Parteien unter Druck: Populismus und die Bundestagswahl

Monday, 03. July 2017 um 11:05 Uhr

Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler befassen sich mit populistischen Tendenzen und der Zukunft von Parteien. Am Dienstag, 4. Juli, diskutieren Experten über populistische Entwicklungen und die anstehende Bundestagswahl. Die Podiumsdiskussion beginnt um 18:15 Uhr am Hauptcampus der Universität Hildesheim.

Wie steht es um die populistischen Herausforderungen in der Bundesrepublik Deutschland und was wird die Bundestagswahl bringen? Am Dienstag, 4. Juli 2017, findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Parteien unter Druck“ statt: Professorin Ursula Birsl ist Politikwissenschaftlerin an der Universität Marburg und befasst sich im Feld der Demokratieforschung mit den Schwerpunkten EU, Politische Systeme im europäischen Vergleich und Bundesrepublik Deutschland. Professor Lothar Probst, Politikwissenschaftler von der Universität Bremen, forscht zum Populismus, seinen Merkmalen und Erfolgsaussichten. Die beiden ausgewiesenen Experten diskutieren mit der Hildesheimer Bundestagsabgeordneten Ute Bertram. Die Diskussion beginnt am Dienstag, 4. Juli 2017, um 18:15 Uhr im Hörsaal 2 am Hauptcampus der Universität Hildesheim (Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim). Interessierte Bürger sowie Studierende und Lehrende sind herzlich eingeladen, sich mit Fragen an der Diskussion zu beteiligen.

Die Podiumsdiskussion bildet den Abschluss der öffentlichen Ringvorlesung „Parteien unter Druck – Populismus, Personalisierung, Protest im internationalen Vergleich“. In den vergangenen Monaten setzten sich renommierte Referentinnen und Referenten in konkreten Länderanalysen mit dem Thema Populismus auseinander, sie nahmen etwa Entwicklungen in Frankreich, Niederlande, Deutschland, Österreich, USA und lateinamerikanischen Staaten in den Blick. Bürgerinnen und Bürger aus Hildesheim nahmen an der Ringvorlesung teil und beteiligten sich an Debatten. Die Ringvorlesung wurde von Prof. Dr. Marianne Kneuer, Prof. Dr. David Salomon und Prof. Dr. Hannes Schammann aus der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Hildesheim organisiert.


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