Veranstaltungen/Tagungen

16.11.2016 Jahrestagung der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit

Kinder und Kindheiten - Frühpädagogische Perspektiven

01.08.2014 Internationale & interdisziplinäre Tagung an der Stiftung Universität Hildesheim, Domäne Marienburg vom 29.09. - 01.10.2014

"Zwischen notwendiger Enttabuisierung und problematischer Entgrenzung." Sexuelle Revolution und Kindheit im historischen Kontext der 1970/80er.

27.05.2012 Internationale Tagung 06.07.2012, Universität Hildesheim

Elementar- und Primarbereich im Spannungsfeld von Institutionen und Ausbildungskonzepten

16.05.2012 Forschungskolloquien Sommersemester 2012

Das Institut für Erziehungswissenschaft/ Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft lädt zu den drei Terminen der Forschungskolloquien herzlich ein.

Tagung Familienkulturen und Familientraditionen

Am 29.-30. Januar 2010 fand an der Universität Hildesheim die Jahrestagung des Arbeitskreises Historische Familienforschung (AHFF) in der Sektion Historische Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft „Familienkulturen – (und) Familientraditionen“ statt. Veranstaltet wurde die Tagung von Prof. Dr. Meike S. Baader (Universität Hildesheim), Prof. Dr. Carola Groppe (Helmut Schmidt Universität Hamburg) und PD Dr. Gerhard Kluchert (Helmut Schmidt Universität Hamburg).

Auf der Tagung wurden Forschungsfragen zu Familienkulturen und Familientraditionen, die sich auf aktuelle Problemlagen beziehen, in einem weiten zeitlichen Rahmen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart behandelt. In diesem Zusammenhang fragte die Tagung in mikrohistorischer Perspektive nach Familientraditionen und -kulturen in einzelnen Familien, in Verwandtschaftsnetzen und in sozialen Gruppen seit dem 18. Jahrhundert - sowohl in spezifischen Zeiträumen und Epochen, als auch unter der Perspektive von Kontinuität und Wandlungsprozessen - und in makrohistorischer Perspektive nach der Herausbildung, Kontinuität und Veränderung von Familienkulturen und -traditionen in Gesellschaften in einzelnen Epochen und im historischen Prozess. Transnationale und international-vergleichende Untersuchungen waren neben Einzelfallanalysen, regionalen und nationalen Forschungsperspektiven ebenfalls Inhalt der Vorträge.

Die Vorträge unterteilten sich in vier Foren:

1. Familienkulturen und -traditionen in bürgerlichen Familien der Neuzeit

2. Familienkulturen und -traditionen in der Migration

3. Der pädagogische Diskurs über Familie(nkultur)

4. Familienkultur - Aspekte und Kontroversen

Eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge ist geplant.

Tagung "Erziehung, Bildung und Geschlecht- Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies"

Vom 1.10-3.10. fand an der Stiftung Universität Hildesheim die Jahrestagung der Kommission Pädagogische Anthropologie zum Thema „Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies“ statt.

Die Tagung wurde von Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, in Kooperation mit Prof. Dr. Toni Tholen, Institut für Deutsche Sprache und Literatur und Mitglied des Arbeitskreises Internationale Männlichkeitsforschung, durchgeführt.

An zweieinhalb Tagen wurden Vorträge zu folgenden thematischen Schwerpunkten gehalten:

  • Theoretische Grundlagen der Männlichkeitsforschung

  • Historische Perspektiven

  • Gewalt-Körper-Medien

  • Männlichkeiten und Bildungsinstitutionen

  • Reflektionen geschlechterbewusster Bildung

  • Biographische Ansätze in der Männlichkeitsforschung

  • Männlichkeiten und Migration

  • Familie-Erziehung-Väterlichkeit

Eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge ist geplant.

Foto: Pressestelle Universität Hildesheim

Ringvorlesung "Diversity Education. Theorien und pädagogische Konzepte in der Einwanderungsgesellschaft"

Flyer zur Veranstaltung
Differenzen aufgrund der nationalen und kulturellen Zugehörigkeit,
aufgrund der sozialen, geschlechtlichen und religiösen Positionierung
durchziehen alle gesellschaftlichen Bereiche und fordern die
Institutionen der Erziehung und Bildung heraus. Worin bestehen die
Herausforderungen der Vielfalt und wie können die
erziehungswissenschaftliche Theoriebildung sowie die pädagogischen
Konzeptualisierungen darauf reagieren? „Diversity Education“ geht von
der bestehenden Vielfalt aus und will diese gestaltbar machen. Dabei
werden gesellschaftliche Normen, Normalitäten thematisiert und
reflektiert, verschiedene Machtverhältnisse bewusst gemacht, sowie
Potenziale aber auch Spannungsfelder unserer gegenwärtigen, pluralen
Gesellschaft herausgearbeitet.

Erstmals im Sommersemester 2010 findet zum Thema die Ringvorlesung
"Diversity Edcuation" an der Universität Hildesheim statt. Sie wird von
Prof. Dr. Elisabeth Tuider und Prof. Dr. Meike Sophia Baader (Abteilung
Allgemeine Erziehungswissenschaft) koordiniert.
Studierende aller Studiengänge und Gasthörer_innen sind dazu herzlich
willkommen!