Universität Hildesheim - Meldungen - Überregionaler Pressespiegel mit Bezug zur Universität Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Überregionaler Pressespiegel mit Bezug zur Universität Hildesheim de-de Stiftung Universität Hildesheim Wed, 19 Feb 2020 02:51:14 +0100 Wed, 19 Feb 2020 02:51:14 +0100 TYPO3 EXT:news news-17410 Wed, 04 Sep 2019 08:00:00 +0200 DEUTSCHLANDFUNK: Niedersächsisch-schottische Zusammenarbeit der Hochschulen: Interview mit Professor Wolfgang-Uwe Friedrich https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/deutschlandf/ DEUTSCHLANDFUNK berichtet: Die niedersächsische Landeshochschulkonferenz hat eine Kooperationsvereinbarung mit schottischen Universitäten unterzeichnet. Die niedersächsische Landeshochschulkonferenz hat eine Kooperationsvereinbarung mit schottischen Universitäten unterzeichnet. Darin werden strategische Ziele vereinbart, um den wissenschaftlichen Austausch zu fördern. Mit dem Brexit könnte dieser nämlich negativ beeinflusst werden.

Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Universität Hildesheim und Vorsitzender der niedersächsischen Landeshochschulkonferenz hat das Papier zusammen mit der Vereinigung der schottischen Universitäten unterzeichnet.

Im Interview mit der Sendung CAMPUS UND KARRIERE im DEUTSCHLANDFUNK äußert Wolfgang-Uwe Friedrich die Beobachtung, es gebe unter Wissenschaftlern in Schottland wie auch in ganz Großbritannien Unsicherheit darüber, was derzeit im Unterhaus des Parlaments vor sich gehe. Die akademische Welt sei höchst unzufrieden mit den Brexit-Diskussionen. Die Befürchtungen, dass der Brexit negative Folgen auf Forschungskooperationen und -mittel hat, seien außerordentlich groß und damit auch die Bereitschaft, neue Kooperationsformen zu suchen und den Austausch zwischen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu vergrößern, so Professor Wolfgang-Uwe Friedrich im Interview mit dem DEUTSCHLANDFUNK.

Deutschlandfunk, Sendung Campus & Karriere, 04.09.2019, Interview, ~10 Min., „Niedersächsisch-schottische Zusammenarbeit der Hochschulen: Die niedersächsische Landeshochschulkonferenz und die Vereinigung der schottischen Universitäten haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Aufgezeichnetes Telefoninterview mit dem Vorsitzenden der niedersächsischen Landeshochschulkonferenz Wolfgang-Uwe Friedrich / Von Benedikt Schulz“ (Text und Audio)

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International Office Präsident Präsidium Pressespiegel überregional Aktuelles IO
news-17411 Fri, 23 Aug 2019 08:00:00 +0200 HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet über Lehrerausbildung: Studienplätze für das Lehramt an Haupt- und Realschulen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/hannoversche-1/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet über Lehrerausbildung: An der Universität in Hildesheim wird rund ein Drittel der Grund-, Haupt- und Realschullehrer in Niedersachsen ausgebildet. Es gibt in Hildesheim insgesamt 2600 Lehramtsstudienplätze. Hildesheim ist seit Jahrzehnten bedeutsam für die Schulentwicklung in Niedersachsen. „An der Universität in Hildesheim wird rund ein Drittel der Grund-, Haupt- und Realschullehrer in Niedersachsen ausgebildet. Es gibt dort insgesamt 2600 Lehramtsstudienplätze“, berichtet die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG. Studieninteressierte können sich noch für freie Studienplätze für angehende Haupt- und Realschullehrer bewerben, zum Beispiel in der Fächerkombination Mathematik mit Biologie, Chemie, Geographie, Physik, Politik, Technik, Wirtschaft oder Informatik.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 23.08.2019, „Die Universität Hildesheim hat noch freie Studienplätze für angehende Haupt- und Realschullehrer“ (print) (Artikel nicht online verfügbar)

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Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Lehrerbildung Pressespiegel überregional
news-16412 Mon, 01 Apr 2019 08:00:00 +0200 FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Forschung des Geoarchäologen Professor André Kirchner: Vor 1200 Jahren sollte der Karlsgraben Nordsee und Schwarzes Meer verbinden – nun wird das Meisterwerk erforscht https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/frankfurter/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Forschung am Karlsgraben. Prof. Dr. André Kirchner vom Institut für Geographie der Uni Hildesheim gehört zu einem Forschungsteam, dass das bedeutsame Verkehrsprojekt des Frühmittelalters, den Karlsgraben, erforscht. Ein Artikel über die Forschung von Prof. Dr. André Kirchner ist in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG erschienen: „Fragen zum Graben: Vor 1200 Jahren sollte der Karlsgraben Nordsee und Schwarzes Meer verbinden – nun wird das Meisterwerk erforscht / Von Roland Knauer“.

Prof. Dr. André Kirchner gehört zu einem Team aus Forscherinnen und Forschern der Universitäten Leipzig, Hildesheim, Jena, Kiel, Berlin und München, die das Verkehrsprojekt des Frühmittelalters, den Karlsgraben, erforschen.

Der Karlsgraben zählt zu den bedeutsamsten Ingenieurleistungen des Frühmittelalters in Zentraleuropa. Damals gab es bei diesem Bau aber Verzögerungen und technische Probleme. Der Schifffahrtsweg wurde nie vollendet, wie die geoarchäologische Studie zeigt.

„Wir konnten auf den letzten ungefähr 800 Metern bis zur Altmühl keinerlei Spuren des Karlsgrabens finden“, sagt der Physische Geograph André Kirchner von der Universität Hildesheim der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, „Fragen zum Graben: Vor 1200 Jahren sollte der Karlsgraben Nordsee und Schwarzes Meer verbinden – nun wird das Meisterwerk erforscht / Von Roland Knauer“, 01.04.2019, Seite 9 (print)

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Geographie Fachbereich 4 Pressespiegel überregional
news-16413 Sat, 30 Mar 2019 08:00:00 +0100 SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über Ausbildung von Informatiklehrerinnen und Informatiklehrern an der Uni Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/sueddeutsche/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über die Informatiklehrerausbildung an der Universität Hildesheim: Lehramtsstudentinnen und Lehramtsstudenten befassen sich im Studium zum Beispiel mit Programmieren und Datenbanken, mit Algorithmen und Datenstrukturen und Medieninformatik. Ein Artikel über die Ausbildung von Informatiklehrerinnen und Informatiklehrern an der Universität Hildesheim ist in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG erschienen.

„Informatik gehört an alle Schulformen – ab der Grundschulzeit“, sagt der Informatiker Dr. Jörg Cassens vom Institut für Mathematik und Angewandte Informatik der Uni Hildesheim der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

Die Lehramtsstudierenden in Hildesheim besuchen Vorlesungen und Seminare gemeinsam mit den etwa 800 IT-Studierenden aus den IT-Studiengängen „Angewandte Informatik“, „Informationsmanagement und Informationstechnologie“, „Wirtschaftsinformatik“ und „Data Analytics“. Hinzu kommen Lehrveranstaltungen in den Bereichen Didaktik, Erziehungswissenschaft und Psychologie sowie Schulpraktika, fasst die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zusammen.

Süddeutsche Zeitung, „Bildung aktuell: Informatikstudium für Haupt- und Realschullehrer“, 30.03.2019, Seite 9 (print)

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Informatik Mathematik & Angewandte Informatik Fachbereich 4 Pressespiegel überregional Zentrum für Digitalen Wandel
news-17226 Wed, 30 Jan 2019 08:00:00 +0100 HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG: Land will 50 neue Professuren für den digitalen Wandel https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/hannoversche/ Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet über die Rolle der Hochschulen im digitalen Wandel: Die Hochschulen in Niedersachsen sollen helfen, das Land besser für den digitalen Wandel zu wappnen, so die HAZ. Die niedersächsische Landesregierung plant 50 neue Professuren für den digitalen Wandel zu schaffen. Der Vorsitzende der Landeshochschulkonferenz und Präsident der Universität Hildesheim, Wolfgang-Uwe Friedrich, begrüßte die Ankündigungen des Wissenschaftsministers und sagte: „Wir sind spät dran, aber jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache.“ Lesen Sie hier den Artikel von Michael B. Berger (online, erschienen in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 30.01.2019, Titelseite)

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Pressespiegel überregional Zentrum für Digitalen Wandel Präsident
news-15314 Thu, 30 Aug 2018 13:57:37 +0200 ARD Fernsehen berichtet über die Forschung und Lehre am Center for World Music der Universität Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/ard-fernsehe/ ARD Fernsehen berichtet über die Instrumentensammlung, den Instrumentenbau und das Musikstudium am Center for World Music der Universität Hildesheim Das ARD FERNSEHEN berichtet über die Forschung und Lehre am Center for World Music der Universität Hildesheim und gibt in einem Filmbeitrag Einblicke in die Instrumentensammlung des Sammlers Rolf Irle, den Instrumentenbau und das Musikstudium. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Christine Kundolf-Köhler und Professor Raimund Vogels sprechen im ARD Fernsehen über die musikpädagogische Zusammenarbeit mit einem lokalem Kindergarten und die Weiterbildung im Masterstudiengang „musik.welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“

Das Center for World Music und das Roemer- und Pelizaeus-Museum kooperieren in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt und führen ethnologische und musikethnologische Sammlungsbestände in einem virtuellen und realen Klangarchiv zusammen und machen die Sammlungen für die Öffentlichkeit zugänglich.

ARD Fernsehen Sendung „Live nach Neun“ 30.08.2018 Filmbeitrag und Live-Schaltung über das Center for World Music der Universität Hildesheim, ~7 Min., [Minute 26:45 bis Min. 33:15] [Der Filmbeitrag ist zeitlich begrenzt in der ARD-Mediathek online abrufbar]

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Pressespiegel überregional Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music
news-15238 Sun, 19 Aug 2018 09:36:00 +0200 Feststehende Gewissheiten sind ins Wanken gekommen: Interview mit Professorin Marianne Kneuer, Präsidentin der „International Political Science Association“ https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/feststehende/ DEUTSCHLANDFUNK im Interview mit Professorin Marianne Kneuer. Marianne Kneuer ist die erste Frau aus Deutschland und Europa, die zur Präsidentin der „International Political Science Association“, dem politikwissenschaftlichen Weltverband, gewählt wurde. In der Sendung „Kulturfragen“ führt Redakteurin Karin Fischer ein halbstündiges Interview mit der Hildesheimer Politikwissenschaftlerin Marianne Kneuer. Die Professorin wurde zur Präsidentin der „International Political Science Association“, dem politikwissenschaftlichen Weltverband, gewählt. Marianne Kneuer hat an der Universität Hildesheim den Forschungsbereich „Politik und Internet“ aufgebaut. Im Interview mit dem DEUTSCHLANDFUNK äußert sich Kneuer über die Aufgaben der Politikwissenschaft und über das das hohe Gut der Wissenschaftsfreiheit.

Deutschlandfunk, Sendung „Kulturfragen“, Interview mit Professorin Marianne Kneuer, „Feststehende Gewissheiten sind ins Wanken gekommen / Nach 1989 schien die Welt vereint im Streben nach Demokratie. Der andauernde Vormarsch von Hass und Autokratien führe nun zu einigen Umwälzungen in den Köpfen von Politologen, sagte die Präsidentin des politikwissenschaftlichen Weltverbandes Marianne Kneuer im Dlf. Sie sieht auch die Wissenschaftsfreiheit bedroht", 18.08.2018, Radiobeitrag, ~30 Min., [Interview online nachhören, Audio-Datei zeitlich begrenzt online abrufbar auf dlf.de]

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Migrationspolitik Sozialwissenschaften Politik Fachbereich 1 Pressespiegel überregional
news-10600 Mon, 06 Aug 2018 15:43:00 +0200 Eine Art von Selbstzensur: Interview mit der Politikwissenschaftlerin Marianne Kneuer https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/eine-art-von/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG im Interview mit Professorin Marianne Kneuer. Die Politikwissenschaftlerin der Universität Hildesheim wurde einstimmig zur Präsidentin der „International Political Science Association“, dem politikwissenschaftlichen Weltverband, gewählt. Professorin Marianne Kneuer wurde einstimmig zur Präsidentin der „International Political Science Association“, dem politikwissenschaftlichen Weltverband, gewählt. Marianne Kneuer hat an der Universität Hildesheim den bundesweit viel beachteten Forschungsbereich „Politik und Internet“ aufgebaut.

Im Interview mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG spricht Professorin Marianne Kneuer über Wissenschaftsfreiheit. „Worum wir uns in letzter Zeit vor allem kümmern mussten, ist die Wissenschaftsfreiheit. Wir stellen nicht nur offene Bedrohung fest, sondern auch, dass Kollegen in bestimmten Ländern zu einer Art von Selbstzensur übergegangen sind“, so Kneuer im Gespräch mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

Süddeutsche Zeitung, Interview mit Professorin Marianne Kneuer, „'Eine Art von Selbstzensur' / Die Hildesheimer Professorin Marianne Kneuer wurde soeben an die Spitze des Weltverbandes der Politikwissenschaftler gewählt", 06.08.2018 (print) [Interview online lesen auf sueddeutsche.de]

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Migrationspolitik Fachbereich 1 Politik Pressespiegel überregional
news-15231 Fri, 20 Jul 2018 15:56:00 +0200 Niedersachsen hat Nachholbedarf: Interview mit Wolfgang-Uwe Friedrich, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/niedersachse/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über Digitalisierung an Hochschulen: Interview mit Professor Wolfgang-Uwe Friedrich, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz und Präsident der Universität Hildesheim. Im Interview mit der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG spricht Professor Wolfgang-Uwe Friedrich über die Rolle der Hochschulen im digitalen Wandel. „Der Abstand zwischen den süddeutschen Ländern und dem Flächenland Niedersachsen wird größer. Die Gefahr besteht, dass wir auf dem wichtigen Feld der Innovationen, von denen auch die Wirtschaft lebt, zurückgeworfen werden“, so Friedrich im Gespräch mit dem Redakteur Michael B. Berger von der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Interview mit Professorin Wolfgang-Uwe Friedrich, „Niedersachsen hat Nachholbedarf / Die Universitäten in Niedersachsen brauchen mehr Geld, sagt der Präsident der Landeshochschulkonferenz, Wolfgang-Uwe Friedrich, im HAZ-Interview. Er misst das Land an seinen Versprechungen", 20.07.2018 (print) [Interview online lesen auf haz.de]

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Fachbereich 4 Informatik Präsident Präsidium Pressespiegel überregional
news-15232 Fri, 01 Jun 2018 16:04:00 +0200 Sportwissenschaft / Mit Sport zurück ins Leben: Kann Sport helfen im Kampf gegen Krebs? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/sportwissens/ NDR über Forschung von Professor Nico Kurpiers vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim. NDR im Interview mit Professor Nico Kurpiers über Sport und Rehabilitation. Der Sportwissenschaftler der Universität Hildesheim ist Experte für das Thema Sport, Gesundheit und Leistung.

Im Interview mit dem NDR spricht Nico Kurpiers über Bewegungsangebote speziell für Krebspatienten. Der NORDDEUTSCHE RUNDFUNK stellt ein Sportprojekt der Universität Hildesheim vor.

NDR, Interview mit Professor Nico Kurpiers, „Mit Sport zurück ins Leben: Kann Sport helfen im Kampf gegen Krebs?", Radiobeitrag, 30 Min., 01.06.2018 (print) [Interview online nachhören auf ndr.de]

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Sportwissenschaft Pressespiegel überregional
news-15233 Tue, 27 Mar 2018 16:12:00 +0200 Naturwissenschaft, Wirtschaft, Technik und Informatik / „MINT-SchülerInnen-Uni“ / Vorlesungen für Schüler https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/naturwissens/ GÖTTINGER TAGEBLATT berichtet über Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik für Jugendliche an der Universität Hildesheim. Das GÖTTINGER TAGEBLATT berichtet über Vorlesungen für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 an der Universität Hildesheim. Die Jugendlichen erhalten Antworten auf Fragen in Naturwissenschaft, Wirtschaft, Technik und Informatik. „In Form einer Ringvorlesung berichten die Institute über Forschungsthemen aus Biologie, Chemie, Geographie, Physik, Mathematik, Technik und Informatik bis hin zu Wirtschaftsinformatik und Wirtschaft“, heißt es im GÖTTINGER TAGEBLATT.

Göttinger Tageblatt, „Von Biologie bis Wirtschaftsinformatik / Einblick in die Vielfalt des MINT-Bereichs", 27.03.2018

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Informatik Geographie Biologie & Chemie Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Fachbereich 4 Mathematik & Angewandte Informatik Physik Technik Pressespiegel überregional
news-15234 Mon, 05 Mar 2018 16:24:00 +0100 Lehrerausbildung / Schule: Mit neuem Konzept gegen Lehrermangel https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/lehrerausbil/ DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR DPA berichtet über die Lehrerausbildung. Der Hildesheimer Mathematiker Jürgen Sander spricht über die Bedeutung der Praxisphase im Studium. Über fehlende Lehrerinnen und Lehrer an Grund-, Haupt- und Realschulen in Niedersachsen berichtet die DPA. Professor Jürgen Sander, Vizepräsident für Lehre und Studium an der Universität Hildesheim sowie Vorsitzender des Niedersächsischen Verbundes zur Lehrerbildung, äußert sich im Gespräch mit der DPA über die Lehrerausbildung und mehrmonatige Praxisphasen im Studium. Für angehende Pädagoge sei das Praxissemester eine Phase des Ausprobierens, so Sander.

Deutsche Presse-Agentur DPA, „Schule: Mit neuem Konzept gegen Lehrermangel", 05.03.2018

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Mathematik & Angewandte Informatik Fachbereich 4 Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Pressespiegel überregional
news-15235 Sat, 06 Jan 2018 16:33:00 +0100 Informatik an Schulen / Neuer Studiengang: Uni Hildesheim sucht künftige Informatiklehrer https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/informatik-a/ GÖTTINGER TAGEBLATT berichtet über die Ausbildung von Informatiklehrerinnen und Informatiklehrern an der Universität Hildesheim. Der Hildesheimer Informatikprofessor Klaus-Jürgen Förster äußert sich über die Bedeutung der Ausbildung von IT-Lehrern. Über die Ausbildung von Informatiklehrerinnen und Informatiklehrern an der Universität in Hildesheim berichtet das GÖTTINGER TAGEBLATT. Die Universität Hildesheim bietet das Lehramtsfach Informatik nicht nur für Studienanfänger an, sondern auch als vollwertiges Drittfach für ausgebildete Lehrpersonen.

„Was wir in Deutschland brauchen, ist eine große Anzahl von Lehrern, die ihren Schülern zeigen, was hinter den Computern steckt und wie wir mit der Welt der Informationen umgehen", so Professor Klaus-Jürgen Förster im GÖTTINGER TAGEBLATT.

Göttinger Tageblatt, „Neuer Studiengang: Uni Hildesheim sucht künftige Informatiklehrer", 06.01.2018

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Pressespiegel überregional Informatik Mathematik & Angewandte Informatik Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-13587 Sat, 27 May 2017 09:00:00 +0200 Interview über Kulturhauptstadt: Es geht nicht darum, wer zuerst am Start ist https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/interview-ueb/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über Kulturpolitikforschung in Hildesheim: Professor Wolfgang Schneider spricht im Interview über die Kulturhauptstadt und das Kulturhauptstadtforum in Hildesheim. Im Interview mit der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG spricht Professor Wolfgang Schneider über die Kulturhauptstadt. Der Professor leitet an der Universität Hildesheim das Institut für Kulturpolitik  „Früher war die Kulturhauptstadt eine Veranstaltung, die sehr auf Repräsentation angelegt war. Mehr und mehr sind die europäischen Kulturhauptstädte aber auch zu Thinktanks geworden, in denen man darüber nachgedacht hat, wie viel Europa eigentlich in den Städten angekommen ist“, so Schneider im Gespräch mit der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG. Das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim veranstaltet ein Kulturhauptstadtforum und lädt Vertreter aller Städte, die sich um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025 bewerben wollen, zum Austausch auf dem Kulturcampus ein.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Ronald Meyer-Arlt im Gespräch mit Wolfgang Schneider, „Es geht nicht darum, wer zuerst am Start ist", Kultur, 27.05.2017 (print) [Interview online lesen auf haz.de]

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Pressespiegel überregional Kulturpolitik Fachbereich 2
news-15420 Wed, 24 May 2017 09:19:00 +0200 Wissenspeicher Musik: Center for World Music und Roemer- und Pelizaeus-Museum bauen gemeinsames Musik- und Klang-Archiv auf https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/wissenspeich/ Der EVANGELISCHER PRESSEDIENST (EPD) berichtet über das neue Projekt „Wissenspeicher Musik“ am Center for World Music in Hildesheim. Der EVANGELISCHE PRESSEDIENST EPD berichtet über eine Kooperation zwischen dem Center for World Music der Universität Hildesheim und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum. Die beiden Einrichtungen bauen ein „gemeinsames Musik- und Klang-Archiv auf“. Das Projekt „Wissenspeicher Musik“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Evangelischer Pressedienst EPD, „Uni und Museum in Hildesheim bauen 'Wissensspeicher Musik' auf", 24.05.2017 (www.epd-archiv.de)

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Pressespiegel überregional Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music
news-13588 Tue, 11 Apr 2017 09:00:00 +0200 Universität Hildesheim: Öffentliche Vorlesungsreihe zu Populismus https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/universitaet/ NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG über Vortragsreihe an der Uni Hildesheim: Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler laden zur Debatte über Populismus ein. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG berichtet über eine öffentliche Vortragsreihe an der Universität Hildesheim. „Eine Ringvorlesung zu populistischen Tendenzen und der Zukunft der Parteien in Deutschland, der EU und darüber hinaus bietet ab diesem Dienstag die Universität Hildesheim an“, so die NOZ. Die Wissenschaftlerin Prof. Marianne Kneuer befasst sich in ihrem Vortrag zum Beispiel mit Populismus im europäischen Vergleich.

Neue Osnabrücker Zeitung,  „Universität Hildesheim: Öffentliche Vortragsreihe zu Populismus", 11.04.2017 (print) [Artikel online lesen]

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Migrationspolitik Pressespiegel überregional Sozialwissenschaften Politik Fachbereich 1
news-13391 Sat, 11 Mar 2017 10:00:00 +0100 Europaweit einzigartiger Studiengang „musik.welt" / Center for World Music zu Gast in Brüssel https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/europaweit-e/ NIEDERSÄCHSISCHE STAATSKANZLEI: Auf Einladung der Deutschen Botschaft Brüssel und der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union haben Musikerinnen und Musiker aus Hildesheim bei einem Konzert Einblicke in die musikalische Vielfalt gegeben. Auf Einladung der Deutschen Botschaft Brüssel und der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union präsentierten im März 2017 Musikerinnen und Musiker im Rahmen des Musikfestivals ARTS'ifices im historischen Ambiente des Schlosses von La Hulpe bei Brüssel das Center for World Music der Universität Hildesheim. Das musikethnologische Institut ist Teil der Stiftung Universität Hildesheim in Niedersachsen, an dem seit 2011 der europaweit einzigartige Studiengang „musik.welt - Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung" durchgeführt wird. So präsentierte der aus Teheran stammende Musiker, Kioomars Mussayyebi auf der Santur, einer persischen Zither, traditionelle und eigene Kompositionen, berichtet die NIEDERSÄCHSISCHE STAATSKANZLEI in einem BLOG-BEITRAG. Weitere Musikerinnen waren die Schwestern Dr. Lalitha und Nandini Muthuswammy (Violinenduett karnatischer Musik) aus Südindien sowie die Formation „Omid and Friendst". Dies sind Tinatin Tsereteli (Gesang), Omid Bahadori (Gitarre), Naranbaatar Purevtorj (Bass), Arne Dreske (Klavier) und Eike Ernst (Percussion).

Blog der Niedersächsischen Staatskanzlei, „Center for World Music zu Gast in Brüssel", 11.03.2017

Kontakt zu den Wissenschaftlern und Musikern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Center for World Music Pressespiegel überregional
news-15363 Sat, 18 Feb 2017 13:53:00 +0100 Forscher wollen Nigerias Musik retten / Forscher wollen alte Aufzeichnungen digitalisieren https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/forscher-wol/ DEUTSCHE PRESSEAGENTUR berichtet über die Forschungszusammenarbeit zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Maiduguri und Hildesheim Die DEUTSCHE PRESSEAGENTUR DPA berichtet über die Forschungskooperation des Teams um Professor Raimund Vogels vom Center for World Music der Universität Hildesheim mit Wissenschaftskolleginnen und Wissenschaftskollegen der Universität Maiduguri in Nigeria. Die Forscher digitalisieren seltene Tonaufnahmen und starten eine DAAD-Graduiertenschule.

„Die 2009 gestartete Zusammenarbeit werde mit dem Ziel fortgesetzt, die Musik über ein Internet-Portal auch den Menschen in Nigeria wieder per Smartphone zugänglich zu machen, teilte die Universität in Hildesheim mit. Da die islamistische Terrormiliz Boko Haram seit Jahren auch Kulturschaffende und Musiker im Visier hat, ist der Fortbestand der meist nur mündlich überlieferten Musikkulturen bedroht", fasst die DPA zusammen.

„Ein vom Entwicklungsministerium geförderter Austausch soll nun einen Wiederaufbau der nigerianischen Gesellschaft unterstützen. Die beteiligten Forscher von Universitäten in Nigeria, Ghana und Hildesheim sollen lokale Strategien zur Bewältigung von Konflikten und traumatischen Erlebnissen entwickeln", so die DPA.

Deutsche Presseagentur DPA, Artikel in diversen Zeitungen erschienen, unter anderem in Neue Osnabrücker Zeitung, Westdeutsche Zeitung, Solinger Tageblatt, Ostfriesische Nachrichten, „Forscher wollen Nigerias Musik retten", 04.01.2017, 18.02.2017 u.a.

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Pressespiegel überregional Fachbereich 2 Kulturpolitik Musik und Musikwissenschaft Center for World Music
news-15361 Wed, 25 Jan 2017 09:55:00 +0100 DAAD: Kultur, Kunst und Musik sollen Brücken schlagen und zum Friedensprozess in der Region Westafrika beitragen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/daad-kultur/ DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCHDIENST berichtet über Hildesheimer Graduiertenkolleg. Im Interview spricht Lars Gerold, Leiter des Referats „Hochschulstrukturförderung in der Entwicklungszusammenarbeit“ im DAAD, über den Aufbau von sieben Graduiertenkollegs.

„Ein Graduiertenkolleg in Nigeria, an dem die Universität Hildesheim beteiligt ist, analysiert den Zusammenhang von Kultur und politischen Konflikten, denn in Nigeria ist durch den Terror von Boko Haram das kulturelle Erbe in Gefahr. Kultur, Kunst und Musik sollen Brücken schlagen und zum Friedensprozess in der Region Westafrika beitragen“, sagt Lars Gerold.

Deutscher Akademischer Austauschdienst, DAAD aktuell, „Mit Graduiertenkollegs für den globalen Wandel", 24.05.2017 (www.daad.de)

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Pressespiegel überregional Musik und Musikwissenschaft Kulturpolitik Fachbereich 2 Center for World Music
news-12722 Mon, 21 Nov 2016 10:44:00 +0100 Kulturerbe erhalten: Musikkultur des Landes bewahren https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/kulturerbe-e/ DRADIO WISSEN über Musikarchive in Nigeria: Zugänglich statt verschlossen – Musikwissenschaftler vom Center for World Music in Hildesheim digitalisieren mit Partnern in Nigeria Musikarchive. „Musikwissenschaftler der Uni Hildesheim wollen dabei helfen, die Musikkultur des Landes zu bewahren. Sie digitalisieren seltene Tonaufnahmen aus Nigeria“, berichtet DRADIO WISSEN in einem Nachrichtenbeitrag über ein deutsch-nigerianisches Forschungsprojekt am Center for World Music in Hildesheim. „[...] Jetzt wurde das Projekt so erweitert, dass die Musik auch auf einem Internetportal verfügbar sein soll, damit die Nigerianer die Aufnahmen direkt auf dem Smartphone hören können“, berichtet DRADIO WISSEN. Das Auswärtige Amt fördert die Arbeit der Forschergruppe.

DRADIO WISSEN/Deutschlandfunk/Deutschlandradio, „Wissensnachrichten", Nachrichtenbeitrag, 21.11.2016 (Audiobeitrag) [Die Audiodatei ist nicht online abrufbar] [www.dradiowissen.de]

Kontakt zu den Wissenschaftlern und Musikern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Pressespiegel überregional Center for World Music Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft
news-12724 Mon, 14 Nov 2016 09:00:00 +0100 Forschungsinstitut an Uni Hildesheim: Neubau für Weltmusik https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/forschungsin/ EVANGELISCHER PRESSEDIENST (EPD) über das Center for World Music in Hildesheim. Das Forschungsinstitut befasst sich in Forschung und Lehre mit der Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen. Das Center for World Music der Universität Hildesheim erhält vom Bund 400.000 Euro – damit können die Planungen für einen Neubau beginnen. Der Direktor des Center for World Music, Raimund Vogels, begrüßt den Zuschuss des Bundes und unterstrich die bundesweite Bedeutung der Einrichtung, berichtet der EVANGELISCHE PRESSEDIENST. „Man muss das Recht haben, sich musikalisch äußern zu dürfen und kultur- und bildungspolitische Bedingungen vorfinden, die dieses Recht nicht einschränken“, sagt Raimund Vogels. Die Universität Hildesheim bildet Musiklehrerinnen und Musiklehrer aus, die die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen in den Unterricht holen, berichtet EPD.

Das Center for World Music wurde vor zehn Jahren als Zentrum für musikethnologische Forschung und Lehre gegründet. „Es verfügt über eine der größten Sammlungen an Tondokumenten, Musikinstrumenten und Schriften in Europa. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes sichert es Musikarchive und Tonaufnahmen im Ausland, unter anderem in Nigeria, Ägypten und im Iran2, berichtet der EVANGELISCHE PRESSEDIENST.

Evangelischer Pressedienst, erschienen in regionalen Tageszeitungen, u.a. Leine-Deister-Zeitung, Cellesche Zeitung, Wildeshauser Zeitung, Verdener Aller-Zeitung, Rotenburger Kreiszeitung, Radio FFN, Radio NDR 1 Niedersachsen,  „Center for World Music der Universität Hildesheim erhält vom Bund 400.000 Euro", 14.11.2016 (www.epd-archiv.de)

Kontakt zu den Wissenschaftlern und Musikern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Pressespiegel überregional Center for World Music Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft
news-12730 Mon, 12 Sep 2016 10:00:00 +0200 Ensemble aus Teheran: Musikerinnen spielen Kompositionen aus dem 20. Jahrhundert https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/ensemble-aus-1/ GÖTTINGER TAGEBLATT über Besuch aus Teheran: Fünf junge professionelle Musikerinnen aus Iran sind zu Gast im Center for World Music der Universität Hildesheim. „2015 haben fünf junge, professionell ausgebildete Musikerinnen aus Teheran ein Ensemble gegründet. Unter dem Namen ‚Delwin‘ geben sie […] ein Konzert im Center for World Music, dem Institut für Musikethnologie an der Universität Hildesheim“, berichtet das GÖTTINGER TAGEBLATT. Die fünf Frauen spielen an einem Konzertabend im Center for World Music in Hildesheim klassisches persisches Dastgah-Repertoire sowie Kompositionen von berühmten iranischen Komponisten aus dem 20. Jahrhundert. Die Musikerinnen besuchen darüber hinaus zwei Flüchtlingswohnheime in Hildesheim und Hannover und musizieren mit Erwachsenen und Kindern, berichtet das GÖTTINGER TAGEBLATT.

Göttinger Tageblatt, „Persische Klassik in Hildesheim", 12.09.2016 (print und online) [www.goettinger-tageblatt.de]

Kontakt zu den Wissenschaftlern und Musikerinnen über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music Pressespiegel überregional
news-12263 Tue, 19 Jul 2016 09:00:00 +0200 Von Musikwelten lernen: Musikstudium am Center for World Music https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/von-musikwel/ NDR KULTURSPIEGEL über Bildungswege am Center for World Music der Universität Hildesheim: Der Opernsänger Christian Akoa hat einige Hindernisse überwunden, bis er in Deutschland studieren konnte, kommentiert der NDR. Am Hildesheimer Forschungszentrum studiert Akoa seit einem halben Jahr Musik und befasst sich mit Vielfalt in der musikalischen Bildung. „Christian Akoa ist Opernsänger und Musikstudent an der Universität Hildesheim. Dabei ist der Mann schon 36 Jahre alt. Sein Weg zur klassischen Musik war auch kein einfacher. [...] Als er [in Jaunde] anfing, im Kirchenchor zu singen, sagten seine Freunde: Das ist doch Mädchenmusik, was du da machst", berichtet der Norddeutsche Rundfunk NDR über das Musikstudium in Hildesheim und den Bildungsweg des Musikers Christian Akoa.

„Mein erstes Solokonzert war a capella, ich hatte keine Begleitung, ich hatte keine Begleitung, weil der Klavierspieler, der mich begleiten sollte , hatte ein besseres Angebot. Die Kirche war ziemlich groß, 500 Leute sind zu meinem ersten Solokonzert gekommen. Ich habe versucht, diese Leute a capella zu überzeugen – das war gut, aber schwer. Und nach dieser Erfahrung habe ich mir gesagt: Ja, das kann ich doch", erinnert sich Christian Akoa im NDR-Interview an seinen Weg zur Musik in der kamerunischen Hauptstadt Jaunde. Akoa studiert in Hildesheim derzeit im Masterstudiengang „musik.welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung". 

Er lernt nun im Center for World Music in Hildesheim, „zusammen mit 24 anderen Studenten, allesamt mit interessanten Lebensgeschichten", berichtet der NDR. „Musiklehrer und Musiker sollen hier zusammenkommen und von ihren eigenen und unbekannten Kulturen und Musikwelten lernen", kommentiert die NDR-Journalistin Claudia Wohlsperger.

NDR 1 Niedersachsen, Sendung „Kulturspiegel", „Christian Akoa liebt die Musik, er sang viele Jahre im Kirchenchor", Radiobeitrag über Christian Akoa und sein Musikstudium am Center for World Music in Hildesheim, 19.07.2016 (Text und Audiobeitrag) [Die Audiodatei ist zeitlich begrenzt hier als MP3-Datei online abrufbar]

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music MA KDmB - musik.welt Pressespiegel überregional
news-12212 Thu, 22 Oct 2015 09:00:00 +0200 Center for World Music: Forscher bewahren Nigerias Kultur vor Zerstörung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/center-for-w-1/ DEUTSCHE WELLE über das Center for World Music: Wissenschaftler digitalisieren an der Universität Hildesheim Musikarchive „Hier, in einer alten Kirche in einer kleinen Seitenstraße im beschaulichen Hildesheim im Norden Deutschlands, lagern die Musikschätze der Welt: Über 3.000 Musikinstrumente und rund 40.000 Tonträger mit Klängen aus Teheran über Kairo bis nach Westafrika werden hier im 'Center for World Music' vor dem Vergessen bewahrt", kommentiert die DEUTSCHE WELLE die Arbeit von Musikethnologen am Center for World Music der Universität Hildesheim. In einem internationalen Forscherteam sichern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Nigeria und Deutschland Musik aus Nordostnigeria. Außerdem arbeiten die Forscher an Wegen, um die Musik nicht nur zu bewahren, sondern auch zugänglich zu machen.

„Das Team [arbeitet] auch daran, nigerianische Oralliteratur und traditionelle Musik im heutigen Bornostaat zu archivieren: Sie sichern beispielsweise Beerdigungs- und Hochzeitsgesänge sowie mündlich überlieferte Heldensagen", so die DW-Journalistin Gwendolin Hilse.

DEUTSCHE WELLE, „Forscher bewahren Nigerias Kultur vor Zerstörung durch Boko Haram", 22.10.2015 (Text und Audiobeitrag) [Die Audiodatei ist zeitlich begrenzt online abrufbar]

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music Pressespiegel überregional
news-10726 Wed, 07 Oct 2015 08:00:00 +0200 Studium nach der Flucht: Uni-Zugang für Flüchtlinge / #UninachFlucht https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/studium-nach-2/ N24 Nachrichten über Bildungswege nach der Flucht: Die Universität Hildesheim bietet seit Frühjahr 2015 ein Schnupperstudium an. „Ich möchte weiterlernen und den Master machen, darum besuche ich die Uni Hildesheim", sagt Moussa dem Nachrichtensender N24. Er lebt seit eineinhalb Jahren in Hildesheim und interessiert sich für Umwelt, Naturschutz und Politikwissenschaft. Seit April 2015 geht er zur Universität Hildesheim, „auch, um Deutsch zu lernen", so N24. „Den Einstieg ins Uni-Leben will die Universität ihnen so weit wie möglich vereinfachen", so N24. Ein Professor aus dem Institut für Sozialwissenschaften, Hannes Schammann, berät Moussa bei der Wahl der Seminare und Vorlesungen.

„Flüchtlinge, die ohne Papiere kommen, die möglicherweise auch noch nicht die Sprachkenntnisse haben, haben die Möglichkeit zu einem Schnupperstudium, zu einem Gaststudium", sagt Universitätspräsident Professor Wolfgang-Uwe Friedrich dem Nachrichtensender N24. Etwa ein Dutzend weitere Flüchtlinge lernten mit ihm im Schnupperstudium an der Universität Hildesheim in Niedersachsen.

N24, „Uni-Zugang für Flüchtlinge", 07.10.2015 (Filmbeitrag, ~ 1:30 Min.) [zeitlich begrenzt online abrufbar]

Kontakt zu Studierenden und zu Lehrenden, die Studieninteressierte nach der Flucht unterstützen, über die Universität Hildesheim (Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Migrationspolitik Sozialwissenschaften Politik Biologie & Chemie Fachbereich 4 MSc Umwelt Pressespiegel überregional Bildungsintegration Zentrum für Bildungsintegration Flüchtlinge
news-10724 Tue, 06 Oct 2015 09:00:00 +0200 NDR Projekt für Deutschen Lesepreis nominiert / Forschungsstelle Leichte Sprache der Uni Hildesheim prüft Texte auf Verständlichkeit https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/ndr-projekt/ NDR über barrierefreie Angebote: Die NDR-Redaktion wendet sich mit Texten an Erwachsene mit geringer Lesekompetenz. Die Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim prüft Texte auf ihre Verständlichkeit. „Das Leichte-Sprache-Team der NDR Redaktion Barrierefreie Angebote ist für den Deutschen Lesepreis 2015 nominiert. [...] Schirmherrin ist Monika Grütters, Staatsministerin bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eingereicht hatte die Redaktion die beiden Projekte 'Thementag Alphabetisierung' und 'Der NDR in Leichter Sprache'", berichtet NDR online. Der Preiswird am 25. November 2015 in Berlin von der Stiftung Lesen und der Commerzbank-Stiftung verliehen.

Mit den Texten möchte sich das NDR-Team um Redaktionsleiterin Uschi Heerdegen-Wessel direkt an die Zielgruppe wenden. „So können Erwachsene mit geringer Lesekompetenz leichter am gesellschaftlichen Leben teilhaben. [...] Die Texte auf NDR.de wurden von der Zielgruppe (Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen) oder von der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim auf ihre Verständlichkeit hin geprüft", so der NDR.

NDR, „NDR Projekt für Deutschen Lesepreis nominiert", 06.10.2015 (online)

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Fachbereich 3 Deutsche Sprache Leichte Sprache Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Pressespiegel überregional
news-10727 Tue, 06 Oct 2015 08:00:00 +0200 Willkommensklasse – und dann? Auf die Schulen kommt jetzt Großes zu: Sie müssen Hunderttausende Flüchtlingskinder integrieren. Wie soll das gehen? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/willkommensk/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG und HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG über Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Professorin Viola Georgi untersucht an der Universität Hildesheim, wie Schulen mit Vielfalt umgehen, und bildet Fachleute für den Bildungsbereich aus. Die Politikredakteurin Marina Kormbaki berichtet in einem Schwerpunkt-Artikel (Seite 3) überden Alltag in Sprachlernklassen und wie Schulen Kinder und Jugendliche beim Ankommen in Deutschland unterstützen. „'Wir haben in der Vergangenheit bereits vielfältige Erfahrungen gesammelt und Konzepte entwickelt. Wir müssen jetzt das Rad nicht neu erfinden', sagt Prof. Viola Georgi, Bildungsexpertin an der Uni Hildesheim. 'Schon seit Langem vermitteln wir Lehramtsstudenten eine Pädagogik, die kulturelle Unterschiede und Mehrsprachigkeit von Schülern nicht mehr als Problem betrachtet'“, heißt es in der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Willkommensklasse – und dann? Auf die Schulen kommt jetzt Großes zu: Sie müssen Hunderttausende Flüchtlingskinder integrieren. Wie soll das gehen?", Politik Seite 3, 06.10.2015 (print)

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Fachbereich 1 Allg. Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Deutsche Sprache Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Bildungsintegration Lehrerbildung Flüchtlinge
news-10571 Tue, 08 Sep 2015 08:00:00 +0200 Alphabetisierung: Zugang über die leichte Sprache / Medienlinguistin im Interview https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/alphabetisie/ BAYRISCHER RUNDFUNK über Zugänge durch Sprache: In Hildesheim untersucht Christiane Maaß, wie Sprache Zugänge zu Informationen ermöglicht. Leichte Sprache – ein Zusatzangebot zum Originaltext – helfe allen Leuten, die Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. Die Wissenschaftlerin übersetzt auch Rechtstexte, etwa zum Erbrecht, in verständlichere Sprache. „Wir haben bestimmte grammatische Regeln, die sind soweit reduziert, dass wir davon ausgehen können, dass die Sprache leichter verständlich ist als das Standarddeutsche", sagt Christiane Maaß, Professorin für Medienlinguistik, im Interview mit dem BAYRISCHEN RUNDFUNK. An der Universität Hildesheim hat sie die Forschungsstelle Leichte Sprache aufgebaut. Die Leichte Sprache – ein Zusatzangebot zum Originaltext – helfe allen Leuten, die Schwierigkeiten mit dem Lesen haben.

Die Medienlinguistinnen der Universität Hildesheim bereiten Fachtexte und zum Beispiel Formulare aus Behörden verständlich auf. „Wir stellen fest, dass sich dann viel mehr Leute darüber freuen, als wir eigentlich im Blick hatten", sagt Christiane Maaß. Mit ihren Studierenden aus dem Bereich Medienübersetzen hat die Professorin in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Justizministerium Rechtstexte übersetzt, etwa im Erbrecht. „Die Erbrechtsbroschüre, 30.000 Stück haben wir aufgelegt, war nach drei Monaten vergriffen, offenbar gab es einen breiten Bedarf darin, Erbrecht mal so richtig verständlich dargestellt zu bekommen", so Maaß im BR-Interview. Im Medientextlabor der Uni bildet sie Medienübersetzerinnen im Schwerpunkt „Barrierefreie Kommunikation" aus.

„Zugang zum normalen Gesellschafsleben kommt nicht nur über Sprache, sondern auch über Schrift. Doch Lesen und Schreiben ist für viele Menschen noch immer ein Problem. Gerade im Alter wächst die Angst, zu scheitern. Dagegen hilft die leichte Sprache, sagt Christiane Maaß von der Uni Hildesheim", fasst der BAYRISCHE RUNDFUNK zusammen.

Bayrischer Rundfunk BR2, Interview mit Christiane Maaß von der Universität Hildesheim, 08.09.2015 (Audio, ~ 5 Min.) (online)

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Leichte Sprache Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Fachbereich 3 MA MuM Pressespiegel überregional Inklusion
news-10570 Wed, 19 Aug 2015 08:00:00 +0200 #UninachFlucht: Schneller zum Studium: Hochschulen und Politik wollen Flüchtlingen den Einstieg erleichtern (DEUTSCH) / German Colleges Open Up to Refugees (ENGLISH) https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/uninachfluc/ Das HANDELSBLATT berichtet in der deutsch- und englischsprachigen Ausgabe über die Initiative der Universität Hildesheim, Menschen nach der Flucht bei der Wiederaufnahme eines Studiums zu unterstützen. „Ich will Kontakt zu deutschen Studenten haben, will Deutsch lernen", sagt der 33-jährige Moussa dem HANDELSBLATT. Seit April 2015 geht er zur Universität Hildesheim, ein Professor aus dem Institut für Sozialwissenschaften berät Moussa bei der Wahl der Seminare und Vorlesungen. „Nur in der Unterkunft zu sitzen und zu warten sei 'sehr, sehr langweilig'", sagt Moussa, der in Hildesheim Umwelt- und Naturschutz studieren möchte und sich besonders für Umweltpolitik interessiert. Etwa ein Dutzend weitere Flüchtlinge lernten mit ihm im Schnupperstudium an der Universität Hildesheim in Niedersachsen, „die sonst üblichen Gebühren zahlen sie nicht", berichtet das HANDELSBLATT. „Migration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, auch Universitäten müssen ihren Beitrag leisten", sagt Unipräsident Wolfgang-Uwe Friedrich.

Handelsblatt, „Schneller zum Studium: Hochschulen und Politik wollen Flüchtlingen den Einstieg erleichtern / Keine Gebühren, dafür Hilfe von Kommilitonen / Ich will Kontakt zu deutschen Studenten haben, will Deutsch lernen, sagt ein Flüchtlinge aus dem Sudan, der an der Universität Hildesheim Seminare besucht", 19.08.2015 (DEUTSCH) (print)

Handelsblatt global edition, „Free Courses: German Colleges Open Up to Refugees / By Stefani Hergert / A program launched by 60 colleges and universities allows refugees in Germany to sit in on classes even if they can't afford the fees", 19.08.2015 (ENGLISH) (online)

Kontakt zu Studierenden und zu Lehrenden, die Studieninteressierte nach der Flucht unterstützen, über die Universität Hildesheim (Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

Lesen Sie auch: Hildesheimer Universitätspräsident fordert eine stärkere Öffnung des Bildungssystems für Flüchtlinge (Uni-Pressemeldung vom 19.06.2015)

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Migrationspolitik Politik Sozialwissenschaften Bildungsintegration Pressespiegel überregional Zentrum für Bildungsintegration Geographie Biologie & Chemie Flüchtlinge
news-10253 Fri, 19 Jun 2015 09:00:00 +0200 Studium nach der Flucht: Niedersachsen möchte Zugänge zu Unis erleichtern / Die Uni Hildesheim bietet seit dem Frühjahr ein Schnupperstudium für Flüchtlinge an https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/studium-nach-1/ SAT1 FERNSEHEN über Studium nach der Flucht: Niedersachsen möchte Flüchtlingen den Zugang zu Universitäten erleichtern. Die Universität Hildesheim öffnet ihre Türen: Seit dem Frühjahr 2015 studieren Flüchtlinge an der Uni. „Rund 35.000 Flüchtlinge werden in diesem Jahr nach Niedersachsen kommen. Darunter auch einige, die ihr Studium wegen des Krieges oder wegen der Verfolgung in ihrem Heimatland abbrechen mussten. Auf der Flucht konnten Zeugnisse manchmal nicht gerettet werden. Das Land Niedersachsen möchte Flüchtlingen mit akademischem Hintergrund jedoch den Zugang zur Universität in Deutschland erleichtern. [...] Die Uni Hildesheim hat im Sommersemester ein Schnupperstudium für Flüchtlinge mit akademischer Vorbildung begonnen", so SAT.1 FERNSEHEN in einem Filmbeitrag zum Thema „Studium nach der Flucht". Darin äußert sich auch die Niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić über Bildungschancen.

„Die Uni Hildesheim hat im Sommersemester ein Schnupperstudium für Flüchtlinge mit akademischer Vorbildung begonnen. Viele Asylbewerber sind gut ausgebildet. [...] Iman hat ein Ziel. Sie will Informatikerin werden", so der Redakteur Karsten Baer im SAT.1 FERNSEHEN. Das Studium sei mehr, als sie sich erhofft habe, sagt die Hildesheimer Informatik-Studentin Iman.

„Viele haben schon studiert, entweder einen Abschluss gemacht oder sie mussten während des Studiums fliehen", sagt Hannes Schammann, Hildesheimer Juniorprofessor für Migrationspolitik, im Gespräch mit SAT.1 FERNSEHEN. Er ist einer der Lehrenden, die die Uni für Flüchtlinge öffnen. „Es ist wichtig, dass die Studierenden [...] den Mut nicht verlieren, dass sie weiterhin an sich glauben, dass sie merken: [...] ich habe mein Ziel und ich will mein Ziel erreichen", ergänzt Daoud Naso vom Verein Asyl e.V. im Gespräch mit SAT.1.

Sat.1 regional Fernsehen, Nachrichten 17:30, „Flüchtlinge mit akademischer Vorbildung: Niedersachsen möchte Zugang zu Unis erleichtern", 19.06.2015 (Fernsehbeitrag, ~4 Min, Redakteur: Konrad Baer) (www.hannover.sat1regional.de) [zeitlich begrenzt online abrufbar]

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Lesen Sie auch: Hildesheimer Universitätspräsident fordert eine stärkere Öffnung des Bildungssystems für Flüchtlinge (Uni-Pressemeldung vom 19.06.2015)

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Migrationspolitik Erziehungswissenschaft Politik Sozialwissenschaften Fachbereich 4 Informatik Mathematik & Angewandte Informatik Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Pressespiegel überregional Zentrum für Bildungsintegration Flüchtlinge
news-9974 Tue, 28 Apr 2015 08:00:00 +0200 Demokratie und Islam / Acht Vorträge und eine Podiumsdiskussion / Regionalexperte für den Nahen Osten, Juniorprofessor für Migrationspolitik und Demokratieforscherin organisieren öffentliche Vortragsreihe https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/demokratie-u/ GÖTTINGER TAGEBLATT über Vortragsreihe zu Demokratie und Islam: Politikwissenschaftler befassen sich an der Uni Hildesheim mit dem Spannungsverhältnis von Religion und Politik „Um das Spannungsverhältnis von Religion und Politik geht es in der Vortragsreihe 'Demokratie und Islam' an der Universität Hildesheim. Themen sind unter anderem die politischen Forderungen von Muslimen an die deutsche und niedersächsische Politik", berichtet das GÖTTINGER TAGEBLATT.

In der öffentlichen Vortragsreihe geben Fachleute jeden Dienstag im Sommersemester einen Einblick in ein Themenfeld. Darunter sind Aiman A. Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Dr. Guido Steinberg (Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik) und Dr. Manfred Schmidt (Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge). Es werden „zentrale Fragen zur Rolle des Islam in der deutschen und internationalen Politik angesprochen", so das GÖTTINGER TAGEBLATT.

„Die Referenten diskutieren mit Politikwissenschaftlern der Universität Hildesheim. Darunter sind Thomas Demmelhuber, Regionalexperte für den Nahen Osten, Hannes Schammann, Juniorprofessor für Migrationspolitik, und Demokratieforscherin Marianne Kneuer, die sich mit dem Verhältnis von Staat und Religion befasst", fasst die Tageszeitung GÖTTINGER TAGEBLATT zusammen.

Göttinger Tageblatt, Alfelder Zeitung, Eichsfelder Tageblatt u.a., „Demokrate und Islam / Acht Vorträge und eine Podiumsdiskussion", 28.04.2015 (print) (www.goettinger-tageblatt.de)

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Migrationspolitik Fachbereich 1 Sozialwissenschaften Politik Pressespiegel überregional Lehrerbildung Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-5938 Mon, 27 Apr 2015 12:00:00 +0200 Von Leichter Sprache profitieren fast alle: Christiane Maaß erforscht an der Universität Hildesheim Aufbau und Einsatz der Leichten Sprache. Das Interview mit der Professorin für Medienlinguistik gibt es auch in Leichter Sprache https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/von-leichter/ NDR über barrierefreie Sprache: Interview mit der Medienlinguistin Christiane Maaß von der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim Der NORDDEUTSCHE RUNDFUNK (NDR) sendet an einem Thementag Sendungen, Reportagen und Gespräche rund um die Themen Sprache, Alphabetisierung, Barrieren und Teilhabe. „Im Moment ist es noch so: Es ist eher Zufall, ob ich auf einer Homepage Informationen in Leichter Sprache finde",sagt Christiane Maaß, Professorin für Medienlinguistik, im Interview mit dem NDR. An der Universität Hildesheim hat sie die Forschungsstelle Leichte Sprache aufgebaut.

„Wir haben am Institut zum Beispiel eine Erbrechtsbroschüre in Leichte Sprache übersetzt. Die wurde mit 30.000 Stück gedruckt und war innerhalb von wenigen Monaten vergriffen", sagt Maaß dem NDR. Primär profitieren Menschen mit Behinderung von der Leichten Sprache, so die Professorin. Sie haben ein Recht darauf, dass ihnen Informationen barrierefrei zugänglich gemacht werden. „Es profitiert aber ein weitaus größerer Teil der Bevölkerung von Leichter Sprache, nämlich alle die, die Schwierigkeiten haben mit standarddeutschen Texten - also funktionale Analphabeten, Migranten, Touristen und auch viele ältere Menschen in der Gesellschaft."

Die Teilhabe sei in den juristischen und den medizinischen Bereichen „besonders dringlich", sagt die Hildesheimer Wissenschaftlerin im Interview mit dem NDR. „Denn hier werden Menschen in die Lage versetzt, über ihr Leben und ihren Körper zu bestimmen."

NDR online, Interview mit Prof. Christiane Maaß von der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim, 27.04.2015 (online)

NDRonline, Interview in Leichter Sprache und zum Nachhören, Professorin Christiane Maaß von der Universität Hildesheim, 27.04.2015

Kontakt zur Forschungsstelle Leichte Sprache über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Pressespiegel überregional Inklusion Leichte Sprache Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation
news-9981 Wed, 22 Apr 2015 09:00:00 +0200 Wie groß ist die griechische Schattenwirtschaft? / Frühere Studien haben das Ausmaß unterschätzt / Seit dem Eurobeitritt hat sich das Problem verschärft https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/wie-gross-ist/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Griechenland und wirtschaftliche Entwicklungen: Athanassios Pitsoulis, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der Universität Hildesheim, befasst sich mit der griechischen Schattenwirtschaft Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet über eine neue Studie der Ökonomen Wolfram Berger, Michael Pickhardt, Athanassios Pitsoulis, Aloys Prinz und Jordi Sarda. Die Forscher haben „erstmals eine bis 1960 zurückreichende Zeitreihe des Bargeldumlaufs verwendet", schreibt der Redakteur Philip Plickert in der FAZ. Die Studie gründet auf der Annahme, dass in der Schattenwirtschaft vor allem bar bezahlt werde.

„Der Bargeldumlauf in Griechenland [...] lässt auf einen sehr großen Schattenwirtschaftssektor schließen", sagt Athanassios Pitsoulis, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der Universität Hildesheim, der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, „Wie groß ist die griechische Schattenwirtschaft? / Frühere Studien haben das Ausmaß unterschätzt / Seit dem Eurobeitritt hat sich das Problem verschärft", 22.04.2015 (print) (www.faz.net)

Kontakt zu den Forschern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Fachbereich 4 Pressespiegel überregional
news-9952 Thu, 16 Apr 2015 10:00:00 +0200 Unis bieten Programme für Flüchtlinge: Ein Abschluss in Medizin oder als Modedesigner – viele Flüchtlinge haben in ihren Heimatländern studiert https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/unis-bieten/ Die DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR (DPA) berichtet, wie die Universität Hildesheim versucht, Flüchtlinge auf ihren Bildungswegen zu unterstützen. Iman, eine Studentin aus Afghanistan, und Hannes Schammann, Juniorprofessor für Migrationspolitik, berichten aus dem Alltag. Die DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR (DPA) berichtet über Bildungswege von Flüchtlingen. „Ich möchte IT studieren, ich möchte mein Leben frei leben", sagt Iman, die im Sommersemester 2015 mit dem Informatik-Schnupperstudium an der Universität Hildesheim begonnen hat. Sie ist in Afghanistan geboren, in Pakistan aufgewachsen und im September 2013 als Flüchtling nach Deutschland eingereist, schildert Amelie Richter von der DPA.

„Nun steht sie vor der Universität Hildesheim, gemeinsam mit anderen jungen Flüchtlingen nimmt sie an einer Führung über den Campus teil. Die Hochschule begleitet im Sommersemester erstmals Studenten mit Fluchterfahrung. […] Die Anerkennung der ausländischen Papiere sei derzeit aber noch ein Problem", so die DPA.

„Wir haben viele Teilnehmer, die ihre Papiere bei der Flucht auch einfach nicht mehr mitnehmen konnten", sagt Hannes Schammann im Gespräch mit der DPA. Der Juniorprofessor für Migrationspolitik an der Hildesheimer Universität betreut das Projekt. Der größere Teil der Studenten mit Fluchterfahrung ist männlich, sie kommen aus Syrien, Afghanistan und afrikanischen Ländern. Neben Ingenieuren und Ärzten sei aber auch schon ein Modedesigner aus Syrien bei ihm im Beratungsgespräch gewesen.

Deutsche Presse-Agentur DPA, erschienen in regionalen Tageszeitungen, u.a. Harz Kurier, Münsterländische Tageszeitung, Oldenburgische Volkszeitung, „Unis bieten Programme für Flüchtlinge", 16./17.04.2015 (online abrufbar)

Kontakt zu den Forschern und Studierenden mit Fluchterfahrung über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

Information in English: How the University of Hildesheim is trying to help refugees in their educational paths. Students and professors from this University in Germany are giving advices, showing the campus and they are helping to find courses. The refugees who are at the moment at University of Hildesheim have very different qualifications, some have not studied, others have already earned a degree. Including, for example, two engineers from Syria, a computer scientist from Syria, a political science student from Sudan, a syrian doctor, a fashion designer, an IT-student from Afghanistan. They are learning in the "trial studies" (Schnupperstudium). There are no entry requirements. The aim is to facilitate the entry into the study. Students from the "Anker-Peer Program" of the University of Hildesheim accompany refugees. They were trained for the advice and they know different support programs.

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Migrationspolitik Sozialwissenschaften Politik Fachbereich 4 Informatik Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik International Office Pressespiegel überregional Bildungsintegration Zentrum für Bildungsintegration
news-8985 Tue, 24 Mar 2015 10:00:00 +0100 Interkulturelles Lernen: Vielfalt will gelernt sein / Sprachunterricht kann Kindern bessere Chancen bieten und angehende Lehrer auf die kulturelle Vielfalt in den Klassen vorbereiten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/interkulture/ ZEIT ONLINE über die interkulturelle Lehrerausbildung an der Universität Hildesheim: Reportage über eine Lehramtsstudentin, die wöchentlich Kinder unterschiedlicher Herkunftssprachen im Team fördert An einem Freitagnachmittag in einer kleinen Bücherei einer Hildesheimer Grundschule: Drei Grundschüler sitzen um einen Tisch, auf dem vierten kleinen Stuhl sitzt die Lehramtsstudentin Madeleine Mäbert. Zweimal die Woche trifft sich diese Lerngruppe, darunter der neunjährige Omer. „Anderthalb Stunden lang übt die Lehramtsstudentin mit den Jungs Lesen, Grammatik oder Texte schreiben", beobachtet Birk Grüling in der ZEIT-Reportage.

Die Kinder sollen in der Gruppe vor allem besser Deutsch und konzentriertes Arbeiten lernen, so ZEIT ONLINE über das Projekt „Lernku(h)lt - Kinder unterschiedlicher Herkunftssprachen lernen im Team" am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. Dabei begleiten Hildesheimer Lehramtsstudierende Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund über ein Jahr zwei Mal wöchentlich in einer Kleingruppe. Sie halten auch Kontakt zu den Klassenlehrern und Eltern. Lokale Stiftungen unterstützen das Projekt, die Uni arbeitet mit Asyl e.V. zusammen, um den Kontakt zu Familien zu halten.

„An der Universität Hildesheim hat man aus den positiven Praxis-Erfahrungen des LernKU(H)LT-Projekts gelernt. Neben längeren Praxisphasen in den Schulen wurde das Lehrangebot zu den Themen Migration, Sprachenförderung und Bildung stark ausgebaut", beobachtet ZEIT ONLINE. „In den Mathebüchern ist von Fruchtsaftgetränken, Keltereien oder Arbeitslöhnen die Rede. Viele Kinder kennen solche Begriffe aus ihrer Alltagssprache nicht", sagt die Mathematikdidaktikerin Prof. Barbara Schmidt-Thieme im Gespräch mit ZEIT ONLINE.

Prof. Viola Georgi, Leiterin des neugegründeten Zentrums für Bildungsintegration der Uni Hildesheim, sagt ZEIT ONLINE: „Es gibt immer noch Bildungsungleichheit in Deutschland. Deshalb brauchen wir mehr interkulturell ausgebildete und für Diskriminierung sensible Lehrer.‘“  

ZEITonline, „Interkulturelles Lernen: Vielfalt will gelernt sein", Reportage aus Hildesheim, 24.03.2015 (online)

Kontakt zu den Forschern, Lehramtsstudierenden und mehrsprachigen Familien über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Ang. Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Pressespiegel überregional Bildungsintegration Lehrerbildung Zentrum für Bildungsintegration Flüchtlinge
news-9982 Fri, 20 Mar 2015 09:00:00 +0100 Einwanderung ist in den Büchern noch ein Problem / Eine Studie kritisiert die Darstellung und Rolle von Migranten in der Unterrichtsliteratur für Schulen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/einwanderung-1/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über Schulbücher und die Darstellung von Migration und Integration in Bildungsmedien / Professorin Viola Georgi von der Uni Hildesheim sagt: Die Lehrerausbildung habe bei dem Thema einen großen Nachholbedarf „Begriffe wie Ausländer, Fremde, Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund würden oft nicht unterschieden, sondern oft als Synonyme in den Büchern verwendet. […] Weil ihm dies nicht gefällt, macht Benedikt Domdey immer häufiger sein Unterrichtsmaterial selbst. ‚Schulbücher sollten alle Jugendlichen ansprechen, hier sollte eine Bandbreite auftauchen, eine Vielfalt, denn die Klassen sind vielfältig‘, sagt Domdey. Er studiert an der Universität Hildesheim Wirtschaft und Theologie und hat in Schulpraktika in sechsten und neunten Klassen an Schulen in Hildesheim, Bad Salzdetfurth und Nordstemmen unterrichtet", berichtet die Redakteurin Saskia Döhner in der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG anlässlich einer neuen Schulbuch-Studie. Das Georg-Eckert-Institut hat im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Bildungsintegration der Uni Hildesheim untersucht, wie Schulbücher Migration und Integration darstellen.

„In Büchern gebe es oft Aufgaben wie ‚Fragt einen Schüler mit Migrationshintergrund in eurer Klasse, wie seine Familie zu uns nach Deutschland gekommen ist‘", sagt Viola Georgi, Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim, der HAZ. Dadurch würden Migranten immer wieder aus der Gemeinschaft herausgehoben, die Lehrerausbildung habe bei dem Thema einen großen Nachholbedarf, so Georgi.

Hannoversche Allgemeine Zeitung, „Einwanderung ist in den Büchern noch ein Problem / Eine Studie kritisiert die Darstellung und Rolle von Migranten in der Unterrichtsliteratur für Schulen", 20.03.2015 (print) (www.haz.de)

Kontakt zu den Forschern vom Zentrum für Bildungsintegration und zu Lehramtsstudierenden und Schulen über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Allg. Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Lehrerbildung Bildungsintegration
news-9736 Wed, 18 Mar 2015 09:00:00 +0100 Beim Thema Integration sind Schulbücher mangelhaft: Eine Studie zeigt, dass Schulbücher die Vielfalt im Klassenzimmer nur unzureichend abbilden https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/beim-thema-i/ DIE WELT über eine Schulbuchstudie im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: Das Georg-Eckert-Institut hat in Zusammenarbeit mit der Uni Hildesheim untersucht, wie Schulbücher Migration und Integration darstellen. In der Lehrerausbildung sollten Themen wie Migration, Interkulturalität, Inklusion systematisch im Lehrplan verankert werden, fordert Professorin Viola Georgi vom Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim. DIE WELT über eine neue Studie des Georg-Eckert-Instituts, in der in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim untersucht wurde, wie Migration und Integration in Schulbüchern dargestellt werden. 

Vielfalt in der Gesellschaft und an Schulen werde „nicht als Normalfall dargestellt", das zeige die Studie, berichtet DIE WELT. „Tragen Schulbücher ungewollt zur Diskriminierung von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte bei? Das Thema Schulbücher ist ein Arbeitsschwerpunkt von Prof. Viola Georgi von der Universität Hildesheim. Die Erziehungswissenschaftlerin ist deutschlandweit die einzige Professorin für 'diversity education', also für Vielfalt in der Lehrerausbildung", schreibt Freia Peters in der Zeitung DIE WELT.

Deutschland habe sich in den letzten Jahrzehnten zu einem modernen Einwanderungsland entwickelt, sagt Professorin Viola Georgi der Zeitung DIE WELT. In der Lehrerausbildung sollten Themen wie Migration, Interkulturalität, Inklusion systematisch im Lehrplan verankert werden, so die Hildesheimer Professorin. Die Studienleiterin Inga Niehaus vom Georg-Eckert-Institut regt in der WELT an, die Begriffe und Bezeichnungspraxen wie „Ausländer", „Fremde" und „Migranten" zu überdenken.

DIE WELT, „ Beim Thema Integration sind Schulbücher mangelhaft / Eine Studie zeigt, dass Schulbücher die Vielfalt im Klassenzimmer nur unzureichend abbilden", 17./18.03.2015 (print kurz, online lang) (www.welt.de)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905) / Kontakt zu den Schulbuchforschern und weitere Infos zur Schulbuchanalyse über das Georg-Eckert-Institut

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Ang. Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Lehrerbildung Bildungsintegration Inklusion
news-12262 Tue, 24 Feb 2015 09:00:00 +0100 Digitalisierung: Im musikalischen Dialog – mit Teheran https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/digitalisier/ Tageszeitung TAZ über Digitalisierungsprojekt in Teheran: Die Universität Hildesheim sichert Spuren weltweiten Musikschaffens, etwa Schallplatten und Tonbänder. Ob in Kairo oder Teheran, die Forscher wollen das musikalische Erbe bewahren, berichtet die Zeitung. „Die Universität Hildesheim archiviert aus Schallplatten und Tonbändern die Musik der Welt. Ob aus Ägypten oder dem Iran, die Forscher wollen das musikalische Erbe bewahren", berichtet der Journalist Alexander Kohlman in der Tageszeitung taz. Die taz traf den Musikethnologen Prof. Dr. Raimund Vogels im Center for World Music der Universität Hildesheim.

„[…] Mittlerweile haben sich die Hildesheimer Forscher mit ihrer Arbeit ein weltweites Renommee erworben. Auch in Kairo haben sie monatelang digitalisiert. Der Auftrag, an dem sie im Moment arbeiten, ist auch für Vogels und seine Kollegen ein besonderer. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und der Stiftung Niedersachsen bearbeiten sie das musikalische Erbe des Irans […]“, berichtet die taz.

taz – die tageszeitung, „Digitalisierung: Im musikalischen Dialog – mit Teheran. Die Universität Hildesheim archiviert aus Schallplatten und Tonbändern die Musik der Welt", 24.02.2015 (print und online)

Kontakt zu den Wissenschaftlern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music Pressespiegel überregional
news-9983 Thu, 19 Feb 2015 09:00:00 +0100 Bessere Kurse für Flüchtlinge / Wissenschaftlerin fordert besser qualifizierte Sprachkurse für Asylsuchende https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/bessere-kurs/ EVANGELISCHER PRESSEDIENST (EPD) über Sprachkurse für Flüchtlinge: Die Sprachwissenschaftlerin Elke Montanari von der Uni Hildesheim befasst sich mit der Bildungsteilhabe von Flüchtlingen und fordert Sprachlernangebote für alle Flüchtlinge in Deutschland „Die Sprachwissenschaftlerin Elke Montanari von der Universität Hildesheim hat ein qualifiziertes Sprachlernangebot für alle Flüchtlinge in Deutschland gefordert. Bislang gebe es Integrations- und Sprachkurse nur für Menschen mit gesichertem Aufenthaltsstatus", sagte die Professorin für Deutsch als Zweitsprache dem EVANGELISCHEN PRESSEDIENST (EPD). "Auch in den Schulen sieht Montanari Entwicklungsbedarf im Blick auf Mehrsprachigkeit. Gerade in den letzten Monaten steige die Zahl junger Menschen, die im Schulalter nach Deutschland kommen und als Seiteneinsteiger mit dem Unterricht anfangen. Einige hätten aufgrund der Situation in ihrem Heimatland noch nie eine Schule besucht, andere kämen von Elite-Institutionen im Ausland", schreibt die Redakteurin Katharina Hamel (EPD).

Evangelischer Pressedienst EPD, erschienen in regionalen Tageszeitungen, u.a. Ostfriesische Nachrichten, Delmenhorster Kreisblatt,  „Bessere Kurse für Flüchtlinge / Wissenschaftlerin fordert besser qualifizierte Sprachkurse für Asylsuchende", 19./20.02.2015 (print) (www.epd-archiv.de)

Kontakt zu den Forscherinnen und zu Studierenden mit Fluchterfahrung über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

Bessere Kurse für Flüchtlinge / Wissenschaftlerin fordert besser qualifizierte Sprachkurse für Asylsuchende

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Fachbereich 3 Deutsche Sprache Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional MA DaZ/DaF Bildungsintegration Lehrerbildung
news-9984 Thu, 08 Jan 2015 09:00:00 +0100 Integrationskurse in Deutschland: Zu wenig Vorbereitung auf das Arbeitsleben https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/integrations/ DEUTSCHLANDFUNK berichtet über 10 Jahre Integrationskurse. Elke Montanari, Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Uni Hildesheim, beobachtet, dass Deutschlerner auf B1-Niveau im Beruf schnell an ihre Grenzen stoßen. Das Lernen müsse unbedingt nach dem Integrationskurs weitergehen „Mehr als eine Million Menschen haben in den letzten zehn Jahren in Deutschland an Integrationskursen teilgenommen. Doch mit dem 'Deutschtest für Zuwanderer', mit dem die sechsmonatigen Kurse enden, seien die Teilnehmer noch nicht auf das Berufsleben vorbereitet, kritisieren Experten", so die Journalistin Katja Hanke im DEUTSCHLANDFUNK. In der Reportage hat sie einen Integrationskurs an der Volkshochschule Neukölln in Berlin besucht, seit drei Monaten lernen die Teilnehmer hier an jedem Vormittag die deutsche Sprache.

„Dass Deutschlerner auf B1-Niveau im Beruf schnell an ihre Grenzen stoßen, meint auch Elke Montanari, Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Universität Hildesheim. Zum Beispiel in Beratungssituationen", heißt es im DLF. „Das kann in der Krankenpflege sein, das kann aber auch in jedem anderen Fall sein. Also, wenn jemand kommt und ein Anliegen schildert und der Lerner soll darauf reagieren. Sowie das individuell wird, ist es problematisch, das mit B1 zu lösen. Das heißt, das Lernen muss unbedingt nach dem Integrationskurs weitergehen", sagt Professorin Elke Montanari im Gespräch mit dem DEUTSCHLANDFUNK.

Die Sprachwissenschaftlerin der Uni Hildesheim bemerkt außerdem, dass „der Kurs für die meisten Lernenden der einzige Ort ist, an dem sie Deutsch sprechen". „Und hier wäre eigentlich ein Ansatz, wo ich denke, dass man noch mal gezielter darüber nachdenken könnte. Also, wie könnte im Integrationskurs eine Brücke in den Alltag gemacht werden. Es gibt dazu verschiedene Ideen, zum Beispiel sollte ein Praktikum zum Integrationskurs gehören. Das finde ich eine spannende Überlegung", so Montanari im DEUTSCHLANDFUNK.

Deutschlandfunk, „Integrationskurse in Deutschland: Zu wenig Vorbereitung auf das Arbeitsleben", 19./20.02.2015 (Audio und Text online, Radiobeitrag von Katja Hanke, ~4:30 Min)) (www.deutschlandfunk.de)

Eine Langfassung des Audio-Beitrags „Integrationskurse in Deutschland / Warum sich die meisten Sprach-Integrationskurse nicht fit für den Beruf machen“ wurde im Südwestrundfunk SWR2, Sendung „Impuls“, 12.01.2015 gesendet.

Kontakt zu den Forscherinnen und zu Sprachlernern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Deutsche Sprache Fachbereich 3 Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional MA DaZ/DaF Bildungsintegration Lehrerbildung Flüchtlinge
news-9181 Fri, 12 Dec 2014 21:00:00 +0100 Universität Hildesheim digitalisiert iranische Musik / Ein deutsch-iranisches Team digitalisiert Tausende alter Schellack-Platten aus dem Iranischen Musikmuseum in Teheran https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/universitaet-6/ NDRinfo über deutsch-iranisches Forscherteam: Musikethnologen um Professor Raimund Vogels vom Center for World Music der Uni Hildesheim digitalisieren mit Partnern vor Ort 100 Jahre iranische Musiktradition. Darunter sind Tonträger aus der Zeit um 1900. „Sie sind Weltmusiksammler im besten Sinne: Forscher vom Center of World Music der Universität Hildesheim haben sich zur Aufgabe gemacht, Musikarchive weltweit digital zu sichern", kündigt NDR INFO einen Hörfunkbeitrag über länderübergreifende Digitalisierungsprojekte an. Dazu reisten Musikethnologen etwa nach Ghana. „In einem einzigartigen Projekt mit Kollegen aus dem Iran wollen die Forscher die persische Musiktradition eines ganzen Jahrhunderts bewahren. Das deutsch-iranische Team digitalisiert zurzeit Tausende alter Schellackplatten aus dem iranischen Musikmuseum in Teheran. [...] Die Forscher aus Hildesheim stehen ihren Kollegen in Teheran mit Rat und Technik zur Seite", so NDR INFO.

Die ältesten Aufnahmen stammen aus der Zeit um 1900. „Es sind Aufnahmeteams gewesen, die mit dem Kamel quer durch die Türkei bis nach Teheran gezogen sind und sich auf die Suche nach Musikern gemacht haben. Die Aufnahmen haben sie dann zurück nach Hannover gebracht und haben sie hier zur Schallplatte verarbeitet und wieder nach Teheran gebracht", sagt Professor Raimund Vogels im Gespräch mit NDR INFO. In der hannoverschen Grammophon-Firma von Emil Berliner hat die weltweite Schallplattenproduktion ihre Ursprünge. 

„Wir haben spezielle Abtastnadeln bestellt und bekannte Schallplattenspieler, Zwölf-Zehner, auf 78 Umdrehungen umrüsten lassen. Die alten Schallplatten laufen nämlich wesentlich schneller als moderne Formate", sagt Samuel Mund, Doktorand an der Hildesheimer Uni der NDR-Redakteurin Melanie Thieltges.

Die Musik- und Tonaufnahmen aus über 100 Jahren iranischer Musiktradition sind äußerst vielfältig, im iranischen Musikmuseum befinden sich die ersten Aufnahmen iranischer Sängerinnen von 1912, Politikerreden, iranischer Tango und Opern, Stücke von Militärensembles sowie seltene Radio- und Privataufnahmen iranischer Komponisten. Das deutsch-iranische Forscherteam von der Universität Hildesheim und vom Musikmuserum Iran digitalisiert die Klänge, mitsamt einer „Schallplatten-Waschmaschine", DJ-Plattenspielern und speziellen Abtastnadeln. Die Stiftung Niedersachsen und das Auswärtige Amt unterstützen das Projekt. Über 4500 Platten aus den Jahren 1906 bis 1960 haben sie seit 2012 digital erfasst. Eine zweisprachige Datenbank in Deutsch und Farsi entsteht, um Informationen über die Tonaufnahmen weltweit recherchieren zu können. Nun werden in einer zweiten Phase seit 2014 etwa 6000 45er-Schallplatten des Museums und etwa 10.000 Tonbänder digitalisiert.

„Universität Hildesheim digitalisiert iranische Musik / Ein deutsch-iranisches Team digitalisiert zur Zeit Tausende alter Schellack-Platten aus dem Iranischen Musikmuseum in Teheran. Darunter sind Tonträger aus der Zeit um 1900", NDR info, Wissenschaftssendung  „Logo", Schwerpunktsendung zu Musikforschung in Norddeutschland, 12.12./14.12.2014 (Hörfunk-Beitrag, ~7 Min., ab Minute 14:30, Autorin: Melanie Thieltges)  (nur Beitrag ohne An- und Abmoderation)

Kontakt zu den Musikethnologen über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

Weitere Information / more information in English film on BBC NEWS

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Center for World Music Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-9138 Thu, 30 Oct 2014 14:54:00 +0100 Kauflust statt Sparfrust / Teenager konsumieren lieber als Geld zu mickrigen Zinsen zurückzulegen. https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/kauflust-sta/ HANDELSBLATT über das Konsumverhalten von Jugendlichen in Zeiten extrem niedriger Zinsen und knapper Rücklagemöglichkeiten. „Bei den derzeitigen Zinsen ist der Anreiz zum Sparen niedrig. Da wird das Geld eher ausgegeben, um beim Besitz- und Konsumwettrüsten mitzumachen”, sagt der Wirtschaftsprofessor Athanassios Pitsoulis von der Universität Hildesheim dem HANDELSBLATT.

Pitsoulis untersucht, was Jugendliche über Wirtschaftsthemen wissen und welche Einstellungen junge Menschen zu Staat und Wirtschaft haben.

Handelsblatt, „Kauflust statt Sparfrust / Teenager konsumieren lieber als Geld zu mickrigen Zinsen zurückzulegen.", 30.10.2014 (print) (www.handelsblatt.de)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Fachbereich 4 Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik Pressespiegel überregional
news-9020 Wed, 08 Oct 2014 08:00:00 +0200 Sprache in Gesetzestexten. Wie meinen? Deutsche Gesetzestexte sind oft in einer Sprache abgefasst, für die man einen Übersetzer bräuchte https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/sprache-in-g/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über Leichte Sprache in der Justiz: Bundesjustizministerin hört Medienlinguistinnen der Forschungsstelle Leichte Sprache der Uni Hildesheim „Was deutsche Parlamente und Regierungen beschließen, ist oft unverständlicher als Bauanleitungen von Ikea. Für viele Gesetzestexte bräuchte man einen Übersetzer. Das Justizministerium ist sich dessen bewusst", schreibt Robert Roßmann in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Das Bundesjustizministerium hat Experten zum Austausch eingeladen, darunter „die Chefin der 'Forschungsstelle Leichte Sprache' der Universität Hildesheim, Christiane Maaß, und die Leiterin des 'Redaktionsstabs Rechtssprache' beim Bundesjustizministerium, Stephanie Thieme".

An der Universität Hildesheim arbeitet ein Team um Professorin Christiane Maaß in Praxisprojekten mit Studierenden und Behörden zusammen. Sie entwickeln zum Beispiel Textvorschläge in verständlicherer Sprache für das Justizministerium Niedersachsen und das Roemer- und Pelizaeus-Museum.

Süddeutsche Zeitung, „Sprache in Gesetzestexten. Wie meinen? Deutsche Gesetzestexte sind oft in einer Sprache abgefasst, für die man einen Übersetzer bräuchte", 08.10.2014 (print und online)

Kontakt zur Forschungsstelle Leichte Sprache über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Leichte Sprache Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Fachbereich 3 MA MuM Pressespiegel überregional
news-9151 Mon, 29 Sep 2014 08:00:00 +0200 Gefragt aber belächelt - Was ist der Bachelor-Abschluss tatsächlich wert? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/gefragt-aber/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG behandelt in einem Schwerpunktartikel diese Fragestellung und fängt hierzu die Erfahrung und Einschätzung von sechs Studenten ein. Johann Osel und Roland Preuss gehen in einem Schwerpunktartikel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG der Frage nach, was der Bachelor Abschluss tatsächlich wert ist. Für den 24-jährigen Studenten Dominik Feer von der Universität Hildesheim ist der Bachelor „Mittel zum Zweck”.  „Schon beim Studienstart war sein Ziel: Lehrer. Sein großes Projekt hat ihn bestätigt: Mit einem Kommilitonen hat er 'Funah' an einer Schule in Peine geründet – ein Angebot für Schüler, das Fußball und Nachhilfe kombiniert,” beobachtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. „Sport hat uns immer viel gegeben im Leben. Wir wollen nicht Ballkünstler aus den Kindern machen, sondern Teamgeist und Fairness üben”, sagt er der SZ. Dominik Feer und der Student Omar Fahmy werden in dem Sportprojekt von Professorin Vera Volkmann im Rahmen der Lehrerausbildung an der Uni Hildesheim begleitet.

Süddeutsche Zeitung, „Gefragt aber belächelt”, 29.09.2014 (print) (www.sueddeutsche.de)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Pressespiegel überregional Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Bildungsintegration Sportwissenschaft Lehrerbildung Zentrum für Bildungsintegration Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-9143 Fri, 26 Sep 2014 14:35:00 +0200 Das Netz und seine Grenzen - Sind Internet und Demokratie Gegensätze? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/das-netz-und/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichtet über Forschungsergebnisse und aktuelle Studien über die grenzenlosen Möglichkeiten zur politischen Meinungsbildung über soziale Netzwerke. Es stellt sich die Frage, sind Internet und Demokratie Gegensätze? „Der amerikanische Politikwissenschaftler Benjamin Barber hat einmal gesagt, dass diejenigen, die viel von Technologie verstehen, wenig Ahnung von Demokratie haben – und umgekehrt. Ein Referent der Tagung 'Web 2.0 – Demokratie 2.0', die in dieser Woche an der Universität Hildesheim veranstaltet wurde, hatte seinen Vortrag mit diesem Zitat eingeleitet und damit ein Dilemma umrissen”, beobachtet Alexandra Borchardt in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

„Marianne Kneuer und Saskia Richter von der Universität Hildesheim haben die Qualität von Online-Partizipation in Empörungsbewegungen wie Occupy untersucht”, so die SZ.

„Wir können ausschließen, dass soziale Medien Mittel sind zum Diskurs. Facebook und Twitter eigneten sich zur Mobilisierung, Organisation und zum Verbreiten von Emotionen, aber nicht zur sachlichen weiterführenden Auseinandersetzung”, sagt Professorin Marianne Kneuer von der Arbeitsgruppe „Internet und Politik" der Uni Hildesheim der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

In dem Artikel der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG werden auch Forschungsergebnisse von Thomas Demmelhuber vorgestellt. Er forscht an der Universität Hildesheim wie Diktatoren und Autokraten das Netz nutzen und zeigt am Beispiel von Ägypten die „grenzenlosen Möglichkeiten” auf, tief in die Privatsphäre der Bürger einzudringen.

SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, „Das Netz und seine Grenzen - Sind Internet und Demokratie Gegensätze?", 26.09.2014 (print) (www.sueddeutsche.de)

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Migrationspolitik Fachbereich 1 Sozialwissenschaften Politik Pressespiegel überregional
news-9124 Sat, 13 Sep 2014 14:42:00 +0200 Liveticker mitten aus dem Kriegsgebiet / Konfliktparteien kämpfen in sozialen Medien wie Twitter und Co. um die Aufmerksamkeit der westlichen Welt https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/liveticker-m/ BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG über das Internet in Konflikten: Professor Thomas Demmelhuber untersucht wie Twitter und Facebook in politischen Konflikten genutzt werden. „Soziale Medien wie Twitter Facebook und Youtube entgrenzen Konflikte. Zeigen das Leid, die Trauer und die Qualen der Opfer auf Computerbildschirmen in der ganzen Welt. Emotionen verbreiten sich in sozialen Medien rasen schnell, Bilder werden tausendfach geklickt – Das wissen die Konfliktparteien und sie versuchen es für sich zu nutzen, erklärt Thomas Demmelhuber, Juniorprofessor für Politikwissenschaft an der Uni Hildesheim. Zu Beginn des Arabischen Frühlings wurde die Unmittelbarkeit von sozialen Medien, nun lösen die Propaganda-Videos von Kämpfern des Islamischen Staates (IS) Schrecken und Entsetzen in der ganzen Welt aus,” schreibt Julian Philipp in der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

„Auch wenn auf Twitter ein digitaler Kampf um die Wahrnehmung von Krisen und der öffentlichen Meinung darüber entbrannt ist, bleiben die Konflikte vor allem physisch und analog. Der Cyberwar ist nur ein Kriegsschauplatz”, sagt Thomas Demmelhuber der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG.  An der Universität Hildesheim forscht er in der Arbeitsgruppe „Internet und Politik“ und befasst sich mit Wandlungsprozessen im Nahen und Mittleren Osten.

Braunschweiger Zeitung, „Liveticker mitten aus dem Kriegsgebiet / Konfliktparteien kämpfen in sozialen Medien wie Twitter und Co. um die Aufmerksamkeit der westlichen Welt", 13.09.2014 (print) (www.braunschweiger-zeitung.de)

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Migrationspolitik Pressespiegel überregional Sozialwissenschaften Fachbereich 1 Politik
news-8810 Tue, 09 Sep 2014 09:00:00 +0200 Wolfgang Schneider: Deutschland muss auswärtige Kulturpolitik stärken / Was lernen wir aus Konflikten, was entwickelt sich danach kulturell? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/wolfgang-sch/ DEUTSCHE WELLE über den kulturpolitischen Weltkongress, der erstmals in Deutschland an der Uni Hildesheim stattfindet: Ein Gespräch mit Wolfgang Schneider über die Rolle der Künste in Krisenzeiten, in politischen Umbrüchen in der arabischen Welt und in Konfliktherden zwischen Europa und Russland. „Wir sehen an zwei Stellen problematische Entwicklungen: Einerseits geht es um die Vorstellung, Kulturförderung sei in Zeiten von Finanzkrisen und Schuldenbremsen eine freiwillige Aufgabe. Das ist keineswegs so. [...] Die zweite Baustelle ist die, dass wir uns ein System erlauben, das sehr ausdifferenziert ist, mit wunderbaren Angeboten, die aber nur von einem geringen Anteil der Bevölkerung wahrgenommen werden. Es ist nicht gelungen – obwohl man politisch inzwischen zunehmend versucht, sich als Zuwanderungsland aufzustellen – durchgängig eine Begegnung der Kulturen zu organisieren. Da sind wir noch urdeutsch – und nicht multiethnisch wie diese Gesellschaft", sagt Wolfgang Schneider im Interview mit Michael Borgers von der DEUTSCHEN WELLE.

In arabischen Ländern gebe es „einen großen Hunger nach Kunst und Kultur" und ein „Interesse, die Freiheit wirklich auszunutzen". „In Krisenzeiten ist einem die Kultur ganz wichtig. In Friedenszeiten kann es sein, dass man im Stadttheater einschläft. [...] Wir müssen die Menschenrechte stärker in unserem Kunst- und Kulturaustausch in den Mittelpunkt stellen", sagt Schneider der DEUTSCHEN WELLE. Er ist der erste und bisher einzige Universitätsprofessor für Kulturpolitik in Deutschland und forscht und lehrt an der Universität Hildesheim.

„Wolfgang Schneider: Deutschland muss auswärtige Kulturpolitik stärken", Deutsche Welle, 09.09.2014

Kontakt zu Kulturpolitikforschern und Künstlern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Fachbereich 2 Kulturpolitik Pressespiegel überregional
news-9144 Sat, 06 Sep 2014 15:57:00 +0200 Wissenschaft: Künstler müssen auf die Menschen zugehen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/wissenschaft-3/ Künstler in Krisengebieten müssen Kämpfen, oft genug auch um ihr Leben. Deutschland kann von ihnen lernen, sagt der Kulturpolitikforscher Wolfgang Schneider – und beschwört die Aufbruchstimmung in diesen Ländern. In Europa dagegen geht etwas verloren. / Interview „Künstler in Krisengebieten und Diktaturen riskieren für neue politische Ideen oft ihr Leben. 'Das fasziniert uns', sagt Wolfgang Schneider von der Universität Hildesheim, Deutschlands erster und bisher einziger Universitätsprofessor für Kulturpolitik, im Vorfeld des Hildesheimer Weltkongresses für Kulturpolitikforschung”, fasst Thomas Strünkelnberg von der DEUTSCHEN PRESSEAGENTUR zusammen.

„In der Demokratie wird in erster Linie versucht, die Freiheit der Kunst zu ermöglichen. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu ein Grundsatzurteil gefällt, das besagt, dass sich daraus eine Verpflichtung ergibt - man hört immer wieder, wenn es um Finanzkrisen, Haushaltskonsolidierung und Schuldenbremsen geht, dass Kulturförderung eine freiwillige Aufgabe sei. Nein, das ist nicht freiwillig, weil Künstler eine Rolle in der Gesellschaft spielen sollen. Dass Künstler sich zu allen Zeiten auch politisch geäußert haben, hat einfach damit etwas zu tun, dass Kunst nicht immer abgehoben, sondern gesellschaftlich verwurzelt ist und etwas mit den Menschen zu tun hat”, sagt Wolfgang Schneider, Kulturpolitikprofessor an der Universität Hildesheim, der DPA

Deutsche Presseagentur, „Wissenschaft: Künstler müssen auf die Menschen zugehen”, 06.09.2014 (print, erschienen u.a. Frankfurter Rundschau) (www.dpa.de)

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Fachbereich 2 Kulturpolitik Pressespiegel überregional
news-8778 Wed, 27 Aug 2014 09:00:00 +0200 Rot-Grün wertet Lehrerstudium auf. Angehende Pädagogen für die Grundschule studieren zwei Semester länger / Mehr Ausbildung in der Praxis https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/rot-gruen-wer/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über die Reform der Lehrerausbildung: Mehr Praxisnähe, mehr Verzahnung von Theorie und Schulpraxis. Die Universität Hildesheim kann auf ihrem Netzwerk aus Partnerschulen aufbauen. Angehende Grund-, Haupt- und Realschullehrer studieren künftig insgesamt zehn Semester. „Wer Grundschüler unterrichten will, studiert in Niedersachsen in Zukunft genauso lang wie angehende Gymnasiallehrer. [...] An der Universität Hildesheim, an der momentan 2600 künftige Grund-, Haupt- und Realschullehrer ausgebildet werden, trifft die Reform auf offene Ohren", beobachtet Kristian Teetz in der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG. „Der Schritt der Landesregierung ist klug und an der Zeit. Die Uni Hildesheim wird für das Land rund ein Drittel der künftigen Lehrer ausbilden. [...] Wir stellen uns dieser Herausforderung gern, denn die Reform ist ein sehr wichtiger Schritt hin zu mehr Praxisnähe", sagt Universitätspräsident Professor Wolfgang-Uwe Friedrich der HAZ. Das Masterstudium umfasst ab dem Wintersemester 2014/15 vier Semester und beinhaltet als neue Studienelemente eine Praxisphase und ein Projektband.

„Rot-Grün wertet Lehrerstudium auf. Angehende Pädagogen für die Grundschule studieren zwei Semester länger / Mehr Ausbildung in der Praxis", Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 27.08.2014 (print und online)

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Fachbereich 1 Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Präsident Pressespiegel überregional
news-9150 Tue, 26 Aug 2014 16:17:00 +0200 Forderung von Grünen-Chefin: Behörden sollen Fuhrpark für Carsharing öffnen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/forderung-vo/ SPIEGEL ONLINE über Carsharing: Universität Hildesheim sammelt mit eigenem Testprojekt Erfahrungen. „Auch an der Universität Hildesheim wird seit Dezember 2013 die Alltagstauglichkeit von innerbetrieblichem Carsharing mit Elektroautos erprobt. Dabei können Universitätsmitarbeiter nach Feierabend die Autos privat nutzen, tagsüber stehen sie der Universität zur Verfügung”, kommentiert SPIEGEL ONLINE ein Forschungsprojekt im Bereich Umwelttechnik an der Uni Hildesehim.

Spiegel Online, „Forderung von Grünen-Chefin: Behörden sollen Fuhrpark für Carsharing öffnen”, 26.08.2014 (online) (www.spiegel.de)

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Pressespiegel überregional Fachbereich 4 Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik
news-9139 Thu, 14 Aug 2014 15:45:00 +0200 Goldene Jahre auf der Straße / Wie hat sich die Kindheit verändert, uns was bedeutet das für die heutige Bildungspolitik https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/goldene-jahr/ DIE ZEIT im Gespräch mit der Pädagogin Professorin Meike S. Baader über Kindheit in der Moderne „Vom 18. Jahrhundert an gab es erst einmal die Idee von einer minimalen Bildung für alle Kinder, etwa Grundformen des Rechnens oder Schreibens. Die höhere Bildung war den höheren Ständen vorbehalten und das Gymnasium sowieso nur deren männlichen Angehörigen. Mädchen können das Abitur seit der Zeit um 1900 machen und auch erst seitdem studieren. Das katholische Arbeitermädchen vom Land hatte sogar bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein noch wenig Chancen, auf ein Gymnasium zu gehen, das änderte sich erst mit der dann stattfindenden Bildungsexpansion. Heute diskutieren wir über Kinder mit Migrationshintergrund und die Inklusion von Kindern mit Behinderungen. Wir erleben also Inklusionsprozesse von immer mehr gesellschaftlichen Gruppen einerseits, andererseits haben wir es aber auch weiterhin mit selektions- und Exklusionsprozessen zu tun", sagt Meike Sophia Baader, Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universität Hildesheim der Wochenzeitung DIE ZEIT. Gemeinsam mit Professor Wolfgang Schröer und Florian Eßer hat sie das Buch „Kindheiten in der Moderne” herausgegeben.

DIE ZEIT, „Goldene Jahre auf der Straße / Wie hat sich die Kindheit verändert, uns was bedeutet das für die heutige Bildungspolitik", 14.08.2014 (print, online) (www.zeit.de)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Lehrerbildung Fachbereich 1 Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Pressespiegel überregional
news-9045 Thu, 17 Jul 2014 08:00:00 +0200 Sind sie verrückt? Doof? Nein, die spinnen, die Römer! Literaturwissenschaftlerin Nathalie Mälzer im Corso-Gespräch über Comicübersetzungen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/sind-sie-ver/ DEUTSCHLANDFUNK über Medientext und Medienübersetzung: Nathalie Mälzer im Interview über die Sprache der Comics und wie Sprache ihren Weg vom Schriftlichen ins Mündliche finden kann „Comic: Das war doch lange Zeit Kinderkram, den die Erwachsen misstrauisch oder mit offener Verachtung beäugt haben. Aber heute finden sich eigentlich in jedem angesehenen Feuilletonteil einer Zeitung Besprechungen von Graphic Novels oder klassischen Comics. Das sie dieses Augenmerk erhalten, dass liegt nicht nur an aber oft auch an gelungenen Übersetzungen. Die Literaturwissenschaftlerin Nathalie Mälzer hat an der Universität Hildesheim gerade eine Juniorprofessur für transmediale Übersetzung übernommen. In einem dreijährigen Forschungsprojekt will sie untersuchen, wie Dialoge übersetzt werden: Romane, Theaterstücke, Spielfilme, Hörspiele – [...] und eben auch Comics", heißt es im DEUTSCHLANDFUNK.

„Mich interessiert innerhalb des gesamten Forschungsprojekts, dem nachzugehen, wie jedes einzelne Medium und Texttyp [...] auf seine eigene Art und Weise die Gestalt der Dialoge beeinflusst. Ich gehe also davon aus, dass ein Dialog im Roman anders gestrickt ist und gestrickt sein muss als ein Dialog im Film, als ein Dialog im Theater, als ein Dialog im Comic", sagt Nathalie Mälzer, Juniorprofessorin für Transmediale Übersetzung an der Universität Hildesheim dem DEUTSCHLANDFUNK.

Deutschlandfunk, „Sind sie verrückt? Doof? Nein, 'die spinnen, die Römer!' Literaturwissenschaftlerin Nathalie Mälzer im Corso-Gespräch mit Fabian Elsäßer über Comicübersetzungen" (17.06.2014, Sendung „Corso Kultur nach drei", Interview, 12 Min.)

Kontakt zu Forschenden im Medientextlabor über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Pressespiegel überregional Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Fachbereich 3 MA MuM
news-8590 Tue, 01 Jul 2014 10:00:00 +0200 Rote Karte für unverständliche Sprache: Eigentlich sollen Worte verbinden. Doch komplizierte Formulierungen überfordern viele Menschen. Fachbegriffe und Schachtelsätze erschweren den Alltag. Mehrere Gruppen in Deutschland wollen das ändern https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/rote-karte-f/ AUGSBURGER ALLGEMEINE ZEITUNG über Leichte Sprache. Eine Forschungsgruppe an der Universität Hildesheim arbeitet an Regeln, um komplizierte Vorträge, Behördentexte oder Dokumente verständlich zu formulieren Lange Begriffe trennen, einfache Wörter benutzen, Fremdwörter vermeiden, auf Abkürzungen verzichten. Leichte Sprache richtet sich an „Menschen mit Behinderung - aber auch an Demenzkranke, Migranten und an alle Menschen mit einer Leseschwäche", fasst die AUGSBURGER ALLGEMEINE in einem Schwerpunktartikel auf Seite 3 zusammen. „Im Bundestag selbst sitzt ein Redaktionsstab der Gesellschaft für Deutsche Sprache, für den die Leichte Sprache aber nur eine Nebenrolle spielt. Diese Linguisten in Berlin haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass der Durchschnittsbürger die Formulierungen der Abgeordneten versteht. [...] In Leichte Sprache übersetzt der Redaktionsstab die Gesetze nicht. [Daran] arbeitet aber eine Forschungsgruppe an der Universität Hildesheim", schreibt die AUGSBURGER ALLGEMEINE.

„Rote Karte für unverständliche Sprache", Augsburger Allgemeine Zeitung, 01.07.2014 (print)

Kontakt zur Forschungsstelle Leichte Sprache über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Leichte Sprache Fachbereich 3 Pressespiegel überregional
news-9022 Thu, 12 Jun 2014 08:00:00 +0200 Anrede: Um Formulierungen aus fremden Kulturen geht es beim Treffen der Anredeforscher an der Uni Hildesheim. Ein Doktorand kümmert sich speziell um syrische Beispiele https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/anrede-um-f/ NDR über Anredeforschung weltweit: Den richtigen Ton in einer E-Mail treffen, online Massen erreichen oder vom Sie zum Du wechseln. Bettina Kluge untersucht an der Universität Hildesheim, wie Menschen sich anreden Die Anrede ist ein sensibler Bereich, wenn Menschen zusammenkommen, ob auf der Straße oder online. Den richtigen Ton in einer E-Mail treffen, online Massen erreichen oder vom Sie zum Du wechseln. Professorin Bettina Kluge untersucht an der Universität Hildesheim, wie Menschen sich anreden und wirkt an der Gründung eines internationalen Netzwerks zur Anredeforschung mit. Der NORDDEUTSCHE RUNDFUNK (NDR) war vor Ort.

„Alle reden miteinander und oft auch durcheinander, darum ging es beim internationalen Treffen der Anredeforscher an der Uni Hildesheim. Bettina Kluge hat hier seit dem vergangenen Jahr eine Professur am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit unterschiedlichen Anreden in aller Welt. Trotzdem erlebt sie immernoch Überraschungen [...] Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang die Studien eines syrischen Doktoranden an der Uni Hildesheim. Er hat auf der Facebook-Seite der syrischen Präsidenten Assad ganz besondere Anredeformen gefunden", beobachtet Jens Otto im NDR.

„Ich hoffe das du mich begräbst: Das ist ein sehr, sehr spezieller syrischer Ausdruck, den man immer hört. Das wird wirklich als Anrede benutzt. Stell dir vor anstatt dich mit deinem Namen anzusprechen, würde ich dir sagen: 'Oh du mich in der Zukunft mich begraben wirst' oder so etwas. Ich wünsche, dass mein Leben kürzer ist als dein Leben, damit du weiterlebst und damit zeige ich Liebe und Intimität", sagt Maher Tyfour, Doktorand der Universität Hildesheim, dem NDR.

NDR, „Ich hoffe, dass du mich begräbst / Um Formulierungen aus fremden Kulturen geht es beim Treffen der Anredeforscher an der Uni Hildesheim. Ein Doktorand kümmert sich speziell um syrische Beispiele", 12.06.2014 (NDRonline, Filmbeitrag, 3:20 Min.

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Fachbereich 3 Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation MA MuM Pressespiegel überregional
news-9042 Fri, 06 Jun 2014 09:00:00 +0200 Wie übersetzt man eine rauchende Pistole? Comicübersetzen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/wie-uebersetz/ NDR über Comicübersetzen: Wie Donald Duck, Asterix und Co möglichst authetisch sprechen und Comics übersetzt werden, lernen Studierende im Medientextlabor der Uni Hildesheim „Übersetzer von Comics. Das ist sicher kein alltäglicher Beruf. An der Uni Hildesheim können Studierende ab diesem Semester lernen, wie sie Donald Duck, Asterix und Co möglichst authentisch Deutsch sprechen lassen", beobacht Eric Klitzke im Norddeutschen Rundfunk (NDR). „Beim Comicübersetzen hat man es meistens mit kurzen Sprechblasen zu tun oder auch manchmal mit längeren. Das ist eigentlich eine besondere Herausforderung, weil das vom Übersetzer verlangt: prägnant und genau auf den Punkt zu formulieren. Dabei muss aber immer auch beachtet werden, dass die Sprechsprachlichkeit – also der Eindruck, dass jemand ganz natürlich spricht – bewahrt wird“, sagt Nathalie Mälzer, Juniorprofessorin Uni Hildesheim, dem NDR.

NDR, „Hüstel, Ächz und Stöhn. Juniorprofessorin Nathalie Mälzer lehrt in der Uni Hildesheim, wie man Comics übersetzt. Ganz wichtig sind dabei eine authentische Sprechsprache sowie Prägnanz im Ausdruck" (06.06.2014, Filmbeitrag und Artikel)

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Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Fachbereich 3 MA MuM Pressespiegel überregional
news-8605 Wed, 04 Jun 2014 08:00:00 +0200 NSA bleibt draußen – ausspähsichere Assoziativcomputer. Ein Computer, der immun ist gegen Viren, Schadsoftware oder Spähprogramme? Fast zu schön, um wahr zu sein. Forscher der Uni Hildesheim sind dabei, eine solche Wundermaschine zu entwickeln https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/nsa-bleibt-d/ DEUTSCHE WELLE über Assoziativmaschinen: Filmbeitrag in deutscher, englischer und spanischer Sprache über Forschung von Mathematikprofessor Hans-Joachim Bentz. An der Uni Hildesheim entwickelt er mit einem Forscherteam das Assoziativprogrammieren weiter, eine Programmiersprache und ein eigenes Betriebssystem entstehen. Reporter Kilian Schütze hat für einen Filmbeitrag der DEUTSCHEN WELLE (in mehreren Sprachen) Hildesheimer Forscher besucht, die derzeit eine Assoziativmaschine entwickeln. „Bereits seit vielen Jahrzehnten ist das Prinzip des Assoziativprogrammierens unter Informatikern und Mathematikern bekannt – auch die NSA selbst forscht seit den 1980-igern in diesem Bereich. Während die NSA nun einen Supercomputer bauen will, mit dem fast jeder Code geknackt werden kann, setzten Professor Bentz und seine Kollegen der Uni Hildesheim auf einen Assoziativcomputer und haben dafür eine eigene Programmiersprache und ein eigenes Betriebssystem entwickelt. Das Ziel ist klar: so schnell es geht soll der Konkurrent auf den Markt gebracht werden. Gleich mehrere Investoren wollen das Vorhaben unterstützen, denn das Potenzial scheint riesig zu sein", so die DEUTSCHE WELLE.

„Made in Germany. NSA bleibt draußen – ausspähsichere Assoziativcomputer. Ein Computer, der immun ist gegen Viren, Schadsoftware oder Spähprogramme? Fast zu schön, um wahr zu sein. Forscher der Uni Hildesheim sind dabei, eine solche Wundermaschine zu entwickeln: ein 'Assoziativcomputer'", Deutsche Welle, 04.06.2014 (Film-Beitrag, 4 Min.)

„Made in Germany. NSA Keep out! Spyproof Associative Computers. A computer that's immune to any kind of virus, malware or spyware sounds almost too good to be true. Researchers at the University of Hildesheim are working to make this dream machine a reality", Deutschen Welle, 04.06.2014, (Film in ENGLISH)

„Hecho en Alemania. La NSA se queda fuera: "Computadoras Asociativas". Una computadora que sea inmune contra virus, software dañinos o programas de espionaje? Eso parece demasiado bello para ser verdad. Pero científicos de la Universidad de Hildesheim desarrollan actualmente una máquina milagrosa de justamente estas características", Deutsche Welle, 04.06.2014 (Film in SPANISH)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

Weitere Informationen zur Forschung über Assoziativmaschinen

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Fachbereich 4 Mathematik & Angewandte Informatik Pressespiegel überregional
news-8326 Sat, 24 May 2014 08:00:00 +0200 Care Leaver: Heimkinder müssen für ihr Recht auf Bildung kämpfen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/care-leaver/ DIE WELT über Kinder und Jugendliche, die nicht bei der Herkunftsfamilie aufwachsen. Sozialpädagogen der Uni Hildesheim erforschen Lebenslagen und Bildungswege von Care Leavern. Dabei ist ein bundesweites Netzwerk entstanden. Eine Forschergruppe der Universität Hildesheim geht der Frage nach, was aus Kindern und Jugendlichen wird, die im Heim, in der Pflegefamilie und in betreuten Wohngruppen aufwachsen und diese Erziehungshilfen verlassen. Die jungen Leute können in ihrer Bildungslaufbahn nur bedingt auf familiäre Unterstützung zurückgreifen. Von ihnen wird früh viel erwartet, etwa ein selbstständiges Leben im eigenen Wohnraum mit 18 Jahren. Die Hilfen enden abrupt. Ein Drittel der jungen Erwachsenen besuchen zum Zeitpunkt der Beendigung der Hilfe weder eine Schule noch machen sie eine Ausbildung. Ein Team um Professor Wolfgang Schröer untersucht in mehreren Projekten Bildungswege der Care Leaver, also junger Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses aufgewachsen sind. DIE WELT berichtet nun in einem Schwerpunktartikel über Care Leaver.

„Ganz gleich, ob sie noch zur Schule gehen oder auf der Suche nach einer Ausbildung sind – sie fallen mit 18 Jahren durch das Raster der Behörden. Wissenschaftler von der Universität Hildesheim haben nun untersucht, mit welchen Problemen die Care Leaver konfrontiert werden – und welche Angebote ihnen helfen könnten. [...] die eigene Biografie zehrt an den Kräften. [...] Die Probleme überlagern den Alltag. Viele sind gar nicht in der Lage, sich auf die Schule zu konzentrieren", schreibt DIE WELT. Vielen Care Leavern, die es an die Hochschule geschafft haben, ist gemein, dass sie „jemanden kennen, der an sie geglaubt hat [...] Freunde, Bekannte oder Berufsberater", sagt Benjamin Strahl, Sozialpädagoge an der Universität Hildesheim, der WELT.

Die Hildesheimer Forscher vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik haben umfangreichere Daten über die Lebenswege von Care Leavern in Deutschland und gelungene Übergangsmodelle in anderen Ländern erfasst und erhoben, wie Organisationen den Übergang in das Erwachsenenleben begleiten. Mit Studierenden wurden biografische Interviews geführt – wie verlief ihr Weg in die Uni? In einer Studie mit rund 250 Jugendlichen, die derzeit in Jugendhilfeeinrichtungen leben, untersuchen die Forscher, welche Unterstützung die befragten 16-Jährigen auf ihrem Bildungsweg erhalten und welche Erwartungen an sie gestellt werden. Derzeit entsteht ein Arbeitsbuch, das sich an Fachleute in der Kinder- und Jugendhilfe wendet. Gemeinsam mit Betroffenen haben die Sozialpädagogen seit 2012 das bundesweite Netzwerk „Care Leavers in Deutschland" aufgebaut.

„Heimkinder müssen für ihr Recht auf Bildung kämpfen", Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik der Uni Hildesheim, DIE WELT, 24.05.2014 (online und print)

Kontakt zu den Forschern und Care Leavern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Sozial- und Organisationspädagogik Pressespiegel überregional Bildungsintegration
news-8602 Wed, 07 May 2014 08:00:00 +0200 Hildesheimer Grüße an die NSA. Die NSA will einen Supercomputer bauen, mit dem nahezu jeder Geheimcode geknackt werden kann. Forscher aus Hildesheim sind davon unbeeindruckt. Sie arbeiten an einem Assoziativcomputer https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/hildesheimer-7/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Forschung von Professor Hans-Joachim Bentz: Eine Arbeitsgruppe der Uni Hildesheim entwickelt eine Assoziativmaschine und die dazugehörige Programmiersprache In Assoziativspeichern sind „Daten nicht unter bestimmten Adressen abgelegt. [...] Sie erzeugen stattdessen aus Daten einen Code, der in einer Matrix gespeichert wird, die man mit dem Aufbau eines Kreuzworträtsels vergleichen könnte. [...] Der Hildesheimer Mathematikprofessor Hans-Joachim Bentz und sein Team [haben] einen Assoziativcomputer samt Betriebssystem und Programmiersprache entwickelt. [...] Sie sind immun gegen Schadsoftware. Weil hier nicht mit festen Speicheradressen gearbeitet wird, können in Assoziativcomputer keine Viren, Trojaner oder Überwachungssoftware eingeschleust werden.", stellt Peter Welchering in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG die Forschung einer Arbeitsgruppe der Universität Hildesheim vor. „In einem assoziativen System läuft die Informationsverarbeitung nicht mehr über feste Speicherzellen mit einem starren Adresssystem, sondern hier haben wir es mit Speichermatrizen zu tun, die zusammenwirken", erklärt Professor Hans-Joachim Bentz in der FAZ.

„Hildesheimer Grüße an die NSA. Die NSA will einen Supercomputer bauen, mit dem nahezu jeder Geheimcode geknackt werden kann. Forscher aus Hildesheim sind davon unbeeindruckt. Sie arbeiten an einem Assoziativcomputer", FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.05.2014 (online und print)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

Weitere Informationen zur Forschung über Assoziativmaschinen

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Mathematik & Angewandte Informatik Pressespiegel überregional Fachbereich 4
news-8290 Sun, 04 May 2014 08:00:00 +0200 Museum zeigt Schulalltag in aller Welt https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/museum-zeigt/ DPA über Schulalltag weltweit und ein Ausstellungsprojekt von angehenden Lehrern und Erziehungswissenschaftlern der Uni Hildesheim „Dem Schulalltag in fremden Ländern ist eine Ausstellung im Schulmuseum der Universität Hildesheim gewidmet. [...] Dazu befragten Studenten insgesamt 17 Menschen unter anderem aus Holland, Südafrika, dem Iran, der Türkei, Finnland und Nicaragua zu ihren Erinnerungen an die Schulzeit", so die DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR DPA. Die Lehramtsstudierenden zeigen nun nach der Recherche Ausschnitte aus den Interviews, Bildmaterial sowie Lernmittel aus den verschiedenen Ländern, auch Schulklassen besuchen die Ausstellung, die bis Oktober 2014 läuft.

„Museum zeigt Schulalltag aus aller Welt", DPA, 04.05.2014 (print)

Kontakt zu den Forschern und Lehramtsstudierenden über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Pressespiegel überregional Lehrerbildung Bildungsintegration Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-8295 Thu, 01 May 2014 08:00:00 +0200 Imperien in der Weltgeschichte: Der Untergang Roms. Wie eine krisengeschüttelte Weltmacht zusammenbrach https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/imperien-in/ DEUTSCHLANDFUNK über Aufstieg und Fall von Imperien in der Weltgeschichte und die Forschung von Hildesheimer Historikern. Wie entsteht etwa das römische Imperium mit seiner breiten Ausdehnung von Britannien bis nach Nordafrika? In einem einstündigen Feature geht Redakteurin Barbara Weber im DEUTSCHLANDFUNK der Frage nach, was Imperien sind. „Auf dem Höhepunkt der Macht reichte Roms Einfluss von Britannien bis nach Nordafrika, von Spanien bis nach Syrien. Das römische Imperium verfügte über eine gut funktionierende Verwaltung und ein straff geführtes Heer. Rom galt als Inbegriff der Zivilisation und feinen Lebensart", fasst der DEUTSCHLANDFUNK zusammen.

Wie entstehen Imperien? „Diese kontinuierliche Ausdehnung, dieses schrittweise Wachstum von einem Stadtstaat zu einem Weltreich mit der größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan, mit einer Ausweitung vom Nahen Osten über Nordafrika, Spanien, England, weite Teile des Nordens Europas, Germaniens, das ist ein wesentlicher Punkt", sagt Prof. Michael Gehler, Historiker an der Universität Hildesheim, dem DEUTSCHLANDFUNK. Gehler forscht über Imperien und Reiche in der Weltgeschichte. 2014 ist eine opulente Veröffentlichung über Imperien erschienen. 

„Der Untergang Roms. Wie eine krisengeschüttelte Weltmacht zusammenbrach", Deutschlandfunk, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 01.05.2014 (Hörfunk-Beitrag, 55 Min., MP3-Datei)  |  Beitrag als Text zum Nachlesen

Kontakt zu dem Historiker über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Geschichte Pressespiegel überregional
news-8293 Wed, 16 Apr 2014 08:00:00 +0200 Zugriff staatlich verboten / Das Netz ist frei? Es war einmal. Aus der demokratischen Revolution ist ein Kontrollmonster geworden https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/zugriff-staa/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über Politikwissenschaftler, die an der Universität Hildesheim zum Verhältnis von Internet und Politik forschen. Wenn Regierungen Webseiten blockieren, Twitter und Youtube sperren „Vor drei Jahren klang das noch anders. Damals jagte der Arabische Frühling eine ganze Reihe von Despoten hinweg. [...] Auf der Suche nach griffigen Erklärungen sprachen sie bald von der Facebook-Revolution. Ein Umsturz, angefacht durch die sozialen Netzwerke, das Internet als Motor der Demokratisierung", beobachtet die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG. Der Journalist Frerk Schenker stellt in einem Schwerpunktthema auf Seite 3 (Politik – Blick in die Zeit) dar, wo virtuelle Grenzen liegen, wie Regierungen Websites blockieren und soziale Netzwerke als „Gefahr für die nationale Sicherheit" beurteilt werden.

„Was ein autoritärer Staat nach seiner Logik in der analogen Welt tun muss, um die Herrschaft zu sichern, wird er auch in der digitalen Welt tun", sagt Prof. Dr. Marianne Kneuer der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG, die über die Forschung der Politikwissenschaftlerin, die zum Verhältnis von Politik und Internet an der Universität Hildesheim forscht, berichtet. „Das Internet ist keine Befreiungstechnologie – es ist neutral, aber eben nicht demokratisch“, sagt Kneuer der HAZ.

„Zugriff staatlich verboten / Das Netz ist frei? Es war einmal. Aus der demokratischen Revolution ist ein Kontrollmonster geworden", Hannoversche Allgemeine Zeitung, 16.04.2014 (print und online)

Kontakt zu den Forschern der Arbeitsgruppe Internet und Politik über die Pressestelle der Uni Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Migrationspolitik Politik Pressespiegel überregional
news-8096 Tue, 08 Apr 2014 08:00:00 +0200 Leichter lesen / Weg vom Behördendeutsch: Wie vereinfachte Sprache Millionen Menschen besser informieren soll https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/leichter-les/ DER TAGESSPIEGEL über die Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim und ein Kooperationsprojekt mit dem niedersächsischen Justizministerium: Wie Behördentexte übersetzt werden und Studierende in Praxisprojekten barrierefreie Kommunikation erlernen Informationsbroschüren des Justizministeriums, etwa zum Erbrecht, gibt es in Niedersachsen ab diesem Sommer auch in Leichter Sprache.

„Unterstützung hat sich das Justizministerium von Studierenden und Wissenschaftlerinnen der Universität Hildesheim geholt. Dort gibt es am Institut für Übersetzungswissenschaften und Fachkommunikation die deutschlandweit einzige Forschungsstelle für Leichte Sprache. Bevor Texte so leserfreundlich daherkommen, müssen sie nämlich aufwendig 'übersetzt' werden. Seit 2011 lernen Masterstudierende im zweijährigen Studiengang 'Medientext und Medienübersetzung' unter anderem, komplexe Inhalte mit dem reduzierten Wortschatz der Leichten Sprache zu beschreiben [...] Die Forschungsstelle baut nun eine Terminologiedatenbank auf, in der die mühsam erarbeiteten Texte gespeichert werden", so DER TAGESSPIEGEL über die Forschungsstelle und eine Zusammenarbeit der Hildesheimer Universität mit dem Justizministerium Niedersachsen.

Studentin Meike Knoop berichtet im TAGESSPIEGEL, wie sie Teile des Internetauftritts des Ministeriums übersetzte und mit Justizbeamten und Richtern Verständnisfragen klärte. Zunächst wurde über viele Paragrafen gesprochen, sagt Medienübersetzerin Isabel Rink, „aber wir haben nicht lockergelassen, bis wir uns auf eine verständliche Lösung einigen konnten". Christiane Maaß, Professorin für Medienlinguistik, erklärt im TAGESSPIEGEL, wie die Uni mit Gehörlosen zusammenarbeitet, um übersetzte Texte zu prüfen.

„Leichter lesen / Weg vom Behördendeutsch: Wie vereinfachte Sprache Millionen Menschen besser informieren soll", Der Tagesspiegel, 08.04.2014, Seite 9 Wissen & Forschen, print und online

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Leichte Sprache Fachbereich 3 MA MuM Pressespiegel überregional Inklusion
news-8132 Mon, 07 Apr 2014 09:00:00 +0200 Jugendliche beten doch: Gott ist da, wenn ich traurig beten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/jugendliche/ KÖLNER STADTANZEIGER über Jugendliche, die beten. Eine Lehramtsstudentin der Uni Hildesheim befragt niedersächsische Jugendliche, ob und wann sie beten. Die Studie bietet eine Grundlage für weitere Forschung in der Kinder- und Jugendtheologie „Junge Leute wenden sich häufiger an Gott, als man denkt. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie, die eine Lehramtsstudentin der Uni Hildesheim für ihre Abschlussarbeit im Fach Evangelische Theologie gemacht hat. [...] In schlechten Situationen beten Jugendliche besonders oft: Bei Problemen in der Schule, in der Familie oder im Freundeskreis. [...] Obwohl die Studie nicht repräsentativ ist, die Stichprobe relativ klein war und sich auf die Region Hildesheim und Protestanten beschränkt, liefert sie wichtige Erkenntnisse", schreibt der KÖLNER STADTANZEIGER. Die Studie von Valentina Sieg biete eine Grundlage für weitere Forschung im Bereich Kinder- und Jugendtheologie, sagt Martin Schreiner, Professor für Evangelische Theologie, dem KÖLNER STADTANZEIGER.

„Jugendliche beten doch. Gott ist da, wenn ich traurig bin", Kölner Stadt-Anzeiger, Schwerpunktseite zum Thema, 07.04.2014 (print)

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Evangelische Theologie Pressespiegel überregional MEd (Lehramt)
news-8134 Fri, 04 Apr 2014 08:00:00 +0200 Ist doch kinderleicht / Was sind wir euch wert? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/ist-doch-kin/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über den Wert pädagogischer Arbeit in Kindertagesstätten und Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung – einem Arbeitsschwerpunkt von Erziehungswissenschaftler Peter Cloos an der Uni Hildesheim Die HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet im Schwerpunktthema auf Seite 3 über die Entlohnung von Erzieherinnen und Erziehern und. „In Studien über das gesellschaftliche Ansehen einzelner Berufe werden Erzieher gar nicht erst einbezogen. Zweifel daran, dass es sich um einen anspruchsvollen Beruf handelt, halten sich hartnäckig. Zweifel, die nach nur einem Vormittagsbesuch in einer Kita zerbröseln wie Sand", so die HAZ.

„Die Eltern, die Träger, die Politik, die Wirtschaft – sie alle stellen zunehmend komplexe Erwartungen an die Kitas. [...] Erzieher sollen Kindern heute nicht nur eine sichere Bindung vermitteln und sie in ihrer Entfaltung fördern – sie müssen auch die soziale Vielfalt der Kinder im Blick haben und sensibel sein für Multikulturalität und Inklusion", sagt Peter Cloos, Professor für frühkindliche Bildung an der Universität Hildesheim, der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG. 

„Ist doch kinderleicht / Was sind wir euch wert?", Hannoversche Allgemeine Zeitung, Schwerpunktthema Seite 3, 04.04.2014 (print)

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Allg. Erziehungswissenschaft Erziehungswissenschaft Pressespiegel überregional
news-8017 Thu, 27 Mar 2014 08:32:00 +0100 Museum der Sinne will Blinde und Gehörlose ansprechen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/museum-der-s-2/ DPA über die barrierefreie Dauerausstellung im Roemer- und Pelizaeus-Museum, die Medienlinguisten und Neurowissenschaftler der Uni Hildesheim mitentwickelt haben „Das Roemer- und Pelizaeus-Museum eröffnet eine barrierefreie Dauerausstellung, die Besucher mit und ohne Handicap ansprechen soll", so die DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR DPA. Das Museum der Sinne entstand mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und stellt etwa ein Guide-System für Blinde, Texte in Groß- und Brailleschrift sowie Monitore mit Informationen in Gebärdensprache zur Verfügung. „Kurze Texte beispielsweise über Alt-Peru oder Naturkunde wurden von Studenten der Uni Hildesheim in leichte Sprache übersetzt, so dass sie auch von Gästen mit geistigen Beeinträchtigungen zu verstehen sind", so die DPA über die Mitwirkung der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim.

„Museum der Sinne will Blinde und Gehörlose ansprechen", DPA, 20.03.2014 (print)

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Fachbereich 3 Leichte Sprache Inklusion Pressespiegel überregional
news-7997 Thu, 20 Mar 2014 20:00:00 +0100 Center for World Music der Uni Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/center-for-w/ DEUTSCHLANDFUNK über Forschung am Center for World Music der Universität Hildesheim, die Instrumenten- und Tonträgersammlungen und Digitalisierung von Musikarchiven im Ausland „Weltmusikwissenschaft, das ist der Titel einer internationalen Ringvorlesung an der Universität Wien. Daran beteiligt ist auch das Center for World Music der Universität Hildesheim. Dessen Wissenschaftler stellen musikethnologische Arbeiten vor. [...] Über 6000 Musikinstrumente und 45.000 Tonträger aus aller Welt gehören zum Forschungsbestand der Einrichtung. Am Center for World Music beschäftigen sich Musikethnologen wie Dr. Julio Mendivil und seine Kollegen zum Beispiel mit Musik und Krieg in den Anden, aber auch mit Musiktraditionen in Usbekistan und Popularmusik und Folklore in Skaninavien. eine der größten privaten Sammlungen außereuropäischer Musikinstrumente hat der ehemalige Lehrer Rolf Irle dem Center for World Music gestiftet. Ein Teil der 3000 Instrumente wird in einer ehemaligen Kirche ausgestellt. Berührungsängste mit den zum Teil sehr alten und seltenen Instrumenten hat man hier nicht", so Dörte Hinrichs im DEUTSCHLANDFUNK, die im Februar in Hildesheim recherchierte. „Diese Sammlung steht an jedem ersten Sonntag im Monat offen, im wahrsten Sinne des Wortes, die Vitrinen werden geöffnet, Instrumente können angefasst und gespielt werden", sagt die Studentin Olga Weiss im DEUTSCHLANDFUNK.

„Auf der Empore ist die Kirchenorgel zu sehen, darunter ein riesiges Horn aus dem Himalaya, in den Vitrinen sind Saiteninstrumente, Lauten ausgestellt, die über die Seidenstraße nach China gekommen sind", beobachtet der DEUTSCHLANDFUNK. „Etwas, was wir sehr interessant finden, ist die soziale Biografie der Instrumente, sie haben alle eine Geschichte und kommen aus anderen Ländern und haben einen Weg hierher gefunden", sagt Julio Mendivil im DEUTSCHLANDFUNK. Auch die Digitalisierung von Musikarchiven im Ausland, etwa in Ägypten, Sierra Leone, Ghana und Iran, wird im Hörfunk-Beitrag vorgestellt.

„Center for World Music", Deutschlandfunk, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 20.03.2014 (Hörfunk-Beitrag, 9 Min., MP3-Datei ab Minute 16:30) | Beitrag als Text zum Nachlesen

Kontakt zu den Musikethnologen über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Center for World Music Pressespiegel überregional
news-8020 Fri, 14 Mar 2014 09:38:00 +0100 Leichte Sprache: Wie Forscher an Übersetzungsregeln arbeiten und Informationen barrierefrei aufbereiten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/leichte-spra-12/ NACHRICHTEN in LEICHTER SPRACHE: Christiane Maaß erklärt im Interview in Leichter Sprache, wie sie Texte barrierefrei übersetzt Im Interview in Leichter Sprache mit „Hurraki. Nachrichten in Leichter Sprache", beschreibt Prof. Dr. Christiane Maaß ihre Arbeit in der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim:

„Wir haben auch Prüfer für unsere Texte.
Unsere Prüfer sind gehörlos.
Sie können nicht hören.
Gehörlose brauchen auch Texte in Leichter Sprache.
Wir arbeiten sehr gern mit unseren gehörlosen Prüfern."

Welche Hilfsmittel benutzten Sie?

„Wir benutzen Computer.
Und wir benutzen das Internet.
Und wir benutzen Wörter·bücher.
Und wir sprechen viel mit den Auftrag·gebern.
Wir fragen die Auftrag·geber:
Was bedeuten die schweren Wörter im Text?
Welche Stellen sind am wichtigsten im Text?"

Lesen Sie das gesamte Interview:

„Nachgefragt: Prof. Dr. Christiane Maaß", Hurraki. Nachrichten in Leichter Sprache, Online-Portal, 14.03.2014

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Fachbereich 3 Leichte Sprache Inklusion Pressespiegel überregional
news-9177 Sun, 09 Mar 2014 15:45:00 +0100 Exoten im Lehrerzimmer. Sie werden händeringend gesucht und dann doch diskriminiert: Lehrer mit Migrationshintergrund https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/exoten-im-le/ DEUTSCHE WELLE berichtet über eine der ersten bundesweiten Studie zum Thema „Vielfalt im Lehrerzimmer”. „In einer ersten bundesweiten Studie zum Thema "Vielfalt im Lehrerzimmer" haben sich die Wissenschaftlerinnen Viola B. Georgi, Lisanne Ackermann und Nurten Karakaş bereits vor vier Jahren mit der Diskriminierung von Lehrern mit Migrationshintergrund auseinandergesetzt. Die Forscherinnen werteten dazu 200 Fragebögen aus und führten 60 biografische Interviews. Das Ergebnis: Mehr als 22 Prozent der Pädagogen erlebten Diskriminierung und Rassismus im Schullalltag” so die DEUTSCHE WELLE.

"Die Diskriminierung findet dabei auf verschiedenen Ebenen statt”, so würden die Lehrer zum Beispiel auf ihren Akzent angesprochen oder müssten Anspielungen auf ihre Religion hinnehmen, sagt die Leiterin des Hildesheimer Zentrums für Bildungsintegration, Viola B. Georgi.

DEUTSCHE WELLE, „Exoten im Lehrerzimmer. Sie werden händeringend gesucht und dann doch diskriminiert: Lehrer mit Migrationshintergrund”, 09.03.2014 (online) (www.dw.de)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

 

 

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Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Bildungsintegration Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-8604 Sun, 09 Mar 2014 08:00:00 +0100 Menschliche Maschine. Eine biologischen Nervensystemen abgeschaute Funktionsweise soll Computer gegen Viren und Spähangriffe weitgehend immun machen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/menschliche/ WELT AM SONNTAG über die Assoziativmaschine: Mathematikprofessor Bentz arbeitet an der Uni Hildesheim an einer Maschine, die störunanfällig und fehlertolerant ist. Sie rechnet nicht wie herkömmliche Computer, sondern assoziiert, ähnlich wie das menschliche Gehirn „Es geht auch anders. Computer können assoziieren statt streng logisch alles nacheinander zu erledigen. Solche Assoziativ-Maschinen leisten ganz Erstaunliches. Damit sollen sich zum Beispiel extrem sichere und leistungsfähige Rechner entwickeln lassen. Für ihre besonderen Fähigkeiten gibt es einen guten Grund: Sie funktionieren ähnlich wie das menschliche Gehirn. 'Die Arbeitsweise einer Assoziativ-Maschine ist nicht zählend wie bei einem herkömmlichen Computer, sie ruft vielmehr Gelerntes auf. Wie bei einem kleinen Einmaleins, das unser Gehirn ja auch nicht berechnet. Die Antwort ist in der Regel schnell und einfach da', sagt Hans-Joachim Bentz, Mathematik-Professor an der Universität Hildesheim", schreiben Ulrich Hottelet und Thomas Jüngling in einem Schwerpunkt-Artikel im Wissenschaftsteil der WELT AM SONNTAG.

„Menschliche Maschine. Eine biologischen Nervensystemen abgeschaute Funktionsweise soll Computer gegen Viren und Spähangriffe weitgehend immun machen", Welt am Sonntag, 09.03.2014 (online und print)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

Weitere Informationen zur Forschung über Assoziativmaschinen

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Mathematik & Angewandte Informatik Fachbereich 4 Pressespiegel überregional
news-8019 Tue, 04 Mar 2014 09:29:00 +0100 Verständlichkeit und Leichte Sprache https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/verstaendlich/ Interview über barrierefreie Zugänge zu Informationen „Leichte Sprache entstand aus der Praxis des Umgangs mit Lernbehinderten. Die Texte in Leichter Sprache sind aber nicht nur für Lernbehinderte geeignet, sondern für alle Menschen, die Probleme mit einem schwierigen Ausgangstext haben. Das können funktionale Analphabeten sein, Gehörlose, Demente oder Menschen mit Migrationshintergrund. Wenn die Ausgangstexte besonders schwierig sind, und das ist bei Behördenkommunikation sehr häufig der Fall, dann helfen Übersetzungen in Leichte Sprache eigentlich fast allen Menschen. Haben Sie sich beim Ausfüllen Ihrer Steuererklärung oder beim Beantworten der Anfragen Ihrer Rentenversicherung nicht schon manchmal gewünscht, die Texte wären ganz leicht verständlich?", sagt Christiane Maaß, Medienlinguistin der Universität Hildesheim, im Interview.

Lesen Sie das ganze Interview:

Verständlichkeit und Leichte Sprache – Interview mit Frau Prof. Christiane Maaß, 04.03.2014, Institut für Verständlichkeit

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Leichte Sprache Fachbereich 3 Pressespiegel überregional
news-7953 Sat, 01 Mar 2014 08:00:00 +0100 Brückenbauer im Klassenzimmer: Lehrer mit Migrationshintergrund sollen helfen, Bildungsnachteile für Einwandererkinder abzubauen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/brueckenbauer/ NEUE PRESSE über Vielfalt im Lehrerzimmer, die praxisnahe Lehrerausbildung an der Uni Hildesheim und Forschung zur Schule in der Einwanderungsgesellschaft „Wenn die das können, kann ich das auch", erinnert sich Ali Ünlü im Gespräch mit der NEUEN PRESSE in Hannover an seine Schulzeit und die Begegnungen mit Lehrern türkischer und syrischer Herkunft. Der Lehramtsstudent der Universität Hildesheim studiert seit Herbst 2013 Chemie und Biologie und möchte „der beste Lehrer" werden. Ali Ünlü ist ein Sohn türkischer Einwanderer, seine Eltern gaben ihm „den Anspruch mit, fleißig zu sein". Nun sitzt Ünlü jeden Freitag im ersten Studienjahr im Klassenzimmer und beobachtet Unterricht, die „Praxistage seien gut, um sich pädagogisch auszuprobieren".

Lehrer sollen ein Spiegelbild der Gesellschaft sein, meint Professorin Viola Georgi vom Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim im Interview mit der NEUEN PRESSE. Sie gehen „sehr bewusst mit sprachlichen und kulturellen Unterschieden an der Schule um, wie wir aus Befragungen wissen", so Viola Georgi und fordert: „Alle Lehrerinnen und Lehrer, die heute an Schulen unterrichten, müssen sich der Vielfalt der Gesellschaft stellen, das heißt alle brauchen gute interkulturelle Kompetenzen."

„Brückenbauer im Klassenzimmer: Lehrer mit Migrationshintergrund sollen helfen, Bildungsnachteile für Einwandererkinder abzubauen“, Neue Presse, Wochenendausgabe, 01.03.2014 (print)

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Allg. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-7954 Sat, 01 Mar 2014 08:00:00 +0100 Vielfalt will gelernt sein: Durch das neue Zentrum für Bildungsintegration will die Uni Hildesheim angehende Lehrerinnen besser auf das Spektrum kultureller Unterschiede im Klassenzimmer vorbereiten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/vielfalt-wil/ TAZ über das neue Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim und interkulturelles Lernen in der Lehrerausbildung „In Deutschland kommt heute jedes dritte Kind unter fünf Jahren aus einer Einwandererfamilie. Damit sich das Bildungssystem an die damit einhergehenden Veränderungen anpassen kann, hat die Uni Hildesheim Mitte Februar ein 'Zentrum für Bildungsintegration - Diversity und Demokratie in Migrationsgesellschaften' gegründet.  [...] In der Ausbildung von Grund- und Mittelschullehrerinnen beschäftigt sich die Hochschule bereits mit interkulturellem Lernen", beobachtet die TAZ. So laufen empirische Studien und ein Promotionskolleg startet. „Geplant ist die Verbindung von Theorie, Lehre und Praxis. Wir wollen unsere Forschungsergebnisse in die Lehrerausbildung und die Gestaltung von Schulbüchern tragen", so Viola Georgi, Professorin für Diversity Education an der Uni Hildesheim, in der TAZ.

„Vielfalt will gelernt sein: Durch das neue Zentrum für Bildungsintegration will die Uni Hildesheim angehende Lehrerinnen besser auf das Spektrum kultureller Unterschiede im Klassenzimmer vorbereiten“, TAZ die tageszeitung, (01.03.2014) (print und online)

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Allg. Erziehungswissenschaft Ang. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Bildungsintegration Lehrerbildung
news-9194 Thu, 27 Feb 2014 15:51:00 +0100 Die Uni Hildesheim und die interkulturelle Lehrerausbildung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/die-uni-hild-1/ DEUTSCHEN WELLE berichtet über das Thema Integration als wichtigen Schwerpunkt in der Lehrerausbildung. „Nicht nur die deutschen Hochschulen werden immer internationaler. Auch in den deutschen Schulen sitzen mittlerweile viele Kinder unterschiedlicher Herkunft zusammen. Doch auf diese Vielfalt im Klassenzimmer sind Lehrer noch nicht gut vorbereitet. An der Uni Hildesheim haben jetzt Bildungsexperten aus aller Welt darüber diskutiert, wie sich das ändern lässt”, sagt Sabine Damaschke von der DEUTSCHEN WELLE in einem Hörfunk-Beitrag.

„Das Thema Integration ist ein wichtiger Schwerpunkt in der Lehrerausbildung an der Hochschule. Für mich ist es immer wichtig historische, politische, gesellschaftliche Hintergründe den Studierenden deutlich zu machen,” erklärt die Professorin für Schulpädagogik an der Uni Hildesheim, Melanie Fabel-Lamla.

Deutsche Welle, „Die Uni Hildesheim und die interkulturelle Lehrerausbildung”, 27.02.2014 (online) (www.deutsche-welle.de)

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Zentrum für Bildungsintegration Fachbereich 1 Ang. Erziehungswissenschaft Pressespiegel überregional Lehrerbildung
news-9193 Thu, 27 Feb 2014 15:13:00 +0100 Vielfalt in den Schulen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/vielfalt-in/ DEUTSCHLANFUNK berichtet darüber, wie Schulen mit der Einwanderung umgehen, und wie Lehrer auf die Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer reagieren können. „Wie gehen Schulen mit der Einwanderung um? Wie können Lehrer auf die Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer reagieren? Fragen, mit denen das Bildungssystem immer mehr konfrontiert wird. Das neue Zentrum für Bildungsintegration an der Universität Hildesheim feierte seine Gründung mit einer internationalen Auftaktkonferenz zum Umgang mit migrationsbedingter Vielfalt an Schulen vor”, berichtet Dörte Hinrichs vom DEUTSCHLANDFUNK.

„Das neugegründete "Zentrum für Bildungsintegration - Diversity und Demokratie in Migrationsgesellschaften" an der Universität Hildesheim, soll deshalb eine wichtige Forschungslücke schließen”, so die Leiterin des Zentrums, Professor Viola Georgi

Deutschlandfunk, „Vielfalt in den Schulen”, 13.09.2014 (online) (www.deutschlandfunk.de)

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Fachbereich 1 Ang. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Bildungsintegration
news-7949 Tue, 25 Feb 2014 12:05:00 +0100 Multi-Kulti im Klassenzimmer – Problem oder Chance? https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/multi-kulti/ DEUTSCHE WELLE über die Gründung des Zentrums für Bildungsintegration und interkulturelle Lehrerausbildung an der Universität Hildesheim „Immer öfter sitzen Schüler verschiedener Nationen, Kulturen und Religionen in einem Klassenzimmer. An der Uni Hildesheim überlegt man, wie man Lehrer besser auf diese Vielfalt vorbereiten kann [...]. Schon seit einigen Jahren hat die Hochschule in Hildesheim ein besonderes Augenmerk auf die interkulturelle Lehrerausbildung. Sie bietet ihren Studierenden Seminare und Vorlesungen zu Mehrsprachigkeit und interkultureller Pädagogik an. Im Projekt 'LernKU(H)LT - Kinder unterschiedlicher Herkunftssprachen lernen im Team' helfen angehende Lehrer Schülern mit Migrationshintergrund bei Hausaufgaben und fördern ihre Sprachfähigkeit", beobachtet die DEUTSCHE WELLE.

„Es ist wichtig, dass Studenten sich auch mit den Hintergründen der Zuwanderung beschäftigen", sagt Melanie Fabel-Lamla, Professorin für Schulpädagogik an der Uni Hildesheim, der DEUTSCHEN WELLE. „Nur so könnten sie vorbereitet sein auf mögliche Konflikte im Klassenzimmer, verschiedene kulturelle und religiöse Werthaltungen."

„Multi-Kulti im Klassenzimmer – Problem oder Chance?", Deutsche Welle, 25.02.2014 (Artikel)

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Ang. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Lehrerbildung Bildungsintegration
news-9199 Sat, 22 Feb 2014 13:00:00 +0100 Bildung und Migration - Uni Hildesheim forscht zu Bildung in der Einwanderungsgesellschaft https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/bildung-und/ FRANKFURTER RUNDSCHAU berichtet über das neue "Zentrum für Bildungsintegration" und gibt einen Überblick über die Arbeit und zukünftige Ausrichtung der Einrichtung. "Das Zentrum für Bildungsintegration soll laut Institutsleiterin und Professorin für Deversity Education Viola Georgi eine Plattform von wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sein, die sich mit Chancengerechtigkeit und Teilhabe am Bildungssystem auseinandersetze" so die FRANKFURTER RUNDSCHAU in ihrem Beitrag.

„Auf der Agenda stehen Forschungsprojekte, ein Promotionskolleg, Tagungen, Publikationen und ein neuer Studiengang Migration und Partizipation”, so Georgi.

Frankfurter Rundschau, „Bildung und Migration”, 21.02.2014 (print) (www.fr-online.de)

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Fachbereich 1 Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Bildungsintegration
news-7871 Sat, 22 Feb 2014 09:00:00 +0100 Hildesheim: Uni gründet Zentrum für Bildungsintegration https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/hildesheim/ DIE WELT über die Gründung des Zentrums für Bildungsintegration der Universität Hildesheim „Die Universität Hildesheim will ethnische, religiöse, kulturelle, soziale und sprachliche Aspekte der Einwanderungsgesellschaft erforschen", fasst DIE WELT zusammen und verweist auf die Gründung des „Zentrums für Bildungsintegration – Diversity und Demokratie in Migrationsgesellschaften". Das neue Zentrum „leiste einen wichtigen Beitrag zum Abbau der Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund", so Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic in der WELT.

Hildesheim: Uni gründet Zentrum für Bildungsintegration", Die Welt, 22.02.2014 (print und online)

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Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-9212 Fri, 21 Feb 2014 15:56:00 +0100 Interview zum Internationalen Tag der Muttersprache https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/interview-zu/ NORDWEST-RADIO führte ein Interwiew mit Elke Montanari, Professorin für „Deutsch als Zweitsprache” zum Thema Muttersprache und kulturübergreifendes Sprachverständnis. „Wie viele Sprachen haben wir eigentlich? Sprache nutzen, um uns zu begegnen / Wir haben UN-Kinderrechte und eines dieser Rechte ist, die Sprache der eigenen Herkunft zu achten / Es geht eigentlich nicht an, dass wir nur gucken, was kann der Schüler auf Deutsch nicht und völlig ausblenden, was kann denn dieser gleiche Jugendliche oder diese Kind vielleicht in einer oder zwei anderen Sprachen”, sagt Elke Montanari, Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Uni Hildesheim.

Nordwest-Radio, „Interview zum Internationalen Tag der Muttersprache”, 21.02.2014 (Radiobeitrag 4 Minuten) (www.radiobremen.de/nordwestradio)

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Interkulturelle Kommunikation Fachbereich 3 Deutsche Sprache Pressespiegel überregional MA DaZ/DaF
news-7872 Thu, 20 Feb 2014 19:30:00 +0100 Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim gegründet https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/zentrum-fuer-1/ NDR FERNSEHEN über Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus Einwandererfamilien und Schulen in der Einwanderungsgesellschaft „Kinder und Jugendliche aus Einwandererfamilien haben immernoch viel weniger Aussichten auf Bildungserfolg und Bildungsteilhabe, und da wollen wir dran arbeiten", sagt Professorin Viola B. Georgi von der Universität Hildesheim im NDR Fernsehen. Die Wissenschaftler wollen den Anteil von Lehrkräften mit Migrationshintergrund „deutlich erhöhen" und arbeiten daran „wie Schulen besser auf Kinder mit Migrationshintergrund eingehen können", heißt es über die Gründung des Zentrums für Bildungsintegration im NDR Fernsehen.

„Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim gegründet", NDR Fernsehen, 20.02.2014, (Niedersachsen 18:00 Uhr und Hallo Niedersachsen, Filmbeitrag 1 Minute) (Film ab Minute 09:00 online abrufbar)

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Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-9216 Thu, 20 Feb 2014 16:10:00 +0100 Sendung „Campus und Karriere” – Lehrer besser auf Migrationskinder vorbereiten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/sendung-cam/ DEUTSCHLANDFUNK berichtet über das neue Zentrum für Bildungsintegration. Ein Ziel: Lehramtsstudenten sollen lernen, wie sie Kinder aus Einwandererfamilien besser fördern können. In Lehramtsstudierende besuchen in Projekten ein Jahr lang Familien mit Migrationshintergrund, begleiten die Kinder sprachlich, treffen die Eltern und machen dabei wichtige Erfahrungen. „Zwölf Professoren erforschen die Ursachen, die für die Bildungsbenachteiligung verantwortlich sind. Es geht um strukturelle Ursachen, Formen der institutionellen Diskriminierung. Bei vielen Schülern, die vorzeitig die Schule verlassen müssen, ist die mangelnde Sprachkompetenz ein wesentlicher Grund dafür”, berichtet Michael Engel vom Deutschlandfunk. Um dem Manko besser zu begegnen, erforscht Elke Montanari die Möglichkeiten der Mehrsprachigkeit im Unterricht. Sie ist Professorin für „Deutsch als Zweitsprache” an der Universität Hildesheim.

Deutschlandfunk, „Lehrer besser auf Migrationskinder vorbereiten”, 20.02.2014 (Sendung „Campus und Karriere” Radio-Beitrag, 5 Minuten) (www.deutschlandfunk.de)

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Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Pressespiegel überregional Bildungsintegration
news-9214 Thu, 20 Feb 2014 15:28:00 +0100 Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim gegründet https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/zentrum-fuer/ NDR FERNSEHEN berichtet in einem Filmbeitrag über die Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im Schulalltag chancengleich zu stellen. „Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim gegründet. Zum Startschuss diskutieren rund 300 Fachleute, wie Schulen besser auf Kinder mit Migrationshintergrund eingehen können. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Wissenschaftsministerin weist im NDR FERNSEHEN darauf hin, dass „nicht der Migrationshintergrund an sich das Problem ist, sondern das Problem ist das soziale Herkunftsmilieu, ist der Bildungshintergrund der Eltern, sind die sprachlichen Defizite". „Kinder und Jugendliche aus Einwandererfamilien haben immer noch viel weniger Aussichten auf Bildungserfolg und Bildungsteilhabe – und daran wollen wir arbeiten", sagt Viola Georgi, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Hildesheim dem NDR FERNSEHEN.

NDR Fernsehen, „Zentrum für Bildungsintegration an der Uni Hildesheim gegründet”, 20.02.2014 (Sendungen „Niedersachsen 18:00", „Hallo Niedersachsen” Film-Beitrag, 1 Minute) (www.ndr.de/fernsehen)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Erziehungswissenschaft Allg. Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-7836 Mon, 10 Feb 2014 08:00:00 +0100 Leichte Sprache in der Justiz: Studierende übersetzen Fachdeutsch. Pilotprojekt an der Uni Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/leichte-spra-11/ WESER KURIER über leicht verständliche Sprache und wie angehende Medienübersetzer der Uni Hildesheim juristische Texte für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen, Sprachschwierigkeiten und Behinderungen übersetzen „Klare, kurze Aussagen – nicht kompliziertes Kauderwelsch: An der Uni Hildesheim übersetzen Studentinnen juristische Formulare und Broschüren in eine 'leichte Sprache'. [...] es ist fast schon eine kleine Revolution, was sich das niedersächsische Ministerium und – zunächst als Vorreiter – das Amtsgericht Hildesheim selbst verordnet haben", kommentiert Peter Mlodoch im Weser Kurier. Über die Zusammenarbeit mit der Uni urteilt der Weser Kurier, der Blick von außen zwingt die Juristen „zum Nachdenken, ob der Inhalt von Urteilen, Anordnungen und Erklärungen bei den Adressaten wirklich ankommt".

„Leichte Sprache in der Justiz: Studierende übersetzen Fachdeutsch. Pilotprojekt an der Uni Hildesheim", Weser Kurier, 10.02.2014 (Artikel und Kommentar, print und online)

Kontakt zur Forschungsstelle Leichte Sprache über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905). Übrigens: Auch Märchen, Wahlprogramme, Physik- und Geschichtsbücher können in Leichte Sprache übersetzt werden. Wie das geht, lernen die Hildesheimer Studierenden.

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Leichte Sprache Pressespiegel überregional
news-7854 Thu, 06 Feb 2014 20:00:00 +0100 Imperien. Die Geschichte der Weltreiche https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/imperien-di/ DEUTSCHLANDFUNK über Imperien in der Weltgeschichte und die Europäische Union als postmodernes Wirtschafts- und Weltwährungsimperium „Vier Jahrtausende lang beherrschten die Imperien weite Teile der Welt. Als letztes seiner Art galt Historikern die Sowjetunion. Doch ihr Ende entfachte ein neues Interesse: Postmoderne Imperien geraten in den Blick – zum Beispiel die Europäische Union", leitet der DEUTSCHLANDFUNK ein in einen Beitrag über ein zweibändiges 1700 Seiten umfassendes Mammutwerk von Geschichtsprofessor Michael Gehler von der Universität Hildesheim. Gemeinsam mit dem Innsbrucker Althistoriker Professor Robert Rollinger stellt er Weltreiche vor, von „altorientalischen Imperien des dritten und zweiten Jahrtausends vor Christus" bis in die Gegenwart.

„Die Europäische Union verfügt nicht über die militärischen Mittel Chinas, Russlands und der USA. Aber sie ist ein postnationales, vielleicht sogar postdemokratisches, weil es ein Elitenprojekt ist, aber eindeutig postmodernes Wirtschafts- und ein Weltwährungsimperium. [...] In Deutschland beschäftigten sich zuerst die Politikwissenschaftler wieder mit dem Begriff, Historiker waren zurückhaltender", sagt Gehler dem DEUTSCHLANDFUNK. Er forscht zum Aufstieg und Verfall von Imperien und befasst sich mit der Europäischen Integration aus der Sicht von Zeitzeugen. „Dass die EU ihre Grenzen friedlich erweitert, ist auch für Gehler ein wesentliches Kriterium, dass die EU von anderen Imperien unterscheidet", kommentiert der DLF.

„Imperien. Die Geschichte der Weltreiche", Deutschlandfunk, 06.02.2014 (Sendung Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 8-minütiger Beitrag, ab Minute 09:00)

Kontakt zum Forscher über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905). 

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Geschichte Pressespiegel überregional
news-7812 Wed, 05 Feb 2014 08:00:00 +0100 Räder reparieren, Flüchtlingen helfen: Das Ehrenamt steht hoch im Kurs – die Motive unterscheiden sich in Ost und West https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/raeder-repari/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über engagierte und nicht-engagierte Bürger und eine Langzeitstudie der Universitäten Hildesheim und Jena. Befragt wurden Menschen, die als Schöffen, in der Flüchtlingshilfe, Jugend- und Kulturarbeit in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt aktiv sind „Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer haben sie untersucht, was Bürger in Ost und West antreibt und wovon sie sich berühren lassen. Sie haben Schöffen befragt, Leute, die in der Flüchtlingshilfe, in der Jugend- und Kulturarbeit aktiv sind", schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG in einem Artikel über Ergebnisse einer Langzeitstudie der Universitäten Hildesheim und Jena.

„Nach wie vor gibt es Unterschiede in der sozialmoralischen Grundorientierung", sagt Michael Corsten der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Der Professor für Soziologie erforscht, warum sich Menschen engagieren oder aus der Gesellschaft zurückziehen. Befragt wurden Engagierte und Nicht-Engagierte in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.

„Räder reparieren, Flüchtlingen helfen. Das Ehrenamt steht hoch im Kurs – die Motive unterscheiden sich in Ost und West", Süddeutsche Zeitung, Politik, 05.02.2014 (print)

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Soziologie Sozialwissenschaften Pressespiegel überregional Flüchtlinge
news-7808 Tue, 04 Feb 2014 08:00:00 +0100 Engagement in Ost und West. Studie untersucht Wertvorstellungen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/engagement-i/ DIE WELT über eine Studie der Universitäten Hildesheim und Jena. Soziologen haben zehn Jahre erfasst, was Deutschlands Bürger bewegt und warum sie sich engagieren oder aus der Gesellschaft zurückziehen „Eine neue Langzeitstudie der Universitäten Hildesheim und Jena will Aufschluss geben über Wertvorstellungen der Menschen in West und Ost. Laut den 'Sozialmoralischen Landkarten' [...] sind selbst 25 Jahre nach dem Fall der Mauer Differenzen hinsichtlich der Grundorientierung festzustellen", fasst DIE WELT zusammen.

DIE WELT kompakt, 04.02.2014 (print)

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Sozialwissenschaften Soziologie Pressespiegel überregional
news-7579 Mon, 03 Feb 2014 14:30:00 +0100 Analphabetismus Leseförderung in der Grundschule. In Hildesheim arbeiten Universität, Grundschulen und das Jugendamt gemeinsam an einer Lösung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/analphabetis/ DEUTSCHLANDFUNK über Lernförderung in Grundschulen statt Nachhilfe am Nachmittag Universität, Jugendamt und neun Grundschulen aus der Region bieten eine besondere Art der Lernförderung an: Statt diese auszulagern in den Nachmittag und an außerschulische Einrichtungen, gehört der Unterricht im Lesen und Schreiben zum Schulalltag. Zwei Jahre lang lernen die Dritt- und Viertklässler in Kleingruppen, die Grundschule Barnten setzt das Programm nun fort. 

„Hinter der Idee steckt die Uni Hildesheim. Die Wissenschaftler haben knapp 500 Kinder aus der Umgebung untersucht. Das Ergebnis: jeder dritte Drittklässler hat Probleme mit dem Lesen, Schreiben und Verstehen", notiert der DEUTSCHLANDFUNK. In einer Hörfunk-Reportage berichten die Grundschüler Levin und Inga, wie der Schulalltag abläuft.

Claudia Mähler, Professorin für Pädagogische Psychologie, sagt im DEUTSCHLANDFUNK: „Diese Risiko-Kinder muss das Bildungssystem mehr in den Blick nehmen. Wenn diese Kinder nicht diese Förderung bekommen in der Grundschulzeit, dann ist die Gefahr groß, dass sie später den Schritt in richtiges, flüssiges Lesen nicht schaffen." 

„Analphabetismus. Leseförderung in der Grundschule notwendig", Deutschlandfunk, Campus und Karriere, 03.02.2014 (Hörfunk-Beitrag 5 Min, Text)

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Psychologie Pressespiegel überregional Lehrerbildung Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)
news-8603 Sat, 18 Jan 2014 08:00:00 +0100 Ausspähsicher: Computer arbeitet wie das menschliche Gehirn https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/ausspaehsiche/ DEUTSCHLANDFUNK über die Forschung von Mathematikprofessor Hans-Joachim Bentz: An der Uni Hildesheim entsteht eine Assoziativmaschine, die immun gegen Viren, Trojaner und andere Schadsoftware sein soll „Forscher der Universität Hildesheim arbeiten an einem Assoziativcomputer, der auch gegen die umfassende Überwachung von Geheimdiensten wie der NSA helfen könnte. Ein Computer, der immun gegen Viren, Trojaner und andere Schadsoftware sein soll. [...] Assoziativspeicher können Bildmuster auch dann noch erkennen, wenn wichtige Teile fehlen [...], weil die Daten nicht wie bei herkömmlichen Computern geordnet nach Speicherzellen unter bestimmten Adressen abgelegt werden. Assoziativspeicher erzeugen von den Daten direkt einen Code und speichern ihn direkt in einer Matrix ab", stellt Peter Welchering im DEUTSCHLANDFUNK die Forschung einer Hildesheimer Arbeitsgruppe vor.

„Ausspähsicher: Computer arbeitet wie das menschliche Gehirn", Deutschlandfunk, 18.01.2014 (Hörfunk-Beitrag, 7 Min.)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

Weitere Informationen zur Forschung über Assoziativmaschinen

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Fachbereich 4 Mathematik & Angewandte Informatik Pressespiegel überregional
news-7810 Sat, 11 Jan 2014 08:00:00 +0100 Lauter, schneller, moderner: Studie über Musik im Lebenslauf https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/lauter-schn-1/ WESER KURIER über eine Studie der Uni Hildesheim: Psychologen erfassen, welche Rolle Musik im Lebenslauf spielt „Musik hören oder machen ist für die meisten Menschen aller Altersgruppen sehr wichtig, allerdings aus unterschiedlichen Gründen“, sagt Bernhard Leipold im WESER KURIER. „Der Psychologe der Universität Hildesheim untersucht, wie sich ältere von jüngeren Erwachsenen in der Musikrezeption unterscheiden und wie sich Musik auf Stressbewältigung und Lebensqualität auswirkt. [...] Die Kommunikation über Musik sei für die älteren Menschen genauso wichtig wie für jüngere Erwachsene. Sehr deutliche Altersunterschiede zeigen sich hingegen beim Hören von Rock-, Pop- oder Rapmusik", fast der WESER KURIER zusammen. In einer Studie wurden 470 Leute zwischen 19 und 85 Jahren aus Niedersachsen, der Region Hildesheim und Berlin untersucht.

„Studie über Musik im Lebenslauf wird in Hildesheim vorgestellt. Lauter, schneller, moderner", Weser Kurier, 11.01.2014 (print und online)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905)

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Psychologie Pressespiegel überregional
news-7763 Tue, 07 Jan 2014 08:00:00 +0100 Ägypten nach der Begeisterung. Zwei deutschsprachige Publikationen erklären die Arabellion im Jahr drei https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/aegypten-nach/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über die Forschung des Politikwissenschaftlers Thomas Demmelhuber zum Regimewandel in Ägypten „Ägypten kommt nicht zur Ruhe. [...] Was El Difraoui anschaulich schildert, analysieren junge deutsche Wissenschaftler um Holger Albrecht (American University Cairo) und Thomas Demmelhuber (Universität Hildesheim) mit akademischer Präzision. Ihr Befund ist ebenfalls nicht ermutigend. Tief verliefen die Gräben durch die Gesellschaft, hochgradig politisiert sei die Armee als Gründungsinstitution der Republik", schreibt Rainer Hermann in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG über den Sammelband „Revolution und Regimewandel in Ägypten".

Der Politikwissenschaftler Thomas Demmelhuber forscht über Revolution und Regimewandel im Nahen Osten und erlebte seit 2005 in Kairo in zahlreichen Forschungs- und Lehraufenthalten die politischen Veränderungen vor Ort. In der Forschergruppe „Politik und Internet“ an der Uni Hildesheim analysiert der Juniorprofessor mit dem Schwerpunkt Internet und Politik die Rolle des Internets in politischen Transformationsprozessen.

„Ägypten nach der Begeisterung. Zwei deutschsprachige Publikationen erklären die Arabellion im Jahr drei", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeitgeschehen, 07.01.2014 (print) (online lesen)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Migrationspolitik Politik Sozialwissenschaften Pressespiegel überregional
news-7664 Sat, 04 Jan 2014 12:00:00 +0100 Promotionsstipendien Bildungsintegration https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/promotionsst/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über das neue Promotionskolleg an der Uni Hildesheim: Forscher befassen sich mit Vielfalt in Migrationsgesellschaften „Promovenden können sich mit Integration in der schulischen Bildung und weiteren Forschungsfragen im Bereich Diversity (Vielfalt) befassen", schreibt die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über das neue Promotionskolleg Bildungsintegration der Universität Hildesheim. Die Forscher kommen aus den Bereichen „Diversity Education, Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Deutsch, Sport, Musik, Mathematik oder Informatik", so die FAZ. Zehn Stipendien werden vergeben.

„Promotion zur Bildungsintegration", Frankfurter Allgemeine Zeitung/Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4./5.01.2014 (print)

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Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-7487 Sat, 28 Dec 2013 09:00:00 +0100 Männer an Grundschulen: Herr Lehrerin https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/maenner-an-gr/ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über männliche Grundschullehrer, wie die Universität Hildesheim mit einem Netzwerk den niedrigen Anteil (10 %) erhöhen möchte und Aufklärungsarbeit leistet 90 Prozent der Grundschullehrer in Niedersachsen sind weiblich. „Doch das Klischee von den Basteltanten ist hartnäckig. Viele wissen nicht, wie der Alltag eines Lehrers in der Primarstufe aussieht. [...] Dabei ist es nach Ansicht vieler, die ihn ausüben, ein anspruchsvoller, verantwortungsvoller und abwechslungsreicher Beruf", kommentiert die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG und stellt den Lehramtsabsolventen Martin Preisigke von der Universität Hildesheim vor. Der Referendar berichtet, wie der Englischunterricht in der Grundschule „ausschließlich einsprachig" auf Englisch stattfinde, das erlebe mancher nicht einmal in der Oberstufe. Sein zweites Fach, Sachunterricht, sei ein „Universalfach. An den weiterführenden Schulen werde es später unterteilt in Fächer wie Biologie, Physik und Geographie", so Preisigke in der FAZ. 

„Um Jugendlichen das Berufsbild näherzubringen und mit den Klischees aufzuräumen, leisten verschiedene Universitäten 'Aufklärungsarbeit'. Allen voran bemüht sich die Universität Hildesheim darum, mehr Männer für das Grundschullehramt zu begeistern", beobachtet die FAZ. Die Uni kooperiert mit Schulen, der Arbeitsagentur und gründet ein Netzwerk mit Ministerien, Behörden und weiteren Hochschulen.

„Männer an Grundschulen: Herr Lehrerin", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28./29.12.2013 (print und online)

Kontakt zu den Forschern und zum Netzwerk über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Erziehungswissenschaft Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Pressespiegel überregional Lehrerbildung Männer und Grundschullehramt
news-7646 Sat, 14 Dec 2013 12:00:00 +0100 Studie Care Leaver: Jugendlichen fehlt es nach dem Heim an Unterstützung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/studie-care/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG und LEIPZIGER VOLKSZEITUNG über Bildungswege von Jugendlichen, die Erziehungshilfen verlassen „Wachsen Jugendliche in Pflegefamilien oder Heimen auf, haben sie oft einen schlechteren Start in das Berufsleben. [...] Mit der Volljährigkeit fallen viele abrupt aus der Erziehungshilfe heraus. [...] Viele haben kein gesichertes familiäres oder soziales Netz. Für diese Jugendlichen fehlen angemessene Übergangsmodelle", fasst die DEUTSCHE PRESSE-AGENTUR DPA Studienergebnisse von Sozialpädagogen der Universität Hildesheim zusammen. Einige der Care Leaver (= junge Menschen, die Hilfen verlassen) schaffen es an die Hochschulen. Die Uni baut mit betroffenen Studierenden ein bundesweites Netzwerk auf.

„Jugendlichen fehlt es nach dem Heim an Unterstützung", Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse, Leipziger Volkszeitung, DPA (14.12.2013)

Kontakt zu den Forschern und zum Netzwerk über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

„Nach der stationären Erziehungshilfe – Unterstützungsmodelle für Care Leaver in Deutschland“

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Fachbereich 1 Sozial- und Organisationspädagogik Pressespiegel überregional
news-7645 Tue, 10 Dec 2013 12:00:00 +0100 Serie Bildungsrepublik: Wirtschaftskrise im Hörsaal https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/serie-bildun/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über Wirtschaftswissen von Schülern und Studenten „Die europäische Wirtschaftskrise dürfte eigentlich jedem eine Ahnung von der existenziellen Bedeutung vermittelt haben, die von wirtschafts- und währungspolitischen Entscheidungen ausgeht. Auch jenen Schülern, die sich für ein Wirtschaftsstudium entscheiden", kommentiert Marina Kormbaki in der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG und geht auf Untersuchungen von Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis ein.

„Es kursiert eine Menge falsches Wissen, etwa über Entstehung und Folgen der Euro-Krise", sagt der Wirtschaftswissenschaftler der HAZ. Athanassios Pitsoulis untersuch ökonomische Kenntnisse und Einstellungen junger Menschen zu Staat und Wirtschaft in empirischen Studien. Das Forscherteam baut an der Universität Hildesheim die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik aus.

„Wirtschaftskenntnisse im Hörsaal", Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.12.2013 (print)

Kontakt zu den Forschern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 4 Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik Lehrerbildung Pressespiegel überregional
news-7643 Fri, 29 Nov 2013 11:00:00 +0100 Mangelware: Männer an Grundschulen / Universität Hildesheim gründet Netzwerk https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/mangelware/ NDR FERNSEHEN über das Netzwerk „Männer und Grundschullehramt“ der Universität Hildesheim Jan Starkebaum berichtet im NDR Fernsehen über eine Grundschule in Hildesheim, in der nur Lehrerinnen unterrichten, sogar die Hauswartin ist eine Frau. Seit Kurzem unterrichtet Lennart Janzen, Lehramtsstudent im Master of Education an der Hildesheimer Universität, als Vertretungslehrer in der Grundschule Hohnsen. Das Fernsehen hat ihn einen Tag begleitet.

Die Universität Hildesheim hat 2013 das neue Netzwerk „Männer und Grundschullehramt“ gegründet und vernetzt Schulbehörden, Ministerien, Universitäten in Niedersachsen und Schulen. „Es gibt Vorbehalte, dass die Bezahlung eine schlechte und nicht ausreichend ist. Dass es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt und auch dass das, was man tatsächlich in der Grundschule tut, nicht besonders herausfordernd ist“, sagt die Netzwerk-Koordinatorin Sabine Hastedt dem NDR.

Der NDR kommentiert: „An Lennarts Universität wachsen die Bemühungen, Männer von der Grundschule zu überzeugen. 9 von 10 Lehramtsstudenten in Niedersachsen sind Frauen. Das Problem ist nicht neu und die Arbeit an Lösungen läuft – aber noch nicht überall. Mit einem neuen Netzwerk will die Universität Hildesheim das Geschlechterverhältnis langfristig ausgleichen. […] Lennart freut sich schon auf den Job, denn seine Uni hat ihm früh gezeigt was den Reiz daran ausmacht. ."

„Mangelware: Männer an Grundschulen“, NDR Fernsehen, Sendung Hallo Niedersachsen, 29.11.2013 (Filmbeitrag, 4 Min.)

Kontakt zu Forschern, Schulen und männlichen Lehramtsstudenten über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 1 Erziehungswissenschaft Polyv. 2-Fäch.BA MEd (Lehramt) Lehrerbildung Pressespiegel überregional Männer und Grundschullehramt Gleichstellungsbüro
news-7419 Mon, 11 Nov 2013 00:00:00 +0100 BBC about University of Hildesheim: Germany helps Iran digitise thousands of old gramophone records / BBC über Universität Hildesheim: Deutschland hilft dem Musikmuseum Iran Tausende alte Schallplatten zu digitalisieren https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/bbc-about-un/ BBC NEWS about Center for World Music at University of Hildesheim / BBC FERNSEHEN über Digitalisierungsprojekt zwischen Center for World Music der Universität Hildesheim und Musikmuseum Iran BBC NEWS reports in a film: „Experts at Hildesheim University near Hannover have been helping the Music Museum of Iran digitise thousands of their old gramophone records."

BBC NEWS berichtet im Fernsehen: „Experten der Universität Hildesheim nahe Hannover helfen dem Musikmuseum Iran, Tausende der alten Schallplatten zu digitalisieren."

„Germany [University of Hildesheim] helps Iran digitise thousands of old gramophone records", BBC NEWS, 11.11.2013 (film, language: english, short version 2 minutes)

„دانشگاه آلمانی صد سال موسیقی ایرانی را دیجیتال می کند", BBC Persian Television, 05.11.2013 (film, language: farsi, long version 4 minutes)

Short information:

Experts from Center for World Music (CWM) at University of Hildesheim (near Hannover) digitize and catalogize music archives worldwide. In projects in Sierra Leone, Malawi, Ghana and Egypt endangered sound recordings could physically secured in their existence. For example liturgical songs of the Coptic Church in Cairo and Early Highlife recordings from the archives of the Ghana Broadcasting Corporation, Accra. In collaboration with the Music Museum Iran currently sound and music recordings from 100 years of Iranian musical tradition now be digitized. More than 100 years ago the first records were recorded in Tehran - and pressed near Hildesheim in the Gramophone Company of Emil Berliner.

Kurzinformation:

Musikethnologen vom Center for World Music der Universität Hildesheim digitalisieren und katalogisieren Musikarchive weltweit. In Projekten in Sierra Leone, Malawi, Ghana und Ägypten konnten in Kooperation mit Partnern vor Ort physisch in ihrem Fortbestand gefährdete Tondokumente gesichert werden. Darunter sind liturgische Gesänge der koptischen Kirche aus Kairo und frühe Highlife-Aufnahmen aus den Archiven der Ghana Broadcasting Corporation in Accra. In Zusammenarbeit mit dem Musikmuseum Iran werden nun aktuell Ton- und Musikaufnahmen aus 100 Jahren iranischer Musiktradition digitalisiert. Bis Ende 2013 sind 4500 Platten aus den Jahren 1906 bis 1960 digital erfasst. Nun steht der Aufbau der zweisprachigen Datenbank bevor. Hildesheimer Doktoranden sind regelmäßig vor Ort in Teheran. Die Stiftung Niedersachsen und das Auswärtige Amt unterstützen das Projekt. Vor mehr als 100 Jahren, um 1906, wurden die ersten Schallplatten in Teheran aufgenommen – und in Hannover in der Grammophon-Firma gepresst. Emil Berliner hatte wenige Jahre zuvor mit der Massenproduktion der Scheiben begonnen.

Get in contact to the researchers and visit the Center for World Music / Kontakt zu den Forschern: University of Hildesheim, Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 0049(0)5121.883-90100

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Fachbereich 2 Center for World Music Pressespiegel überregional
news-7420 Sat, 09 Nov 2013 00:00:00 +0100 Inklusion: Die Uni Hildesheim bietet Lehrern eine zweijährige Fortbildung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/inklusion-d/ NDR INFO über den Inklusions-Studiengang für Lehrkräfte an der Universität Hildesheim NDRinfo berichtet im Bildungsreport über Inklusive Pädagogik und stellt den Weiterbildungsstudiengang vor: „Seit Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet hat, gibt es in der Bildungslandschaft ein zentrales Ziel: das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen. [...] Damit sich kein Frust aufstaut und das ganze Projekt nach hinten losgeht, bietet die Universität Hildesheim Lehrern ein zweijähriges berufsbegleitendes Studium zur Inklusion an. Eine Fortbildung, die man sich leisten können muss." Die 49-jährige Alexandra Behrens, Lehrerin am Gymnasium Marienschule hat ihr Studium abgeschlossen und berichtet NDRinfo, wie sie allen Kindern im Unterricht gerecht wird und verschiedene Differenzierungsebenen berücksichtigt. Behrens sagt über den Inklusionsstudiengang: „Meine Rolle als Lehrerin hat sich ganz grundlegend verändert. [...] Wir haben viele Schulbeispiele gesehen, in der Schweiz, in Deutschland, ich habe Videoaufnahmen in meinem Unterricht machen und analysieren müssen."

„Inklusion: Die Uni Hildesheim bietet Lehrern eine zweijährige Fortbildung", NDRinfo, Sendung  „Bildungsreport" vom 9./10.11.2013 (Hörfunk-Beitrag 8 Minuten; ab Min. 7:20)

Die Sendung Bildungsreport verfolgt neue Entwicklungen in Schulen und Hochschulen, greift bildungspolitische Diskussionen auf und befasst sich mit alltäglichen Fragen der Erziehung von Kindern und Jugendlichen.

Kontakt zu den Forschern und Lehrern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905).

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Erziehungswissenschaft Fachbereich 1 MA IPK Pressespiegel überregional Inklusion Lehrerbildung
news-7587 Thu, 26 Sep 2013 16:53:00 +0200 Diskriminierung von Lehrkräften mit Migrationshintergrund: Lehrerin erzielt Teilerfolg mit Klage gegen Diskriminierung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/diskriminier-1/ DEUTSCHE PRESSEAGENTUR DPA über Diskriminierungserfahrungen von Lehrern Das Land Niedersachsen bemüht sich verstärkt um Lehrkräfte mit Migrationshintergrund. Doch welche Erfahrungen machen die Lehrkräfte mit Rassismus und Diskriminierung im Schulalltag? Marco Evers berichtet für die DEUTSCHE PRESSEAGENTUR DPA über eine Lehrerin aus Aserbaidschan, die vor dem Verwaltungsgericht geklagt hat.

Etliche der befragten Lehrer fühlen sich „aufgrund von Herkunft, Akzent oder islamischer Religionszugehörigkeit diskriminiert", sagt Erziehungswissenschaftlerin Dr. Lisanne Ackermann vom Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim der DPA. In einer Studie haben die Forscher das Selbstverständnis und die schulische Integration von Lehrern mit Migrationshintergrund untersucht.

„Lehrerin erzielt Teilerfolg mit Klage gegen Diskriminierung", DPA, 26.09.2013 (mit Studienergebnissen)

u.a. erschienen in: „Kein Rassismus in der Schule, Diskriminierung: Teilerfolg für aserbaidschanische Lehrerin, die sich wegen Herkunft schlecht benotet sieht", taz die tageszeitung, 27.09.2013 (print und online)

Kontakt zu Forschern, Schulen und Lehramtsstudenten mit Migrationshintergrund über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Lehrerbildung Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-7421 Wed, 25 Sep 2013 00:00:00 +0200 Inklusion in den Köpfen verankern: Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie in Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/inklusion-in-1/ DEUTSCHLANDFUNK über Heterogenität in der Schule und eine Fachgruppentagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie an der Hildesheimer Universität Die Sendung Campus und Karriere im Deutschlandfunk berichtet über die Fachgruppentagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie an der Universität Hildesheim mit 400 pädagogische Psychologen. Psychologieprofessor Werner Greve weist im Deutschlandfunk auf erste Ergebnisse einer aktuellen Studie der Universität Hildesheim hin. Grundschullehrer wurden zu ihrer Haltung gegenüber inklusiven Schulen befragt. „Je mehr Erfahrungen sie haben, desto positiver sind sie dem Unternehmen gegenüber eingestellt, je weniger sie Erfahrungen mit Inklusion und inklusivem Unterricht haben, desto skeptischer sind sie", so Greve. Claudia Mähler, Professorin für Pädagogische Psychologie, fordert im Deutschlandfunk, in der Lehrerausbildung zu reagieren: „Dazu gehört auch die Diagnose und Intervention bei Verhaltensschwierigkeiten."

„Inklusion in den Köpfen verankern: Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie in Hildesheim", Deutschlandfunk, 25.09.2013 (Hörfunk-Beitrag 4:30 Minuten, Artikel)

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Fachbereich 1 Psychologie Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Pressespiegel überregional Erziehungswissenschaft Inklusion
news-7422 Fri, 20 Sep 2013 00:00:00 +0200 „Kaum möglich, neues Publikum für alte Programme zu bekommen": Forscherin Birgit Mandel spricht über Möglichkeiten für Theater, andere Besucher zu gewinnen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/kaum-moeglic/ DEUTSCHLANDFUNK über Kulturpolitik und die Öffnung von Kulturinstitutionen für neue Besuchergruppen: Birgit Mandel, Professorin für Kulturmanagement an der Universität Hildesheim, im Gespräch mit Dina Netz In einer Studie hat Prof. Dr. Birgit Mandel untersucht, wie Theaterhäuser, etwa im Ruhrgebiet und Düsseldorf, und Kultureinrichtungen für verschiedene gesellschaftliche Gruppen attraktiv werden können. Im Interview im Deutschlandfunk geht die Professorin vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim auf zentrale Ergebnisse der Untersuchung ein: „Es ist kaum möglich, neues Publikum für alte Programme zu bekommen. Das heißt, Maßnahmen im Bereich PR, Vermittlung, Service, Vertrieb sind sehr wichtig, sind Bausteine. Aber der zentrale Umstand, ob ein Haus attraktiv wird, ist ein für diese neuen Zielgruppen, die ich erreichen möchte, attraktives Programm." Sie fordert, „neue Zielgruppen, auch vielleicht mehr Menschen aus der freien Szene, aber natürlich auch Akteure mit verschiedenen Migrationshintergründen, die noch mal neues Erfahrungswissen einbringen, neue Akteure überhaupt in die Programmentwicklung einzubinden". Dabei gehe es nicht darum, „massenkompatible Programme" zu entwickeln und „eigene Programmschwerpunkte aufzugeben", sondern, so Mandel: „Es geht eigentlich darum, dass man Anknüpfungspunkte sucht zwischen dem, was eine Institution traditionell macht, und dem, was neue Akteure, neue Zielgruppen interessieren könnte."

Der Deutschlandfunk kommentiert die Forschung von Birgit Mandel: „Die Zeiten, als ein kulturbürgerliches Publikum die etablierten Institutionen zuverlässig und regelmäßig füllte, die sind vorbei. [...] Was dagegen zu tun ist, wie man neues, anderes Publikum gewinnt, das ist wiederum nicht so leicht zu sagen. [...] Professor Birgit Mandel von der Universität Hildesheim forscht seit Jahren zu diesem Thema."

„Kaum möglich, neues Publikum für alte Programme zu bekommen: Forscherin Birgit Mandel spricht über Möglichkeiten für Theater, andere Besucher zu gewinnen", Deutschlandfunk, Kultur heute, 20.09.2013 (Hörfunk-Beitrag 5 Minuten, Artikel)

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Fachbereich 2 Kulturpolitik Pressespiegel überregional
news-8607 Thu, 19 Sep 2013 08:00:00 +0200 Kali-Bergwerk macht Ackerfläche Konkurrenz https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/kali-bergwer/ NDR NORDDEUTSCHEr RUNDFUNK über wertvolle Böden in Norddeutschland: Geographieprofessor Martin Sauerwein forscht an der Uni Hildesheim zu Bodenschutz und Flächenverbrauch sowie Altlasten. Ein ruhendes Bergwerk soll reaktiviert werden. Die dortigen Hartsalze – über 80 Millionen Tonnen Kalirohsalze – sind besonders wertvoll. „Doch die Hildesheimer Börde hat die ertragreichsten Böden in Deutschland. Wo eine Halde entsteht, ist der Boden für eine ackerbauliche Nutzung unwiderruflich verloren“, sagt Geographieprofessor Dr. Martin Sauerwein von der Universität Hildesheim. Eine öffentliche Bodenkonferenz am 19. September führt alle Beteiligten an der Uni Hildesheim zusammen. Der NORDDEUTSCHE RUNDFUNK berichtet über die Konferenz in einem Hörfunk-Beitrag und Film-Beitrag.

„Bis zu 700 neue Arbeitsplätze könnten in Giesen entstehen. Trotzdem sind nicht alle Anwohner von dem Vorhaben begeistert. Vor allem den Landwirten im südlichen Landkreis Hildesheim bereitet die mögliche Wiederaufnahme der Arbeit in dem Bergwerk Sorgen", so der NDR. Geographie-Experte Martin Sauerwein von der Uni Hildesheim erklärt im Interview mit dem NDR: „In Deutschland haben wir die wertvollsten Böden und durch die Rückstandshalde würden 50 bis 70 Hektar für die Landwirtschaft verloren gehen."

„Kali-Bergwerk macht Ackerfläche Konkurrenz", NDR Norddeutscher Rundfunk, NDR 1 Niedersachsen, 19.09.2013 (Hörfunk-Beitrag, Text und Film-Beitrag) (Film online nur zeitlich begrenzt abrufbar)

Kontakt zu Forschern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 4 Geographie Pressespiegel überregional
news-7423 Thu, 19 Sep 2013 00:00:00 +0200 Kommunikation im Internet: Beleidigend kuschlig und freundschaftlich rüde: Der Umgangston im Internet steckt voller Widersprüche https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/kommunikatio/ DEUTSCHLANDFUNK über Höflichkeit im Internet und Forschungsergebnisse von Sprachwissenschaftlern der Uni Hildesheim zur Kommunikation im Internet, ob höflich, rüde oder kuschlig Der Umgangston im Netz steckt voller Widersprüche, ein Beitrag von Barbara Weber im Deutschlandfunk über Forschung von Sprachwissenschaftlern der Universität Hildesheim, wie rüde und kuschlig die Kommunikation im Internet abläuft. „Hildesheimer Wissenschaftlerinnen haben die Kommunikation in Internetforen untersucht. Typisch dafür ist: Die Teilnehmer sprechen permanent über Dritte, die aber alles mitlesen können. Je geringer das Gruppengefühl in einem Forum ist, desto eher wirken Online-Gespräche unhöflich", heißt es im Deutschlandfunk.

Prof. Dr. Christiane Maaß, Professorin für Medienlinguistik an der Uni Hildesheim sagt im Deutschlandfunk: „Wir sehen uns nicht, wir kommunizieren spontan, aber es fehlen uns Interpretationshilfen wie Mimik und Gestik. Wir sehen nicht, was der andere für ein Gesicht macht, wenn er gerade was schreibt. Und das führt dann dazu, dass wir möglicherweise auch Schwierigkeiten haben, das zu interpretieren, was er meint." 

„Schwerpunktthema: Beleidigend kuschlig und freundschaftlich rüde: Der Umgangston im Internet steckt voller Widersprüche", Deutschlandfunk, Studiozeit: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 19.09.2013 (Hörfunk-Beitrag 16 Minuten, ab Minute 33, Artikel)

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Fachbereich 3 Informationswissenschaft und Sprachtechnologie Pressespiegel überregional
news-6922 Thu, 15 Aug 2013 09:00:00 +0200 Studiengebühren werden ersetzt. Ministerin und Universitätspräsidenten feilen an Reformkonzepten https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/studiengebueh/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG über den Wegfall von Studienbeiträgen in Niedersachsen Die Hannoversche Allgemeine Zeitung titelt auf Seite 1: „Studiengebühren werden ersetzt. Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) hat angekündigt, dass die Unis die Studiengebühren voll ersetzt bekommen". Hildesheims Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich sagte der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „Damit hat sich auch die Ministerin durchgesetzt, und das ist gut." 

„Studiengebühren werden ersetzt. 'Das Land hat zu viele Hochschulen'. Ministerin und Universitätspräsidenten feilen an Reformkonzepten", Hannoversche Allgemeine Zeitung, 15.08.2013 (print und online)

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Präsident Pressespiegel überregional
news-6920 Wed, 14 Aug 2013 09:00:00 +0200 Musikalische Bildung https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/musikalische-2/ DIE ZEIT über musikalische Vielfalt Die Wochenzeitung DIE ZEIT informiert im Teil Chancen über neue Studiengänge und schreibt: „Berufstätige, die Musik für ihre Integrationsarbeit nutzen wollen, können an der Uni Hildesheim 'Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung' studieren". Dazu gehöre eine „musikethnologische und eine musikpädagogische Ausbildung".

Die Zeit, 14.08.2013 (print)

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Fachbereich 2 Musik und Musikwissenschaft Weiterbildung Center for World Music MA KDmB - musik.welt Pressespiegel überregional
news-6918 Thu, 01 Aug 2013 09:00:00 +0200 Weiterbildung Inklusion https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/weiterbildun-2/ DIE ZEIT über Inklusive Pädagogik an der Uni Hildesheim „Die Universität Hildesheim bietet für Schulleiter, Lehrer und Pädagogen den berufsbegleitenden Studiengang 'Inklusive Pädaogik und Kommunikation' an", schreibt die Wochenzeitung DIE ZEIT. Die Berufstätigen lernen in Hildesheim, „wie eine Schule zur 'inklusiven Schule' wird, von der Zusammenarbeit mit Eltern bis zu Qualitätsmanagement".

Die Zeit, 01.08.2013 (print)

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Pressespiegel überregional Ang. Erziehungswissenschaft Lehrerbildung Inklusion
news-6830 Sat, 27 Jul 2013 09:00:00 +0200 Die Qual der Wahl: Eltern können ihre behinderten Kinder bald auch auf Regelschulen schicken. Der Rechtsanspruch wird die Schullandschaft verändern https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/die-qual-der/ DIE WELT über Inklusive Pädagogik an der Uni Hildesheim Am 1. August 2013 tritt in Niedersachsen ein Rechtsanspruch in Kraft, Eltern können wählen, ob ihr Kind eine Regel- oder Förderschule besuchen soll. Die Tageszeitung DIE WELT beobachtet: „Vielen Lehrern macht die Inklusion Angst, [...] sie müssen weit stärker zu Team-Arbeitern werden. [...] Karin Frank-Gerstung absolviert derzeit einen zweijährigen Aufbaustudiengang an der Universität Hildesheim. Dort lernt sie, wie das überhaupt geht, inklusives Unterrichten. 'Das Studium hat mir die Augen dafür geöffnet, dass wir es immer schon mit ganz heterogenen Klassen zu tun hatten', sagt sie. 'Unser Unterricht berücksichtigt zu oft nur die Schüler im mittleren Leistungsspektrum, leider. Deshalb ändert sich jetzt auch mein Blick auf die ,normalen' Klassen.'"

Erziehungswissenschaftlerin Britta Ostermann sagt der WELT: „Damit Inklusion gelingt, müssen Lehrer, Sonderpädagogen und Sozialarbeiter im Team zusammenarbeiten, sich gegenseitig beraten und ergänzen. [...] Wir brauchen Lehrer, die die Unterschiedlichkeit der Schüler als Chance begreifen." Lehramtsstudentin Sophia König von der Uni Hildesheim fordert in der WELT die Ausbildung der nachwachsenden Lehrergeneration auf inklusives Unterrichten in Theorie und Praxis vorzubereiten.

„Die Qual der Wahl: Eltern können ihre behinderten Kinder bald auch auf Regelschulen schicken. Der Rechtsanspruch wird die Schullandschaft verändern", Die Welt, 27.07.2013 (print und online)

Kontakt zu den Forschern und Lehrern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100 und 0177.8605905).

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Fachbereich 1 Ang. Erziehungswissenschaft MA IPK Pressespiegel überregional Lehrerbildung Inklusion
news-6838 Wed, 24 Jul 2013 09:00:00 +0200 Multimediale Ethnologie: Lévi-Strauss online. Strukturalismus für Nerds https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/multimediale/ Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Claude Lévi-Strauss im Netz Studierende und Lehrende der Universität Hildesheim stellen das zweieinhalbtausend Seiten starke Werk Mythologica des französischen Ethnologen Claude Lévi-Strauss in Bild, Ton und Text auf einem Internet-Portal vor. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kommentiert: Das Projekt ist „nicht nur eine formale Huldigung an das Werk, sondern eine bemerkenswerte Nutzung der Potentiale des Netzes als Ort für Kunst und Wissenschaft".

„Multimediale Ethnologie: Lévi-Strauss online. Strukturalismus für Nerds",  Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.07.2013 (print und online)

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Soziologie Sozialwissenschaften Philosophie Bildende Kunst und Kunstwissenschaft Pressespiegel überregional
news-6810 Sat, 13 Jul 2013 09:00:00 +0200 Mehr Geld für Professorinnen. Bildungsministerium zahlt die Einrichtung von Stellen https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/mehr-geld-fue/ DIE WELT über Frauenanteil an Hochschulen Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesländer stellen 150 Millionen Euro zur Verfügung, „um den Anteil von Professorinnen an deutschen Universitäten zu erhöhen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern". Die Tageszeitung DIE WELT nennt als Beispiel: „Das Professorinnenprogramm funktioniert dabei so: Mittel, die durch die Finanzierung der Professuren an den Hochschulen frei werden, muss die Hochschule im Gegenzug in die Gleichstellungsarbeit investieren. Das kann bedeuten, dass [...] Mentoren aus Politik und Wirtschaft Nachwuchswissenschaftlerinnen begleiten – so macht es die Universität Hildesheim." Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich sagte der WELT: „In der Lehre und Forschung wirken Professorinnen als Vorbilder für junge Wissenscaftlerinnen."

„Mehr Geld für Professorinnen. Bildungsministerium zahlt die Einrichtung von Stellen", Die Welt, 13.07.2013 (print und online)

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Pressespiegel überregional Präsident Gleichstellungsbüro
news-6754 Mon, 08 Jul 2013 09:00:00 +0200 Schellack im WAV-Format. Uni Hildesheim digitalisiert iranische Folklore https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/schellack-im/ DEUTSCHLANDRADIO KULTUR über Digitalisierungsprojekte des Center for World Music in Iran, Ägypten, Ghana und Malawi Über das Digitalisierungsprojekt des Center for World Music der Uni Hildesheim mit dem Musikmuseum Iran heißt es in Deutschlandradio Kultur: „Alte und meist auch brüchige Tonträger lagern im Teheraner Musikmuseum: Darunter Schellackplatten, Kassetten und Tonbänder, die nun mit deutscher Hilfe digitalisiert und archiviert werden sollen, um sie der internationalen Forschergemeinde zugänglich zu machen."

Keyvan Aghomohseni arbeitet an der Hildesheimer Uni an seiner Doktorarbeit und erklärt auf Deutschlandradio Kultur: „Diese Musik, die wir heute als traditionell bezeichnen. Damals, vor mehr als 100 Jahren war sie mehr am Alltagsleben der Gesellschaft beteiligt als heute." Musikethnologe Prof. Raimund Vogels sagt Dradio: „Das Interessante an diesen Schallplattenaufnahmen ist, dass sie eben – wenn man so will – sehr frühe Notationen sind von Traditionen, die im Wesentlichen und auch heute noch mündlich weiter gegeben werden, sodass wir mit diesen frühen Aufnahmen erste Mitschriften haben."

Schellack im WAV-Format. Uni Hildesheim digitalisiert iranische Folklore, Deutschlandradio Kultur, Elektronische Welten, 08.07.2013

(Text) (Audio, 6 Min.)

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Pressespiegel überregional
news-6752 Thu, 27 Jun 2013 09:00:00 +0200 Millioneninvestition: Uni Hildesheim erhält Neubau https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/millioneninv/ DPA über Baumaßnahmen Die Uni Hildesheim erhält einen Neubau am Hauptcampus. „Die Zahl der Studierenden an der Universität Hildesheim habe sich in den vergangenen elf Jahren um mehr als ein Drittel auf 6000 erhöht, sagte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljaji (Grüne). Deshalb sei es sehr sinnvoll, wenn künftig auch alle zentralen Einrichtungen der deutlich gewachsenen Hochschule am Hauptcampus ihre Serviceleistungen anbieten", schreibt die dpa.

Deutsch Presseagentur, dpa, 27.06.2013

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news-6753 Sat, 08 Jun 2013 09:00:00 +0200 Grundschullehrer sind allein unter Frauen. Universitäten suchen Nachwuchs https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/grundschulle/ DIE WELT über die Intitiative der Uni Hildesheim, mehr Männer für den Beruf als Grundschullehrer zu begeistern „Unter Anleitung eines Lehramtsstudenten können männliche Oberstufenschüler eine Schulstunde an einer Grundschule vorbereiten und auch geben", so die Tageszeitung DIE WELT über die „Schul-Tandems" im Projekt Männer und Grundschullehramt an der Universität Hildesheim. Martin Preisigke, Hildesheimer Lehramtsabsolvent, erklärt, wie er dort mitwirkt. Er könne sich „kaum eine anspruchsvollere Arbeit vorstellen" und wird Grundschullehrer.

Die Welt, 08.06.2013 (print und online)

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Pressespiegel überregional
news-7584 Thu, 06 Jun 2013 10:33:00 +0200 Vielfalt im Lehrerzimmer / Dringend gesucht: Interkulturelle Lehrer https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/vielfalt-im-3/ DEUTSCHE WELLE über die praxisnahe Lehrerausbildung der Universität Hildesheim und Lehrkräfte mit Migrationshintergrund / Schwerpunktthema im Bildungsmagazin Die DEUTSCHE WELLE berichtet in einer Reportage über die praxisnahe Lehrerausbildung der Universität Hildesheim und begleitet die Hildesheimer Lehramtsstudentinnen Bilge Mermertas und Arta Kolgeci einen Tag lang im Klassenzimmer. Außerdem spricht Redakteurin Grete Harnitz mit Erziehungswissenschaftlerin Dr. Yvonne Rechter über die frühe Praxis-Theorie-Verbindung im ersten Studienjahr und über das Förderprojekt Lernku(h)lt für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunftssprachen.

„Ein Lehrer mit ausländischen Wurzeln ist kein Garant dafür, dass Kinder aus Einwandererfamilien tatsächlich besser gefördert werden, betont Viola Georgi. Sie ist Professorin für 'Diversity Education' an der Universität Hildesheim und fordert eine flächendeckende Reform der Lehrerausbildung. Denn Studenten müssen laut Georgi schon im Studium lernen, mit der sprachlichen und kulturellen Vielfalt in deutschen Klassenzimmern umzugehen. An der Universität Hildesheim geschieht das bereits in den ersten Semestern", kommentiert Sabine Damaschke von der Deutschen Welle.

Erziehungswissenschaftlerin Viola Georgi fordert eine stärkere Auseinandersetzung mit Heterogenität in der Lehrerausbildung. Sie weist in einem Interview mit der Deutschen Welle auf Studienergebnisse über Lehrkräfte mit Migrationshintergrund hin: „Lehrende leiden unter einem Kreuzfeuer der Erwartungen und Zuschreibungen, [...] ein türkischsprachiger Lehrer soll eine Konfliktsituation zwischen Jugendlichen mit türkischsprachigen Wurzeln moderieren, ein arabischstämmiger Lehrer soll für Übersetzungen in der Elternarbeit bereitstehen."

Zu den Presseberichten:

„Schwerpunktthema: Mehr Lehrer mit Migrationshintergrund: Vielfalt im Lehrerzimmer", Deutsche Welle, 06.06.2013 (Hörfunk-Reportage über das Lehramtsstudium an der Uni Hildesheim, Interview mit Prof. Viola Georgi, ab Min.04:30 bis Min.15:00, MP3)

„Mehr Vielfalt im Lehrerzimmer. Lehrer mit Migrationshintergrund sind in Deutschland stark gefragt. Doch meist werden sie auf ihre besondere Rolle pädagogisch nicht gut vorbereitet. Im Lehramtsstudium an der Uni Hildesheim sieht das anders aus", Deutsche Welle (Reportage von Grete Harnitz, Text mit Bilderstrecke)

Reportage über die Lehrerausbildung in Hildesheim auf Indonesisch:

„Keberagaman di Ruang Kelas. Di Jerman kebutuhan akan guru dengan latar belakang imigran sangat tinggi. Hal ini juga didukung oleh pendidikan di perguruan tinggi", Deutsche Welle, 07.06.2013)

Kontakt zu Forschern, Schulen und Lehramtsstudenten über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Erziehungswissenschaft Zentrum für Bildungsintegration Lehrerbildung Bildungsintegration Pressespiegel überregional
news-8606 Mon, 28 Jan 2013 08:00:00 +0100 Studierende verwischen Spuren im Netz. Nicht jedem ist klar, welche Spuren er im Internet hinterlässt https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/studierende/ NDR NORDDEUTSCHER RUNDFUNK über einen Online-Kurs von Studierenden zum Thema Datenschutz. Informationswissenschaftler der Uni Hildesheim über Forschung zu Sozialen Medien und Datensicherheit Studierende der Informationswissenschaften der Universität Hildesheim haben einen Online-Kurs „Datenschutz bei Facebook & Co. Ich weiß was du letzten Sommer im Web getan hast" entwickelt. Der NDR hat sie dabei begleitet und einen Filmbeitrag und Artikel veröffentlicht. „Ob Student, Rentner, Hausfrau oder Experte, jeder kann sich die Inhalte des Kurses, die in Form kurzer Videos präsentiert werden, anschauen. Dabei geht es um Grundlagen zum Internet und Datenschutz und darum, was Anbieter mit den preisgegebenen Daten machen", so der NDR. Entstanden ist der Kurs in Lehrveranstaltungen von Joachim Griesbaum, er ist an der Universität Hildesheim Juniorprofessor für Informationswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Soziale Netzwerke und Kollaborative Medien“.

„Studierende verwischen Spuren im Netz", NDR Norddeutscher Rundfunk, 28.01.2013 (Text und Film-Beitrag) (Film online nur zeitlich begrenzt abrufbar)

Kontakt zu Forschern über die Pressestelle der Universität Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Fachbereich 3 Informationswissenschaft und Sprachtechnologie Interkulturelle Kommunikation Pressespiegel überregional
news-6764 Wed, 19 Sep 2012 09:00:00 +0200 Internet und Demokratie. Das Internet schafft Freiheit. Demokratie bringt es deshalb noch lange nicht https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/internet-und/ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über Internet und Politik Über das Verhältnis von Demokratie und Internet schreibt Dr. Alexandra Borchardt in einem Leitartikel in der Süddeutschen Zeitung: „Das Internet selbst schafft keine Demokratie. [...] Das Netz ermöglicht Diktatoren und Autokraten ganz neue Möglichkeiten, ihr Volk zu überwachsen, zu manipulieren und Gegner zu identifizieren."  „Das Internet dient eben nicht nur den 'Guten', sondern auch den 'Bösen'", sagt Prof. Dr. Marianne Kneuer der Süddeutschen Zeitung. Die Politkwissenschaftlerin leitet an der Universität Hildesheim den Forschungsschwerpunkt Politik und Internet. [Korrektur im Namen: nicht: Susanne Kneuer]

„Internet und Demokratie. Das Internet schafft Freiheit. Demokratie bringt es deshalb noch lange nicht.", Süddeutsche Zeitung, 19.09.2012 (print und online)

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Migrationspolitik Sozialwissenschaften Politik Fachbereich 1 Pressespiegel überregional
news-6763 Sat, 08 Sep 2012 09:00:00 +0200 Die Blaumacher. Immer mehr Schüler schwänzen den Unterricht. die Politik ruft nach der harten Hand – anstatt den Kindern endlich einmal zuzuhören https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/die-blaumach/ Süddeutsche Zeitung über Schulverweigerung, Ausmaß, Verlauf und Prävention Über Sanktionen bei Schulverweigerern, Ausmaß, Verlauf und Prävention von Schulschwänzen führt Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit Prof. Dr. Norbert Grewe vom Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. „Mit einem Bußgeld kommt man nicht weiter; zumal dann die Schwänzerkarriere längst begonnen hat und die Chance, die Ursache zu beheben, in der Regel vertan ist", sagt Grewe der Süddeutschen Zeitung. Er fordert ein „systematisches Unterstützungssystem vor Ort" aus „Lehrern, Sozialarbeitern und Schulpsychologen, die Problemfälle identifizieren und einschreiten".

Süddeutsche Zeitung, 08./09.09.2012 (print, Titelthema)

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Fachbereich 1 Psychologie Pressespiegel überregional
news-4854 Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0100 TAZ Die Tageszeitung, 21.03.2012 (print) https://www.uni-hildesheim.de/en/pressespiegel-ueberregional/artikel/artikel/taz-die-tage/ Fragen muss erlaubt sein. Debatte über das Buch 'Der Kulturinfarkt'. Kommentar von Birgit Mandel (online-Artikel) Fragen muss erlaubt sein. Debatte über das Buch 'Der Kulturinfarkt'. Kommentar von Birgit Mandel (online-Artikel)

„Würden Mittel in den Kulturetats frei, könnten neue Projekte und vor allem die in Deutschland sträflich vernachlässigte kulturelle Bildung finanziert werden. Wenn Menschen schon in frühem Alter die Chance bekommen, sich differenziert und reflektiert mit Kunst und Kultur auseinanderzusetzen, wäre das die beste Basis für eine 'Kulturnation Deutschland'", kommentiert Prof. Dr. Birgit Mandel in einem Artikel in der Tageszeitung TAZ.

 

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