Vita

Tobias Zumbrägel absolvierte ein Studium der Islamwissenschaften und Geschichte an der Universität zu Köln, Abschluss B.A. mit dem Thema „Der dritte arabisch-israelische Krieg 1967: Gamal Abd an-Nasir zwischen politischem Kalkül und Handlungszwang“ – ausgezeichnet mit dem Fakultätspreis der philosophischen Fakultät 2013. Anschließend studierte er im Joint-Master Programm “Comparative & Middle East Politics and Society“ an der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Amerikanischen Universität Kairo, Abschluss M.A. mit dem Thema “Qatar’s Search for a Role in Environmental Politics: Branding Strategy or Profound Change?“ (2013-2015). Seit September 2015 Stipendiat der Zeit-Stiftung und seit Oktober 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Sozialwissenschaften, Universität Hildesheim.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Klimapolitik und Umweltschutz in der arabischen Welt
  • Persistenz und Transformation autoritärer Regime
  • Internationale Beziehungen im Mittleren und Nahen Osten im 19. und 20. Jahrhundert
  • Länder und Regionen: Irak, Ägypten und die Golfmonarchien
  • Mitarbeiter im DFG-Projekt „Gravitationszentren autoritärer Herrschaft: eine vergleichende Perspektive auf Förderung und Diffusion autoritärer Herrschaft“ (Universität Hildesheim, Laufzeit 2015-2018)
  • Dissertation “In Search of New Sources of Legitimacy – the Promotion of Climate Protection in Arab Gulf Monarchies” (tentativer Arbeitstitel)

     

Internetpublikationen und Beiträge

Juni 2013: „Ägyptens Rolle im Sechstagekrieg: Gamal Abd an-Nassers Flucht nach vorne“, Vortrag bei der Absolventenfeier Universität zu Köln.

Juli 2013: „In Ägypten ist Kunst keine Tochter der Freiheit“, in: Al-Sharq Analyse.

August 2013: „Der Statthalter in Luxor muss gehen – ein (kleiner) Erfolg der Zivilgesellschaft in Ägypten“, in: Al-Sharq Analyse.

Februar 2015: „Ein Herz für Ägypten?! – Die Auswirkungen von Finanzhilfe aus dem Golf“, in: Al-Sharq Analyse.