Aufarbeitung -Jugendhilfe Berlin- Kentler

Projektlaufzeit: seit Anfang 2019

Für die weitere wissenschaftliche Aufarbeitung sind Aussagen und die Unterstützungvon Betroffenen von großer Bedeutung. Personen können sich in einem ersten Schritt schriftlich an das Forschungsteam der Universität Hildesheim wenden.
Kontakt: jhberlin@uni-hildesheim.de.

Schriftliche Kontaktaufnahmen können sowohl in anonymisierter Form als auch direkt oder übereine Person des Vertrauens erfolgen und werden in jedem Fall beantwortet. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Auf Wunsch kann in einem zweiten Schrittein persönliches Gespräch mit dem Forschungsteam vereinbart werden.

Projektbeschreibung

Mehr zum Projekt finden Sie hier.

Den Zwischenbericht finden Sie hier.

Den Ergebnisbericht auf Deutsch finden Sie unter: https://doi.org/10.18442/129.

Final Report in English: https://doi.org/10.18442/134.

Offener Brief: Recht auf Aufarbeitung in das SGB VIII – Rechtssicherheit für Betroffene

Mit dem hier veröffentlichten „Offenen Brief“ möchten wir auf eine Diskussion aufmerksam machen, die in den letzten Wochen im Kontext der Aufarbeitungen von Übergriffen und sexualisierter Gewalt im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe entstanden ist. Diese Aufarbeitungen haben offensichtlich werden lassen, dass für die Betroffenen und auch die Jugendämter ein rechtlicher Rahmen im SGB VIII weiterführend sein könnte, um in diesen Verfahren für die Betroffenen Rechte zu schaffen und nachvollziehbare Vorgehensweisen und Verfahren zu etablieren. Betroffene haben aus unserer Sicht ein Recht auf Beratung und Aufarbeitung. Dies sollte im SGB VIII Berücksichtigung finden. Wir haben dieses Anliegen in dem beiliegenden offenen Brief zusammengefasst.

Den Brief finden Sie hier.

Kontakt

E-Mail: jhberlin@uni-hildesheim.de