Mobile Universität – Zentrale Studienberatung unterwegs…

Sunday, 20. March 2011 um 13:12 Uhr

„Was kann ich in Hildesheim studieren?“ – Das Team der Zentralen Studienberatung informiert auf Messen über das Studienangebot der Stiftung Universität Hildesheim.

„Wo finde ich Unterstützung bei der Studienwahl?“, „Was kann ich in Hildesheim studieren?“oder „Wie läuft das mit der Bewerbung bei der Stiftung für Hochschulzulassung ab?“. All dies sind Fragen, zu denen die Zentrale Studienberatung der Stiftung Universität Hildesheim im Rahmen ihrer zahlreichen Messepräsenzen informiert und berät.

Großveranstaltungen, wie die Hochschulinformationstage der Arbeitsagenturen Hameln oder Hamburg bieten Schülerinnen und Schülern, Eltern oder auch Berufsqualifizierten eine ideale Möglichkeit, die unterschiedlichen Angebote der Hochschulen an einem Tag kennenzulernen und ersten Kontakt mit der Wunschhochschule aufzunehmen. Für die Zentrale Studienberatung eröffnet dies die Chance, das Studienangebot der Profiluniversität Hildesheim sowie das Hildesheimer Modell noch bekannter zu machen und über Ziele und Anforderungen der einzelnen Studiengänge aufzuklären. „Dabei kommen einige Interessierte mit sehr gezielten Fragen auf uns zu, andere wiederum kennen die Stiftung Universität Hildesheim kaum und sind neugierig, was unsere Hochschule an Studiengängen anbietet“, so Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung.

Welche Studienangebote besonders nachfragt werden, hängt dabei vom Standort der jeweiligen Messe ab. So informiert die Zentrale Studienberatung grundsätzlich über das gesamte Studienangebot. Im niedersächsischen Raum werden besonders das Lehramtsstudium sowie die Studiengänge des Fachbereichs I, bei überregionalen Messen in München oder Berlin vermehrt die Kultur- und Sprachwissenschaften sowie Psychologie nachgefragt.<ins></ins>

Ein Dauerbrenner bei allen Studiengängen ist die Frage nach den veränderten Studienstrukturen im Zuge des Bologna-Prozesses. Insbesondere der neue Weg ins Lehramt über den Zwei-Fächer-Bachelor und den anschließenden Master of Education, die das Staatsexamen abgelöst haben, ist vielen Interessierten nicht ausreichend vertraut, so dass hier weiterhin ein erhöhter Informationsbedarf herrscht. Auch die Wahl einer passenden Fächerkombination im Hinblick auf spätere Berufsaussichten beschäftigt die Studieninteressierten.

Daneben gibt es enormen Informationsbedarf rund um die Themen Bewerbung & Zulassung. „Hier klären wir vermehrt die Frage nach dem „berüchtigten“ Numerus Clausus, der immer wieder missverständlich als Zugangsvoraussetzung verstanden wird. Aber auch das Thema Eignungsprüfung in den Kulturwissenschaften beschäftigt die Studieninteressierten besonders stark. Und jüngst sind jetzt die ganzen Unsicherheiten im Umgang mit der Stiftung für Hochschulzulassung dazugekommen“, so Scholz.

Aufgrund des großen Andrangs auf solchen Messen – über 100 Kontakte pro Messetag sind keine Seltenheit – können zumeist nicht alle Fragen erschöpfend vor Ort geklärt werden. Hier bieten die zahlreichen Publikationen zu einzelnen Studiengängen eine gute Möglichkeit, sich im Anschluss weitergehend mit dem angestrebten Studienwunsch auseinanderzusetzen. Auch auf das Schnupperstudium „STUDIUM LIVE“ oder die Infowoche der Stiftungsuniversität wird gezielt hingewiesen. „Einige Interessierte sehen wir dann mit Sicherheit auf unserer hochschulweiten Infowoche „Abi! Und dann…?“, die im Mai stattfindet, wieder“, freut sich das Messeteam.