Fast 1000 Abiturienten beginnen zum Wintersemester ihr Studium an der Universität Hildesheim

Tuesday, 17. October 2006 um 10:39 Uhr

Präsident begrüßt die Studienanfänger und betont die Bedeutung von Wissenschaft

Zum Semesterauftakt am 16. Oktober 2006 kamen knapp 1000 Studienanfänger in das Auditorium maximum der Universität. Dort wurden Sie feierlich vom Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich begrüßt. In seiner Rede unterstrich Friedrich die Bedeutung der Wissenschaft, die ungeachtet aller Praxisorientierung an der Universität Hildesheim im Mittelpunkt steht. Er lud die Studienanfänger ausdrücklich ein, sich in der Forschung zu engagieren und an wissenschaftlichen Veranstaltungen außerhalb des Lehrplans teilzunehmen. "Sie haben jetzt noch die Zeit dafür", betonte Friedrich.

4500 Bewerbungen erreichten die Universität Hildesheim in diesem Zulassungsjahr. Knapp 1000 Studienplätze stehen zur Verfügung. In seinen Worten hob der Präsident hervor, dass die Studienanfänger sich im Wettbewerb um die Studienplätze erfolgreich durgesetzt haben und gratulierte ausdrücklich. Denn nur ein Viertel der Abiturienten in Deutschland studieren. Diese Sichtweise war für die anwesenden Studierenden scheinbar neu, denn es ging ein Raunen durch die Reihen. Mit Wettbewerb und Leistungsorientierung werdendie Erstsemesterauf ihrem Weg durch das Studium immer wieder konfrontiert werden. Den ersten erfolgreichen Schritt haben sie mit der Zulassung zum Studium getan. Und ein universitäres Studium verpflichtet. Das machte Friedrichdeutlich. Wissenschaft steht im Mittelpunkt universitärer Forschung und Lehre. Dabei positioniert sich die Stiftung Universität Hildesheim offensiv als Profiluniversität mit Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften und Informations- und Kommunikationswissenschaften.

4500 Bewerbungen erreichten die Universität Hildesheim in diesem Zulassungsjahr. Knapp 1000 Studienplätze stehen zur Verfügung. In seinen Worten hob der Präsident hervor, dass die Studienanfänger sich im Wettbewerb um die Studienplätze erfolgreich durgesetzt haben und gratulierte ausdrücklich. Denn nur ein Viertel der Abiturienten in Deutschland studieren. Diese Sichtweise war für die anwesenden Studierenden scheinbar neu, denn es ging ein Raunen durch die Reihen. Mit Wettbewerb und Leistungsorientierung werdendie Erstsemesterauf ihrem Weg durch das Studium immer wieder konfrontiert werden. Den ersten erfolgreichen Schritt haben sie mit der Zulassung zum Studium getan. Und ein universitäres Studium verpflichtet. Das machte Friedrichdeutlich. Wissenschaft steht im Mittelpunkt universitärer Forschung und Lehre. Dabei positioniert sich die Stiftung Universität Hildesheim offensiv als Profiluniversität mit Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften und Informations- und Kommunikationswissenschaften.

Alle Studienanfänger zählen zur neuen Generation derjenigen, die für ihr Studium bezahlen. Auch das war Thema an diesem Vormittag. Während der Präsident, die Studierenden aufforderte, sich in den Gremien zu engagieren, um bei der Verteilung der Studienbeiträge mit zu entscheiden und Beispiele nannte,lehnte AStA-Vertreter Tobias Schneider Studienbeiträge grundsätzlich ab.

In ihrer ersten Semesterwoche, der sogenannten Einführungswoche, bleiben die Studienanfänger zunächst unter sich. Der reguläre Studienbetrieb, an dem die Studierenden höherer Semester teilnehmen, beginnt eine Woche später. In dieser Phase der Orientierung gibt es zahlreiche Informationen und die Vertreter des AStA rietenihren neuen Kommilitonen im Rahmen der feierlichen Immatrikulation zu Gelassenheit.Man solle sich trauen, Fragen zu stellen.Und in derStudierendenvertretung gibt es für alle relevantenBereiche einen Ansprechpartner.


Bericht in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung