Gleichstellungsbüro

Aktuelles

25. June 2018

Evaluation Girls' Day 2018 an der Universität Hildesheim

Wir geben einen kleinen Rückblick auf den diesjährigen Girls'Day. Insgesamt 76 Schülerinnen der 5. – 10. Klasse haben die Gelegenheit genutzt einen Vormittag lang Studienfächer und Berufsfelder, in denen bislang noch nicht viele...

Unsere Projekte

Audit familiengerechte Hochschule

Audit familiengereche Hochschule

Die Stiftung Universität Hildesheim hat sich zum Ziel gesetzt, eine familiengerechte Hochschule zu werden. Studien- und Arbeitsbedingungen an der Universität sollen so gestaltet werden, dass die Perspektive der Familie stets mitgedacht wird. Wir orientieren uns dabei an einem weiten und vielfältigen Familienbegriff, der davon ausgeht, dass Familie überall dort ist, "wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken." (Zukunftsforum familie e.V.). Damit soll ein Beitrag zur Chancengleichheit von Männern und Frauen ebenso wie von Menschen mit und ohne familiäre Aufgaben geleistet werden.

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Frauen in MINT-Fächern

Frauen in MINT-Fächern

Gleichstellungsarbeit geht über eine reine Frauenförderung hinaus. Es geht um das Aufbrechen alter und nach wie vor wirkmächtiger Stereotype (spezifische, soziale Zuschreibungen) über Geschlecht, die Frauen und Männer betreffen, aber genauso werden Kategorien wie Sexualität, Alter, Herkunft und Religion mitgedacht.

Bei der Gleichstellung geht es also um nichts weniger als um die Herstellung von Chancengerechtigkeit!

Das Herzstück im Projekt „Frauen in MINT-Fächern“ (MINT= Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bilden analoge, gendersensible Maßnahmen, welche auf den folgenden Zielen und Handlungsfeldern basieren.

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ProKarriere-Mentoring

ProKarriere-Mentoring

Sie stehen kurz vor dem Abschluss Ihres Studiums oder haben es schon beendet und sind sich unsicher, wie es mit Ihrer Karriere weitergehen soll?

Das Mentoring-Programm unterstützt Studentinnen und Absolventinnen aller Fachrichtungen mit und ohne Migrationshintergrund, die überlegen zu promovieren oder eine Stelle im nichtwissenschaftlichen Arbeitsmarkt anstreben.

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Männer und Grundschullehramt

Männer und Grundschullehramt

Der Anteil männlicher Grundschullehrer beträgt bundesweit etwa 13% (Schuljahr 2011/2012).

Das Phänomen des geringen Männeranteils wurde in den Medien vielfach diskutiert – in der Regel in Zusammenhang mit schlechteren Schulleistungen von Junge.

Das Projekt „Männer und Grundschullehramt“ der Universität Hildesheim will einen realitätsnahen Blick auf den Beruf ermöglichen, seine weibliche Konnotierung kritisch reflektieren und so das Berufsfeld für Männer öffnen.

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Graduiertenkolleg Gender und Bildung

Graduiertenkolleg Gender und Bildung

Für gesellschaftliche Ordnungen stellt die Kategorie Gender eine bedeutsame  Kategorie dar. Dabei sind Geschlechterordnungen zumeist bipolar strukturiert und Gender fungiert in diesem Rahmen als relationale Kategorie. Genderzuschreibungen und -vorstellungen sind macht- und wirkungsvoll und durchziehen nicht nur gesellschaftliche Strukturen, Machtpositionen und Kulturen, sondern haben auch spezifische Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Menschen und auf ihre alltäglichen Interaktionen, Kommunikationsprozesse und auf deren Inszenierungen in den Künsten.

Bildung, Bildungsinstitutionen und Bildungsabschlüssen kommt eine wichtige Rolle für gesellschaftliche Teilhabe, für Prozesse von In- und Exklusionen zu. Die Geschlechtergruppen sind ungleich in die sozialen Prozesse der Bildung integriert, und das Bildungswesen sowie die kulturellen Praktiken selbst schreiben gesellschaftlich bestehende Ungleichheiten fort. Hierbei sind zum einen die verschiedenen Stufen des Bildungswesens in den Blick zu nehmen, zum anderen ist - im Anschluss an neuere Erkenntnisse - zwischen verschiedenen Ebenen von Bildungsorganisationen zu unterscheiden, etwa der Ebene der Struktur, der Ebene der Kultur, der der Interaktion und der Kognition.

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Unsere Förderungen

Fördermaßnahmen

Die Universität Hildesheim fördert den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs bereits seit langem durch das

Aufgrund der erfolgreichen Bewerbung im  Professorinnenprogramm II stehen ab 2015 mehr Mittel zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses zur Verfügung. Das bedeutet die bereits bestehenden Programme können finanziell besser ausgestattet werden und neue Förderlinien kommen hinzu.  Vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Onlinebefragung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses im WiSe 2014 gibt es ab dem SoSe 2015 zwei neue Förderprogramme für diese Gruppe:

Zur Förderung der Vermittlung von Ergebnissen der Genderforschung in der Lehre

 

Eine Übersicht der Antragsfristen aller Fördermaßnahmen finden Sie hier.

Personalentwicklung für Professorinnen

Konzept und Zielsetzung

Mit einem Frauenanteil an Professuren von 43 %  liegt die Universität im bundesweiten Vergleich in der Spitzengruppe. Gleichzeitig sind sie auf den höchsten Führungsebenen, das heißt in der Hochschulleitung und als Dekan_innen, noch immer unterrepräsentiert.

Vor diesem Hintergrund werden erstmals Mittel für Personalentwicklungsmaßnahmen für Professorinnen bereitgestellt.

Das Gleichstellungsbüro der Universität Hildesheim stellt aus dem Professorinnenprogramm II Mittel bereit, um die Professorinnen in ihrer professionellen Entwicklung zu fördern und sie auf die Übernahme von Führungspositionen an ihren Fachbereichen (z.B. Institutsleitung/Studiendekanin/Dekanin) und auf Ebene der Hochschulleitung (z.B. Vizepräsidentin) vorzubereiten und bei ihrer Amtsausübung zu begleiten

Alle Maßnahmen sind selbst zu recherchieren bzw. zu organisieren. Auf den Webseiten des Gleichstellungsbüros findet sich ein Link zu Personen bzw. Netzwerken die Coaching anbieten.

 

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Kontakt

Gleichstellungsbüro
Silvia Krauter

Raum I 002
Telefon +49 (0) 5121 883-92150
Telefax +49 (0) 5121 883-92151


Kontaktformular

 

Postanschrift:

Stiftung Universität Hildesheim
Universitätsplatz 1
D-31141 Hildesheim


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