Dr. Christin Sager

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Kontakt:

Telefon: +49 5121 883 10128
Fax: +49 5121 883 10129
E-Mail: christin.sager(at)uni-hildesheim.de
Raum: N 228
Sprechzeit: Vorlesungszeit: Do 11.00–12.00 Uhr, vorlesungsfreie Zeit: Di 11.7.: 15-16 Uhr; Di 25.7.: 12-13 Uhr; Do 10.8.: 12-13 Uhr
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/institut-fuer-erziehungswissenschaft/allgemeine-erziehungswiss/team/dr-christin-sager/ Homepage

Tätigkeitsbereiche:

Dr. Christin Sager

Wissenschaftliche Angestellte, Praktikumsbeauftragte und Fachstudienberaterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft

 

Wissenschaftlicher Werdegang

  • seit April 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
  • März 2014 Prüfung zur Doktorin der Philosophie, Dissertationsthema: "Das Ende der kindlichen Unschuld!? Zur Geschichte der bundesrepublikanischen Sexualaufklärung (1950-2010).“
  • Oktober 2010 – März 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Die Kinderladenbewegung als case-study der antiautoritären Erziehungsbewegung. 1968 und die Pädagogik in kultur-, modernitäts- und professionsgeschichtlicher Perspektive (1965-1977)“ / Leitung: Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
  • April 2006 – September 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
  • Oktober 2000 – März 2006 Studium an der Universität Potsdam: Magister Erziehungswissenschaft, Medienwissenschaft, Psychologie (Abschluss: Magister Artium)

 Lehr- und Forschungsschwerpunkte

  • Erziehungs- und Bildungstheorien
  • Kindheit und Jugend in der Moderne
  • Historische Bildungsforschung
  • bildanalytische Forschungsmethoden 
  • Kinder- und Jugendsexualität

Veröffentlichungen (eine Auswahl)

Monographie

Zeitschriften und Buchbeiträge

  • „Kindheit“ als Erfindung der Moderne oder als anthropologische Konstante? Ein Forschungsstreit. In: Hering, Sabine/Schröer, Wolfgang (Hrsg.): Sorge um die Kinder. Beiträge zur Geschichte von Kindheit, Kindergarten und Kinderfürsorge. Weinheim/München 2008, S. 11-23
  • Dossier 1968 – Porträt: Wilhelm Reich. 2008, http://www.goethe.de/ges/ztg/dos/dos/wdp/ges/de3039747.htm
  • Sozialgeschichte der Generationen. In: Faulstich-Wieland, Hannelore/Faulstich, Peter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft. Ein Grundkurs. Hamburg 2008, S. 291-306, in Ko-Autorenschaft mit Meike Sophia Baader
  • Das Ende der kindlichen Unschuld. Die Sexualerziehung der 68er-Bewegung. In: Baader, Meike Sophia (Hrsg.): „Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!“ Wie 1968 die Pädagogik bewegte. Weinheim/Basel 2008, S. 56-68
  • Die „Geschichte der Kindheit“. Internationale und disziplinäre Unterschiede in der Rezeption von Philippe Ariès. In: Zeitschrift für pädagogische Historiographie. 14. Jg., Heft 2/2008, S. 71-75
  • Rezension zu Hoff, Walburga/Kleinau, Elke/Schmid, Pia (Hrsg.): Gender-Geschichte(n). Ergebnisse bildungshistorischer Frauen- und Geschlechterforschung. In: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. 27. Jg., Heft 2/2009, S. 332-334
  • Wandel der Jugendsexualität in der Bundesrepublik. In: Schetsche, Michael/Schmidt, Renate-Berenike (Hrsg.): Sexuelle Verwahrlosung. Empirische Befunde – Gesellschaftliche Diskurse – Sozialethische Reflexionen. Wiesbaden 2010, S. 95-117, in Ko-Autorenschaft mit Alexandra Klein
  • Die pädagogische Konstitution des Kindes als Akteur im Zuge der 68er-Bewegung. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Heft 3/2010, S. 255-267, in Ko-Autorenschaft mit Meike Sophia Baader
  • Von der Schamlosigkeit zur Unschuld“. Die moderne Inszenierung kindlicher Unschuld. In: Kleinau, Elke/Maurer, Susanne/Messerschmidt, Astrid (Hrsg.): Ambivalente Erfahrungen – (Re-)politisierung der Geschlechter. Opladen & Farmington Hills 2011, S. 101-114
  • Rezension zu Quindeau, Ilka/Brumlik, Micha (Hg.): Kindliche Sexualität. Weinheim / Basel: Juventa 2012. In: EWR 11 (2012), Nr. 6 (Veröffentlicht am 28.11.2012), http://www.klinkhardt.de/ewr/978377991552.html
  • Von der Kindheit haben wir keine Begriffe. Die „Geschichte der Kindheit“ revisited. In: Documenta Pragensia. XXXI. Prag 2012, S. 35-47.
  • Sexuell aufgeklärt oder sexuell „verwahrlost“? Aktuelle Diskurse und Befunde zur sexuellen Sozialisation weiblicher und männlicher Jugendlicher. In: Mädchenpolitisches Forum. Barbie oder Bitch. Positionen und Perspektiven feministischer Mädchenarbeit. Marburg 2013, S. 20-35
  • „Deutschlands sexuelle Tragödie“?! Jugendsexualität zwischen sexueller Verwahrlosung und romantischem Liebesideal. In: Bock, Karin/Grabowsky, Sonja/Sander, Uwe/Thole, Werner (Hrsg.): Jugend. Hilfe. Forschung. Baltmannsweiler 2013, S. 151-169.
  • „Zeig Mal!“ – Aber wie viel?! Sexualaufklärungsbücher und ihre Fotografien um 1968. In: Bänziger, Peter-Paul/Beljan, Magdalena/Eder, Franz X./Eitler, Pascal (Hrsg.): Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren. Bielefeld 2015, S. 63-85, http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2064-1/sexuelle-revolution