Forschungsfokus Politik und Internet

Übersicht Forschungsthemen
Übersicht Forschungsthemen

Die Mitglieder des Forschungsfokus widmen sich in Forschung und Lehre einem breiten Spektrum netzpolitischer Themen. Ausgangspunkt bilden dabei die Auswirkungen von Internetentwicklung und Digitalisierung auf demokratische Strukturen und Prozesse. Die Untersuchungsfelder reichen von elektronischer Demokratie, elektronischer Verwaltung und Partizipation (E-Government und E-Participation) über die Politik im Netz (Wahlen und Kampagnen, Protest und soziale Bewegungen) bis zur Politik fürs Netz (z.B. Netzneutralität, Datenschutz, Cybersicherheit).

All dies erfolgt in der Regel international vergleichend, also zwischen Ländern und Regionen, insbesondere aber auch zwischen Regimetypen (Demokratie-Autokratie-Vergleich).

Aus dem Forschungsfokus gehen regelmäßig Publikationen, Tagungen, Vorträge sowie Lehrveranstaltungen hervor.

E-Government und E-Participation

Sammelpublikation 2012, Neuauflage in Vorbereitung
Sammelpublikation 2012, Neuauflage in Vorbereitung

Unter dem Schlagwort E-Government diskutieren Wissenschaft und Praxis seit nunmehr zwei Jahrzehnten über den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien in der öffentlichen Verwaltung. In jüngeren Jahren sind hierbei insbesondere die partizipativen Elemente in den Vordergrund getreten. Doch welche Modernisierungs- und Demokratisierungspotentiale bieten Internettechnologie und Digitalisierung tatsächlich für die öffentliche Verwaltung? Welche Dienste werden von Bürgern und Unternehmen angenommen und befördern die Output-Legitimität von Staaten?

Jenseits deterministischer und technizistischer Fortschrittsannahmen untersucht das Team des Forschungsfokus Chancen und Herausforderungen digitaler Verwaltung aus politiktheoretischer Perspektive und liefert einschlägige empirische Befunde. In den Studien wird Wert auf die vergleichende Perspektive gelegt – sei es im Regimetypenvergleich zwischen Demokratien und Autokratien, im Ländervergleich oder auch im Vergleich der unterschiedlichen digitalen Medienformate. 

Politik im Netz - E-Politics

Monographie "Soziale Medien in Protestbewegungen" von Kneuer/Richter von 2015
Monographie "Soziale Medien in Protestbewegungen" von Kneuer/Richter von 2015

Wie wirkt sich das Internet auf politische Strukturen und Prozesse aus? Wie verändern digitale Medien die Kommunikation und Interaktion von politischen Akteuren, intermediären Systemen sowie den Bürgern? Dass Politik auch im Netz betrieben werden muss, ist seit dem Aufkommen des Internets als Massenkommunikationsmedium eine Selbstverständlichkeit. Die politische Online-Kommunikation hat seither eine ebenso dynamische Entwicklung genommen wie das Netz selbst. Heute ist die mediatisierte Politik zu einem wesentlichen Grad durch Internetangebote und insbesondere soziale Netzwerke geprägt. Die Austauschplattformen einer vernetzten Gesellschaft bieten eine Vielfalt neuer Kanäle zwischen politischen Akteuren und Bürgern. Sie bieten insbesondere neue Chancen für Aktivisten und soziale Bewegungen, an den etablierten Gatekeepern in Medien und Politik vorbei politische Themen auf die Agenda zu bringen und Mobilisierung zu betreiben. Doch was zunächst als zeitgemäße Weiterentwicklung demokratischer Prozesse begrüßt worden ist, rückt zunehmend in ein kritischeres Licht. Die Erosion öffentlicher Räume für den demokratischen Diskurs, die Herausbildung von Echokammern und der hohe Grad an Desinformation werden als Gefahren für die Demokratie verstanden. 

Das Team des Forschungsfokus widmet sich der Politik im Netz aus einer dezidiert netzrealistischen Perspektive. Insbesondere beschränkt es seine Aktivitäten nicht auf einen zunehmend fraglich erscheinenden Zusammenhang von Internet und Demokratie/Demokratisierung, sondern nimmt immer auch die netzpolitische Praxis in autoritär regierten Staaten in den Blick.

Politik fürs Netz - Internet Governance

Sammelpublikation 2017
Sammelpublikation 2017

Wenn sich in den vergangenen Jahren in vielen Staaten ein neues Politikfeld herausgebildet hat, dann ist dies sicher die Netzpolitik, verstanden als Politik fürs Netz. Sie erstreckt sich auf ein breites Spektrum von Regulierungsfeldern, solche, die an klassische Politikfelder anknüpfen, in denen sich der Handlungsdruck durch die Digitalisierung verstärkt hat (etwa Datenschutz und Urheberrecht), und solche, die mit dem Internet selbst in genuiner Verbindung stehen (etwa Infrastrukturpolitik und Netzneutralität)? Abhängig vom jeweiligen Feld, sind politische Strukturen und Prozesse auf der innerstaatlichen und/oder der inter- sowie transnationalen Ebene in den Blick zu nehmen. Wer regiert eigentlich das Internet? Kann es überhaupt regiert werden? Welche Rolle spielt der Nationalstaat? Welche Rolle spielen internationale Organisationen? Wie unterscheiden sich Demokratien und Autokratien in ihren netzpolitischen Regulierungsansätzen? Welche Maßnahmen, etwa der Content-Regulierung, gefährden die Grundwerte liberaler Demokratien? Und wie steht es um die Sicherheit im und durch das Netz?

Das Team des Forschungsfokus beschäftigt sich in verschiedenen Projekten mit diesen und anderen Fragen der Politik fürs Netz.

International vergleichende Forschung

Konkret werden die folgenden Stränge verfolgt:

  1. Die Rolle des Internets in Demokratien
  2. Die Rolle des Internets in Autokratien
  3. Die Rolle des Internets in Transformationsprozessen

In Bezug auf Demokratien fragt sich, welche Veränderungen sich überhaupt durch digitale Medien in Bezug auf die zentralen demokratischen Kategorien Legitimation, Repräsentation, Partizipation, Transparenz, Responsivität ergeben. Sind hier Verbesserungen demokratischer Qualität zu beobachten oder ergeben sich auch dysfunktionale Effekte durch die neuen medialen Interaktionsformen? Welche Wirkung kann das Internet auf den demokratischen Willensbildungsprozess entwickeln? Ist es in der Lage, die Meinungsbildung und die Entscheidungsprozesse transparenter zu machen für die Bürger? Kann das Internet dem erhöhten Partizipationsbedürfnis der Bürger und den Erwartungen in die Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten entsprechen? Können digitale Medien auf die Responsivität der Politiker einwirken? Wie könnten Bürger konkret am politischen Entscheidungsprozess teilnehmen? Wie werden all diese Prozesse dann ablaufen? Und wird dies zu einer Verbesserung, Revitalisierung oder zu neuen strukturellen und/oder verfahrenstechnischen Formen von Demokratie – elektronischer, cyber- oder liquid democracy führen? Im Kern geht es letztlich um die Frage, welche Leistungen digitale Medien erbringen können für ein „besseres“ Funktionieren demokratischer Abläufe, für mehr Einbindung der Bürger/innen, für mehr Transparenz. Es gilt, Vor- und Nachteile, funktionale und dysfunktionale Wirkungen, etwa in Bezug auf Transparenz und Öffentlichkeit, auf gleichberechtigte und gleichwertige Teilhabe etc. zu prüfen.

In Autokratien zeigt sich eine mindestens doppelte Wirkmächtigkeit des Netzes: Es kann von Bürgern als alternativer Kommunikationsraum - am diktatorischen Staat vorbei – genutzt werden oder vom Staat als Kontrollinstrument der Bürger. Inwiefern also stellen die digitalen Medien in Autokratien ein Instrument dar, mit dem die Bürger in besonders effektiver Form befähigt werden, für Demokratie und Freiheit zu mobilisieren und damit den Fortbestand von Autokratien zu bedrohen? Bergen digitale Medien, vor allem soziale Netzwerke mit ihrer many-to-many-Kommunikation, eine neue Wirkkraft zur Überwindung autokratischer Systeme und zur Demokratisierung? Wie stark bedroht die digitale Vernetzung und Kommunikationsmöglichkeit die Autokratien und wie reagieren diese darauf? Inwiefern und mit welchen Mitteln können Autokraten die digitalen Medien nutzen, um ihre Bürger besser zu kontrollieren und demokratischen Widerstand effektiver in den Griff zu bekommen?

In Transformations- oder Umbruchprozessen wie etwa dem Arabischen Frühling stellt sich die Frage danach, welche Rolle neue Medien tatsächlich beim Sturz eines nicht-demokratischen Systems beitragen können, aber auch welche Rolle sie bei Protesten und Aufständen haben. Und kommt der Netzkommunikation auch nach der Protestphase noch Bedeutung zu? Kann sich Mobilisierung umsetzen in andere Strukturen und welche Rolle haben digitale Medien dabei? Welche Wechselwirkungen können sich ergeben zwischen digitalen Aktivisten und dem Aufbau demokratischer Strukturen und Prozesse? Können neue demokratische Regierungen digitale Medien einsetzen, um bestimmte Prozesse der Demokratisierung abzusichern?


Produkte unserer Arbeit

Publikationen

2017

Schünemann, Wolf J./Baumann, Max-Otto. 2017. Privacy, Data Protection and Cybersecurity in Europe. Berlin [et al.]: Springer.

2016

Kneuer, Marianne/Salzborn, Samuel. 2016. Web 2.0 – Demokratie 2.0. Digitale Medien und ihre Implikationen für Prozesse und Qualität von Demokratie. Sonderheft der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft. Wiesbaden: Springer.

Schünemann, Wolf J./Steiger, Stefan/Stier, Sebastian. 2015. The net neutrality debate on Twitter, in: Internet Policy Review (4) 4. [zum Beitrag]

2015

Kneuer, Marianne. 2015. „Digitale Medien“, in: Lauth, Hans-Joachim/Kneuer, Marianne/Pickel, Gert. Hrsg. Handbuch für Vergleichende Politikwissenschaft. Wiesbaden: Springer VS.

Kneuer, Marianne/Richter, Saskia. 2015. „Empörungsbewegungen: Der Einfluss von sozialen Medien auf die Protestbewegungen seit 2011“, in: Rademacher, Lars/Remus, Nadine. Hrsg. Handbuch für NGO-Kommunikation. Wiesbaden: Springer Verlag.

Kneuer, Marianne. 2015. „Mehr demokratische Qualität durch das Internet?“, in: Journal of Self-Regulation and Regulation, Special Issue: Wer regiert das Internet? Regulierungsstrukturen und -prozesse im virtuellen Raum, 1(1), S. 47-63. 

Kneuer, Marianne/Richter, Saskia. 2015. Soziale Medien in Protestbewegungen. Neue Wege für Diskurs, Organisation und Empörung? Frankfurt/New York: Campus Verlag. (unter Mitarbeit von Melanie Rudolph)

Schünemann, Wolf J./Harnisch, Sebastian. 2015. Wer regiert das Internet? Regulierungsstrukturen und -prozesse im virtuellen Raum. Special Issue Journal of Self-Regulation and Regulation. Heidelberg: Universitätsbibliothek Heidelberg. [zum Open Access Journal]

2014

Demmelhuber, Thomas. 2014. „'Befreiungstechnologie' Internet: Social Media und die Diktatoren“, in: Bürger im Staat, S. 206-211.

Demmelhuber, Thomas/ Badr, Hanan. „Autoritäre Regime, Neue Medien und das Regimedilemma: eine Fallstudie zu Ägypten“, in: Zeitschrift für Internationale Beziehungen, 1.

Kneuer, Marianne. 2014. „Mehr oder weniger demokratische Qualität durch das Internet?“, in: Bürger im Staat, 4, S. 196-205.

Richter, Saskia/Bürger, Tobias. 2014 „E-Petitionen als Form politischer Partizipation. Welchen Nutzen generieren digitale Petitions-Plattformen?“, in: Der Bürger im Staat, S. 252-260.

2013

Demmelhuber, Thomas. 2013. „Neue Medien, Protest und politische Veränderung im Nahen Osten. Überlegungen am Beispiel des Arabischen Frühlings“, in: Kneuer, Marianne. Hrsg. Das Internet. Bereicherung oder Stressfaktor für die Demokratie? Baden-Baden: Nomos.

Kneuer, Marianne. Hrsg. 2013. Das Internet: Stressfaktor oder Bereicherung für die Demokratie? Baden-Baden: Nomos Verlag.

Kneuer, Marianne. 2013. „Bereicherung oder Stressfaktor? Überlegungen zur Wirkung des Internets auf die Demokratie“ in: Kneuer, Marianne. Hrsg. Das Internet: Stressfaktor oder Bereicherung für die Demokratie? Baden-Baden: Nomos Verlag, S. 7-31. 

Kneuer, Marianne. 2013. Mehr Partizipation durch das Internet? Mainz: Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz. (Broschüre)

Richter Saskia. 2013. „Politische Partizipation und soziale Bewegungen in sich wandelnden Gesellschaften. Von Bürgerinitiativen zu Online-Netzwerken“, in: Kneuer, Marianne. Hrsg. Das Internet:
Bereicherung oder Stressfaktor fur die Demokratie? Baden-Baden: Nomos. S. 145-171.

Richter, Saskia. 2013. „Zivilgesellschaft und Sozialunternehmen. abgeordnetenwatch.de als Motor für politische Partizipation jenseits von Parteien?“, in: Jansen, Stephan A. /Heinze, Rolf G./ Beckmann, Markus. Hrsg. Sozialunternehmen in Deutschland. Analysen, Trends und Handlungsempfehlungen (Ergebnisse Mercator Forscherverbund), Wiesbaden, S. 167-185.

2012

Demmelhuber, Thomas. 2012. „Der Emir und das Internet. Zur Modernisierung der Tradition in den arabischen Golfmonarchien“, in: Inamo, 69.

Kneuer, Marianne. 2012. „Demokratischer durch das Internet? Potenzial und Grenzen des Internets für die Stärkung der Demokratie“, in: Politische Bildung (Themenheft „Alte und neue Medien in der Politik“).

Kneuer, Marianne. 2012. „Die Zukunft der Demokratie im Internetzeitalter – Anmerkungen zur Idee einer Revitalisierung durch das Internet“, in: Bitburger Gespräche, Zukunft der Demokratie – Demokratie der Zukunft. München: Beck Verlag, S. 51-61.

Kneuer, Marianne/Demmelhuber, Thomas. 2012. „Die Bedeutung Neuer Medien für die Demokratieentwicklung. Überlegungen am Beispiel des Arabischen Frühlings“, in: Informationen zur Politischen Bildung Bd. 35, Innsbruck-Wien-Bozen, S. 30-38.

Veranstaltungen

September 2016 - Heidelberg, 1. Tagung der DVPW-Themengruppe "Internet und Politik" (organisiert von Prof. Dr. Wolf J. Schünemann in Kooperation mit den übrigen Sprechern der Themengruppe)

Oktober 2015 - Rovinj, Croatia: „Communication, Democracy and Digital Technology”. International Conference organized by the IPSA-Research Committees 10 (Electronic Democracy), 22 (Po-litical Communication) and 34 (Quality of Democracy), Rovinj, Croatia, 1.-2.10.2015; (organisiert von Prof. Dr. Marianne Kneuer zusammen mit Oscar Luengo (Granada), Darren Lilleker (Bournemouth), Norbert Kersting (Münster) und Domagoj Bebic (Zagreb)

23.-24. September 2014 - Hildesheim, Jahrestagung des AK Demokratieforschung der DVPW: Web 2.0 - Demokratie 2.0 - Digitale Medien und ihre Implikationen für Prozesse und Qualität von Demokratie. (organisiert von Prof. Dr. Marianne Kneuer in Kooperation mit den Göttinger Kollegen Prof. Dr. Samuel Salzborn und Prof. Dr. Walter Reese-Schäfer)

20.-22. März 2014 - Bad Urach, Autorenworkshop der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg und der Universität Hildesheim: "Politik und Internet" (mitorganisiert von Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

Juli 2014 - Montreal, Canada: Panel auf dem Weltkongress der International Political Science Association (IPSA) “Social Media and their Influence on the Quality of Democracy” (organisiert von Prof. Dr. Marianne Kneuer)

16.-17. November 2012 - Hildesheim, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP): "Das Internet: Bereicherung oder Stressfaktor für die Demokratie" (Tagungsleitung: Prof. Dr. Marianne Kneuer)

16. November 2012 - Hildesheim, Nachwuchstagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP): "Politische Teilhabe in Zeiten gesellschaftlichen Wandels durch Web 2.0-Medien" (Inhaltliche Leitung: Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

Vorträge

2014

20. November 2014. Prof. Dr. Marianne Kneuer: "Mehr Demokratie durch das Internet? Digitale Medien und ihre Implikationen für die Qualität von Demokratie“; Ringvorlesung Universität Heidelberg. (Invited Lecture)

23./24. September 2014. Prof. Dr. Marianne Kneuer und Dr. Saskia Richter: „Protestbewegungen und soziale Medien. Wie deliberativ und wie transnational?“; Tagung AK Demokratieforschung der DVPW, Universität Hildesheim.

24. September 2014. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: „Autoritäre Regime, Neue Medien und das Regimedilemma: eine Fallstudie zu Ägypten“; Tagung AK Demokratieforschung der DVPW, Universität Hildesheim.

19.-24. Juli 2014.

  • Prof. Dr. Marianne Kneuer und Dr. Saskia Richter: „Indignation-Movements and the Role of the Internet. The Quality of Online Deliberation“; IPSA-Konferenz, Joint Panel RC 34 and RC 22, Montreal.
  • Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: „Authoritarian Regimes, New Media and the Regime Dilemma. A Case Study on Egypt“; IPSA-Konferenz, Montreal. (23. Juli 201)

17. Juni 2014. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Teilnahme an Roundtable im Rahmen der „Eschborner Fachtage“ zum Thema (Panel): „Offene Gesellschaft – offener Staat? Politik und Verwaltung im digitalen Wandel; Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“, Eschborn.

20.-22. März 2014.

  • Prof. Dr. Marianne Kneuer: „Demokratiequalität und Internet“; Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Workshop für Autorinnen und Autoren der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“, Bad Urach.
  • Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: „Befreiungstechnologie Internet? Social Media und die Diktatoren“; Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Workshop für Autorinnen und Autoren der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“, Bad Urach. (20. März 2014)

4. Februar 2014. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vorlesung im Rahmen der Vortragsreihe „Digitale Lebenswelten“ zum Thema: „ Befreiungstechnologie Internet? Facebook, Twitter und die Diktatoren“, Universität Hildesheim, Universität Hildesheim.

2013

28. November 2013. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Deprofessionalisierung in den Künsten und den Medien“ zum Thema: „Medien und politische Transformation im Nahen Osten“, Universität Hildesheim.

29. Oktober 2013. Prof. Dr. Marianne Kneuer: „Mehr Demokratie durch das Internet?“; Vortragsreihe Digitale Lebenswelten. Chancen und Risiken für Bürger, Staat und Gesellschaft, Universität Hildesheim.

8. Mai 2013. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vortrag im Rahmen des Workshops „Public Sphere, Political Communication and Transition in Egypt“ zum Thema: Social Media and its transformative power. Conceptual Remarks on the “regime dilemma”; Orientinstitut Beirut, Kairo.

26. April 2013. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vortrag im Rahmen der KAAD Jahresakademie 2013 („Communio und Communities“, 25.-28. April 2013) zum Thema: „Soziale Netzwerke als Machtfaktor in Zivilgesellschaft und Politik, Katholischer Akademischer Ausländerdienst, Bonn.

23. Januar 2013. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Impulsreferat im GIGA Forum „Soziale Medien in politischen Umbruchprozessen“ zum Thema: „Soziale Medien und der Arabische Frühling“, GIGA, Hamburg.

17. Januar 2013. Prof. Dr. Marianne Kneuer: „Demokratie und Bürgerbeteiligung – Möglichkeiten und Grenzen des Internets“; Fachveranstaltung der Landeszentrale für Politische Bildung, Mainz.

2012

17. November 2012. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vortrag im Rahmen der Jahreskonferenz der DGfP (16.-17. November 2012) zum Thema: „Neue Medien und politischer Protest im Nahen Osten:
Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel des Arabischen Frühlings“, Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft, DGfP, Universität Hildesheim.

16. November 2012. Dr. Saskia Richter: „Demokratisierte Demokratien? Soziale Bewegungen in sich wandelnden Gesellschaften“, DGfP-Nachwuchstagung „Politische Teilhabe in Zeiten gesellschaftspolitischen
Wandels durch Web 2.0-Medien“, Universität Hildesheim.

6. Juni 2012. Prof. Dr. Thomas Demmelhuber: Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Demokratie und Internet” zum Thema: „Die Macht von Web 2.0: Soziale Rebellion und der arabische Frühling”, Universität Hildesheim.

28.-29. März 2012. Prof. Dr. Marianne Kneuer: „E-Democracy: Wiederbelebung, Ersetzen oder Unterminieren der repräsentativen Demokratie?“; Paper, Panel „Repräsentation auf dem Prüfstand“, DVPW-Sektionstagung Vergleichende Politikwissenschaft, Marburg.

12.-13. Januar 2012. Prof. Dr. Marianne Kneuer: „Alte und neue Verfahren der Bürgerbeteiligung – mehr Demokratie durch das Internet?“; 55. Bitburger Gespräche „Zukunft der Demokratie – Demokratie der Zukunft“, Mainz.

25. Januar 2012. Prof. Dr. Marianne Kneuer: „Demokratie und Internet“, Antrittsvorlesung, Hildesheim.

Lehrveranstaltungen

WiSe 2016/17

  • 0917 Internet und politische Transformation (Prof. Dr. Wolf J. Schünemann)

SoSe 2015

  • 0903 Vorlesung Politik – Medien – Öffentlichkeit: Medienfreiheit in Demokratien und Autokratien (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)
  • 0917 Internet und politische Transformation (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

WiSe 2014/2015

  • 0917 Internet und politische Transformation (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

SoSe 2014

  • 0903 Vorlesung Politik – Medien – Öffentlichkeit: Medienfreiheit in Demokratien und Autokratien (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

WiSe 2013/2014

  • 0910 Politische Partizipation in der Mediendemokratie (Dr. Saskia Richter)
  • 0917 Das Internet und seine politische Veränderungskraft. Das Beispiel des Arabischen Frühlings (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

SoSe 2013

  • 0914 Stuttgart 21, Occupy, Plaza del Sol – Protestbewegungen und Internet im Vergleich (Prof. Dr. Marianne Kneuer)
  • 0915 Vorlesung Politik – Medien – Öffentlichkeit: Medienfreiheit in Demokratien und Autokratien (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

WiSe 2012/2013

  • 0916 Politik, Medien und Öffentlichkeit: al-Jazeera, das CNN der arabischen Welt? (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

SoSe 2012

  • 0901 Ringvorlesung „Demokratie und Internet: nationale und internationale Aspekte“ (Prof. Dr. Marianne Kneuer)
  • 0914 Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA: Die Rolle der Medien und des Internets (Prof. Dr. Marianne Kneuer)