Michael Gehler

Akademischer Werdegang

Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Gehler

1962: 15.1. geboren in Innsbruck als Sohn des Versicherungskaufmanns Horst Gehler und der Hausfrau Eva-Maria, geb. Unterkircher

1972-1981 Besuch des Arnold Gymnasium in Neustadt bei Coburg/Freistaat Bayern
1981:26.6. Abitur am Arnold-Gymnasium mit einem Notendurchschnitt von 1,9

1981:01.07-
1987:23.06. Doktorat-Studium der Geschichte und Deutsche Philologie an der Universität Innsbruck mit Promotion

1983: Bestandene Ergänzungsprüfung aus Latein (Kleines Latinum)

1984: Archiv- und Forschungsaufenthalte in der Bundesrepublik in Koblenz, Würzburg und Berlin

1984:29.10. Erste Diplomprüfung in Deutscher Philologie an höheren Schulen „bestanden“

1986:24.06. Zweite Diplomprüfung in Deutscher Philologie an höheren Schulen „mit Auszeichnung bestanden“

1987:23.06. Rigorosen-Zeugnis Geschichte/Deutsche Philologie mit „ausgezeichnet“; Promotion zum Dr. phil.; Thema der Dissertation: „Die Studentenschaft an der Universität Innsbruck 1918-1938“ (publiziert 1990)

1988:15.01. Erste Diplomprüfung Geschichte und Sozialkunde (Lehramt an höheren Schulen) „mit Auszeichnung bestanden“

1988:31.05. Prüfung aus Pädagogik mit „sehr gut“ und Prüfung aus Psychologie und Jugendkunde bei der Bundesstaatlichen Prüfungskommission für das Lehramt an Höheren Schulen in Innsbruck mit „sehr gut“ bestanden

1988:09.06. Zweite Diplomprüfung Geschichte und Sozialkunde (Lehramt an höheren Schulen) „mit Auszeichnung bestanden“

1988:14.06. Abschluss des Lehramtsstudiums Geschichte/Sozialkunde und Deutsche Philologie, Prüfungszeugnis mit „ausgezeichnet“, Sponsion

1988:12.09-1989:07.07: Unterrichtspraktikum am Bundesrealgymnasium/Bundesgymnasium Reithmannstraße in Innsbruck, Abschluss mit „ausgezeichnet bestanden“

1989:02.10-
1990:31.05: Zivildienst beim Roten Kreuz Innsbruck (daneben und darüber hinaus zehnjähriger freiwilliger Dienst von 1982-1991)

1989-1996: Lehrbeauftragter und freier Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck

1990-1991: Erfassung des Karl Gruber Archivs am Institut für Zeitgeschichte, mehrwöchige Forschungsaufenthalte in Wien, Paris und London; Projekt „Edition der Reden Karl Grubers 1945-1953“ (publiziert 1994)

1992:02.01-
1994:28.02: Stipendiat beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) in Wien mit dem Projekt „Zwischen Westintegration und Neutralität. Karl Gruber und die österreichische Politik 1945-1953“
Forschungsaufenthalte und Vortragsreisen in den USA (Washington, Athens, Dallas, New Orleans)

1992: gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Steininger Begründer des Arbeitskreises Europäische Integration am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, fortgeführt am Institut für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim seit 2007; Redaktionsmitglied der Zeitschrift Zeitgeschichte (Jugend & Volk, Studienverlag, Innsbruck – Wien), Forschungsaufenthalt und Vortragsreise in den USA
(New Orleans, Gainesville, Minnesota, Washington)

1993: Herausgabe der Reihe “Arbeitskreis Europäische Integration. Historische Forschungen” im Böhlau-Verlag (Wien-Köln-Weimar) zunächst im Rahmen des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck (bis 2006) und (ab 2007) im Rahmen des Instituts für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim (seither sind 10 Bände erschienen)

1994:01.01-
1996:29.02 Forschungsstipendiat mit dem Projekt "Österreichische Südtirol-Politik 1945-1956" beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Wien

1994-1998: Projektleiter eines Historiker-Teams im Rahmen eines Bundesländerforschungsprojekts zur Geschichte Tirols 1945-1995, koordiniert von der Dr. Wilfried Haslauer-Bibliothek Salzburg
(Gesamtleitung Univ.-Prof. Dr. Ernst Hanisch, Univ.-Prof. Dr. Herbert Dachs und Univ.-Doz. Dr. Robert Kriechbaumer) (publiziert 1999)

1995: 6.-9.4. Vorbereitung, Organisation und Mitwirkung einer Internationalen Forschungskonferenz „Die europäischen Neutralen und die Integration 1945-1995“ in Innsbruck mit 29 Teilnehmern aus dem In- und Ausland, veranstaltet vom Arbeitskreis Europäische Integration (publiziert 2000)

1995: Juli: Mitwirkung an einem Vorlesungszyklus mit Vorträgen über österreichische Geschichte im Rahmen der Summer School der University of New Orleans/USA als Visiting Assistant-Professor

1996:1.3. Universitätsassistent an der Universität Innsbruck

1997:1.4. Leiter und Mitarbeiter eines FWF-Projekts zur „Internationalen Parteienkooperation am Beispiel der Christdemokraten Europas und ihrem Verhältnis zur europäischen Integration: Darstellung und Dokumentation zum Genfer Kreis und den Nouvelles Equipes Internationales (1947-1965)“ gem. m. Dr. Wolfram Kaiser beim FWF in Wien (einmal um 1 Jahr verlängert, publiziert 2004)

1997:1.10. Leiter eines FWF-Akteneditionsprojekts zum Thema „Österreichische Südtirolpolitik 1945/46-1958“ beim Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung unter Mitarbeit von Mag. Evi Unterthiner MA (einmal um 2 Jahre verlängert)

1998: Vorbereitung einer Internationalen Forschungskonferenz „Christdemokraten und Europa im 20. Jahrhundert“ in Wien (23.-25.10.) mit 27 Teilnehmern aus dem In- und Ausland, veranstaltet vom Arbeitskreis Europäische Integration gem. m. Karl von Vogelsang-Institut/Wien (publiziert 2001);

1998: Juli: Im Rahmen des Programms „Central Europe and European Integration Past-Present-Future“ des

1998 Summer Programme, veranstaltet vom International Cultural Centre und The College for New Europe in Kraków/Polen Leiter des Kurses zum Thema „From the Paneuropean Movement to EU Entry 1923-1995“ als Visiting Assistant-Professor

1999: März: Listenplatz auf dem Dreier-Vorschlag für die Lehrkanzel „Zeitgeschichte“ an der Universität Salzburg als noch Nicht-Habilitierter NF Gerhard Botz

25.6.: Habilitationskolloquium an der Universität Innsbruck

2.7.: Venia docendi/Lehrbefugnis als Universitätsdozent für das Fach „Neuere Geschichte und Zeitgeschichte“;
Habilitationsthema: „Vom Telegraphenamt zum Ballhausplatz: Karl Gruber und Österreichs Außenpolitik bis zum Scheitern der Staatsvertrags-verhandlungen 1927-1949“ (1147 Ms.)

1.10.: außerordentlicher Professor an der Universität Innsbruck/Institut für Zeitgeschichte

2000:1.3.-31.3: Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2000: 1.4.: Leiter eines FWF-Forschungsprojekts zum Thema: „Die Welt im Kleinen: Geschichte der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert“ unter Mitarbeit von Dr. Wolfram Kaiser beim FWF (3 Jahre)

2001: 16.5. Mitorganisator des Symposiums der University of New Orleans gemeinsam mit der Universität Innsbruck „Austria in the EU. A First Assessment after 5 years“ (publiziert 2003) 2001-2002: Alexander von Humboldt-Forschungsstipendiat am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 1.10.01-30.9.02 im Forschungsbereich „Sprachen, Identitäten und Kulturen“, Beschäftigung mit verschiedenen Europa-Forschungen, seither Permanent Senior Fellow am ZEI

2002: 1.1. Leiter eines laufenden Projekts zum Thema „Eduard Reut-Nicolussi und die Südtirolfrage 1919-1958“ beim Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (publiziert 2006)

1.7. Leiter eines FWF-Forschungsprojektes zum Thema: „Von der Regionalisierung zur Internationalisierung: Südtirol im Spannungsfeld von Autonomielösung und Selbstbestimmungsaspirationen in den 50er Jahren“
unter Mitarbeit von Mag. Evi-Unterthiner MA (2 Jahre)

SS 2003: Vorbereitung und Durchführung eines Symposiums „Auf dem Weg zu einer Europäischen Verfassung? Vergleichende Aspekte Europa-USA“ gem. m. d. Center Austria der Univ. of New Orleans und dem ZEI (publiziert 2005)

SS 2004: Vortragsreise a. d. Universitäten Cork, Dublin and Galway, org. v. d. ÖB Dublin; Gastprofessur an der Universität Rostock

2004-2005: Mitwirkung am von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Internationalen Graduiertenkolleg „Politische Kommunikation zur Herrschaftslegitimation. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert“ in Kooperation mit den Universitäten Trient, Bologna, Innsbruck und Frankfurt; Gastprofessuren an den Universitäten Salzburg (WS 2004/05) und der KU Leuven (Februar 2005)

2005: 1.1. Mitglied in der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

2006: Berufung an die Stiftung Universität Hildesheim als W3-Professor für Neuere Deutsche und Europäische Geschichte und Leiter des Instituts für Geschichte; Mitglied der Verbindungsgruppe der Historiker bei der EU-Kommission; Verleihung eines Jean-Monnet-Chair für vergleichende europäische Zeitgeschichte und Geschichte der europäischen Integration im Rahmen der „Aktion Jean Monnet“ der Europäischen Union

2008: 14.5. Mitteilung: Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Ausland (gewählt 18. 4. 2008)

2009: Mitglied einer Expertengruppe im Rahmen der EU-Aktion „Jean Monnet Lifelong Learning“ (Kooperation mit der Renmin University of Beijing und der United Nations University/Center for Regional Integration Studies UNU-CRIS, Bruges); Herausgabe der Reihe „Historische Europastudien“ des Instituts für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim im Georg W. Olms Verlag (inzwischen sind 13 Bände erschienen); Leiter eines Editionsprojekts zum Thema „Von der EUCD zur EVP. Transnationaler Parteienkooperation europäischer christlich-demokratischer und konservativer Parteien in Europa 1965-1979“, gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung/Wien; Sprecher einer in Aufbau befindlichen DFG-Forschergruppe zum Thema „Europa-Räume – politisch-religiöse Ideen und die institutionellen Wirkungsdimensionen“ (Bielefeld–Bochum-Greifswald-Hildesheim–Hannover-Tübingen-Kiew-Moskau–Tokio)

2010: Organisation eines internationalen Großsymposiums zum Thema „Imperien und Reiche in der Weltgeschichte. Epochenübergreifende und global-historische Vergleiche“ in Kooperation gemeinsam mit Robert Rollinger vom Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik der Universität Innsbruck im Rahmen des 1000jährigen Jubiläums der Kirche St. Michaelis/Hildesheim (zwei Bände, erschienen 2014)

2011: Leiter eines Forschungsprojekts zum Thema „Offene Grenzen, neue Barrieren und gewandelte Identitäten: Österreich, seine Nachbarn und die Transformationsprozesse in Politik, Wirtschaft und Kultur seit 1989“ im Rahmen des Österreichischen Zukunftsfonds/Wien;

15.6. Wahl zum Obmann der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;

6.7. Offizielle Mitteilung vom ersten Listenplatz für die Professur für Zeitgeschichte (Nachfolge o. Univ.-Prof. Dr. Rolf Steininger) an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und Ruferteilung;

8.7. Zum zweiten Mal Verleihung eines Jean Monnet ad-personam-Chairs seitens der Europäischen Kommission der Europäischen Union für das Institut für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim für die Jahre 2011- 2014;

15.9. Fachgutachter der Alexander-von-Humboldt-Stiftung/Bonn

2012: 27.3. Ablehnung des Rufs an die Universität Innsbruck;

23.4. Geladener Kandidat der Findungskommission der Universität Basel für die Leitung des Europa-Instituts Basel;

20.12. Berufungszusage für die Leitung der Direktorenstelle des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

2013: Wissenschaftliche Beratung des Schulbuchs Zeitreise 3 (Ausgabe für Südtirol im 20. Jh.) für den Ernst Klett Verlag Stuttgart - Leipzig (252 S.);

1.4. Übernahme der Direktorenstelle des Instituts für Neuzeit- und
Zeitgeschichtsforschung (INZ) der ÖAW;

1.6. Mitglied der Kommission für die Neuere Geschichte Österreichs;

2014: Februar: Gastprofessur an der Fakultät für Europäische Studien der Babeş- Bolyai Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) im Rahmen des Studienprogramms „Cultural Diplomacy and International Relations“;
März Gastprofessur an der Ege Universitesi Izmir im Rahmen des Erasmus- Dozentenaustausches und der Partnerschaft mit der Universität Hildesheim

2015: Februar: Gastprofessur an der Fakultät für Europäische Studien der Babeş- Bolyai Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) im Rahmen des Studienprogramms „Cultural Diplomacy and International Relations“
Member of the Editorial and the Scientific Commitee of CIVITAS - Forum of Archives and Research on Christian Democracy (St. Augustin/Bonn-Leuven- Rome-Vienna)

2016: Mitglied des EU-Partnerschafts-Konsortiums „Researching and gathering first-hand accounts with a view to writing a history of the European Commission from 1986 to 2000“ koordiniert durch die Université Catholique de Louvain (UCL), Belgium;Peer review committee member for the 'European integration studies'
collection des Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe (CVCE), Château de Sanem, Luxembourg;
Österreich-Consultant für den Archiv Verlag, Braunschweig;

5.8. Zum dritten Mal Verleihung eines Jean Monnet ad-personam-Chairs seitens der Europäischen Kommission der Europäischen Union für das Institut für Geschichte der Stiftung Universität Hildesheim für die Jahre 2016- 2019

Biografie (pdf)

Weitere Informationen unter http://www.gehler.at
(Diese Website geht nur bis 2011)

 

 

Verwaltungstätigkeiten an der Stiftung Universität Hildesheim

Leiter des Instituts für Geschichte an der Stiftung Universität Hildesheim seit 1. 10. 2006;

Mitglied der Universitätsbibliothekskommission seit 2007;

Mitglied der Haushaltskommission Fachbereich I 2007-2010;

Mitglied des Fachbereichs I 2006-2010; stellvertretendes Mitglied seit 2011

Mitglied der Arbeitsgruppe Evaluation der Lehre;

Fachkoordinator der Erasmus-Partnerschaften und Auslandsbeziehungen Fachbereich I seit 2008;

Stellvertretendes Senatsmitglied 2010-11;

Mitglied der Kommission zur Vergabe des Deutschland- und Lore Auerbach-Stipendiums der Universität Hildesheim seit 2011;

Mitglied der Kommission für Studierendenbeiträge 2012.

 

Verwaltungstätigkeiten an der Universität Innsbruck

Prüfungskommissär für Kultur und Realien für den deutschen Sprachraum der Kommission für die erste Diplomprüfung der Studienrichtung Übersetzer- und Dolmetscherausbildung;
stellvertretendes Mitglied der Institutskonferenz 1996-2001;
Mitglied der tit. a.o.-Univ.-Prof.-Kommission 1996-2000;
Mitglied der Studienkommission 1996-2001;
Mitglied der Arbeitsgruppe Forschungseinrichtung „Interdisziplinäre Demokratieforschung“ 1998-2000;
Evaluationsbeauftragter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck seit 1999;
Mitglied im Beirat für Evaluationsfragen der Universität Innsbruck 1999-2003.

Mitgliedschaften und Tätigkeiten in außeruniversitären Gremien, Vereinen und Stiftungen

Mitglied des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum/Innsbruck;
Mitglied des Tiroler Geschichtsvereins/Innsbruck;
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek in Salzburg;
Stellvertretender Geschäftsführer des Vereins zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte in Wien;
Mitglied der Redaktion der Zeitschrift „Zeitgeschichte“ (Studienverlag: Innsbruck – Wien – Bozen);
Stellvertretender Geschäftsführer des „Verein zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeitgeschichte“, Wien;
Mitglied des erweiterten Vorstands der Leopold von Ranke Gesellschaft, Vereinigung für Geschichte im öffentlichen Leben e.V. Köln;
Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Geschichtsdidaktik;
Assoziiertes Mitglied der „Studiengruppe Europa“ am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen (1998-2001);
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des DDr. Herbert-Batliner-Europa-Instituts in Salzburg (2003-2012);
8
Permanent Senior Fellow am Zentrum für Europäische Integrationsforschung (ZEI) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Bereich „Sprachen, Identitäten und Kulturen“;
Mitglied der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Wien (2005-2006);
Mitglied der Wissenschaftskommission beim österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung (und Sicherheit) (seit 2006);
Korrespondierendes Mitglied der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für das Ausland (seit 2006);
Mitglied des Boards der „Studien zur Geschichte der Europäischen Integration“ (SGEI, Franz-Steiner-Verlag, Stuttgart) (seit 2008);
Mitglied der Verbindungsgruppe der Historiker bei der Kommission der Europäischen Union und des Editorial Board des Journal of European Integration History (Nomos: Baden-Baden) (seit 2006);
Mitglied des Hildesheimer Heimat- und Geschichtsvereins (seit 2009);
Mitglied des Internationalen wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs“, Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Wien (seit 2011);
Fachgutachter für Auswahlverfahren der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Bonn (seit 2011);
Mitglied der internationalen Beratergruppe des Jószef Antall Politik- und Gesellschaftswissenschaftlichen Wissenszentrums Budapest (seit 2011);
Obmann der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2011-2012);
Gutachter für das italienische Periodikum "Storia e politica - Annali della Fondazione Ugo La Malfa", Rom (seit 2011);
Mitglied des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (seit 2012);
Mitglied des Fachbeirats des Zentrums für Kulturforschung in St. Augustin/Bonn für die Studie "1. InterKulturBarometer" (2012);
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Historischen Instituts beim Österreichischen Kulturforum in Rom (2012-2014, 2015-2017);
Member of the Editorial and the Scientific Commitee of CIVITAS - Forum of Archives and Research on Christian Democracy (St. Augustin/Bonn-Leuven-Rome-Vienna)

Auszeichnungen

Ludwig Jedlicka-Gedächtnispreis in Wien (17.3.1988);

Dr.-Wilfried Haslauer-Forschungspreis in Salzburg (24.11.1994);

Theodor-Körner-Stiftungspreis zur Förderung von Wissenschaft und Kunst in Wien (07.12.1994);

Kardinal-Innitzer-Förderungspreis in Wien (14.12.1996);

Preis der Landeshauptstadt für die wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck (21.12.2001);

Alexander-von-Humboldt-Forschungsstipendiat am Zentrum für Europäische Integrationsforschung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (2001-2002);

Karl von Vogelsang-Staatspreis Wien (2004).

Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst (2011);

Verleihung des Kreuz-Brakteaten in Silber der Stadt Hildesheim für das Engagement zur Initiierung und

Durchführung von Vortragsreihen zur europapolitischen Bildung (2012);

Verleihung des Preises der Universitätsgesellschaft Hildesheim e.V. für Lehrende als „Auszeichnung für besonderes Engagement und herausragende Leistungen bei der Gestaltung einer offenen Bildungslandschaft zwischen Universität und Öffentlichkeit“ (2014)

Publikationen

Hier finden Sie das Schriftenverzeichnis von Herrn Gehler nach Publikationsarten geordnet:

Dokument als Download (pdf)

Vorträge - eine Auswahl bis 2015

Vorträge (Auswahl bis 2015) (pdf)