Die Kunst, die Künste zu vermitteln

Wednesday, 02. January 2013 um 11:40 Uhr

70 junge Leute vom „Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur" sind zu Gast an der Universität Hildesheim: Gemeinsam mit Studierenden der Kulturwissenschaften besuchen sie Seminare, hören Vorträge in den Bereichen Kulturmanagement und Kulturvermittlung. „Während der Bildungstage geben wir einen Einblick in das Studien- und Berufsziel Kultur", sagt Julia Speckmann.

Vom 07. bis 09. Januar 2013 werden zum sechsten Mal 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur" (FSJ) aus allen Regionen Deutschlands zu Gast in der Universität Hildesheim sein. Sie bekommen dort einen Einblick in die kulturvermittelnden Studiengänge Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus sowie Philosophie-Künste-Medien.

Im FSJ Kultur engagieren sich junge Menschen zwischen 16 bis 27 Jahren für ein Taschengeld in Museen und Theatern, in Medientreffs und Kunstschulen, in Bibliotheken und Gedenkstätten, in Musikeinrichtungen oder soziokulturellen Zentren, erklärt Julia Speckmann. „Die Jugendlichen sind dort in den ganz normalen Arbeitsalltag integriert und bereichern das Programm mit einem eigenständigen Projekt."

„Während der Bildungstage an der Uni Hildesheim greifen wir das Thema Berufsorientierung im FSJ Kultur auf und geben einen Einblick in das Studien- und Berufsziel Kultur", so Speckmann. Gemeinsam mit Studierenden der Kulturwissenschaften besuchen die Freiwilligen Seminare und Vorlesungen, hören Vorträge in den Bereichen Kulturmanagement und Kulturvermittlung. So lernen sie die künstlerische als auch die wissenschaftliche Seite dieser Studiengänge kennen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachbereichs „Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation“ der Stiftung Universität Hildesheim, für den das Institut für Kulturpolitik die Koordination übernimmt, und der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e.V. (Träger des FSJ Kultur in Niedersachsen, Hamburg und Bremen).

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