Euopa-Räume. Politisch-religiöse Ideen und die institutionellen Wirkungsdimensionen
Europa-Räume. Politisch-religiöse Ideen und die institutionellen Wirkungsdimensionen
Konferenz zur Vorbereitung einer Forschergruppe am 8. März 2010 am Institut für Geschichte
Das Programm ist hier auch als Download (pdf) verfügbar.
11.00 Uhr
- Michael Gehler (Hildesheim)
Eröffnung der Konferenz
11.15 Uhr
- Peter Nitschke (Vechta)
Europa-Räume: Rekonstruktion des politisch-kulturellen Raumbezugs von „Europa“ in zweieinhalb Jahrtausenden - Hans-Heinrich Nolte (Hannover)
Bilder der orthodoxen Kirche in der Frühen Neuzeit in einer bischöflichen Bibliothek
12.00 Uhr
- Diskussion
12.20 Uhr
- Raimund Schulz (Bielefeld)
Europa und das Meer in der Antike
12.40 Uhr
- Diskussion
12.50 Uhr
Kaffeepause
13.15 Uhr
- Thomas Vogtherr (Osnabrück)
Königtum und Kirche im westlichen Europa des Hochmittelalters - Peter Müller (Hildesheim)
Reform, Reformation, Revolution. Die Folgen der Reformationszeit für das Bild Europas
14.00 Uhr
- Diskussion
14.20 Uhr
- Mittagessen
16.00 Uhr
- Harald Kleinschmidt (Tokio)
Die Praeterialisierung des Naturzustands in der europäischen politischen Theorie der Frühen Neuzeit - Felix Hinz (Hildesheim)
Kreuzzüge und Islam. Bilder und Feindbilder. Rezeptionsgeschichte und Didaktik
16.45 Uhr
- Diskussion
17.05 Uhr
- Kaffeepause
17.30 Uhr
- Thomas Scharf-Wrede (Hildesheim)
Deutsch-Polnische Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert im europäischen Spannungsfeld am Beispiel der Bistümer Breslau und Hildesheim - Michael Gehler (Hildesheim)
Von der „Paneuropa“-Idee zur „EU-Osterweiterung“: Verschiedene Europas im Zeichen des Ost-West-Konflikts
18.15 Uhr
- Diskussion und Abschlussdiskussion
19.10 Uhr
- Pause
20.00 Uhr
- Abendessen
Institut
Universität Hildesheim
Institut für Geschichte
Postadresse:
Universitätsplatz 1
31141 Hildesheim
Telefon:
+49 (0)5121 - 883 11300
Besucheradresse:
Tilsiter Str. 1
31141 Hildesheim
(direkt neben dem Hauptcampus)
Institutsleiter:
Prof. Dr. phil. habil. Michael Gehler
stellvertretende geschäftsführende Leiterin des Instituts:
Prof. Dr. phil. Franziska Rein