Räder reparieren, Flüchtlingen helfen: Das Ehrenamt steht hoch im Kurs – die Motive unterscheiden sich in Ost und West

Mittwoch, 05. Februar 2014 um 08:00 Uhr

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über engagierte und nicht-engagierte Bürger und eine Langzeitstudie der Universitäten Hildesheim und Jena. Befragt wurden Menschen, die als Schöffen, in der Flüchtlingshilfe, Jugend- und Kulturarbeit in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt aktiv sind

„Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer haben sie untersucht, was Bürger in Ost und West antreibt und wovon sie sich berühren lassen. Sie haben Schöffen befragt, Leute, die in der Flüchtlingshilfe, in der Jugend- und Kulturarbeit aktiv sind", schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG in einem Artikel über Ergebnisse einer Langzeitstudie der Universitäten Hildesheim und Jena.

„Nach wie vor gibt es Unterschiede in der sozialmoralischen Grundorientierung", sagt Michael Corsten der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Der Professor für Soziologie erforscht, warum sich Menschen engagieren oder aus der Gesellschaft zurückziehen. Befragt wurden Engagierte und Nicht-Engagierte in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

„Räder reparieren, Flüchtlingen helfen. Das Ehrenamt steht hoch im Kurs – die Motive unterscheiden sich in Ost und West", Süddeutsche Zeitung, Politik, 05.02.2014 (print)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)