neuen Generationslabels (MA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methodenband Teil 2

Sose 2015

  • Methoden der empirischen Sozialforschung I (Methodenband)
  • Was sucht die Generation in der Popkultur? (KuÄP+)
  • Ausgewählte Felder der Analyse neuer Medien (MA)
  • Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe I)
  • Wie beobachtet die Soziologie soziale Ungleichheit? (Gruppe II)

WiSe 2014/15

  • Vorlesung Mikrosoziologie (BA)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methodenband Teil 2
  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gruppe I)
  • Was ist das Strukturierte am Sozialen? Eine Einführung (Gruppe II)
  • Kommunikationsmacht und neue Medien (zusammen mit Michael Corsten)

SoSe 2014

  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Forschungswerkstatt 'Fallanalytische Materialinterpretation'
  • Struktur und Wandel medienvermittelter Kommunikation (Gruppe I)
  • Struktur und Wandel medienvermittelter Kommunikation (Gruppe II)
  • Selbst und Subjektivität in der Moderne (für BA)
  • Selbst und Subjektivität in der Moderne (für MA)

WiSe 2013/14 - Technische Universität Chemnitz

  • Vorlesung Einführung in die Familiensoziologie
  • Hauptseminar Gesundheit in primären Sozialbeziehungen
  • Forschungskolloquium Abschlussarbeiten (zusammen mit Dr. Michael Hoelscher/Professur Empirische Sozialforschung)
  • Lehrforschungsprojekt "Muster des Übergangs in die Paaridentität" (Master). Laufzeit: 2013-2015

SoSe 2013

  • Methoden der empirischen Sozialforschung. Forschungswerkstatt Sinnrekonstruktive Analyseverfahren in der Sozialwissenschaft
  • Zur Soziologie des Privaten: Denkansätze und Forschungsfelder (Gruppe I)
  • Zur Soziologie des Privaten: Denkansätze und Forschungsfelder (Gruppe II)
  • Mediengattung, Medienwandel, kommunikative Positionierung (BA)
  • Mediengattung, Medienwandel, kommunikative Positionierung (MA)

WiSe 2012/13

  • Methoden II: Analyse biografischer Daten
  • Form und Funktion moderner Selbstthematisierung (MA)
  • Form und Funktion moderner Selbstthematisierung (BA)
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft (Gruppe I)
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft (Gruppe II)

SoSe 2012

  • Mediennutzung und Kommunikationsmacht im Generationszusammenhang (MA)
  • Soziale Ungleichheit in der Gegenwartsgesellschaft
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II (Gruppe: Soziologische Potentiale der biografischen Befragung)
  • ‚Persönliche Beziehungen‘ als übergeordnetes Forschungsprogramm von Familie, Paar, Privatheit (Gruppe I)
  • ‚Persönliche Beziehungen‘ als übergeordnetes Forschungsprogramm von Familie, Paar, Privatheit (Gruppe II)

WiSe 2011/12

  • Mikrosoziologische Ringvorlesung „Lebenslauf und sozialer Wandel“ (Zusammen mit Michael Corsten)
  • Forschungsperspektiven persönlicher Beziehungen
  • Familie heute – Positionen und Kontroversen (MA)
  • Soziologische Potentiale der biografischen Befragung
  • Ungleichheit in Bildung, Lebensstil und Geschlecht (Gruppe I)
  • Ungleichheit in Bildung, Lebensstil und Geschlecht (Gruppe II)

SoSe 2011

  • Soziologie der Paarbeziehung (Gruppe I)
  • Soziologie der Paarbeziehung (Gruppe II)
  • Empirische Generationsforschung (zusammen mit Prof. Dr. Michael Corsten)
  • Methoden der Sozialforschung: Biografisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

WiSe 2010/11

  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Methoden der Textanalyse: Auf der Suche nach dem sozialen Ort moderner Formen der Selbstthematisierung
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Potentiale biografischer Befragungen
  • Geschlechterverhältnisse in persönlichen Beziehungen (Gruppe I)
  • Geschlechterverhältnisse in persönlichen Beziehungen (Gruppe II)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

SoSe 2010

  • Biografie und gesellschaftlicher Kontext
  • Die Ordnung des Privaten und seine Strukturierungsgrößen: Familie, Paar, Geschlecht (Gruppe I)
  • Die Ordnung des Privaten und seine Strukturierungsgrößen: Familie, Paar, Geschlecht (Gruppe II)
  • Methoden der Sozialforschung II: Biografisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

WiSe 2009/10

  • Mikrosoziologische Ringvorlesung „Familie(n) heute“ (Zusammen mit Dorothea Krüger und Anja Schierbaum)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Konzept und Verfahren der qualitativen  Generationsforschung
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse
  • Bildung, Sozialisation, Lebenslauf: Soziale Herkunft und Bildungsungleichheit
  • Mikrosoziologische Ansätze in der Paar- und Familienforschung (Gruppe I)
  • Mikrosoziologische Ansätze in der Paar- und Familienforschung (Gruppe II)
  • Methoden der empirischen Sozialforschung II: Biografisches Interview

SoSe 2009

  • Bildungsambitionen von Elterngenerationen. Methodische Konzeptspezifikation eines Forschungsprojekts
  • Paar, Gender, Generation (Gruppe I)
  • Paar, Gender, Generation (Gruppe II)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)
  • Verfahren der Textanalyse: Potentiale der Untersuchung populärer Musiktexte(Schlüsselqualifikationen)

WiSe 2008/09

  • Bildung, Familie, soziale Herkunft (Gruppe I)
  • Bildung, Familie, soziale Herkunft (Gruppe II)
  • Methoden der Sozialforschung: Biographisches Interview
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)

SoSe 2008

  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe I)
  • Einführung in die Sozialstrukturanalyse (Gruppe II)
  • Paarbeziehung und Milieu

SoSe 2001

  • Zweierbeziehungen in Texten populärer Musik (TU Dresden)

WiSe 1998/99

  • Generationsbildung und Milieu (Freie Universität Berlin, zusammen mit Michael Corsten)

 

Unveröff. Manuskripte/ Graue Papiere

(Auswahl)

  • (2020) Hybridjournalismus oder symbolische Gewalt? Eine sprachsoziologische Analyse der Kolumne „Schlecht, schlechter, Geschlecht“ von Harald Martenstein im ZEITmagazin (zusammen mit Tobias Wittchen). (Zeitschriftenartikel zur Vorbereitung in Einreichung)

  • (2001): Soziologische Potenziale bei der Analyse populärer Musik. Eine Synopse ausgewählter Musiktexte aus den 50er, 70er und 90er Jahren in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Teilprojekt Q des SFB 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“ an der Technischen Universität Dresden. Unveröff. Papier, 104 S.
  • (1996): Interpretation berufsbiographischer Interviews in metapherntheoretischer Perspektive. Arbeitsbericht für das DFG-Projekt ‚Moral im Beruf’. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin

 

Vorträge, Konferenzbeiträge und Zeitungsinterviews, Radiobeiträge

  • (2019): ‚Bezugsräume des Selbst. Sozial etablierte Kontexte, in denen das Ich auf sich selbst zu sprechen kommt’. Vortrag im Kolloquium des Instituts für Soziologie der FernUniversität in Hagen. 29.5.2019

  • (2018): ‚68 als Neuansatz in der Erzählung der Bundesrepublik’. Vortrag und Podiumsdiskussion in der Adhoc-Gruppe "90 Jahre 1928 – 50 Jahre 1968: Das ›Problem der Generation‹ von 1928 und die Bewegung der Generation von 1968" (Veranstalter: Heinz Bude/Michael Corsten) des 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Universität Göttingen, 25.9.2018
  • (2018): ‚Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter’ (zusammen mit Michael Corsten, Sascha Oswald und Tobias Wittchen). Workshop im Rahmen der Gründungsfeier des "Zentrums für Digitalen Wandel  / Center for Digital Change", 2018 an der Universität Hildesheim. 23.11.2018
  • (2018): Expertendiskussion zur Aufführung des Films „Her” in der Filmreihe "Herausforderung durch Digitalisierung" des WeiterbildungsCampus der Universität Hildesheim (zusammen mit Sascha Oswald). Thega-Filmpalast Hildesheim. 12. Juni 2018

  • (2018): ‚Konstruktionen des Selbst und ihre soziale Validierung’. Antrittsvorlesung am Fachbereich I der Universität Hildesheim. 2. Mai 2018
  • (2018): ‚Die Rolle der 68er-Generation in der Selbsterzählung der Bundesrepublik’. Vortrag im Rahmen der wissenschaftlichen Habilitationsprüfung am Fachbereich I der Universität Hildesheim. 30. Januar 2018
  • (2017): DiHAARlog. Ein Gesprächssalon. Expert_innenrunde auf dem Frisierstuhl. Thema: ‚Paarbeziehungen’. Diskursfestival State of the Art 9 der Studierenden des Fachbereichs 2, Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim, 21.10.2017
  • (2015): ‚Subjektinszenierung und Kommunikationsmacht digital’ (zusammen mit Laura Maleyka). Vortrag auf der Tagung "Mediatisierung, digitale Praktiken und das Subjekt"; veranstaltet vom DFG-Schwerpunktprogramm 1505 "Mediatisierte Welten" in Kooperation mit der Fachgruppe "Soziologie der Medienkommunikation" der DGPuK und der Sektion "Medien- und Kommunikationssoziologie" der DGS. Haus der Wissenschaft in Bremen, 26. November 2015
  • (2013): ‚89 und die 89er: Selbstthematisierung und private Lebensführung im innerdeutschen Transformationsprozess’. Vortrag gehalten in der interdisziplinären Ringvorlesung "Weltgeschichtliche Zäsuren in Gesellschaft und Politik: 1989 – 2001 – 2011" Universität Hildesheim, SoSe 2013, 29. Mai 2013
  • (2012): ‚Internetbasierte Kommunikation als generationenspezifische Gelegenheitsstruktur’ (zusammen mit Michael Corsten). Vortrag beim Symposium "Die Qualitative Analyse internetbasierter Daten" des Instituts für qualitative Sozialforschung, Freiburg. Evangelische Hochschule Freiburg, 10. November 2012
  • (2012): ‚Lebenslang treu sein: Wunsch oder Wirklichkeit?’ Podiumsdiskussion in der Veranstaltungsreihe "Tatsachen? Forschung unter der Lupe" des Hauses der Wissenschaft Braunschweig in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. 23.2.2012
  • (2012): ‚Sensibilisierung Studierender für kulturelle Diversität und Gender – Beispiele aus der Lehrpraxis’. Vortrag im "Forum für kulturelle Diversität & Gender in Lehre und Beratung". Veranstaltungsreihe des Gleichstellungsbüros der Universität Hildesheim zusammen mit dem Projekt "qualiko LBF - Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation in Lehre, Beratung und Forschung". Universität Hildesheim, 25.01.2012
  • (2011): ‚Generationsspezifische Kollektivorientierungen in intimen Nahbeziehungen’. Vortrag gehalten in der Ringvorlesung "Lebenslauf und sozialer Wandel", Universität Hildesheim, WS 11/12, 22. Dezember 2011
  • (2011): ‚Inszenierung einer expressiven Symbolik’. Vortrag gehalten in der Ringvorlesung "Popmusikanalysen transdisziplinär – Interpretation einer Number One", Universität Hildesheim, SoSe 2011, 11. Mai 2011
  • (2010): ‚Echtheitsfiktionen der Liebe im Wandel’. Vortrag und Tischrunde in der Veranstaltung "Gib mir Liebe!" der Projektreihe "Stäffele to Heaven" im Kammertheater des Schauspiels Stuttgart, 14. März 2010
  • (2009): Liebe als Kulturmuster. Vortrag gehalten in der Ringvorlesung "Familie(n) heute", Universität Hildesheim, WS 09/10, 12.01.2010
  • (2007): Koreferat zum Vortrag ‚Bildung als Familienprinzip. Selbsttechniken der Geisteswissenschaften im 19. Jahrhundert’ von Dipl.-Hist. Gregor Kanitz. Tagung "Lebensdeutungen – Selbstdeutungen; zum Verhältnis von Diskurs- und Biographieanalyse" des Arbeitskreises "Berliner Arbeitskreis Diskurs Medien Biographie", gefördert von der Hanns-Böckler-Stiftung. 24.11.2007, Technische Universität Berlin
  • (2004): ‚Liebe und biografische Selbstthematisierung. Generationswandel im modernen Kulturmuster Intimität’. Vortrag gehalten in der Ad-hoc-Gruppe "Die Ausweitung der Bekenntniskultur – neue Formen der Selbstthematisierung?" des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede" in München
  • (2004): ‚Geld und Karriere – Egalitätsnormen und biografische Synchronisation bei karriereorientierten Paaren’ (zusammen mit Andreas Hirseland). Vortrag gehalten in der Ad-hoc-Gruppe "Wenn zwei das Gleiche tun – Idealität und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples" des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Soziale Ungleichheit - Kulturelle Unterschiede" in München
  • (2001): ‚Das kulturelle Leitbild der romantischen Liebe als sozialwissenschaftlicher Forschungsgegenstand. Vorstellung erster Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt’ (zusammen mit Maja S. Maier). Vortrag gehalten auf dem "Uni-Tag" der Technischen Universität Dresden 2001
  • (2001): Zum soziologischen Potential von Videoaufzeichnungen bei Paarinteraktionen. Moderation Workshop ‚Videoaufzeichnungen und Interaktionsanalysen‘ des Teilprojekts Q ‚Institutionalisierungsprozesse in Zweierbeziehungen’ des SFB 537 ‚Institutionalität und Geschichtlichkeit’. Technische Universität Dresden
  • (1999): ‚Berufliche Sozialisation und biographische Entwicklungen’ (zusammen mit Michael Corsten). Vortrag im Rahmen des "Kolloquiums Arbeits- und Organisationspsychologie" des Instituts für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie an der Freien Universität Berlin; 9. Juni 1999
  • (1999): : ‚Der gepflegte Körper: Habitus oder symbolisches Repertoire?’ (zusammen mit Michael Corsten) Vortrag im Arbeitskreis "Soziologie des Körpers"; Dortmund 19. Februar 1999
  • (1999): ‚Korrosion der Berufsmoral? Profi-Ismus als Normalismus der neuen Dienstleistungsethik’ (zusammen mit Michael Corsten). Vortrag gehalten auf der Jahrestagung des Arbeitskreises "Berufsmoral" an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 9. Januar 1999
  • (1998): ‚Liebessemantik und generationeller Diskurs’. Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Biografieforschung der Deutsche Gesellschaft für Soziologie. Johann Wolfgang Goethe - Universität Frankfurt am Main, 31. März 1998
  • (1997): ‚Die Wahrnehmung des Techno-Phänomens im intergenerationalen Diskurs’ (zusammen mit Michael Corsten, Julia Hofer, Kerstin Kruse und Erwin Dumic). Vortrag auf der Tagung "Zwischen Lokalkolorit und Universalstruktur. Sozialwissenschaftliche Annäherungen an das Phänomen ‚Techno’". 25. Januar 1997. Haus der Jugend, München

Zeitungsinterviews und Radiobeiträge

  • (2016): Radiofeature zum Thema: „Konsumwahn oder zeitgemäßes Ritual am Valentinstag?“. Mit Deutschlandradio Kultur am 14.2.2016
  • (2012): Radiofeature zum Thema 'Liebeskummer' mit Radio Bayern 2, Reihe "Radio Wissen", 20.6.2012
  • (2012): dpa-Interview mit B. Schultejans zum Thema „Bedeutung des Valentintages für enge Nahbeziehungen heute“ (Februar 2012) 
  • (2011): Interview mit dem Magazin 'UMag' (Hamburg) zum Thema Online-Dating, September 2011

 

Betreute Abschlussarbeiten

(Auswahl)

Universität Hildesheim

Dissertationen

  • Sascha Oswald: "Ich“ und „Wir“ auf Instagram: Kommunikationskultur, Vergemeinschaftung und Selbstformierung im Web 2.0 am Beispiel einer bildbasierten sozialen Netzwerkseite (Dissertation eingereicht im September 2019)
  • Tobias Wittchen: Das Selfie als Form bildästhetischer Selbstthematisierung (laufende Arbeit)

Studienabschlussarbeiten

  • Ann-Kristin Tlusty: Weiblichkeit als Schokolade – ein Werbespot und die Diskursivierung von Feminität in Zeiten des Postfeminismus, (Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis)
  • Saskia Weets: Beziehungsarbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Eine Untersuchung der Beziehungsarbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe (Sozial- und Organisationspädagogik)
  • Vera Lemke: Die Aufbauphase von Zweierbeziehungen und der Übergang in die Paaridentität bei jungen Paaren (Sozial- und Organisationspädagogik)
  • Eugenia Winterholler: Inklusion und Herausforderungen bei ihrer Umsetzung im Bildungswesen unter Berücksichtigung der Kinder mit ‚Hörbehinderung‘. Eine theoretische Annäherung (Erziehungswissenschaften)
  • Mieke Mierzowsky: Selbstverständnis und Fremdwahrnehmung der 'Generation Y'. Wie die Arbeits- und Berufswelt auf veränderte Wertvorstellungen einer neuen Zielgruppe reagiert (Sozial- und Organisationspädagogik) 
  • Theresa Brust: Alltag (-sorganisation) von (angehenden) Doppelkarrierepaaren. Eine Befragungsstudie (Erziehungswissenschaften)
  • Bettina Rabstein: Die Identitätssuche Jugendlicher in Medien (Erziehungswissenschaften)
  • Cidem Baris: Jugend und Beruf – Nach welchen Kriterien wählen junge Erwachsene ihren Beruf aus? (Erziehungswissenschaften)
  • Sabrina Zourelidis: Armut bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Einflussfaktoren und die Auswirkungen auf die Lebenslagen Gesundheit, Bildung und Wohnen (Erziehungswissenschaften)
  • Johanna Meyer: Die These der gesellschaftlichen Individualisierung in den privaten Beziehungen: Veränderungen und Risiken in Paar, Ehe und Familie (Sozial- und Organisationspädagogik)

Technische Universität Chemnitz

  • Lehrforschungsprojekt „Muster des Übergangs in die Paaridentität“ (Master) (Technische Universität Chemnitz). Laufzeit: 2013-2015. (Hauptfach Soziologie)
  • Sandra Emmerling: Die Vereinbarkeitsproblematik bei Doppelkarrierepaaren. Herausforderungen für Dual Career Couples in Deutschland (Hauptfach Soziologie)
  • Maria Tammer: Die Bedeutung von Jugendszenen bei der Bewältigung der Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz - das Beispiel Gothic (Hauptfach Soziologie)
  • Anne-Christin Kubb: Die Abwanderung von Hochqualifizierten (Hauptfach Soziologie)
  • David Große: Unintendierte Schwangerschaft und der Entscheidungsprozess für oder gegen das Kind (Hauptfach Soziologie)

Mitgliedschaften, Auszeichnungen

  • Fakultätspreis für hervorragende Leistungen in der Lehre bei der Vertretungsprofessur 'Familiensoziologie' an der Technischen Universität Chemnitz im WS 13/14
  • Mitglied in der DGS-Sektion 'Medien- und Kommunikationssoziologie'
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Biografieforschung’.
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Soziologie des Körpers und des Sports’
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Wissenssoziologie'
  • Mitglied in der DGS-Sektion ‚Familiensoziologie'
  • Mitglied im 'Berliner Arbeitskreis DiskursMedienBiografie'
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie