Unsere Beratungsangebote


Das Büro ist eine Anlaufstelle für sozial-, kultur- und bildungswissenschaftliche Forschungsaktivitäten. Die Mitarbeiter_innen des Büros bieten dazu feste Beratungszeiten an.

Das Büro bietet eine methodische In-Prozess-Begleitung und -Beratung bestehender Forschungsprojekte an. Wir unterstützen Sie durch die Bereitstellung ausgewählter Literatur und beraten Sie bei prozessspezifischen Problemstellungen, der Bestimmung des Auswahlverfahrens, dem Feldzugang sowie der Wahl der Erhebungs- und/oder Auswertungsmethode.  

Darüber hinaus verweist das Büro auf Einzelberatungen von Forscher_innen und Forschergruppen sowie auf weitere Organisationsformen, wie etwa auf das Projektkolloquium „Von der Idee zum Projekt“, Kompaktkurse zu spezifischen Methoden oder auf Lehrforschungsseminare, die vom Büro angeboten werden.

In begrenztem Umfang können wir Ihnen im Rahmen von Lehrveranstaltungen oder Abschlussarbeiten an der Universität Hildesheim digitale Aufnahmegeräte und Programmlizenzen für Transkriptionen ausleihen. Das Methodenbüro verleiht f4-transkript, f4-analyse und MAXQDA-Lizenzen zur zeitlich begrenzten Nutzung an alle Angehörigen der Universität Hildesheim.


Seit dem WS 2010/2011 bietet Dr. Christian Seipel das Projektkolloquium „Von der Idee zum Projekt“ an.

Im Rahmen dieser Veranstaltung besteht die Möglichkeit, erste Ideen für ein sozial- und/oder kulturwissenschaftliches (quantitatives und/oder qualitatives) Projekt im Bereich der empirischen Bildungsforschung zu skizzieren und gemeinsam mit den Teilnehmer_innen weiterzuentwickeln.

In diesem Sinne stellt das Kolloquium eine sozialwissenschaftliche Ideenbörse dar, um angestrebte Forschungsprozesse zu initiieren und die Teilnehmer_innen bei der Durchführung und Auswertung von empirischen Projekten in methodologischer und methodischer Hinsicht zu beraten. Dabei werden auch Fragen der Forschungsfinanzierung und der Anbahnung von Kooperationen besprochen.

Das Kolloquium richtet sich an alle Student_innen, die sozialwissenschaftliche Projekte entwickeln und durchführen möchten.


Das Büro setzt sich dafür ein, dass das Angebot an Seminaren, die systematisch an bestehende Forschungsprojekte anknüpfen, stärker im Studienverlauf verankert wird. In diesen Veranstaltungen werden die Studierenden mit den Anforderungen konkreter Forschungspraxis vertraut und können Fähigkeiten einüben, die auch für empirische Studienabschlussarbeiten von Bedeutung sind.

In diesem Semester werden am Institut für Sozialwissenschaften verschiedene Methodenveranstaltungen angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zur Unterstützung von Erhebungen bietet das Methodenbüro folgende Leistungen an:

  • Nutzung des CATI-Labors
  • Hilfe und Bereitstellung von Software-Diensten für Online-Umfragen (unipark)

Zur Auswertung qualitativen und quantitativen Datenmaterials bietet das Methodenbüro in Kooperation mit dem Rechenzentrum folgende Dienste an, die in begrenztem Umfang den Angehörigen der Universität zur Verfügung gestellt werden können:

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail-Anfrage an die Mitarbeiter_innen des Methodenbüros. Für das Ausleihen von SPSS-Softwarelizenzen wenden Sie sich bitte an das Rechenzentrum.

 

CATI-Labor als CIP-Pool

Ferner bieten wir Ihnen an, dass CATI-Labor (F211) auch als CIP-Pool zu nutzen. Sie können für Auswertungszwecke folgende Software im CATI-Labor vorfinden:

  • f4-transkript
  • SPSS
  • MAXQDA
  • Libre-Office

Sollten Sie Interesse haben den Raum im Rahmen der Auswertungen für eine Forschungsarbeit zu nutzen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Raumfreischaltung. Tragen Sie hierzu auf Seite 1 ihre Personalinformationen und den Grund für den Zugang ein. Tragen Sie auf Seite 2 bitte unter dem Punkt Offline-Türschaltung (Personalräume) unter Gebäude "F" ein, unter Raum "F211" und geben unter befristet bis zum den Zeitraum an, in dem Sie mit einem der Rechner im CATI-Labor arbeiten möchten.

Geben Sie den Antrag im Methodenbüro (F307) oder per Hauspost an die Mitarbeiter_innen des Methodenbüros (derzeit Melanie Pierburg und Per Holderberg) ab.

Der Raum wird für Sie in binnen von ca. 3 Tagen nach Abgabe freigeschaltet und Sie können selbstständig den Raum betreten unter Nutzung ihrer Uni-Card. Bei zu starker Auslastung oder längerer Nutzung des Raums im Rahmen von Telefonerhebungen, kann es auch sein, dass einem Antrag nicht stattgegeben werden kann. Wir teilen Ihnen dann mit, ab wann Sie ihn wieder für ihre Anfrage nutzen können.

Wie Sie den Raum betreten und sich zu verhalten haben, entnehmen Sie folgendem Informationspapier zur Nutzung des CATI-Labors.