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Diese Seite in Leichter Sprache

Die Forschungsstelle Leichte Sprache stellt sich vor. 

Prof. Dr. phil. habil. Christiane Maaß

+49 5121 883-30904

L 012

Vita Christiane Maaß

Bildungsweg und beruflicher Werdegang

  • 2014 Gründung der Forschungsstelle Leichte Sprache
  • seit 2011 Professorin für Medienlinguistik an der Universität Hildesheim
  • 2010-11 Vertretungsprofessur an der Universität Hildesheim
  • 2010-11 Vertretungsprofessur an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Habilitation 2009 an der Leibniz Universität Hannover
  • 2002-2011 Wissenschaftliche Assistentin an der Leibniz Universität Hannover (Professur Klaus Hölker)
  • 2000-2002 Mitarbeiterin an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
  • Promotion 2001 an der Universität Leipzig
  • 1997-2000 Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Sachse
  • Studium 1990-1997 in Leipzig, Bath (Großbritannien) und Turin (Italien): Sprach- und Übersetzungswissenschaft, Slawistik, Anglistik, Italianistik, Klassische Philologie
Publikationen

Monographien

2019 (with Ursula Bredel): Leichte Sprache. In: Christiane Hochstadt / Ralph Olsen (ed.):Handbuch Deutschunterricht und Inklusion. Weinheim et al.: Beltz, 80-92.

2019 (with Holger Schäfer): Leichte Sprache. In: Holger Schäfer (ed.): Handbuch Förderschwerpunktgeistige Entwicklung. Weinheim et al.: Beltz, 433-444.

2016 (with Prof. Dr. Ursula Bredel, Hildesheim): Leichte Sprache. Theoretische Grundlagen, Orientierung für die Praxis, Berlin: Duden.

2016 (with Prof. Dr. Ursula Bredel, Hildesheim): Arbeitsbuch Leichte Sprache, Berlin: Duden.

2016 (with Prof. Dr. Ursula Bredel, Hildesheim): Ratgeber Leichte Sprache, Berlin: Duden.

2015 Leichte Sprache. Das Regelbuch, Münster et al.: LIT-Verlag (= Barrierefreie Kommunikation). Online zugänglich

2010 Diskursdeixis im Französischen. Eine korpusbasierte Studie zu Semantik und Pragmatik diskursdeiktischer Verweise, Berlin et al.: De Gruyter (= Beihefte zur ZrP). Habilitationsschrift.

2002 „la lingua nostra patria“ die Rolle der florentinischen Sprache für die Konstitution einer florentinischen Wir-Gemeinschaft im Kreis um Lorenzo de’ Medici, Münster: Nodus Publikationen (= Materialien zur Geschichte der Sprachwissenschaft und der Semiotik). Dissertation.

Herausgeberschaft

2019 (with Dr. Isabel Rink, Hildesheim): Handbuch Barrierefreie Kommunikation, Berlin: Frank & Timme.

2017 (with Dr. Kristina Bedijs): Manual of Romance Languages in the Media, Berlin: De Gruyter (= Manual of Romance Linguistics).

Reihenherausgeberschaft „Hildesheimer Beiträge zur Medienforschung“ (zusammen mit Kristina Bedijs)

2014 with Dr. Kristina Bedijs und Gudrun Held: Face Work and Social Media, Hamburg et al.: LIT-Verlag
(= Hildesheimer Beiträge zur Medienforschung). Online zugänglich

2010 with Prof. Dr. Angela Schrott: Wenn Deiktika nicht zeigen: zeigende und nichtzeigende Funktionen deiktischer Formen in den romanischen Sprachen, Hamburg et al.: LIT-Verlag (= Romanistische Linguistik).

2005 with Prof. Dr. Klaus Hölker: Aspetti dell’italiano parlato, Hamburg et al.: LIT-Verlag (= Roma­ni­sti­sche Linguistik).

2005 with PD Dr. Annett Volmer: Mehrsprachigkeit in der Renaissance, Heidelberg: Winter (= Beihefte zur Germanisch-Romanischen Monatsschrift).

2002 with Prof. Dr. Sabine Schrader: „Viele Sprachen lernen ... ein nothwendiges Uebel“? Chancen und Probleme der Mehrsprachigkeit, Leipzig: Universitätsverlag.

2002 with PD Dr. Annett Volmer: „... pour decorer sa Nation & enrichir sa langue“ – Identitätsstiftung über die französische Sprache vom Renaissancehumanismus bis zur Aufklärung, Leipzig: Universitätsverlag (= Veröffentlichungen des Frankreichzentrums).

2001 with Prof. Dr. Claudia Gronemann, Sabine A. Peters und Prof. Dr. Sabine Schrader: Körper und Schrift. Beiträge zum 16. Nachwuchskolloquium der Romanistik, Bonn: Romanistischer Verlag, 2001 (= Forum Junge Romanistik).

Aufsätze

finden Sie auf der Webseite von Prof. Christiane Maaß

Dr. Isabel Rink

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+49 5121 883-30950

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Vita Isabel Rink

Bildungsweg und beruflicher Werdegang

  • seit 2016 Geschäftsführerin der Forschungsstelle Leichte Sprache am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation.
  • 2015-2017 Koordinatorin des Promotionskollegs Unterrichtsforschung am Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung der Universität Hildesheim; Abt. II Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs
  • seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim: Lehre und Forschung; Projektleitung und -koordination der Forschungsstelle Leichte Sprache
  • 2011-2014 Studium (M.A.) „Medientext und Medienübersetzung“ an der Universität Hildesheim
  • 2007-2011 Studium (B.A.) „Internationale Kommunikation und Übersetzen“ an der Universität Hildesheim
Publikationen

Maaß, Christiane/Rink, Isabel (2017): „Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz.“ In: Public Health Forum, Band 25, Heft 1, 50-54.

Rink, Isabel (2016): „Zur Übersetzung juristischer Fachtexte in Leichte Sprache am Beispiel des Pilotprojekts ‚Leichte Sprache in der Niedersächsischen Justiz.‘“ In: Mälzer, Nathalie (Hg.): Barrierefreie Kommunikation – Perspektiven aus Theorie und Praxis. Berlin: Frank & Timme, 257-273.

Lang, Katrin/Rink, Isabel (2016): „Bericht zur Tagung ‚Leichte Sprache‘ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung 13.-15.04.2016 Universität Leipzig.“ In: Didaktik Deutsch, Heft 41, 56-61.

Maaß ,Christiane/Rink, Isabel (2015): „Das nennt Ihr Arzt: Rigor.“ Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache und der Ansatz der Situated Translation.

Maaß, Christiane/Rink, Isabel/Zehrer, Christiane (2014): „Leichte Sprache in der Sprach- und Übersetzungswissenschaft.“ In: Jekat, Susanne J./Jüngst, Heike E./Schubert, Klaus/ Villiger, Claudia (Hrsg.): Sprache barrierefrei gestalten: Perspektiven aus der Angewandten Linguistik. Bd. 69. Berlin: Frank & Timme, 53-85.

Rink, Isabel (2014): Nachteilsausgleich im Bereich Hörschädigung: Zur Übersetzung von Mathematikarbeiten in Leichte Sprache. Masterarbeit Universität Hildesheim, Fachbereich III - Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation.