Curriculare Lehre

Interaktive Formate

In den angebotenen Lehrveranstaltungen entwickeln die Dozentinnen Laura Pinkert und Inka von Fromm zusammen mit den Studierenden etwas Neues und probieren aus – so viel sei verraten: es wird interaktiv!

Dazu werden in Zeiten der rein digitalen Lehre verschiedenste Tools genutzt, wie z.B. Etherpad, Flinga, Miro oder Padlet. 

„Canvas" ist mehr als nur ein Segeltuch? Der Pitch im wirtschaftlichen Sinne meint nicht den Baseballschlag? Die Auflösung gibt es in den aktuellen Lehrangeboten. Diese finden Sie hier im Überblick:

Mit den eigenen Stärken zum persönlichen Erfolgsmodell – Das Business Model You Developing Your Own Strengths into a Personal Business Model

Name

Mit den eigenen Stärken zum persönlichen Erfolgsmodell – Das Business Model You

Developing Your Own Strengths into a Personal Business Model

Veranstaltungsnr.

3260

Arbeitsform

(S), 2 SWS, 3 LP 

LehrendeR

Pinkert (nicht verantwortlich, durchführend)

Weitere Personen: 

Prof. Pitsoulis (verantwortlich, nicht durchführend);

Julia Speckmann (nicht verantwortlich, nicht durchführend),

Dr. Ralph Kölle (nicht verantwortlich, nicht durchführend)

Anmeldung

Pflicht (online)

Anmeldefrist

Anmeldung (Einzelvergabe)       

TN

Max. 30 TN

Zuordnung Studienphase

 Bachelor 

Module

Modulkürzel

Modultitel

0STUDFUND

Studium Fundamentale

WI-SemBWL

Seminar BWL (Bachelor)

0ERA-3LP

Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)

BWW-WaVWL3

Wahlmodul VWL mit 3 LP

BWI-Wa3LP

Wahlbereich (BA) mit 3 LP (Wirtschaftsinf. i.e.S., BWL, Inf.)

 

Studiengänge

Abschluss:                                                                                 Studiengang

 

Bachelor                                                                                    B.A. I I M (PO 2014)

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft (WPF/ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: English Applied Linguistics

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Wirtschaft Plus

Wirtschaft Vert 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Umweltsicherung

Wirtschaftswiss (ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor

Wirtschaft 

     

 

Inhalte

Im Seminar identifizieren die Studierenden ihre persönlichen Kompetenzen, Stärken und Fähigkeiten. Sie lernen, wie sie das Denken in Geschäftsmodellen als wichtige Schlüsselkompetenz auf die eigene Karriereplanung und den beruflichen Erfolg anwenden können. Die Studierenden reflektieren mögliche berufliche Laufbahnen, ermitteln ihren eigenen Geschäftswert und lernen Strategien kennen, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Abschließend erfolgt ein Überblick über die Karriereoption der Selbstständigkeit und die Rahmenbedingungen rund um das Thema Gründung.

Literatur

Aulet, B. (2013). Disciplined Entrepreneurship. 24 steps to a successful startup. Hoboken: John Wiley & Sons, Inc.

Clark, T., Osterwalder, A. & Pigneuer, Y. (2012). Business Model You. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2010). Business Model Generation. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Osterwalder, A., Pigneur, Y., Bernarda, G. & Smith, A.  (2015). Value Proposition Design: entwickeln Sie Produkte und Dienstleistungen, die Ihre Kunden wirklich wollen. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Oettingen, G. (2014). Die Psychologie des Gelingens. München: Pattloch Verlag.

 

Leistungen

Aktive Teilnahme an allen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Ergebnispräsentationen in verschiedenen Formen (mündlich, schriftlich, Plakate) sowie die Mitwirkung und Mitarbeit während des gesamten Seminars.

Zeit

Wöchentlich, Montag 16:00-18:00 Uhr c.t.

Raum

 

Bemerkungen 

Das Seminar findet online statt. Teilnehmer*innen benötigen ein Headset um aktiv an dem Seminar mitwirken zu können. 

Es ist nicht erforderlich, dass bereits eine Geschäftsidee vorhanden ist.

 

Projekte unternehmerisch denken: Die Projektidee visualisieren und weiterentwickeln How to Plan and Implement Projects Entrepreneurially

Name

Projekte unternehmerisch denken: Die Projektidee visualisieren und weiterentwickeln

How to Plan and Implement Projects Entrepreneurially

Veranstaltungsnr.

3261

Arbeitsform

(S), 2 SWS, 3 LP 

LehrendeR

Pinkert (nicht verantwortlich, durchführend)

Weitere Personen: 

Prof. Pitsoulis (verantwortlich, nicht durchführend);

Julia Speckmann (nicht verantwortlich, nicht durchführend),

Dr. Ralph Kölle (nicht verantwortlich, nicht durchführend)

Anmeldung

Pflicht (online)

Anmeldefrist

Anmeldung (Einzelvergabe)       

TN

 

Zuordnung Studienphase

 Bachelor 

 Master 

Module

Modulkürzel

Modultitel

0STUDFUND

Studium Fundamentale

WI-SemBWL

Seminar BWL (Bachelor)

0ERA-3LP

Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)

BWW-WaVWL3

Wahlmodul VWL mit 3 LP

BWI-Wa3LP

Wahlbereich (BA) mit 3 LP (Wirtschaftsinf. i.e.S., BWL, Inf.)

 

Studiengänge

Abschluss:                                                                                 Studiengang

 

Bachelor                                                                                    B.A. I I M (PO 2014)

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft (WPF/ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: English Applied Linguistics

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Wirtschaft Plus

Wirtschaft Vert 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Umweltsicherung

Wirtschaftswiss (ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor

Wirtschaft 

     

 

Inhalte

Im Seminar lernen die Studierenden, eigene Projekte und Geschäftsideen systematisch und klar strukturiert darzustellen und erfolgreich umzusetzen, indem sie die Funktionsweise und den Aufbau von Geschäftsmodellen auf die eigene Idee übertragen. Sie erarbeiten schrittweise die zentralen Faktoren für den Erfolg des eigenen Geschäftsmodells und lernen gängige Methoden aus dem Bereich Entrepreneurship kennen.

Nach dem Seminar haben die Studierenden ein ausgearbeitetes Geschäftskonzept (auch als Grundlage für Fördermittelanträge geeignet) und kennen die nächsten Schritte für die unternehmerische Umsetzung ihrer Projekte. 

Literatur

Aulet, B. (2013). Disciplined Entrepreneurship. 24 steps to a successful startup. Hoboken: John Wiley & Sons, Inc.

Grichnik, D., Heß, M., Probst, D., Antretter, T. & Pukall, B. (2018): Startup Navigator. Das Handbuch. Frankfurt am Main: Frankfurter Allgemeine Buch.

Oettingen, G. (2014). Die Psychologie des Gelingens. München: Pattloch Verlag.

Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2010). Business Model Generation. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Osterwalder, A., Pigneur, Y., Bernarda, G. & Smith, A.  (2015). Value Proposition Design: entwickeln Sie Produkte und Dienstleistungen, die Ihre Kunden wirklich wollen. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

 

Leistungen

Aktive Teilnahme an allen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Ergebnispräsentationen in verschiedenen Formen (mündlich, schriftlich, Plakate) sowie die Mitwirkung und Mitarbeit während des gesamten Seminars.

Zeit

Blockseminar 

Freitag 

14:00 (s.t.) - 18:00 

Einzeltermin

18.06.2021

Samstag 

09:00 (s.t.) - 17:00 

Einzeltermin

 19.06.2021

Samstag 

09:00 (s.t.) - 17:00 

Einzeltermin 

 03.07.2021 

Freitag 

14:00 (s.t.) - 18:00 

Einzeltermin 

 02.07.2021 

Raum

 
Geschäftsmodelle durch kreative Imitation entwickeln und risikoarm mit dem Lean Startup-Ansatz umsetzen Develop business models with creative imitation - implement business models at low risk using the lean startup approach

Name

Geschäftsmodelle durch kreative Imitation entwickeln und risikoarm mit dem Lean Startup-Ansatz umsetzen

Develop business models with creative imitation - implement business models at low risk using the lean startup approach

Veranstaltungsnr.

3262

Arbeitsform

(S), 2 SWS, 3 LP 

LehrendeR

Von Fromm (nicht verantwortlich, durchführend)

Weitere Personen: 

Prof. Pitsoulis (verantwortlich, nicht durchführend);

Julia Speckmann (nicht verantwortlich, nicht durchführend),

Dr. Ralph Kölle (nicht verantwortlich, nicht durchführend)

Anmeldung

Pflicht (online)

Anmeldefrist

Anmeldung (Einzelvergabe)       

TN

Max. 30 TN

Zuordnung Studienphase

 Bachelor 

Module

Modulkürzel

Modultitel

0STUDFUND

Studium Fundamentale

WI-SemBWL

Seminar BWL (Bachelor)

0ERA-3LP

Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)

BWW-WaVWL3

Wahlmodul VWL mit 3 LP

BWI-Wa3LP

Wahlbereich (BA) mit 3 LP (Wirtschaftsinf. i.e.S., BWL, Inf.)

 

Studiengänge

Abschluss:                                                                                 Studiengang

 

Bachelor                                                                                    B.A. I I M (PO 2014)

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft (WPF/ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: English Applied Linguistics

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Wirtschaft Plus

Wirtschaft Vert 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Umweltsicherung

Wirtschaftswiss (ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor

Wirtschaft 

     

 

Inhalte

Im Seminar lernen Sie, was ein Geschäftsmodell ist und weshalb die Beschäftigung mit Geschäftsmodellen sowohl für etablierte wie auch für neu zu gründende Unternehmen wichtig ist. Durch kreative Imitation lassen sich Geschäftsideen innovativ entwickeln. Als Grundlage dient hierfür der St. Galler Business Model Navigator.

Eine Projektidee ist wichtig, aber nur der Anfang. Mithilfe des Lean Startup-Ansatzes lernen Sie, (Geschäfts-) Ideen und Projekte ressourcensparend, risikoarm und schnell umzusetzen. Sie lernen, Projektideen zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um echten Mehrwert für die Zielgruppe zu schaffen und schließlich ein erfolgreiches Umsetzungskonzept formulieren zu können.

Literatur

Aulet, B. (2013). Disciplined Entrepreneurship. 24 steps to a successful startup. Hoboken: John Wiley & Sons, Inc.

Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2010). Business Model Generation. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Osterwalder, A., Pigneur, Y., Bernarda, G. & Smith, A.  (2015). Value Proposition Design: entwickeln Sie Produkte und Dienstleistungen, die Ihre

Ries, E. (2014). Lean Startup. Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen. München: Redline Verlag.

 

Leistungen

Aktive Teilnahme an allen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Ergebnispräsentationen in verschiedenen Formen (mündlich, schriftlich, Plakate) sowie die Mitwirkung und Mitarbeit während des gesamten Seminars.

Zeit

Wöchentlich, Freitag 10:00-12:00 c.t.

Raum

 

Bemerkungen 

Es ist nicht erforderlich, dass bereits eine konkrete Geschäftsidee vorliegt. Die Ideenfindung mit Hilfe kreativer Imitation ist Bestandteil dieses Seminars.

Design Thinking Ideenwerkstatt: von der Idee ins Machen! Design Thinking Idea Workshop: from idea to making!

Name

Design Thinking Ideenwerkstatt: von der Idee ins Machen!

Design Thinking Idea Workshop: from idea to making!

Veranstaltungsnr.

3263

Arbeitsform

(S), 2 SWS, 3 LP 

LehrendeR

Pinkert (nicht verantwortlich, durchführend)

Von Fromm (nicht verantwortlich, durchführend)

Weitere Personen: 

Prof. Pitsoulis (verantwortlich, nicht durchführend);

Julia Speckmann (nicht verantwortlich, nicht durchführend),

Dr. Ralph Kölle (nicht verantwortlich, nicht durchführend)

Anmeldung

Pflicht (online)

Anmeldefrist

Anmeldung (Einzelvergabe)       

TN

Max. 30 TN

Zuordnung Studienphase

 Bachelor 

Module

Modulkürzel

Modultitel

0STUDFUND

Studium Fundamentale

WI-SemBWL

Seminar BWL (Bachelor)

0ERA-3LP

Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)

BWW-WaVWL3

Wahlmodul VWL mit 3 LP

BWI-Wa3LP

Wahlbereich (BA) mit 3 LP (Wirtschaftsinf. i.e.S., BWL, Inf.)

 

Studiengänge

Abschluss:                                                                                 Studiengang

 

Bachelor                                                                                    B.A. I I M (PO 2014)

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft (WPF/ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: English Applied Linguistics

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Wirtschaft Plus

Wirtschaft Vert 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Umweltsicherung

Wirtschaftswiss (ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor

Wirtschaft 

     

 

Inhalte

Wie kommt man von einer guten Idee zu einem Prototypen, zu einer innovativen Dienstleistung oder zu einem umsetzbaren Produkt?

Basierend auf Methoden und Instrumenten des Design-Thinking-Ansatzes erhalten Studierende die Möglichkeit, eigene Ideen für reale Problemfelder zu entwickeln, deren Umsetzung zu planen und zu erproben. In der Ideenwerkstatt erhalten die Studierenden intensive Unterstützung durch das Dozentinnen Duo Laura Pinkert und Inka von Fromm, die dieses Seminar gemeinsam im Tandem durchführen.

Literatur

 

Leistungen

Aktive Teilnahme an allen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Ergebnispräsentationen in verschiedenen Formen (mündlich, schriftlich, Plakate) sowie die Mitwirkung und Mitarbeit während des gesamten Seminars.

Zeit

Blockseminar, zweiwöchentlich Donnerstag 12:00-16:00 Uhr c.t.

Raum

 

Bemerkungen 

 

Pitch Perfect – Begeistern Sie das Publikum für Ihre Idee Pitch Perfect - Get the audience excited about your idea

Name

Pitch Perfect – Begeistern Sie das Publikum für Ihre Idee

Pitch Perfect - Get the audience excited about your idea

Veranstaltungsnr.

3264

Arbeitsform

Blockveranstaltung, 3 Credits 

LehrendeR

von Fromm (nicht verantwortlich, durchführend)

Weitere Personen: 

Prof. Pitsoulis (verantwortlich, nicht durchführend);

Julia Speckmann (nicht verantwortlich, nicht durchführend),

Dr. Ralph Kölle (nicht verantwortlich, nicht durchführend)

Anmeldung

Pflicht (online)

Anmeldefrist

Anmeldung (Einzelvergabe)       

TN

Max. 30 TN

Zuordnung Studienphase

 Bachelor 

Module

Modulkürzel

Modultitel

0STUDFUND

Studium Fundamentale

WI-SemBWL

Seminar BWL (Bachelor)

0ERA-3LP

Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)

BWW-WaVWL3

Wahlmodul VWL mit 3 LP

BWI-Wa3LP

Wahlbereich (BA) mit 3 LP (Wirtschaftsinf. i.e.S., BWL, Inf.)

 

Studiengänge

Abschluss:                                                                                 Studiengang

 

Bachelor                                                                                    B.A. I I M (PO 2014)

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor individuell

Wirtschaft (WPF/ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: English Applied Linguistics

Wirtschaft 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Wirtschaft Plus

Wirtschaft Vert 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Studienvariante: Umweltsicherung

Wirtschaftswiss (ErgF) 

     

Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor

Wirtschaft 

     

 

Inhalte

Jede*r möchte andere von eigenen Ideen überzeugen. Ideen und Projekte lassen sich gut umsetzen, wenn sie von anderen verstanden werden. Die optimale Unterstützung für Ihre Idee erhalten Sie dann, wenn Sie andere begeistern können.

In dieser Blockveranstaltung finden die Studierenden eine persönliche Idee und lernen die Grundlagen des Pitchens. Sie erhalten (Peer)-Feedback und dürfen sich in zwei Pitch Terminen ausprobieren und verbessern. Das Ziel dieses Seminars ist es, über mehrfaches Pitchen Übungsgelegenheiten zu erhalten und zu trainieren, wie man sich selbst und die Idee überzeugend verkaufen kann. 

Literatur

Burton, S. (2015). The Great British Entrepreneurs Handbook 2016: Inspiring Entrepreneurs. Hampshire: Harriman House.

Ludwig, D. (2018). Investoren-Pitch für Start-Ups. Kommunikationsstrategien. In: Plugmann, P. Innovationsumgebungen gestalten. Impulse für Start-ups und etablierte Unternehmen im globalen Wettbewerb. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH.

Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2010). Business Model Generation. Frankfurt a.M.: Campus Verlag GmbH.

Soorjoo, M. (2012). Here's the Pitch: How to Pitch Your Business to Anyone, Get Funded, and Win Clients. Hoboken: John Wiley & Sons Inc.

Leistungen

Aktive Teilnahme an allen Einzel- und Gruppenaufgaben sowie Ergebnispräsentationen in verschiedenen Formen (mündlich, schriftlich, Plakate) sowie die Mitwirkung und Mitarbeit während des gesamten Seminars. 

Zeit

4 Block Termine

Raum

 

Bemerkungen 

Das Seminar findet online statt. Teilnehmer*innen benötigen ein Headset, um aktiv an dem Seminar mitwirken zu können. 

Es ist nicht erforderlich, dass bereits eine konkrete Pitch Idee vorhanden hast. Im ersten Kickoff wird die Ideenfindung thematisiert. Außerdem ist die Wahl des Pitch-Themas frei. Von der Geschäftsidee zu Prozessinnovationen kann alles dabei sein.

Hier gibt es einen kleinen Einblick in ausgewählte Formate: 

Schlüsselkompetenzen

Mit den eigenen Stärken zum persönlichen Erfolgsmodell – Das Business Model You

Beim Business Model You, stehen schon dem Namen nach SIE selbst im Vordergrund. Dabei werden die persönliche Kompetenzen, Stärken und Fähigkeiten identifiziert und der eigene Geschäftswert ermittelt. 

So zeigt das Seminar wie das Denken in Geschäftsmodellen als Schlüsselkompetenz für die eigene Karriereplanung und den beruflichen Erfolg angewendet werden kann.

Projektbezogenes Lernen und Anwenden

Design Thinking Ideenwerkstatt:

Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie kommen die GründerInnen in der gerade so beliebten Unterhaltungsshow im Fernsehen eigentlich auf ihre Ideen?  In diesem Seminar können sich die Studierenden selbst einmal ausprobieren und eigene Ideen für reale Problemfelder entwickeln, deren Umsetzung planen und erproben. Wie? Mithilfe des Design Thinking Ansatzes. 

Vorbereitung Gründung

Projekte unternehmerisch denken

In diesem Seminar steht die Weiterentwicklung eigener Projektideen im Fokus: es gilt diese systematisch und klar strukturiert darzustellen sowie erfolgreich umzusetzen.  Ziel ist das Erarbeiten eines Geschäftskonzeptes, das als Grundlage für EXIST-Anträge oder das Niedersächsische Gründungsstipendium genutzt werden kann.