Abgeschlossene Projekte

Careleaver an Hochschulen in Niedersachsen

Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Wolfgang Schröer (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik) und Dr. Katharina Mangold (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik)
gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Laufzeit: 2013-2016
Weitere Informationen erhalten Sie hier.

__________________________________________________________________________________________________________________________________

Inklusive Lehrer_innenbildung (iLeb 2.0)

Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Melanie Fabel-Lamla (Institut für Erziehungswissenschaft)

Die Homepage des Projekts finden Sie hier.

__________________________________________________________________________________________________________________________________

Inklusive Schulsozialarbeit - Organisationale und professionelle Herausforderungen der Sozialen Arbeit in der inklusiven Schule

Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Melanie Fabel-Lamla (Institut für Erziehungswissenschaft), Prof. Dr. Wolfgang Schröer (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik), Christin Haude (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik), Dr. Sabrina Volk (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik) und Tamara Storz
gefördert durch PRO*Niedersachsen
Laufzeit: 10/2014-9/2016
Projektbeschreibung

__________________________________________________________________________________________________________________________________

Organisationale Identitäten als Behinderung? - Entwicklungsdynamiken im Feld der Behindertenhilfe - Promotionsprojekt

Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Muche (Institut für Sozial- und Organisationspädagogik)
Laufzeit: 2010-2016

__________________________________________________________________________________________________________________________________

Schule und Lernbehinderung: Wechselseitige Erschließungen - Promotionsprojekt

Ansprechpartner: Dr. Raphael Koßmann (Institut für Erziehungswissenschaft)

Die Förderschule mit dem "Förderschwerpunkt Lernen" war noch immer eine umstrittene Einrichtung; eben eine zur separierten Beschulung von Schüler*innen, die im Unterricht der Regelschule nicht mehr Schritt halten konnten. Die Abschaffung dieser speziell für "Schulversager" eingerichteten Schulform ist in vielen Bundesländern zugunsten einer zunehmenden inklusiven Beschulung bereits weit fortgeschritten.
Tatsächlich wurde es jedoch in den vielen Jahrzehnten der Existenz dieses separierten Förderorts nicht unternommen, den dort stattfindenden Unterricht empirisch hinsichtlich seiner Vermittlungsmethoden zu explorieren. Unter anderem gilt es, eventuell bestehende Expertisen für die zukünftige Arbeit in der Inklusion sicherzustellen, und ebenso, grundlegend herauszufinden, ob es überhaupt ein Merkmal gibt, welches die Lehre an der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen von der Lehre an anderen allgemeinbildenden Schulen unterscheidbar macht: Unterscheidet sich die dort im täglichen Unterricht angewandte Didaktik überhaupt von der an "normalen" Schulen und wenn ja, inwiefern?