Professionalisierung des Systems der Berufsorientierung im Freistaat Sachsen

Professionalisierung des Systems der Berufsorientierung im Freistaat Sachsen

  • in Kooperation mit dem Institut für regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS) e.V. Dresden (federführend) sowie IRIS e.V. Tübingen

ProjektmitarbeiterInnen:

Dr. Andreas Oehme, Claudia Muche M.A.

Projektlaufzeit: 2008 - 2009

Projektbeschreibung:

Der Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft und dessen Auswirkungen auf die Übergänge in Arbeit stellt auch die berufliche Orientierung für Jugendliche und junge Erwachsene vor neue Herausforderungen. Das Land Sachsen verfolgt mit dem Projekt zur Professionalisierung des Systems der Berufsorientierung das Ziel, Formen einer zeitgemäßen Berufsorientierung zu entwickeln, um auf die aktuellen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt reagieren zu können. Wir als Institut der Universität Hildesheim sind in diesem Rahmen zunächst mit der Erarbeitung nationaler Fallstudien betraut, die für die Optimierung des sächsischen Systems der Berufsorientierung aufbereitet werden. Hierzu werden neben Literatur- und Internetrecherchen vor allem Experteninterviews als methodischer Zugang herangezogen. Im Weiteren fließen die Erfahrungen und Kompetenzen des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik im Forschungsfeld Übergänge in Arbeit in die Konzeptentwicklung für ein sächsisches System der Berufsorientierung ein.

Aufgaben seitens des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik:

  • Durchführung nationaler Fallstudien zu Systemen der Berufsorientierung
  • Mitwirkung an der Entwicklung eines Konzepts zur Berufsorientierung für Sachsen

Weitere Infos: www.iris-ev.de/frame_projekt.html

Kontakt

Dr. Andreas Oehme

Foto Andreas Oehme

Tätigkeitsbereiche: