Studium - und dann?

Tuesday, 16. November 2004 um 00:00 Uhr

Podiumsdiskussion zum Thema Berufseinstieg

Studieren will auch gelernt sein, vor allen Dingen unter dem Aspekt, hinterher problemlos in den Beruf einsteigen zu können. Bei vielen Studierenden beginnt nach dem Studium allerdings das große Rätselraten. Was tun, wenn der angestrebte Job auf dem Arbeitsmarkt nicht angeboten wird? Kann man schon während der Hochschulausbildung etwas dagegen tun, um es zu dieser Situation erst gar nicht kommen zu lassen?

Fragestellungen, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion, am Mittwoch, dem 24. November 2004, um 17.00 Uhr im Hörsaal 2 der Universität Hildesheim unter dem Titel "Studium – und dann? Den Berufseinstieg optimal organisieren!" im Mittelpunkt stehen. Eine Veranstaltung, die sich sowohl an Studierende beider Hochschulen, als auch an Vertreter aus Wirtschaft und (Bildungs-)Politik richtet. Das Thema wird umfassend erörtert.

An dem Podium nehmen teil: Andrea Oppermann von der Hildesheimer Un-ternehmensberatungsgesellschaft "Die Trainer", die Mittelstandsbeauftragte in der Niedersächsischen Staatskanzlei und Diplom-Fachübersetzerin Birgit Gramann-Kloß, die Landesvorsitzende von den Grünen, Brigitte Pothmer, der Personalleiter der TUI Deutschland GmbH, Volker Kaufels, der Direktor der kestnergesellschaft aus Hannover, Veit Görner, Dr. Dieter Hintz, Schulleiter der Don-Bosco-Schule und der Gründer der "sympacon Beratungsgesellschaft mbH" aus Hildesheim, Helge Sanden. Die Diskussion moderiert Dr. Herbert Asselmeyer, Geschäftsführer des Weiterbildungsstudiengangs "Organization Studies".

Alle Podiumsmitglieder sind mit der Universität Hildesheim verbunden. Sei es durch die eigene berufliche Karriere, die für sie an der Hochschule in Hildesheim begonnnen hat oder durch die Branche, in der sie gegenwärtig tätig sind und die für manchen Studenten im Hinblick auf den Berufseinstieg von Interesse sein könnte.

 



Die Veranstaltung ist kostenlos, es wird jedoch um Anmeldung gebeten: Transferstelle der Stiftung Universität Hildesheim, Telefon 883-165; E-Mail: transfer(at)uni-hildesheim.de.