Universität Hildesheim - Meldungen - Aktuelle Förderausschreibungen https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Aktuelle Förderausschreibungen de-de Stiftung Universität Hildesheim Thu, 20 Feb 2020 14:56:01 +0100 Thu, 20 Feb 2020 14:56:01 +0100 TYPO3 EXT:news news-18473 Wed, 19 Feb 2020 16:44:50 +0100 Auswirkungen der 5G-Technologie auf Gesellschaft und Umwelt https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/auswirkungen/ Die Alcatel-Lucent Stiftung fördert bis zu drei Forschungsprojekte zu den Auswirkungen der 5G-Technologie auf Gesellschaft und Umwelt.

Fördersumme: bis zu je 100.000 Euro
Laufzeit: maximal anderthalb Jahre

Forschungsvorschläge können bis zum 15. Mai 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/alcatel-lucent-stiftung-f%c3%bcr-kommunikationsforschung

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Forschung
news-18472 Wed, 19 Feb 2020 16:20:55 +0100 BMU: Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der EU: europäische Umweltdaten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmu-digital/ Das Bundesumweltministerium hat die Ausschreibung veröffentlicht:

Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der EU: Problemlagen und Nutzungspotenziale europäischer Umweltdaten

Das vorliegende Vorhaben soll im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft praxis- und nachfrageorientiert Problemlagen bei der anwendungsorientierten Nutzung und Verarbeitung von Umweltdaten auf europäischer Ebene identifizieren und entsprechende Handlungsempfehlungen erarbeiten. Im Zentrum des Vorhabens steht ein europäischer Hackathon in dessen Vorfeld und Nachgang untersucht und dokumentiert werden soll, welche Umweltdaten besonders großes Potenzial für neue Anwendungen haben, für welche Daten besonderer Erhebungs- und Aufbereitungsbedarf besteht und wie Behörden diese nachfrage- und anwendungsorientiert zur Verfügung stellen können.

Folgende Arbeitspakete sind vorgesehen:

AP 1: Vorhabenorganisation und Kickoff
AP 2: Umweltdaten in der EU: Analyse von Problemlagen
AP 3: EU-Hackathon
AP 4: Erarbeitung von Handlungsempfehlungen

Angebote sind abzugeben bis 5. März 2020

Weitere Informationen:

https://www.bmu.de/ministerium/ausschreibungen-und-vergaben/vergabeverfahren/detailansicht/digitalisierung-und-nachhaltigkeit-in-der-eu-problemlagen-und-nutzungspotenziale-europaeischer-umwel/

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Forschung
news-18471 Wed, 19 Feb 2020 16:18:23 +0100 BMBF / Internationalisierung: Koop. mit Palästina https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-inter/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Ministerium für Höhere Bildung und Forschung.

Fachgebiete:

  • Materialwissenschaften
  • Landwirtschaftliche Forschung und Management von Natürlichen Ressourcen
  • Erneuerbare Energien
  • Umweltfragen einschließlich Klimawandel
  • Informations- und Kommunikationsmanagement und/oder Digitalisierung
  • Gesundheitsforschung
  • Interdisziplinäre und Angewandte Geisteswissenschaften einschließlich Kulturerbe
  • Bildungs- und Pädagogikwissenschaften

Wert gelegt wird ebenfalls auf gemeinsame Projektvorschläge, die sowohl interdisziplinär angelegt sind als auch sozio-ökonomische Aspekte der vorab genannten thematischen Schwerpunkte untersuchen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 30. April 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2847.html

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Forschung
news-18470 Wed, 19 Feb 2020 16:15:45 +0100 COST-Informationstag am 16. Juni 2020 in Bonn https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/cost-informa/ Save the Date! Am 16. Juni 2020 wird die nationale COST-Koordinationsstelle den nächsten COST-Informationstag in Bonn durchführen. Neben allgemeinen Informationen zum COST-Programm werden wertvolle Hinweise zur COST-Antragstellung und zu Best Practice gegeben.

Weitere Informationen folgen in Kürze auf der COST Website unter: https://www.cost.dlr.de/veranstaltungen.php?pk_campaign=eub-telegramm&pk_kwd=03-2020

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Forschung
news-18469 Wed, 19 Feb 2020 16:12:37 +0100 VolkswagenStiftung: Globale Herausforderungen – Integration unterschiedlicher Perspektiven zu Erbe und Wandel https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/volkswagenst-7/ Die Ausschreibung ist Teil des internationalen Förderprogramms "Global Issues – Integrating different Perspectives", das darauf abzielt, neue Erkenntnisse zu bisher wenig erforschten Herausforderungen globaler Relevanz zu generieren (orientiert an den "Sustainable Development Goals" der Vereinten Nationen). Das Förderangebot richtet sich vornehmlich an Wissenschaftler/innen der Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften. Die beteiligten Stiftungen laden insbesondere zu solchen Projekten ein, die einen der folgenden Aspekte in den Blick nehmen:

  • Die Entwicklung von theoretischen Ansätzen zum Thema Erbe, die sich analytisch mit den Begriffen "Kulturelles Erbe" und "Wandel" auseinandersetzen
  • Das Potenzial von kulturellem Erbe für (wirtschaftliche/soziale/umweltbewusste) Lösungsideen für eine nachhaltige Zukunft
  • Die Konsequenzen der Digitalisierung in Bezug auf kulturelles Erbe
  • Die verschiedenen Bedrohungen, denen kulturelles Erbe aktuell und in Zukunft ausgesetzt ist bzw. sein wird, wie Kriege, Terrorismus und Klimawandel

Neben Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Italien oder Schweden müssen Forscher/innen aus Ländern mit niedrigem bzw. mittlerem Einkommen außerhalb Europas beteiligt sein. Stichtag für die Einreichung ist der 25.03.2020.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/globale-herausforderungen-%E2%80%93-integration-unterschiedlicher-perspektiven-zu-erbe-und-wandel

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Forschung
news-18468 Wed, 19 Feb 2020 16:02:58 +0100 BMBF: Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-nachwu-2/ Das BMBF fördert Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung.

Die Themen der Forschungsprojekte müssen eine hohe Relevanz für die Patientenversorgung haben und/oder sollten zur methodischen Weiterentwicklung der Versorgungsforschung in Deutschland beitragen. Die Projekte sollen sich nach Möglichkeit an der Systematik für die Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen des Medical Research Council (MRC Framework) orientieren. Sie müssen Fragestellungen aufgreifen, die für die Patientenversorgung in Deutschland relevant sind. Die Fragestellungen können sich z. B. auf die Herausforderungen des demografischen Wandels und der Digitalisierung für das Gesundheitssystem beziehen. Eingeschlossen sind Erkrankungen aller Generationen und Bevölkerungsgruppen, von der vorgeburtlichen Medizin bis hin zur palliativen Versorgung am Lebensende.

Die Nachwuchsgruppen sollten auch Raum und Ressourcen bieten für die Anfertigung von Qualifizierungsarbeiten, wie Masterarbeiten oder Dissertationen. Gegenstand dieser Qualifizierungsarbeiten könnten auch Machbarkeits- und Pilotstudien als Teil des Forschungsprojektes der Nachwuchsgruppe sein. Machbarkeits- und Pilotstudien sind laut MRC Framework für die Entwicklung komplexer Interventionen notwendige Vorarbeiten. Diese Vorstudien wären ein besonders geeignetes Tätigkeitsfeld für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 2. Juni 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2844.html

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Forschung
news-18467 Wed, 19 Feb 2020 16:00:14 +0100 EU: European Social Catalyst Fund - Call for Applications 2020 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-european/ Der “European Social Catalyst Fund” (ESCF) ist eine neue Initiative, um Europas drängendsten sozialen Herausforderungen zu begegnen. Ziel des ESCF ist es, öffentliche und private Ressourcen zu vereinen, um soziale Dienstleistungen zu verbessern.

Der ESCF bietet finanzielle Unterstützung sowie Hilfe beim Kapazitätsaufbau, um innovative soziale Dienstleistungen zu entwickeln. Entwickelt und mitfinanziert wird der ESCF durch Horizont 2020, den irischen Genio Trust, die Robert Bosch Stiftung sowie die belgische King Baudouin Stiftung.

Jedes ausgewählte Projekt erhält bis zu 600.000 Euro Förderung. Stichtag für die Einreihung ist der 15.04.2020.

Weitere Informationen: https://www.euscf.eu/application-criteria

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Forschung
news-18466 Wed, 19 Feb 2020 15:57:47 +0100 HRK: Kleine Fächer: Sichtbar innovativ! - Maßnahmen zu Kommunikation und Vernetzung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/hrk-kleine/ Mit dem Wettbewerb „Kleine Fächer: Sichtbar innovativ!“ möchte die Hochschulrektorenkonferenz einen Impuls für die Themen Kommunikation und Vernetzung im Kontext Kleiner Fächer setzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Kleinen Fächern zur aktiven Erprobung neuer Kommunikations- und Vernetzungsstrategien anzuregen und die Umsetzung entsprechender Ideen konkret zu unterstützen.

Gefördert werden können Maßnahmen zur

  1. Wissenschaftskommunikation
  2. Vernetzung

Anträge auf Förderung sind einzureichen bis 15. April 2020.

Weitere Informationen:

https://www.hrk.de/themen/hochschulsystem/kleine-faecher/kleine-faecher-wochen-an-deutschen-hochschulen/nachwuchswettbewerb/

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Forschung
news-18465 Wed, 19 Feb 2020 15:54:57 +0100 BMU / Strahlenschutz: Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die Fruchtbarkeit https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmu-strahl/ Das Bundesamt für Strahlenschutz hat für folgendes Vorhaben aus dem Ressortforschungsplan des BMU die vergaberechtliche Bekanntmachung veröffentlicht:

Systematische Review zum Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die Fruchtbarkeit bei Menschen sowie in Tier- und Laborstudien.

Angebote können abgegeben werden bis 11. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?2&id=304863

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Forschung
news-18464 Wed, 19 Feb 2020 15:53:00 +0100 BMWi - ZIM: Neue Richtlinie veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-zim-2/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Neufassung der Richtlinie „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ veröffentlicht.

Anträge nach der neuen Richtlinie können voraussichtlich bereits ab dem 1. Quartal 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200120-555-millionen-euro-fuer-den-innovativen-Mittelstand.html
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/neuerfassung-der-richtlinie-zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-zim.pdf?__blob=publicationFile&v=4

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Forschung
news-18410 Wed, 05 Feb 2020 16:26:21 +0100 BMEL: internationale nachhaltige Waldbewirtschaftung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmel-intern/ Das BMEL fördert die bilaterale Forschungskooperation und Wissensaustausch für internationale nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Thematische Ziele:

  • Verbesserung der Datenbasis als Grundlage für eine multifunktionale nachhaltige Waldwirtschaft
  • Erforschung von Lösungsansätzen für eine multifunktionale nachhaltige Waldwirtschaft, die Produktions-, Schutz-, Einkommens- und Sozialanforderungen berücksichtigt
  • Erforschung von Lösungsansätzen zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel
  • Erforschung von Lösungsansätzen zu einer ressourceneffizienten Waldbewirtschaftung
  • Erforschung von Lösungsansätzen zur Bekämpfung des illegalen Holzeinschlags und des illegalen Holzhandels
  • Erforschung von Grundlagen einer ökologischen und wirtschaftlichen Naturwaldbewirtschaftung und der ökologischen Aufwertung von Plantagenwäldern
  • Erforschung von Rahmenbedingungen für die Förderung nachhaltiger Waldwirtschaft, einschließlich für nichtstaatliche Waldbesitzer
  • Untersuchungen zu Auswirkungen waldrelevanter Politiken
  • Forstlicher Wissensaustausch und Schulungen.

Gefördert werden:

  • bilaterale forstlicher Forschungsprojekte,
  • forstwissenschaftlicher Austausch und Projektanbahnung sowie
  • Wissensweitergabe (in Deutschland und in den Partnerländern).

Antragsverfahren teils ein-, teils zweistufig.

Weitere Informationen:

https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/Internationale-Waldwirtschaft/internationale-waldwirtschaft_node.html

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Forschung
news-18408 Wed, 05 Feb 2020 16:23:09 +0100 BMBF: Wasser-Extremereignisse - Wasser-Forschung und Wasser-Innovationen für Nachhaltigkeit https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-wasser-1/ Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Wasser-Extremereignisse“ im Bundesprogramm „Wasser-Forschung und Wasser-Innovationen für Nachhaltigkeit – Wasser:N“.
Angestrebt wird die Entwicklung neuer Verfahren, Konzepte und Strategien und deren pilothafte Umsetzung für ein integratives und transdisziplinäres Management von Wasser-Extremereignissen.

Themenbereiche:

  1. Digitale Instrumente für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation
  2. Risikomanagement gegensätzlicher hydrologischer Extreme
  3. Urbane extreme Wasserereignisse

Zusätzlich ist ein Vernetzungs- und Transfervorhaben vorgesehen, das verbundprojektübergreifende, inhaltliche und organisatorische Aufgaben wahrnehmen wird.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Projektskizzen sind einzureichen bis 22. April 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2835.html

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Forschung
news-18377 Mon, 03 Feb 2020 11:51:27 +0100 EU: Bekanntmachungen des BMBF zur Förderung von Verbundprojekten im Bereich der Neurowissen-schaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-bekanntm-2/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mehrere Bekanntmachungen zur Förderung von transnationalen Verbundprojekten in verschiedenen Bereichen der Neurowissenschaften veröffentlicht:

Im Rahmen des European Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research (JPND) wird aktuell die Entwicklung neuer Technologien und Verfahren der Gehirnbildgebung und -stimulation bei neurodegenerativen Erkrankungen gefördert. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 03. März 2020.

Das ERA-NET NEURON (Network of European Funding for Neuroscience Research) fördert aktuell multinationale Forschungsprojekte zu Erkrankungen der Sinnessysteme (BMBF-Bekanntmachung) sowie zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften (BMBF-Bekanntmachung). Die Antragsverfahren sind mehrstufig angelegt. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 10. März 2020 (Erkrankungen der Sinnessysteme) bzw. am 28. April 2020 (ethische, rechtliche und soziale Aspekte).

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2803.html
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2806.html

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Forschung
news-18376 Mon, 03 Feb 2020 11:49:07 +0100 EU: Förderbekanntmachung der JPI HDHL zur Prävention von Gewichtszunahme und Übergewicht in kritischen Lebensphasen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-foerderbe-2/ Die Joint Programming Initiative "A healthy diet for a healthy life" (JPI HDHL) hat eine Bekanntmachung zur Förderung transnationaler Verbundforschungsprojekte zur Prävention von Gewichtszunahme und Übergewicht in kritischen Lebensphasen veröffentlicht.

Gefördert werden ausschließlich transnationale Projekte: An jedem Antrag dürfen sich maximal sechs Partner beteiligen, die aus mindestens drei verschiedenen, am Aufruf teilnehmenden Ländern kommen. Pro Konsortium dürfen sich maximal zwei Partner aus demselben Land beteiligen.

Das Antragsverfahren wird zweistufig angelegt sein. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 03. April 2020.

Weitere Informationen:

https://www.healthydietforhealthylife.eu/index.php/call-activities/calls/98-calls-site-restyling/588-hdhl-intimic-2020

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Forschung
news-18369 Fri, 31 Jan 2020 10:38:53 +0100 DFG: Forschungsgruppen und Kolleg-Forschungsgruppen im Bereich „Künstliche Intelligenz" https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-forschu/ Ziel dieser Ausschreibung ist, die Verzahnung von KI-Methoden mit solchen Forschungsfeldern voranzutreiben, die entweder zum Zweck des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns KI-Methoden einsetzen oder übergreifende Fragestellungen untersuchen, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind.

Die Ausschreibung richtet sich daher an Arbeitsbündnisse mehrerer herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die unter der genannten Prämisse gemeinsam zu Methoden der KI arbeiten wollen. Förderfähig sind Forschungsvorhaben von herausgehobener wissenschaftlicher Qualität und Originalität. Die Kooperation der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innerhalb der Forschungsgruppe oder Kolleg-Forschungsgruppe muss einen klaren Mehrwert erzeugen, der über die Möglichkeiten einer Einzelförderung von Projekten deutlich hinausgeht.

Die Einreichung der Antragsskizze wird in englischer Sprache und über das elan-Portal der DFG bis zum 17. Juni 2020 erbeten.

Als Frist für die Einreichung der Anträge in englischer Sprache ist der 23. Juni 2021 vorgesehen.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_08/index.html

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Forschung
news-18341 Fri, 24 Jan 2020 14:59:00 +0100 DFG: Trilaterale Forschungskonferenzen 2021–2023 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-trilate/ Die Geistes- und Sozialwissenschaften sind kultur- und sprachgebunden. Sprache und Kultur sind ihr Gegenstand und ihr Medium. Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l’Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm „Trilaterale Forschungskonferenzen“ entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist. Anträge auf Förderung in diesem Programm sind aus allen Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften willkommen. Entschieden werden sie auf der Grundlage eines kompetitiven Begutachtungsverfahrens.

Bewilligt wird eine Trilaterale Forschungskonferenz auf der Grundlage eines Antrags, der die Thematik, die Zielsetzung, die Methodik, das beabsichtigte Arbeitsprogramm und die Qualifikation der vorgesehenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erläutert. Antragstellung und Koordination übernehmen je eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich und Italien.

Die Antragstellung muss bis spätestens 30. April 2020 erfolgen.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_09/index.html

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Forschung
news-18340 Fri, 24 Jan 2020 14:57:01 +0100 DFG: Priority Programme “Hybrid and Multimodal Energy Systems: System Theoretical Methods for the Transformation and Operation of Complex Networks” (SPP 1984) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-priorit-10/ The electric power system is a complex assemblage of interconnected components of different types, organised in geographically distributed structures of high complexity, which are required to meet highest reliability and security standards to enable a secure, stable and uninterrupted electric power supply. Currently, due to the politically enforced decarbonisation of the energy sector, the electric power system is undergoing a drastic transformation, which will have a fundamental impact on the way the system is organised and operated. In this context, according to current development trends, it can be expected that the system of the future will become distributed, multimodal, hybrid and smart:

The Priority Programme targets on new system theories, concepts and methods for the future DMHS system to guarantee a secure, stable, resilient and efficient operation. The programme’s key objective is the research on new operational concepts, system architectures and monitoring and control schemes for future DMHS power systems. Besides, the programme also targets on research topics like suitable modelling, analysis and optimisation approaches which can be applied in the DMHS power system context.

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 31 March 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_05/index.html

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Forschung
news-18339 Fri, 24 Jan 2020 14:50:22 +0100 DFG: Schwerpunktprogramm „Robust Argumentation Machines (RATIO)“ (SPP 1999) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-schwerp-2/ In komplexen Entscheidungssituationen stehen Individuen und Organisationen vor einer Vielzahl von Alternativen. Aufgrund der Menge der zur Verfügung stehenden Informationen ist eine automatisierte Unterstützung unabdingbar, um entscheidungsrelevante Fakten und Argumente zu finden, sie in einem gegebenen Kontext zu analysieren und sie zusammenzufassen. Allerdings mangelt es dafür bisher an geeigneten Technologien.

Im Schwerpunktprogramm wird Argumentation als ein kommunikativer und interaktiver Prozess verstanden, in dem eine Menge von Propositionen verhandelt wird, die bestimmte Schlussfolgerungen erlauben – mit dem Ziel, die eigene Position für einen rational agierenden Dritten schlüssig, nachvollziehbar und akzeptabel zu machen. Akteure argumentieren mit und gegeneinander, verfolgen bestimmte Absichten und operationalisieren komplexe, fachwissenschaftliche Begriffe auf unterschiedliche Weise. Argumente sind im Regelfall subjektiv geprägt und imperfekt in dem Sinne, dass sie implizite oder gar faktisch falsche Annahmen machen, vage und ambig bleiben oder lückenhaft formuliert sind. Dadurch wird die systematische Analyse von natürlichsprachlichen Argumenten vor große Herausforderungen gestellt. Sie erfordert konzertierte Forschungsanstrengungen und Innovationen, die Methoden aus verschiedenen Kerndisziplinen kombinieren: Information Retrieval, Computerlinguistik, Wissensrepräsentation und Inferenz, Semantic Web und Mensch-Maschine-Interaktion.

Reichen Sie Ihren in englischer Sprache verfassten Antrag für die zweite Förderphase bitte bis spätestens 3. Juni 2020 bei der DFG ein.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_07/index.html

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Forschung
news-18337 Fri, 24 Jan 2020 14:45:14 +0100 EU: Aufruf des ERA-NET Cofund ICT-AGRI-FOOD geöffnet https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-aufruf-d-1/ Der ERA-NET Cofund ICT-AGRI-FOOD hat seine Ausschreibung geöffnet. Es sollen transnationale, kollaborative, inter- und transdisziplinäre Projekte gefördert werden, welche digitale Technologien zur Transformation von Agrar- und Ernährungswirtschaft hin zur Nachhaltigkeit, Resilienz, Transparenz und Fairness nutzen. Auf folgende Themenbereiche können Sie sich in dieser Runde bewerben:

„Data-driven ICT platforms and solutions to improve the sustainability of agri-food systems”
„Identify and address barriers for adoption of ICT technologies in the agri- food systems”

Die Ausschreibung wird von 28 Institutionen aus 22 Ländern mit einem Budget von 17,5 Millionen Euro gefördert werden.

Die Einreichfrist endet am 03. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.ictagrifood.eu/

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Forschung
news-18336 Fri, 24 Jan 2020 14:42:45 +0100 Ethische Verantwortung in der modernen Krebsmedizin https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/ethische-ver/ Die Deutsche Krebshilfe hat die Einrichtung eines Förderungsschwerpunktprogrammes 'Ethische Verantwortung in der modernen Krebsmedizin' beschlossen. Ziel ist es, ethische Herausforderungen der modernen Krebsmedizin wissenschaftlich zu untersuchen, zu definieren und Lösungskonzepte zu entwickeln.

Das Programm ist mit 3,5 Mio. Euro budgetiert.

Das Förderungsschwerpunktprogramm richtet sich in einem interdisziplinären Ansatz an alle mit diesen Fragestellungen befassten Professionen einschließlich der Ethik, der Philosophie, der Theologie, der Soziologie, den Medienwissenschaften, der Medizin sowie den Naturwissenschaften.

Themenkomplexe:

  1. Ethisch verantwortete Wissensvermittlung (durch Medien/Wissenschaft/therapeutisches Team)
  2. Ethische Verantwortung für Therapieentscheidungen im klinischen Alltag in Grenzfällen
  3. Ökonomischer Einfluss auf Therapieentscheidungen

Das Antrags-/Begutachtungsverfahren ist dreistufig.

Absichtserklärungen sind bis zum 15. April 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.krebshilfe.de/forschen/foerderung/ausschreibungen/

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Forschung
news-18335 Fri, 24 Jan 2020 14:39:19 +0100 EU: Bekanntmachung für Zuwendungen für den Aufbau deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukrai-ne https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-bekanntm/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Bekanntmachung für Zuwendungen für den Aufbau deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukraine veröffentlicht.

Ziel der deutsch-ukrainischen Exzellenzkerne ist es, die Ukraine beim Aufbau exzellenter Wissenschaftseinrichtungen zu unterstützen. Hierzu sollen exzellente Arbeitsgruppen unter Leitung eines internationalen Spitzenforschers (sogenannte "Exzellenzkerne") durch Partnerschaften zwischen führenden deutschen mit ukrainischen Einrichtungen etabliert werden. Die Exzellenzkerne sollen dabei herausragende Forschungs- und Entwicklungsbeiträge zu thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme leisten und sind somit weitgehend themenoffen.

Die geförderten Vorhaben sollen auch der Vorbereitung von Antragstellungen für Anschlussprojekte, z. B. bei der Europäischen Union (EU), dienen.

Die Förderung findet in zwei Förderphasen statt, die nacheinander mit zwei getrennten Antragsphasen angelegt sind: Konzeptphase und Implementierungsphase. Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist zweistufig. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 15. März 2020.

Fachlicher Ansprechpartner ist Thomas Reineke (thomas.reineke(at)dlr.de) vom DLR Projektträger.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2743.html

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Forschung
news-18334 Fri, 24 Jan 2020 14:37:30 +0100 EU: ERA-NET Cofund: Urban Accessibility and Connectivity (ENUAC) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-era-net/ Das ERA-NET Cofund Urban Accessibility and Connectivity (ENUAC) fördert Forschungs- und Innovationsprojekte, die die Herausforderungen einer nachhaltigen und klimafreundlichen urbanen Entwicklung adressieren. Dazu gehören der öffentliche Personennahverkehr, der Güterverkehr sowie die Anbindung und Vernetzung. Forschende, Städte und Gemeinden sowie Unternehmen und Zivilgesellschaft sind aufgerufen, sich als transnationale Konsortien zu bewerben.

Die Einreichfrist für die ersten Projektskizzen endet am 17.03.2020.

Weitere Informationen: https://jpi-urbaneurope.eu/calls/enuac/

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Forschung
news-18333 Fri, 24 Jan 2020 14:35:39 +0100 EU: Bekanntmachung zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zwischen Deutschland und den Westbalkanstaaten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-bekanntm-1/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Bekanntmachung zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zwischen Deutschland und den Westbalkanstaaten veröffentlicht.

Ziel ist die Initiierung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren. Die Förderung ist themenoffen angelegt und adressiert anwendungsorientierte Forschungsfragen gegenseitigen Interesses - insbesondere in den Themenbereichen der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung (Gesundheit und Pflege, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie, Mobilität, Stadt und Land, Sicherheit, Wirtschaft und Arbeit 4.0) und in den thematischen Prioritäten der EU-Rahmenprogramme für Forschung und Innovation. Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit dem jeweiligen Westbalkanstaat dokumentieren.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 27. März 2020.

Fachliche Ansprechpartner bzw. -partnerin sind Ralf Hanatschek (ralf.hanatschek(at)dlr.de) und Ulrike Kunze (ulrike.kunze(at)dlr.de) vom DLR Projektträger.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2749.html

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news-18331 Fri, 24 Jan 2020 14:28:45 +0100 BMBF: Urban Migration https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-urban-3/ Das BMBF fördert transnationale Projekten zum Thema „Urban Migration“ innerhalb der Joint Programming Initiative „Urban Europe“ im Kontext der Globalen nachhaltigen Urbanisierung.

Ziel der Fördermaßnahme ist es, neue länderübergreifende Kooperationen zu initiieren bzw. bestehende zu stärken. Beteiligt sind Förderorganisationen aus Deutschland, Großbritannien, Lettland, Österreich, Schweden.

Themenfeld 1: Sozialräumliche Integration und Bürgerbeteiligung
Themenfeld 2: Städtische Governance bei Wohnungsfragen
Themenfeld 3: Verbesserung städtischer Verwaltungskapazitäten und Unterstützung von evidenzbasierten Integrationsstrategien (Migrationsmanagement)

Das Antragsverfahren ist mehrstufig.

In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen vorzulegen bis 26. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2824.html

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Forschung
news-18330 Fri, 24 Jan 2020 14:25:15 +0100 EU: Cross Sector Call: Bridging culture and audiovisual content through digital https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-cross-se/ Für die Ausschreibung Bridging culture and audiovisual content through digital (Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung) (EACEA/06/2019) stehen ca. 1,72 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden Projekte, die an der Schnittstelle verschiedener Kultur- und Kreativbranchen angesiedelt sind und die innovative Technologien nutzen. Die Projekte müssen mindestens einen Aspekt der audiovisuellen und neuen digitalen Technologien umfassen, der in mindestens einem der folgenden Bereiche umzusetzen ist: Verlagswesen, Museen, Darstellende Kunst und/oder Kulturerbe. Projektvorschläge müssen von einem Konsortium eingereicht werden, das sich aus mindestens drei Einrichtungen aus drei verschiedenen am Programm KREATIVES EUROPA teilnahmeberechtigten Ländern zusammensetzt.

Einreichfrist: 14. Mai (17 Uhr, MEZ)

Weitere Informationen:

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen/cross-sector-call-bridging-culture-and-audiovisual-content-through-digital.html

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Forschung
news-18318 Wed, 22 Jan 2020 16:15:55 +0100 DFG: GAČR-DFG Cooperation: Possibility for Joint German-Czech Research Projects https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-gacr-df/ These joint proposals have to be based on a close interaction between the German and Czech research teams and should present joint project goals and a joint work plan with balanced contributions from all project partners. Proposals without strong interaction between the partners should be submitted as separate proposals in the standard funding schemes of DFG and GAČR.

At the DFG the proposals in this call are submitted in the funding scheme “Sachbeihilfe/Research Grants” and will be reviewed in competition with all other proposals in this scheme. It is important to note that there are no separate funds available for these efforts, proposals must succeed on the strengths of their intellectual merit in competition with all other proposals in the funding scheme “Sachbeihilfe/Research Grants”.

In accordance with the full proposal target date of GAČR proposals to the DFG should be submitted not later than 7 April 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_02/index.html

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Forschung
news-18317 Wed, 22 Jan 2020 16:13:18 +0100 BMBF: Alternativmethoden zum Tierversuch https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-altern/ Das BMBF fördert Alternativmethoden zum Tierversuch.

Modul I
In Modul I werden FuE-Vorhaben sowie Vorhaben zur Validierung von Methoden gefördert, die im regulatorischen Bereich, in der anwendungsorientierten sowie in der Grundlagenforschung wesentliche Beiträge im Sinne des 3R-Konzeptes leisten können. Förderwürdig sind Vorhaben, die den Ersatz von Tierversuchen, eine Reduktion von Versuchstierzahlen oder eine Minderung des Belastungsgrades bezüglich Schmerzen, Leiden oder Schäden bei Versuchstieren erwarten lassen. Dies gilt auch für den Bereich der Aus-, Fort- oder Weiterbildung sowie für die Herstellung, Gewinnung, Aufbewahrung oder Vermehrung von Stoffen, Produkten oder Organismen, wenn dabei Tierversuche zur Anwendung kommen.

Modul II
In Modul II werden Vorhaben gefördert, die der Verbreitung von Alternativmethoden dienen. Hierzu zählen insbesondere Schulungen, Trainings- und Fortbildungskurse sowie Strategien zur Implementierung entwickelter Methoden.

Darüber hinaus sind ergänzende Begleitstudien, Workshops und gegebenenfalls andere Maßnahmen im Sinne des 3R-Konzepts grundsätzlich förderfähig, sofern sie einen Beitrag zur Verbreitung von Alternativmethoden leisten können, der Bewertung bestehender 3R-Potenziale oder der Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen für eine Weiterentwicklung des Förderschwerpunktes dienen.

Projektskizzen sind einzureichen bis zum 15. März eines jeden Kalenderjahres.

Weitere Informationen: https://www.ptj.de/alternativmethoden-tier

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Forschung
news-18316 Wed, 22 Jan 2020 16:11:04 +0100 BMWi: CORNET (Collective Research Networking) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-cornet/ Twice a year, CORNET issues Calls for Proposals for international Collective Research projects involving at least two different countries/regions. The calls follow a bottom-up approach: every topic that supports SMEs in their innovation efforts is welcome.

A CORNET project consortium consists of three pillars in each participating country/region:

  1. SME organisation, association or cluster (depending on national structures),
  2. research performer and
  3. SME user committee with a minimum of 5 SMEs per country/region (the required number might differ depending on national rules).

One of the participating countries needs to take the lead as project coordinator and has to submit the joint proposal within the stated deadline.

Project submission is possible until 25 March 2020.

Weitere Informationen: https://www.cornet.online/calls-for-proposals/

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Forschung
news-18158 Wed, 15 Jan 2020 16:39:37 +0100 EU: JPI Urban Europe: Urban Migration https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-jpi-urba/ Mit dem „Urban Migration” Call fördert die Joint Programming Initiative (JPI) Urban Europe Konsortien aus Wissenschaft und  Praxis, die aus transdisziplinärer Perspektive den aktuellen Wissensstand zu urbaner Migration sowohl auf der lokalen als auch auf der nationalen Ebene zusammentragen und vertiefen. Ziel ist ein Wissenstransfer, um aus verschiedenen europäischen Kontexten zu lernen und so Engagement und Verständnis für Migrant/innen und Aufnahmegesellschaften zu stärken.

Die Einreichfrist für die ersten Projektskizzen endet am 26.03.2020.

Weitere Informationen: https://jpi-urbaneurope.eu/calls/urban-migration/

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Forschung
news-18157 Wed, 15 Jan 2020 16:35:56 +0100 BMBF: Partnerschaften mit Subsahara-Afrika (Modul Forschung) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-partne/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara-Afrika 2021 bis 2024: Förderung von Maßnahmen für Forschung (Modul 1).

Im Fokus stehen Vorhaben, die in einem integrierten Ansatz die gemeinsame Arbeit an einem Forschungsthema und seine Umsetzung in die Praxis (diese Bekanntmachung, Modul 1 „Forschung“) mit Maßnahmen zu gemeinsamer postgradualer Aus- und Fortbildung (DAAD-Ausschreibung „Partnerschaften für nachhaltige Lösungen mit Subsahara-Afrika 2021 bis 2024, Modul 2: Postgraduale Aus- und Fortbildung“) in geeigneter Weise miteinander verzahnen.

Konkret sollen folgende Ziele erreicht werden:

  • Verwertung der Ergebnisse aus dem Forschungsmodul, z. B. gemeinsame Publikationen, angemeldete Patente/Schutzrechte/Erfindungen
  • Entwicklung von Qualitätsstandards in Forschung und Ausbildung
  • nachhaltige Vernetzung mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen
  • gemeinsame Anschlussforschungsprojekte, aufbauend auf der BMBF-geförderten Kooperation.

Schwerpunktthemen:

  • Kreislaufwirtschaft (Abfallentsorgung/Wertstoffrecycling): bedarfsgerechte Methodenentwicklung
  • Nahrungsmittelverarbeitung: innovative Methoden zur nachhaltigen Nahrungsmittelverarbeitung zur Deckung der Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln
  • Logistik und Verkehr: technologische/digitale Innovationen für Logistiken (u. a. Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- und Absatzlogistik) und Verkehr (intelligente Mobilitätsnetze u. a.).

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 2. April 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2812.html

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Forschung
news-18156 Wed, 15 Jan 2020 16:33:31 +0100 BMBF - ERA-NET NEURON: ethische, rechtliche und soziale Aspekte der Neurowissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-era-n/ Das BMBF fördert multinationale Forschungsprojekte zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON.

Im ERA-NET NEURON haben sich dazu Förderorganisationen aus folgenden Ländern zusammengeschlossen: Deutschland, Belgien, Kanada, Lettland, Schweiz, Spanien.

Für die multinationalen, kooperativen Forschungsanträge können unter anderem folgende Themengebiete in Frage kommen:

  1. Konsequenzen der Entwicklung neurowissenschaftlicher Diagnostikmethoden (z. B. Umgang mit Zusatzbefunden; das „Recht auf Nichtwissen“; sehr frühe Krankheitsvorhersage vor Auftreten von Symptomen; Diagnose von ­Erkrankungen ohne Behandlungsmöglichkeiten; Interaktionen zwischen soziokulturell unterschiedlich geprägten Patientinnen und Patienten und Personal im Gesundheitssektor; Verfügbarkeit von neuartigen, kostenintensiven Methoden);
  2. klinische Forschung mit Patientinnen und Patienten, die an neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen leiden (z. B. die Entwicklung von Werkzeugen zur Verbesserung der Beurteilung der Einwilligungsfähigkeit von Patientinnen und Patienten; Analyse der rechtlichen Regelungen, die Nicht-Einwilligungsfähige schützen sollen);
  3. intelligente Technologien und unmittelbare Mensch-Maschine-Interaktion (z. B. Ambient Assisted Living, Brain- Computer Interfaces, Machine-Learning); Veränderungen der Persönlichkeit als Nebenwirkungen von neurologischen oder psychiatrischen Therapien (z. B. tiefe Hirnstimulation, Hirnimplantate);
  4. Verwendung neurowissenschaftlicher Daten; Biobanken, in denen Nervengewebe verwahrt wird (z. B. Gewebespende; verstorbene Spender; Datenschutz; mögliche Konsequenzen für Verwandte);
  5. Interventionen am Gehirn in rechtlichen Kontexten (z. B. „brain reading“ zur Aufdeckung von Falschaussagen; Interventionen am Gehirn bei Straftätern; Psychochirurgie; Versicherungsrecht);
  6. Auswirkungen der modernen Neurowissenschaften auf traditionelle philosophische Fragen, Konzepte und Theorien zu grundlegenden Aspekten der menschlichen Natur (z. B. die Beziehung zwischen Geist und Gehirn, die Natur des Bewusstseins, Selbst und persönliche Identität, „freier Wille“);
  7. Neuroenhancement zur Modulation mentaler Zustände (kognitiv oder affektiv) und Fähigkeiten (z. B. Kognition, Schlaf, Appetit, Sexualverhalten) bei Gesunden mittels pharmakologischer oder elektrischer/magnetischer Stimulation des Gehirns;
  8. Reduktion abnormalen Verhaltens auf abnormale Zustände des menschlichen Gehirns (z. B. Erweiterung des Krankheitsbegriffs; die Reduktion psychiatrischer Symptome auf ein spezifisches neurochemisches Ungleichgewicht);
  9. gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen, die von neurowissenschaftlichem Wissen oder dessen Anwendung angestoßen werden.

Das Verfahren ist 2-stufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 28. April 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2806.html

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news-18155 Wed, 15 Jan 2020 16:30:13 +0100 BMEL, ERA-NET: Food Systems and Climate https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmel-era-ne/ Das BMEL fördert transnationale Forschungsvorhaben im Rahmen des europäischen Forschungsnetzwerks (ERA-NET) „Food Systems and Climate (FOSC)“.

Im Rahmen der vorliegenden Bekanntmachung sollen interdisziplinäre, innovative und multinationale Verbundprojekte gefördert werden. Es werden transnationale Verbundvorhaben gefördert, die sich mit dem Themenspektrum „Ernährungssysteme und Klima“ befassen.

Themen der transnationalen Ausschreibung:

  • Bewertung der mit dem Klimawandel verbundenen Risiken für die Lebensmittelwertschöpfungskette, einschließlich der Auswirkungen auf Produzenten, Preise, Verfügbarkeit, Qualität, den internationalen Handel und Ernährungssicherheit und die daraus resultierenden Veränderungen im Verbraucherverhalten;
  • Förderung des Einsatzes innovativer Technologien zum Aufbau nachhaltiger und widerstandsfähiger Lebensmittelwertschöpfungsketten, die von sich ändernden Ernährungsbedürfnissen und -mustern beeinflusst werden, und zur Entwicklung einer besseren Effizienz der Inputs und Outputs von Ernährungssystemen;
  • Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Verringerung der Volatilität der Agrar- und Lebensmittelproduktion und der Lebensmittelmärkte, um die Ernährungssicherheit im Kontext der klimatischen Unterschiede nachhaltig zu verbessern;
  • Reduzierung der Lebensmittelverluste durch den Klimawandel, einschließlich neuartiger Ansätze zur Valorisierung von Stoffströmen und zur Verringerung von Lebensmittelverschwendung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Ideenskizzen sind einzureichen bis 19. Februar 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_bookmark_official&bookmark_id=bPY7naaijJTUvZccxWa

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Forschung
news-18154 Wed, 15 Jan 2020 16:27:44 +0100 BMEL: Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmel-ehrena/ Das BMEL fördert Forschungsvorhaben zum Thema „Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen“ im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

Gegenstand der Bekanntmachung ist eine Bestandsaufnahme und Analyse der Entwicklung der ländlichen „Ehrenamts- und Engagementlandschaft“, insbesondere der Rahmenbedingungen, Strukturen und Organisationsformen, Veränderungen und Wirkungen von ehrenamtlichem und bürgerschaftlichem Engagement in ländlichen Regionen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse für die Praxis der ländlichen Entwicklung zu gewinnen, insbesondere auch für die Politikgestaltung des BMEL. Dementsprechend wird erwartet, dass im Ergebnis jedes Forschungsvorhabens auch konkrete, praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Sicherung der Ehrenamts- und Engagementstrukturen als Beitrag zu attraktiven ländlichen Räume erarbeitet werden.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_bookmark_official&bookmark_id=q2SE1rO4X3bgf5NdkD1

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Forschung
news-18153 Wed, 15 Jan 2020 16:24:49 +0100 Gemeinsamer Bundesausschuss: Versorgungsforschung - themenoffen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/gemeinsamer-1/ Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss hat die Richtlinie zur themenoffenen Förderung von neuen Versorgungsformen bekannt gegeben: Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Es werden Forschungsprojekte gefördert, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind.

Dabei ist zu beachten, dass übergreifend besondere Projektstrukturen und -elemente vorgesehen werden können. Hierzu zählen u. a. Elemente der Digitalisierung oder Patient-Empowerment-Strukturen. Es wird eine angemessene Berücksichtigung von geschlechts- und altersgruppenspezifischen Aspekten ebenso erwartet wie die angemessene Einbindung von Fragestellungen zur Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie sozial benachteiligter Gruppen.

Anträge sind bis 31. März 2020 einzureichen.

Weitere Informationen:

https://innovationsfonds.g-ba.de/foerderbekanntmachungen/foerderbekanntmachung-versorgungsforschung-zum-themenoffenen-bereich.26

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Forschung
news-18152 Wed, 15 Jan 2020 16:22:55 +0100 Gemeinsamer Bundesausschuss: Versorgungsforschung - themenspezifisch https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/gemeinsamer/ Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss hat die Richtlinie zur themenoffenen Förderung von neuen Versorgungsformen bekannt gegeben: Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Es werden Forschungsprojekte gefördert, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind.

Themenfelder:

Themenfeld 1: Weiterentwicklung der Versorgung in wesentlichen nicht-ärztlichen Versorgungssettings

Themenfeld 2: Möglichkeiten der Qualitätssicherung digitaler Versorgungsangebote

Themenfeld 3: Veränderungen der Versorgungspraxis infolge digitaler Angebote

Themenfeld 4: Perspektiven und Potenziale des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI) in der Versorgung

Themenfeld 5: Versorgungsforschung zu Leitlinien

Anträge sind bis 31. März 2020 einzureichen.

Weitere Informationen:

https://innovationsfonds.g-ba.de/foerderbekanntmachungen/foerderbekanntmachung-versorgungsforschung-zum-themenspezifischen-bereich.27

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Forschung
news-18150 Wed, 15 Jan 2020 16:19:29 +0100 BMBF: Handwerk 4.0: digital und innovativ https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-handwe/ Das BMBF fördert den Forschungsschwerpunkt „Handwerk 4.0: digital und innovativ“ im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungs-Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“.

Die angestrebten Lösungen müssen mit ihrer Innovation deutlich über den derzeitigen Stand der Technik hinausgehen und sollen neuartige oder signifikant verbesserte Handwerks-Dienstleistungen ermöglichen, die wirtschaftlich, nachhaltig und effizient erbracht werden können. Die Komplexität der Lösungen soll an die Erfordernisse typischer Handwerksbetriebe angepasst sein. Dabei soll mindestens einer der folgenden drei Themenbereiche adressiert werden:

a. Innovative Werkzeuge

  • Physische Systeme zur Unterstützung der Mitarbeiter bei körperlichen Arbeiten; z. B. Robotik, Exo-Skelette
  • Neue ergonomische, skalierbare Softwarewerkzeuge und/oder Methoden zur Entlastung der Mitarbeiter durch bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen; z. B. Wissensmanagementsysteme, AR/VR Unterstützung

b. Neugestaltete Kundenbeziehungen, Geschäfts- und Plattformmodelle

  • Neue Ansätze in den Kundenbeziehungen; z. B. Nutzung neuer Medien für Beratung und Marketing sowie erweiterte/neue Konzepte der Co-Kreation und Co-Produktion
  • Neue Geschäftsmodelle; z. B. durch Digitalisierung (Smart Home, Ambient Assisted Living), durch Nutzung von Kunden- und Objektdaten, neue Wartungsmodelle oder Big Data

c. Digitalisierung von Wertschöpfungsketten

  • Zusammenarbeit in Wertschöpfungsnetzwerken; z. B. Koordination von unterschiedlichen Gewerken, Effizienzsteigerungen durch optimierte Abläufe, Erbringung von Dienstleistungsbündeln, Cloud-Dienste, Hard- und Software-Sharing, Plattformen
  • Organisation und Individualisierung von Wertschöpfungsprozessen aus der Sicht des Kundennutzens

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis zum 4. Mai 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2794.html

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Forschung
news-18149 Wed, 15 Jan 2020 16:16:26 +0100 DBU: Projekte zum Schutz der Umwelt https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dbu-projekt/ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Projekte zum Schutz der Umwelt insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU):

  • für Unternehmen, Vereine etc.: in der Regel 50% Förderung der Projektkosten
  • für Hochschulen etc.: bis zu 100% Förderung der Projektausgaben
  • Einzel- und Kooperationsprojekte möglich
  • 2-stufige Antragstellung (erst kurze Skizze, dann Antrag) möglich.

12 Förderthemen sowie themenoffene Förderung in den Bereichen Umwelttechnik, -forschung und -kommunikation, Natur- und Kulturgüterschutz:

  1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln
  2. Nachhaltige Ernährung und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
  3. Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender Konsumgüter
  4. Klima­- und ressourcenschonendes Bauen
  5. Energie­- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und ­-erneuerung
  6. Erneuerbare Energie, Energieeinsparung und -effizienz
  7. Ressourceneffizienz durch innovative Produktionsprozesse, Werkstoffe und Oberflächentechnologien
  8. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von umweltkritischen Metallen und mineralischen Reststoffen
  9. Reduktion von Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen in die Umweltkompartimente
  10. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  11. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  12. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: https://www.dbu.de/antragstellung

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Forschung
news-18148 Wed, 15 Jan 2020 16:11:57 +0100 BMU: innovative Klimaschutzprojekte https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmu-innovat/ Das BMU fördert innovative Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) der Bundesregierung.

Ziel des Förderaufrufes ist es, innovative Ansätze im Klimaschutz zu entwickeln und pilothaft zu erproben (Modul 1) sowie die Wirkungen von bereits pilothaft erprobten, erfolgreichen Ansätzen durch eine bundesweite Verbreitung zu verstärken und nachhaltig zu sichern (Modul 2).

Das Verfahren ist 2-stufig. Termine für das Einreichen von Projektskizzen:

für Modul 1:
1. Januar 2020 – 31.März 2020
1. Januar 2021 – 31. März 2021

für Modul 2:
1. Januar 2020 – 31.März 2020
1. Juli 2020 – 30. September 2020
1. Januar 2021 – 31. März 2021
1. Juli 2021 – 30. September 2021

Weitere Informationen:

https://www.ptj.de/projektfoerderung/nationale-klimaschutzinitiative/innovative-klimaschutzprojekte
https://www.ptj.de/lw_resource/datapool/systemfiles/cbox/1208/live/lw_bekdoc/fo-CC-88rderaufruf-innovative-klimaschutzprojekte.pdf

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Forschung
news-18126 Wed, 08 Jan 2020 16:41:21 +0100 BMBF: IKT in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion - transnationale Forschungsprojekte https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-ikt-in/ Das BMBF fördert transnationale Forschungsprojekte zur Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) engagieren sich gemeinsam in der europäischen ERA-Net Cofund Initiative on ICT-enabled Agri-Food Systems (ICT-AGRI-FOOD) im 8. Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 zur Förderung des Themenkomplexes Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion.

Förderfähig sind Vorhaben zum Thema „Innovative IKT-Plattformen und -lösungen zur Verbesserung der Verwertbarkeit digitaler Daten aus der Agri-Food-Chain“. Das Thema beinhaltet die Entwicklung und/oder Anwendung von innovativen IKT-Plattformen und -lösungen, die einen Mehrwert für alle Akteure, u. a. auch politische und regulatorische Entscheidungsträger, entlang der Agri-Food-Chain generieren. Es können Vorhaben gefördert werden, die:

  • relevante Technologien, wie bspw. das Internet of Things, Artificial Intelligence, Big Data, Remote and Local Sensing, Distributed Ledger Technologies und Distributed Databases, im Kontext des Agri-Food-Sektors adressieren. Die Projekte können dabei auf neue Verfahren des Datenmanagements, der Datenreduktion, -kompression, -speicherung und -visualisierung und/oder ungelöste Probleme im Bereich der Datenredundanz abzielen.
  • im Bereich der Datenverarbeitung und -generierung bezüglich der Nachhaltigkeit, der Umweltbelastung, der Herkunft, der Ernährung, der Sicherheit und der Integrität, unter Berücksichtigung des Transparenzkonzepts und bestehender Zertifizierungssysteme, angesiedelt sind. Diese Projektskizzen sollten relevanten Akteuren, z. B. Land­wirten, Akteuren in der industriellen Verarbeitung, Verbrauchern, politischen und regulatorischen Entscheidungsträgern, ermöglichen, bessere Entscheidungen zu treffen, die intelligent, nachhaltig, gesund und personalisiert sind.
  • eine Optimierung der Nutzung von Ressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette betrachten. Dies soll mit besonderem Hinblick auf Nebenprodukte wie Abfälle, anfallende Verluste und verbleibende Rückstände, die bei Produktion und Verarbeitung anfallen, geschehen. Die Projektskizzen sollten sich dabei auf die Nutzbarmachung von IKT-Plattformen fokussieren, die eine Verwendung von Nebenprodukten ermöglichen und die Nutzung von integrierten Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette und deren assoziierte Prozesse erleichtern.
  • auf Ergebnissen von bereits erfolgreich beendeten Projekten aus diesem Bereich aufbauen.

Das deutsche Antragsverfahren ist einstufig.

Das zuvor durchgeführte international abgestimmte Begutachtungsverfahren ist zweistufig.

In der ersten Verfahrensstufe sind Ideenskizzen bis zum 3. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2782.html

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Forschung
news-18125 Wed, 08 Jan 2020 16:37:30 +0100 BMBF: Studienerfolg und Studienabbruch II https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-studie/ Das BMBF fördert Forschung über „Studienerfolg und Studienabbruch II“.

Themencluster und mögliche Fragestellungen:

A) Studienerfolg/-abbruch in digitalen Studienformaten
B) International vergleichende Forschungsvorhaben zum Studienerfolg/-abbruch
C) Präventions- und Interventionsmaßnahmen im Studium zur Reduzierung des Studienabbruchs
D) Nicht-monetäre Bildungserträge bei Studienabbruch
E) Anschlussförderung:

In der derzeitigen Förderaktivität „Forschung zu Studienerfolg und Studienabbruch“ werden ausgewählte Vorhaben zu den Themenfeldern

  • Wirksamkeit bestehender Ansätze und Verfahren zur Sicherung des Studienerfolgs,
  • Kosten des Studienabbruchs sowie
  • Ursachen, Umfang und Folgen des Studienabbruchs

gefördert. Diese Projekte können – unabhängig von den hier genannten Themenfeldern A bis D – einen Projektvorschlag für ein Anschlussvorhaben einreichen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 13. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2776.html

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Forschung
news-18123 Wed, 08 Jan 2020 16:30:51 +0100 BMBF / ERA PerMed: personalisierte Medizin https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-era-p/ Das BMBF fördert multidisziplinäre transnationale Forschungsprojekte zur personalisierten Medizin (PM) – prä-/klinische Forschung, „Big Data“ und IKT, Implementierung und Anwenderperspektive innerhalb des ERA-Netzes „ERA PerMed“.

Es sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden, die enge Verbindungen schaffen zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung, klinischer Forschung, Physik und Medizintechnik, Bioinformatik und Biostatistik, Epidemiologie und sozio-ökonomischer Forschung. Zudem sollen die Integration von PM in die klinische Praxis sowie ethische, rechtliche und soziale Implikationen in den teilnehmenden Ländern und darüber hinaus erforscht werden.

Forschungsfeld 1: Translation von der Grundlagenforschung in die klinische Forschung und darüber hinaus:

Modul 1A: Präklinische Forschung;
Modul 1B: Klinische Forschung.

Forschungsfeld 2: Integration von Big Data und Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT)-Lösungen:

Modul 2A: Daten und IKT – Technologische Voraussetzungen;
Modul 2B: Daten und IKT – Hin zu einer Anwendung in der Gesundheitsversorgung.

Forschungsfeld 3: Forschung für eine verantwortungsvolle Implementierung in der Gesundheitsversorgung:

Modul 3A: Optimierung von Gesundheitssystemen;
Modul 3B: Ethische, rechtliche und soziale Aspekte;
Modul 3C: Stärkung der Mitwirkungsfähigkeit von Bürgerinnen und Bürgern;
Modul 3D: Schulungsstrategien.

Förderfähig durch das BMBF im Rahmen dieser Förderrichtlinie sind nur die Module 1A, 2A, 2B und 3B.

Das BMG fördert die Forschungsfelder 2 und 3, siehe hier.

Das Förderverfahren ist mehrstufig.

  • Stufe 1 und 2: zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren
  • Stufe 3: Einreichung förmlicher Förderanträge durch die deutschen Projektpartner

Projektskizzen für Stufe 1 sind bis 5. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2785.html

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Forschung
news-18122 Wed, 08 Jan 2020 16:23:35 +0100 BMBF: Urban Accessibility and Connectivity - transnationale Projekte https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-urban-2/ Das BMBF fördert transnationale Projekte zum Thema „Urban Accessibility and Connectivity“ (Zugänglichkeit und Konnektivität im städtischen Mobilitätssystem) innerhalb der Joint Programming Initiative (JPI) „Urban Europe“ im Kontext der Globalen nachhaltigen Urbanisierung.

Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Entwicklung des städtischen Mobilitätssystems im Hinblick auf Zugänglichkeit und Konnektivität.

Es sollen länderübergreifende Kooperationen initiiert bzw. bestehende bestärkt werden.
Beteiligt sind: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Lettland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowenien, Türkei, Zypern.

Themenfelder:

  • Entwicklung von Lösungen für einen integrierten Ansatz zu nachhaltiger innerstädtischer Mobilität und zu Verkehr, Landnutzung und digitaler Konnektivität.
  • Entwicklung und Unterstützung der Implementierung innovativer Mobilitätssysteme und -dienste mit dem Potenzial, zu einer nachhaltigen Mobilität in der Stadt beizutragen.
  • Umgestaltung und Neuorganisation städtischer Räume, um den Grundstein für eine nachhaltige Mobilität und Zugänglichkeit in der Stadt zu legen.
  • Entwicklung wirksamer politischer Optionen für eine Transformation hin zu einer nachhaltigen urbanen Zugänglichkeit und Konnektivität.
  • Veränderung von Verhaltensweisen und Perspektiven in Richtung einer nachhaltigen urbanen Zugänglichkeit und Vernetzung.

Das Antragsverfahren ist mehrstufig.
Projektskizzen sind vorzulegen bis 17. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2779.html

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Forschung
news-18121 Wed, 08 Jan 2020 16:14:57 +0100 EU: Neuer Call veröffentlicht: Kooperationsprojekte mit und zwischen Westbalkanorganisationen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-neuer-ca-2/ Der Sondercall „Strengthening cultural cooperation with and competiveness of cultural and creative industries in the Western Balkans” (EACEA 39/2019) ist veröffentlicht. Die spezifischen Ziele dieser Aufforderung sind: die Förderung der kulturellen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit innerhalb der Westbalkanregion und der EU-Mitgliedstaaten und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft in diesen Regionen. Voraussetzung ist die Kooperation von mindestens fünf Organisationen, von denen mindestens zwei in einem EU-Mitgliedsstaat und zwei in einem Westbalkanland (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien) ansässig sein müssen.

Einreichfrist: 17. März 2020 (17 Uhr, MEZ)

Weitere Informationen: https://eacea.ec.europa.eu/sites/ipa/funding/coopwb_en

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen/cultural-cooperation-projects-in-the-western-balkans-2019.html

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Forschung
news-18053 Wed, 18 Dec 2019 12:48:31 +0100 DFG: ANR-DFG-Förderprogramm für deutsch-französische Forschungsprojekte in den Geistes- und Sozial-wissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-anr-dfg-1/ Das Förderprogramm, das die deutsch-französische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften ausbauen und stärken möchte, stieß in den vergangenen Jahren auf breite Resonanz in der Wissenschaft und konnte bereits einen Beitrag zum nachhaltigen Aufbau deutsch-französischer Kooperationen und Netzwerke leisten.

Das ANR-DFG-Förderprogramm enthält keine thematischen Vorgaben. Ein besonderes Augenmerk liegt jedoch auf der intensiven deutsch-französischen Zusammenarbeit und dem spezifischen wissenschaftlichen Mehrwert, der durch die Zusammenführung national geprägter Wissenschaftstraditionen in geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern erzielt werden kann. In den Bereichen, in denen Deutsch und Französisch als Wissenschaftssprachen eine Rolle spielen, können die Vorzüge der Mehrsprachigkeit auch im Rahmen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit genutzt und demonstriert werden.

Förderanträge können bis 12. März 2020 bei der DFG und gleichzeitig bei der ANR eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_89/index.html

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Forschung
news-18034 Fri, 13 Dec 2019 14:43:27 +0100 BMBF: Alphabetisierung und Grundbildung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-alphab/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung.

Es sollen anwendungsorientierte Forschungsvorhaben gefördert werden, die eine oder mehrere der folgenden übergreifenden Zielsetzungen verfolgen und deren Befunde das Potenzial haben, in der Praxis dauerhaft genutzt zu werden:

  • mehr über die Adressaten von Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten, ihre Lebenswelt und ihr soziales Milieu zu erfahren,
  • die Qualität und Gelingensfaktoren von Lehr- und Lernprozessen in Lernangeboten der Alphabetisierung und Grundbildung zu untersuchen und
  • mehr über die Wirksamkeit von Strukturen und Investitionen in der Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit zu erfahren.

Themenbereiche:

  1. Lebenswelten der Betroffenen und individuelle, motivationale Ansprachewege
  2. Lehr- und Lernprozesse in der Alphabetisierung und Grundbildung
  3. Etablierung von Strukturen und Investitionen in der Alphabetisierung und Grundbildung

Die Hauptzielgruppe sind Erwachsene mit Deutsch als Muttersprache sowie bereits länger in Deutschland lebende Migranten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 13. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2758.html

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Forschung
news-18033 Fri, 13 Dec 2019 14:40:15 +0100 BMWi: Elektromobilität https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-elektr/ Das BMWi fördert Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität (Elektro-Mobil).

Themenschwerpunkte:

  • Erschließung des Klima- und Umweltvorteils von Elektrofahrzeugen sowie Verfahren zur Verbesserung von Ladekomfort, Verfügbarkeit und Auslastung von Ladeinfrastruktur
  • Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität im Bereich Produktion

Projektskizzen sind einzureichen bis 1. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_bookmark_official&bookmark_id=zhHB954iAOrwlhoiRPr

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Forschung
news-18032 Fri, 13 Dec 2019 14:38:02 +0100 BMBF - zivile Sicherheit: SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zivil-5/ Mit dem Wettbewerb „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, durch innovative FuE-Vorhaben den Einsatz neuer Sicherheitslösungen in der Praxis auf der Ebene von Modellgebieten vorzubereiten. Kommunen können sich gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Partner oder einem Unternehmen für „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ bewerben.

Es gibt zwei Wettbewerbsphasen:

  • Konzeptphase
  • Umsetzungsphase

Ein wissenschaftliches Begleitvorhaben wird ebenfalls gefördert.

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist einstufig.

Anträge sind bis 11. Mai 2020 vorzulegen.

Das Antragsverfahren für die Umsetzungsphase ist zweistufig.

In der Konzeptphase entwickelten Strategiekonzepte (Projektskizzen) sind einzureichen bis 31. Juli 2022.

Das Antragsverfahren für das Begleitvorhaben ist zweistufig. Skizzen sind bis 31. Juli 2022 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2725.html

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Forschung
news-18031 Fri, 13 Dec 2019 14:34:02 +0100 BMWi: KI - Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-ki-s/ Das BMWi fördert anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet „Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft“ gemäß der Förderrichtlinie „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“.
Kern der Förderung ist die Integration geeigneter KI-Technologien in das Fahrzeug – sowohl für Anwendungen des automatisierten Fahrens als auch im Bereich weiterer Fahrzeugtechnologien.

Förderbereiche:

A) KI-Verfahren für automatisierte Fahrfunktionen

  • Verbesserte Umfelderfassung, -interpretation und Manöverplanung
  • Schnelle und robuste Eigenlokalisierung
  • Mensch-Maschine-Interaktion
  • Optimierte Fahrmanöver durch Kommunikation und Kooperation
  • Neuartige Testverfahren für die Validierung und Freigabe

Dieser Förderbereich adressiert ausschließlich Anwendungen im Straßenverkehr.

B) KI-Verfahren für einen optimierten Betriebszustand und eine energieeffiziente Betriebsstrategie

  • Intelligentes Fahrzeug und -Energiemanagement
  • Vorausschauende und intelligente Navigation
  • KI-Methoden in der Zustandsüberwachung

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

C) KI-Verfahren in der Fahrzeugentwicklung

  • KI-Methoden für die „Next best action“ in der Fahrzeugentwicklung
  • KI-Methoden in der Simulation

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen können eingereicht werden zu zwei Terminen: 29. Februar 2020 und 31. August 2020

Weitere Informationen: https://www.foerderinfo.bund.de/rss/bekanntmachung/5236/

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Forschung
news-18029 Fri, 13 Dec 2019 14:20:22 +0100 Enterprise Europe Network: Sektorgruppe „Creative Industries“ https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/enterprise-e/ Das Enterprise Europe Network (EEN) ist das größte europäische Netzwerk zur Förderung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. In Niedersachsen bietet das Enterprise Europe Network kostenlose Unterstützung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen rund um die Themen EU, Innovation und Internationalisierung. Die Zusammenarbeit mit unseren rund 600 Netzwerkpartnern weltweit eröffnet die Chance grenzüberschreitender Kooperationen.

Eine Sektorgruppe ist eine Gruppe von Netzwerkpartnern, die sich verpflichtet haben, zusammenzuarbeiten, um die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden in einem bestimmten Sektor zu erfüllen.

Die Mitglieder der Sektorgruppe engagieren sich, um ein europaweites Netzwerks von KMUs der Kreativwirtschaft und Spezialisten zum Austausch von Wissen, Ideen, Innovationen und Inspiration zu bilden. Darüber hinaus bringen Sie Akteure aller Disziplinen der “Creative Industries” zusammen, um ihnen Chancen zu Eröffnen und Partnerschaften zu ermöglichen.

Durch gemeinsame Aktivitäten unterstützt die Sektorgruppe KMUs, Forschungseinrichtugen und Universitäten unter anderem dabei:

  • Partner für europäische Forschungs- und kommerzielle Projekte zu finden.
  • Neue und innovative Technologien zu finden, zu lizensieren oder Joint Ventures zu bilden.
  • Das kreativer Talent Europas durch die Schaffung transnationaler Netzwerke von Experten und Organisationen der Kreativwirtschaft zu präsentieren.

 

Weitere Informationen:

LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Dezernat 4 - Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer

Dr. Katharina König

Tel. 0511/762-4718

E-Mail: katharina.koenig(at)zuv.uni-hannover.de

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Forschung
news-18027 Fri, 13 Dec 2019 13:58:10 +0100 BMBF: Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-foerder-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ bekannt gegeben.
Die im Rahmen der Richtlinie geförderten Forschungsprojekte sollen Grundlagen für eine stärkere wissenschaftliche Fundierung professionellen Diagnostizierens im Kontext inklusiver Bildung in unterschiedlichen Bildungsbereichen schaffen. Gleichzeitig sollen Gelingensbedingungen einer alltagsintegrierten förderbezogenen Diagnostik identifiziert werden – dies auf der Mikroebene der Situation der einzelnen Lernenden und Lerngruppen, der Mesoebene der beteiligten Institutionen und Personen sowie der Makroebene des Bildungssystems.

Gefördert werden Forschungsprojekte, die zur Unterstützung folgender Zielsetzungen beitragen, die hier beispielhaft aufgeführt werden:

  • Identifizierung bzw. Konzeptualisierung der erforderlichen pädagogisch-diagnostischen Qualifikationen der pädagogischen Fachkräfte, und Erarbeitung von entsprechenden Konzepten für die Qualifizierung zur Unterstützung einer inklusionsfördernden lernbegleitenden sowie alltagsintegrierten förderungsbezogenen Diagnostik in den unterschiedlichen Bildungsbereichen;
  • Fortentwicklung von theoretischen und praxisbezogenen Inhalten der Qualifizierungsphase zur Förderung professionellen Diagnostizierens in inklusiven Lehr-Lernprozessen;
  • Analyse der Verwendung förderrelevanter diagnostischer Verfahren und Instrumente innerhalb unterschiedlicher Bildungsetappen und in ihrem Übergang, ihrer spezifischen Zielstellungen vor dem Hintergrund spezifischer Professionsbezüge und ihrer Konsequenzen;
  • (Weiter-)Entwicklung förderrelevanter diagnostischer Verfahren und Instrumente – gegebenenfalls unter Einbezug digitaler Anwendungen – und ihrer Umsetzungsprozesse in verschiedenen professionellen Umgebungen und unter eventuellem Einbezug der Eltern;
  • Untersuchung der Vergleichbarkeit von Daten auf der Grundlage diagnostischer Verfahren in den einzelnen Bildungsetappen und in ihrem Übergang sowie gegebenenfalls unter vergleichender internationaler Perspektive;
  • (Weiter-)Entwicklung der Verfahren, Konzepte und Modelle multiprofessioneller bzw. institutionsübergreifender Kooperation kommunaler bzw. regionaler Akteure im Feld Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 4. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2752.html

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Forschung
news-18026 Fri, 13 Dec 2019 13:54:35 +0100 BMBF: Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kompet/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung einer Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung bekannt gegeben.
Gegenstand der Förderung ist der akteurseitig getriebene Aufbau einer Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung. Die Akteure der MINT-Bildung verfolgen diese mit großem Engagement, oftmals agieren sie aber lokal und voneinander isoliert. Um die MINT-Bildungsakteure bei der effektiven und effizienten Umsetzung zu unterstützen, bedarf es einer strukturellen Förderung.

Im Rahmen der vorliegenden Förderrichtlinie fokussiert das BMBF im Bereich der MINT-Bildung folgende Ziele:

  • eine verbesserte Vernetzung und Zusammenarbeit der beteiligten Akteure aus Wissenschaft, beruflicher und akademischer Bildung sowie Gesellschaft und Wirtschaft
  • eine bundesweit gebündelte Bereitstellung und Vermittlung von Informationen zu gelingender MINT-Bildung – und damit eine durch erhöhte Transparenz verbesserte Informationslage – auch für Akteure, die sich erstmals in der MINT-Bildung engagieren
  • einen organisierten fachlichen Austausch der MINT-Akteure, durch die Verbreitung guter Beispiele der MINT-Bildung und Unterstützung bei ihrem Transfer
  • eine IT-gestützte Vernetzung durch die Konzeption und den Aufbau einer MINT-E-Plattform
  • eine Steigerung der Wirkung und Qualität bestehender und neuer Angebote der MINT-Bildung.

Ferner bezweckt das BMBF damit eine

  • Steigerung des gesellschaftlichen Bewusstseins für die Bedeutung der MINT-Bildung.
  • Darstellung von MINT-Themen, die den Bedarfen einer inklusiven Partizipation gerecht wird.
  • Darstellung von MINT-Themen, die frei ist von tradierten Geschlechterzuweisungen oder Klischees. Jugendliche sollen die Chance erhalten, künftig eine selbstbestimmte und freie Berufswahl treffen zu können – unabhängig von herrschenden Geschlechterstereotypen und Erwartungen der Eltern.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 6. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2755.html

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Forschung
news-18024 Fri, 13 Dec 2019 13:52:41 +0100 DFG: RFBR-DFG Cooperation: Possibility for Joint German-Russian Research Projects https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-rfbr-df-1/ These joint proposals have to be based on a close interaction between the German and Russian research teams and should present joint project goals and a joint work plan with balanced contributions from all project partners. Proposals without strong interaction between the partners should be submitted as separate proposals in the standard funding schemes of DFG and RFBR.

At the DFG the proposals in this call are submitted in the funding scheme “Sachbeihilfe/Research Grants” and will be reviewed in competition with all other proposals in this scheme. It is important to note that there are no separate funds available for these efforts, proposals must succeed on the strengths of their intellectual merit in competition with all other proposals in this funding scheme. All proposals will be reviewed by both organisations separately. The results of the review process will be shared between the agencies. Support will be granted for those proposals where both DFG and RFBR recommend funding.

In accordance with the full proposal target date of RFBR (2 March 2020) proposals to the DFG should be submitted not later than 2 March 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_82/index.html

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Forschung
news-17988 Fri, 06 Dec 2019 11:29:21 +0100 BMBF: Cybersicherheit - Kooperation mit Frankreich https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-cybers/ Das BMBF fördert deutsch-französische Verbundprojekte zur Cybersicherheit im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“.

Gefördert werden Verbundprojekte, die innovative und risikobehaftete Lösungen für die Wahrung der Privatsphäre entwickeln. Die Privatsphäre kann auf mehreren Ebenen behandelt werden:

  • Auf der Datenebene selbst, wo der Datenfreigabemechanismus Datenschutzgarantien bieten kann.
  • Wenn Daten verarbeitet werden, z. B. in einer Weise, die nichts über die Eingabe aussagt, als das, was aus dem Ergebnis selbst berechnet werden kann (Eingabedatenschutz).
  • Zusätzlich können Datenschutzgarantien in Bezug auf das Ergebnis berücksichtigt werden.

Die Notwendigkeit von Lösungen zum Schutz der Privatsphäre gilt insbesondere für den Einsatz in folgenden Bereichen:

  1. Internet der Dinge, bei denen es beispielsweise einen starken Bedarf gibt
  2. Sichere Leistung und Skalierbarkeit von Multiparty Computations (MPC).
  3. Datenschutzerhaltende Analysen, die z. B. auf Protokoll- oder Algorithmenebene durchgeführt werden.

Es sollen Partner entlang der gesamten Innovationskette von der Forschung über die Industrie bis hin zum Endverbraucher einbezogen werden, um die Praxisnähe der entwickelten Lösungen zu unterstützen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 28. Februar 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2746.html

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Forschung
news-17986 Fri, 06 Dec 2019 11:26:55 +0100 BMBF: deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukraine https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-deutsc-1/ Das BMBF hat Richtlinien für Zuwendungen für den Aufbau deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukraine bekannt gegeben. Ziel der deutsch-ukrainischen Exzellenzkerne ist es, die Ukraine beim Aufbau exzellenter Wissenschaftseinrichtungen zu unterstützen.

Gefördert werden der Aufbau und die Arbeit von international besetzten Arbeitsgruppen („Exzellenzkerne“) unter Leitung eines Spitzenforschers (principle investigator/Exzellenzkernleiter), die zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsfragen in der Ukraine arbeiten. Mit der Fördermaßnahme werden sie darin unterstützt, internationale Kompetenz zu bündeln und internationale Spitzenkräfte für die gemeinsame Forschung in der Ukraine zu gewinnen.

Zwei Förderphasen:

  • Konzeptphase
  • Implementierungsphase

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist zweistufig. Projektskizzen für die Konzeptphase sind bis 15. April 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2743.html

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Forschung
news-17985 Fri, 06 Dec 2019 11:24:49 +0100 BMBF: Nahrungsmittelunverträglichkeiten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-nahrun/ Das BMBF fördert interdisziplinäre Forschungsverbünde zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Themen (beispielsweise):

  • biomedizinische Ursachenforschung zu den zugrunde liegenden Pathomechanismen, z. B. genetische Dispositionen, epigenetische Faktoren, immunologische Mechanismen, gestörte Darmbarriere, ein verändertes Mikrobiom oder der Einfluss von Lebensmittelverarbeitung sowie zu den Mechanismen der natürlichen Toleranzentwicklung;
  • Erforschung neuer diagnostischer Marker und Methoden für das frühzeitige Erkennen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie deren Abgrenzung zu anderen Erkrankungen;
  • Wirkung von psychologischen Faktoren wie die Wahrnehmung oder Einstellung und Erwartungshaltung gegenüber bestimmten Lebensmitteln, z. B. Nocebo- bzw. Placebo-Effekte sowie Diskrepanz zwischen diagnostisch gesicherter Nahrungsmittelunverträglichkeit und Selbsteinschätzung;
  • Entwicklung und Validierung neuartiger und nachhaltig wirksamer Therapiekonzepte einschließlich klinischer Studien der Phasen I und II.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 17. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2731.html

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Forschung
news-17984 Fri, 06 Dec 2019 11:22:57 +0100 BMBF: FuE-Vorhaben in Kooperation mit Westbalkanstaaten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-fue-vo/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und des Programms „Stärkung Deutschlands im Europäischen Forschungs- und Bildungsraum“ Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Deutschland und den Westbalkanstaaten (WBC2019).

Westbalkanstaaten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, die Republik Nordmazedonien, Montenegro und Serbien

Es werden bilaterale FuE-Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern aus den Westbalkanstaaten sowohl als Einzel- wie auch als Verbundvorhaben gefördert.

Die Förderung ist themenoffen angelegt und adressiert anwendungsorientierte Forschungsfragen gegenseitigen Interesses – insbesondere in den Themenbereichen der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung (Gesundheit und Pflege, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie, Mobilität, Stadt und Land, Sicherheit, Wirtschaft und Arbeit 4.0) und in den thematischen Prioritäten der EU-Rahmenprogramme für Forschung und Innovation. Bei entsprechendem Anwendungsbezug sind auch Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften (Stichwort „Soziale Innovation“) förderfähig.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 27. März 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2749.html

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Forschung
news-17983 Fri, 06 Dec 2019 11:20:06 +0100 BMBF: Kooperation mit der Tschechischen Republik https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kooper/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Programms „Stärkung Deutschlands im Europäischen Forschungs- und Bildungsraum (EFR-Förderprogramm)“

Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik im Rahmen von EUREKA.

Schwerpunktthemen:

  • Fortgeschrittene Nanotechnologien,
  • Neue Materialien insbesondere für den Leichtbau,
  • Digitalisierung für Mobilität 4.0 und Industrie 4.0.

Das Antragsverfahren ist zweistufig:

  • Vorlage und Auswahl von EUREKA-Projektanträgen (Internationaler EUREKA-Antrag, Stufe 1
  • Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren (Nationaler Förderantrag, Stufe 2)

Anträge für Stufe 1 sind einzureichen bis 31. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2737.html

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Forschung
news-17982 Fri, 06 Dec 2019 11:17:32 +0100 BMBF: KMU-innovativ: Produktionsforschung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kmu-in/ Das BMBF fördert Projekte im Programm „KMU-innovativ: Produktionsforschung“.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind.

Dabei können folgende Themen bzw. Fragestellungen adressiert werden:

  • Neue und verbesserte Produkte, Maschinen und Anlagen für die industrielle Produktion
  • Werkzeuge der Produktentstehung
  • Integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung
  • Neue Fertigungstechnologien und Prozessketten
  • Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
  • Flexibilisierung der Produktion
  • Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen
  • Digitalisierung und Virtualisierung von Produktion und Produktionssystemen (Industrie 4.0)
  • Organisation und Industrialisierung produktionsnaher Dienstleistungen
  • Produktbezogene Dienstleistungen und Dienstleistungssysteme
  • Produktionsstrategien und Unternehmensorganisation im Wertschöpfungsnetzwerk
  • Wissensmanagement und -organisation für die Produktion
  • Erhöhung der Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter
  • Know-how-Schutz in dynamischen Märkten

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Projektskizzen können zu den Bewertungsstichtagen eingereicht werden: jeweils 15. April und 15. Oktober.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2740.html

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Forschung
news-17980 Fri, 06 Dec 2019 11:09:49 +0100 BMBF - zivile Sicherheit: Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zivil-4/ Das BMBF hat die Richtlinie über die Förderung zum Themenfeld „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ bekannt gegeben.

Ziel ist es, durch innovative FuE-Vorhaben den Einsatz neuer Sicherheitslösungen in der Praxis auf der Ebene von Modellgebieten vorzubereiten. In FuE befindliche Sicherheitslösungen gilt es in einem schlüssigen Gesamtkonzept an die Bedarfe eines realen Einsatzes anzupassen, zu kombinieren und durch ihre Erprobung den Innovationstransfer zu unterstützen. Durch die Anwendung sollen ein deutlicher Vorteil für die beteiligten Kommunen erzielt und die Sicherheitslösungen für die Bevölkerung erfahrbar gemacht werden.

Zwei Wettbewerbsphasen:

Konzeptphase (15 Modellgebiete entwickeln Strategiekonzepte für einen großflächigen, modellhaften Testbetrieb (Demonstration) von miteinander kombinierten, technischen und organisatorischen Sicherheitslösungen)
Umsetzungsphase (Umsetzung des Strategiekonzeptes in bis zu Modellgebieten in Form einer Demonstration)

Gegenstand der Förderung in der Konzeptphase sollen insbesondere die folgenden auf die jeweiligen Herausforderungen und Besonderheiten des Modellgebiets abgestimmten Maßnahmen sein:

  • die Skizzierung von Sicherheitsszenarien, die das Zusammenwirken technischer und organisatorischer Lösungen sowie weiterer begleitender Maßnahmen erfordern und damit die Grundlage für einen Testbetrieb darstellen können,
  • Machbarkeitsanalysen und nutzerorientierte Bedarfsanalysen,
  • die Auswahl von potenziellen Sicherheitslösungen und geeigneten Projektpartnern,
  • Untersuchungen von Methoden zum Transfer der Sicherheitslösungen in die Praxis,
  • die Durchführung von Maßnahmen zur Bürgerbeteiligung,
  • die Ausarbeitung einer Strategie für öffentlichkeitswirksame und dialogfördernde Maßnahmen,
  • bei Bedarf die Ausarbeitung notwendiger Gutachten, wie Rechts- und Ethikgutachten.

Durch die Förderung eines wissenschaftlichen Begleitvorhabens werden die Synthese und Aufbereitung der Ergebnisse aus den Demonstrationen sowie die Bewertung der Fördermaßnahme hinsichtlich der Erreichung der förderpolitischen Ziele unterstützt.

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist einstufig. Anträge sind einzureichen bis 11. Mai 2020.

Das Antragsverfahren für die Umsetzungsphase und das Begleitvorhaben ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2725.html

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Forschung
news-17979 Fri, 06 Dec 2019 11:06:18 +0100 BMBF: Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen (Schule macht stark) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-unters/ Das BMBF hat die Förderung eines Forschungsverbundes im Rahmen der ersten Phase der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen (Schule macht stark) ausgeschrieben.

Die hier ausgeschriebene Forschungsförderung bezieht sich auf die wissenschaftliche Unterstützung inklusive der prozessbegleitenden Evaluation der Arbeit von 200 Schulen in der ersten Phase der Initiative in den beiden Arbeitsschwerpunkten:

Arbeitsschwerpunkt 1: Schul- und Unterrichtsentwicklung
Arbeitsschwerpunkt 2: Vernetzung der Schulen mit ihrem sozialräumlichen Umfeld

Das BMBF beabsichtigt, einen interdisziplinären Forschungsverbund zu fördern, der alle 200 Schulen bundesweit (Primar- und Sekundarstufe I) wissenschaftlich in den genannten beiden Arbeitsschwerpunkten unterstützt.

Einstufiges Verfahren: Ein Förderantrag ist bis 31. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2728.html

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Forschung
news-17928 Mon, 25 Nov 2019 11:18:56 +0100 DFG: UK-German Collaborative Research Projects in the Humanities https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-uk-germ-1/ Both funding agencies are aware that some of the best research can only be achieved by working with the best researchers internationally. Accordingly, the aims of the call are:

  • to support academic research of the highest quality in the humanities undertaken by UK-German teams, whose primary aim is to make fundamental advances in human knowledge
  • to deepen and strengthen cooperation between UK and German researchers in the humanities, and to foster the growth of a transnational UK-German research culture

The call is open to applications addressing any research topic where there is significant potential to advance knowledge through collaborative research bringing together arts and humanities researchers in the UK whose research falls within the remit of the AHRC and humanities (including law and linguistics) researchers in Germany.

Applicants in the UK must meet AHRC eligibility requirements and applicants in Germany must meet the DFG’s eligibility requirements for the funding scheme Sachbeihilfe/Research Grants, including the duty to cooperate (Kooperationspflicht). Funding will be distributed among the research partners according to the researchers’ place of work and, in general, according to the funding rules of each individual agency.

The closing date for this call is Wednesday 26 February 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_77/index.html

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Forschung
news-17890 Mon, 18 Nov 2019 12:03:42 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Strengthening Cultural Cooperation with the Western Balkans” https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-neuer-ca/ Eine spezifische Ausschreibung für Kooperationsprojekte mit und zwischen Westbalkanorganisationen ist im Creative Europe Work Programme 2020 angekündigt und wird bis Ende des Jahres erwartet. Ziel des Calls ist die Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen und Versöhnung in und mit den westlichen Balkanstaaten durch kulturelle Zusammenarbeit. Voraussetzung ist die Kooperation von mindestens fünf Organisationen, von denen mindestens zwei in einem EU-Mitgliedsstaat und zwei in einem Westbalkanland ansässig sein müssen. Die Projekte können voraussichtlich 100.000 - 500.000€ beantragen bei einer Ko-Finanzierungsrate von 85%. Wichtig: das gleiche Projekt darf entweder nur im Call Europäische Kooperationsprojekte (EACEA32/2019) oder im Western Balkan Call (EACEA39/2019) eingereicht werden.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

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news-17889 Mon, 18 Nov 2019 11:27:57 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Bridging culture and audiovisual content through digital” https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-neuer-ca-1/ Die Ausschreibung „Bridging culture and audiovisual content through digital” („Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung”) ist eine Pilotausschreibung im Cross Sector Bereich von KREATIVES EUROPA. Vor dem Hintergrund ihrer #Digital4Culture Strategie testet die Europäische Kommission das Potential innovativer Technologien für Brückenschläge zwischen verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren. Nachdem bereits ein erster Aufruf zur Einreichung im Mai 2019 veröffentlicht wurde, wird nun ein zweiter Aufruf noch in diesem Jahr erwartet. Im Wesentlichen wird sich der zweite Call an der ersten Ausschreibung ausrichten, d.h. zur ersten Orientierung können die Antragsunterlagen des vergangenen Calls dienen.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

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news-17870 Thu, 14 Nov 2019 11:37:11 +0100 BMBF: Computational Life Sciences - Maschinelles Lernen für die Krebsforschung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-comput-1/ Das BMBF fördert die Entwicklung innovativer Methoden und Softwarewerkzeuge zur bioinformatischen Verarbeitung, Modellierung und Simulation in den Lebenswissenschaften voran. Dadurch sollen der lebenswissenschaftlichen Forschung in Deutschland effiziente und zuverlässige Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, um die durch neueste experimentelle Methoden oder die Zusammenführung verschiedener Modalitäten gewonnenen Daten geeignet zu modellieren und zu analysieren.

Thematischer Fokus: „Maschinelles Lernen für die Krebsforschung“

Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen durch die Zusammenarbeit von Experten aus dem Bereich des maschinellen Lernens und den Lebenswissenschaften neue, innovative Methoden und Softwarewerkzeuge entwickelt werden, um biomedizinische Forschungsdaten effizienter auszuwerten, um die Erforschung der einer Krebserkrankung zugrundeliegenden komplexen physiologischen und pathologischen Prozesse zu unterstützen. Die Forschungsvorhaben sollen neue Anwendungsfelder für maschinelles Lernen in der Krebsforschung erschließen und die besonderen methodischen Herausforderungen in diesem Bereich angehen.

Projektskizzen sind einzureichen bis 19. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.ptj.de/computational-life-sciences

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Forschung
news-17868 Thu, 14 Nov 2019 11:31:49 +0100 BMBF: MINT-Bildung für Jugendliche https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-mint-b/ Das BMBF fördert regionale Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche).
Mit der vorliegenden Bekanntmachung „MINT-Bildung für Jugendliche“ will das BMBF den Auf- sowie Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützen. Die Förderung von Zusammenschlüssen maßgeblicher Akteure in Regionen und Kommunen soll zu einem langfristigen und dauerhaften außerschulischen Angebot an MINT-Bildung insbesondere für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren beitragen. Angestrebt werden außerschulische Strukturen für niederschwellige Angebote, die über punktuelle MINT-Förderung hinausgehen, im Sinne der Bildungsgerechtigkeit allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft einen Zugang zur MINT-Bildung eröffnen und die damit eine Breitenwirkung für Deutschland erzielen.

Die Maßnahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich tätig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverbände, Pfadfinder etc.).

Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden:

  1. Wissenschaft (wie z. B. Universitäten, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen etc.),
  2. Zivilgesellschaft (Verbände, Vereine, Stiftungen et al.),
  3. Wirtschaft (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, kleine und mittlere Unternehmen, Genossenschaften etc.) und
  4. Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind bis 2. März 2020 Projektskizzen vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2701.html

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news-17865 Thu, 14 Nov 2019 11:12:15 +0100 BMBF: Arbeitswelten in strukturschwachen Regionen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-arbeit/ Das BMBF fördert Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben zur „Gestaltung von Arbeitswelten der Zukunft in strukturschwachen Regionen“ im Rahmen der Fördermaßnahme „REGION.innovativ“ aus der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“.

Die geförderten Verbünde sollen sich an mindestens einem der beiden folgenden inhaltlichen Schwerpunkte orientieren:

  1. Forschung zur Gestaltung von Transformationsprozessen in regionalen Arbeitsnetzwerken (beispielsweise fachlich oder branchenspezifisch):

    • Digital unterstützte Ansätze zur Förderung vernetzter und dezentraler Arbeit, insbesondere in ländlichen Gebieten.
    • Demografiesensible Instrumente zur Analyse neuer Formen von Arbeit und Wertschöpfung zur Einleitung des Übergangs von „traditionellen“ Arbeits- und Wirtschaftsmodellen in neue Wertschöpfungsmodi.
    • Konzepte zur Implementierung von visionären Modellen der Arbeit als regionale Best-Practice (z. B. Methoden zur Modernisierung der Arbeit als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzungsstrategien).
    • Partizipative Verfahren und Instrumente zur Übertragung von Prozesswissen im Rahmen der regionalen Transformation (z. B. Modellprojekte für transdisziplinäre und branchenübergreifende Arbeitsgestaltung, integrative Labore für die Arbeit im Wandel).

  2. Erforschung neuer Kompetenzarchitekturen für den Wandel im Unternehmen:

    • Regionalspezifische Instrumente zur Personal- und Kompetenzentwicklung (z. B. Konzepte zur inkrementellen Umgestaltung von Kompetenzen im Unternehmen, digital gestützte Instrumente zur Bestandsaufnahme und zur Definition individueller Strategien für die betriebliche Qualifizierung im Umgang mit strukturellen Veränderungen).
    • Ansätze zur Förderung der Kreativität für die Transformation im Betrieb (z. B. Leitfäden für den Mittelstand für branchenübergreifende Kompetenzerweiterung, neue und flexible Lern- und Gestaltungsräume für KMU und Start-Ups durch überbetriebliche und interkommunale Vernetzung und Kooperation).
    • Die Vorhaben sollen konkrete Gestaltungsmöglichkeiten exemplarisch erarbeiten und pilothaft innerhalb der beteiligten Unternehmen erproben und evaluieren.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 1. April 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2692.html

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Forschung
news-17787 Wed, 06 Nov 2019 12:24:54 +0100 BMBF: Ausbildungscluster International − ClusterVET https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-ausbil/ Das BMBF fördert die Entwicklung und Implementierung von Ausbildungsclustern International − ClusterVET.

Im Rahmen dieser Richtlinie sollen ausgewählte Modelle zur Qualifizierung von Fachkräften deutscher Unternehmen im Ausland gefördert werden. Der in dieser Fördermaßnahme angestrebte Clusteransatz soll dazu dienen, eine Bündelung von Ressourcen für die Aus- und Weiterbildung deutscher Unternehmen im Ausland in einem kooperativen Zusammenschluss zu erwirken und damit effizient Innovationen und Kompetenztransfer zu ermöglichen. Kern des Ausbildungsclusters ist ein nachfrageorientiertes, kooperatives Modell der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. Dieses gilt es, im Rahmen der Förderung zu konzipieren, zu entwickeln und zu erproben sowie seine Verstetigung und nachhaltige Implementierung im Zielland vorzubereiten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können vorgelegt werden zu zwei Stichtage:

30. April 2020 und 31. August 2020.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2686.html

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Forschung
news-17785 Wed, 06 Nov 2019 12:20:51 +0100 DFG: Emmy Noether-Nachwuchsgruppen im Bereich „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-emmy-no/ Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) sind Schlüsselverfahren in verschiedensten Forschungsbereichen und werden zunehmend integraler Bestandteil des Erkenntnisprozesses in der Wissenschaft. Akademische Spitzenforschung bedarf daher einer Forschung an den Methoden der KI selbst. Dies umfasst die weitere Entwicklung der Methoden der KI sowie die Analyse und Bewertung dieser Methoden. Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur KI setzt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen ersten Schwerpunkt auf die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich. Es ist Ziel dieser Ausschreibung, die nächste Generation von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Fokus auf Methoden der KI durch frühzeitige Öffnung von Karriereoptionen mit hoher Eigenständigkeit zu gewinnen.

Die DFG fordert daher besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Forschungsfeld KI zur Antragstellung im Emmy Noether-Programm auf. Dieser Aufruf richtet sich an Personen aus verschiedensten Fachrichtungen, deren Forschungsprofil im Bereich der Methodenentwicklung der KI verortet ist.

Antragsskizzen sind in englischer Sprache bis zum 19. Februar 2020 per E-Mail einzureichen.

Als Frist für die Einreichung der Vollanträge ist der 29. Juli 2020 vorgesehen.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_74/index.html

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Forschung
news-17784 Wed, 06 Nov 2019 12:18:04 +0100 DFG: AHRC-DFG Cooperation in the Humanities https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-ahrc-df/ The Arts and Humanities Research Council (AHRC) together with the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) will launch a bilateral call for collaborative research proposals bringing together Arts and Humanities researchers in the UK with Humanities (including Law and Linguistics) researchers in Germany to conduct outstanding joint UK-German research projects. This is the second in a series of annual bilateral DFG/AHRC calls, following a successful first call launched in 2018.

Both funding agencies are aware that some of the best research can only be achieved by working with the best researchers internationally. Accordingly, the aims of the call are:

  • to support academic research of the highest quality in the Humanities undertaken by UK-German teams, whose primary aim is to make fundamental advances in human knowledge and
  • to deepen and strengthen cooperation between UK and German researchers in the humanities, and to foster the growth of a transnational UK-German research culture.

The call will be open to applications addressing any research topic where there is significant potential to advance knowledge through collaborative research bringing together Arts and Humanities researchers in the UK whose research falls within the remit of the AHRC and Humanities (including Law and Linguistics) researchers in Germany.

The detailed call for proposals is planned for 20 November 2019 with a deadline on 26 February 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_72/index.html

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Forschung
news-17783 Wed, 06 Nov 2019 12:16:08 +0100 DFG: Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-kolleg-1/ Kolleg-Forschungsgruppen sind ein speziell auf geistes- und sozialwissenschaftliche Arbeitsformen zugeschnittenes Förderangebot. Eine Kolleg-Forschungsgruppe ermöglicht ein Zusammenwirken besonders ausgewiesener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Weiterentwicklung eines geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsthemas an einem Ort. Es soll ein Thema bearbeitet werden, das so weit gefasst ist, dass es vorhandene Interessen und Stärken vor Ort aufgreifen und zugleich einen Rahmen für die Integration individueller Forschungsideen bieten kann.

Als besondere Orte der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung können Kolleg-Forschungsgruppen ihr spezifisches Profil und ihre Ausstrahlungskraft insbesondere auch durch die bewusste Wahl für eine vergleichsweise offene Fragestellung oder mit einem dezidiert experimentellen Charakter erlangen. Es wird keine thematische Ausrichtung vorgegeben. Interdisziplinarität ist nicht zwingend erforderlich. Die Integration von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Karrierephase ist möglich, die Nachwuchsförderung steht jedoch nicht im Zentrum des Programms.

Antragsskizzen werden bis zum 11. März 2020 entgegengenommen.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_73/index.html

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Forschung
news-17781 Wed, 06 Nov 2019 09:08:43 +0100 DFG: Deutsch-Israelische Projektkooperation (DIP) – German-Israeli Project Cooperation https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-deutsch-3/ On the basis of an agreement with the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) has taken over and continues the Programme of German-Israeli Project Cooperation. The BMBF continues providing the funds, while the DFG has all scientific and administrative responsibility.

Project Funding

Participant institutions in Israel are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side. The quality of the research work and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular early career researchers (PhDs/Postdocs), are the main criteria for the review and selection. Principal investigators on both sides need to have adequate working conditions over the full period of the project.

Eligibility and Deadline

Eligible for the submission of proposals are:

  • Bar-Ilan University
  • Ben-Gurion University of the Negev
  • The University of Haifa
  • The Hebrew University of Jerusalem
  • Tel Aviv University
  • Technion – The Israel Institute of Technology
  • Weizmann Institute of Science

The deadline for the submission of these full proposals is 31 March 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_71/index.html

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Forschung
news-17773 Mon, 04 Nov 2019 08:43:25 +0100 VolkswagenStiftung: Förderlinie Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissen-schaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/volkswagenst-6/ Die VolkswagenStiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 100.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragstellerinnen und Antragstellern, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 200.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Die Bewerbungsfrist ist der 17. März 2020.

Weitere Informationen:

www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/downloads/Originalitaetsverdacht.pdf

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Forschung
news-17638 Mon, 21 Oct 2019 11:02:31 +0200 BMBF / Höchstleistungsrechnen: europäisches Gemeinsames Unternehmen EuroHPC https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-hoechs/ Das BMBF fördert Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC. Die Bundesrepublik Deutschland ist Gründungsmitglied des europäischen Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC (GU EuroHPC). Dessen Mitglieder verfolgen mit dem ab dem Jahr 2019 laufenden Forschungsprogramm das Ziel, das Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) in Europa zu stärken und ein europäisches HPC-Ökosystem aufzubauen. EuroHPC soll die gemeinsame Anschaffung von Hochleistungsrechnern ermöglichen und allen Mitgliedstaaten Zugang zu Supercomputern verschaffen, die eine mit den besten Anlagen der Welt vergleichbare Leistung bieten.

Auf Grundlage der jeweilig geltenden Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen („Call for Proposals“) des GU EuroHPC, der zugrunde liegenden Strategische Forschungs- und Innovationsagenda („Strategic Research and Innovation Agenda“) und dem jährlichen Arbeitsplan („Annual Work Plan“; alle Dokumente erhältlich über https://eurohpc-ju.europa.eu/) fördert das BMBF Forschungsbeiträge im Bereich des Höchstleistungsrechnens.

Wesentliches Ziel der Förderung ist die Erforschung und Entwicklung von Software und Hardware (einschließlich Co-Design) für HPC-Systeme zur Stärkung der Position der Projektpartner und des deutschen HPC-Ökosystems.

Das GU EuroHPC veröffentlicht unregelmäßig, aber in der Regel jährlich, Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Das Verfahren kann ein- oder zweistufig sein. Die Förderung durch das GU EuroHPC ist Voraussetzung für eine nationale Förderung.

Informationsveranstaltungen des BMBF: http://www.vdivde-it.de/veranstaltungen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2643.html

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Forschung
news-17637 Mon, 21 Oct 2019 10:53:18 +0200 BMBF: Regionalstudien (area studies) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-region-2/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Regionalstudien (area studies).

Ziele:

  • Die Regionalstudien sollen strukturell gestärkt werden, besonders an den Universitäten.
  • Die Internationalisierung der Hochschulen und des deutschen Wissenschaftssystems soll ausgebaut werden.
  • Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse über den akademischen Raum hinaus soll intensiviert und in neuen Formen erprobt werden.
  • Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses soll durch internationale Forschungserfahrungen und Kooperationen unterstützt werden.
  • Die akademische und darüber hinaus die öffentliche Sichtbarkeit der Forschung in den Regionalstudien in Deutschland im In- und Ausland soll erhöht werden.

Die Projekte sollen sich durch regionalwissenschaftliche sowie durch geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Expertisen auszeichnen. Die Einbindung der Technik-, Natur- und Lebenswissenschaften ist möglich. Eine enge Zusammenarbeit mit ausländischen Partnereinrichtungen ist erwünscht.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2644.html

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Forschung
news-17634 Mon, 21 Oct 2019 10:43:35 +0200 EU: Förderaufruf: Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2019 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-foerderau/ Im Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) gibt es einen neuen Förderaufruf. Noch bis zum 30. Januar 2020 können Projektanträge eingereicht werden. Insgesamt sind ca. 21,5 Millionen Euro an Budget verfügbar.

Im aktuellen Aufruf geht es vorwiegend darum, grenzüberschreitende Maßnahmen mit folgenden Prioritäten zu fördern:

  1. Die Integration schutzbedürftiger Personen durch private Unterstützungssysteme fördern.
  2. Neu angekommenen Angehörigen aus Drittstaaten soziale Orientierung geben, z. B. durch die Beteiligung von lokalen Gemeinschaften.
  3. Die soziale und wirtschaftliche Integration von Migranten fördern.
  4. Informationskampagnen unterstützen, die über die Risiken irregulärer Migration aufklären.
  5. Opfer des Menschenhandels unterstützen.
  6. Kinder von Migranten unterstützen.

Ein Projektantrag ist grundsätzlich von einer juristischen Person zu stellen. Außerdem muss die öffentliche oder gemeinnützige Einrichtung ihren Sitz in einem der Programmländer haben.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/other_eu_prog/home/wp-call/amif-call-fiche-2019-ag-call_en.pdf
http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/EU-Fonds/AMIF/amif-node.html

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Forschung
news-17630 Mon, 21 Oct 2019 10:29:11 +0200 BMBF / Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zukun/ Das BMBF fördert Projekte für den Forschungsschwerpunkt „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Zukunft der Arbeit“ als Teil des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Vierte Wettbewerbsrunde).

Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen. Mit der steigenden Informatisierung, Flexibilisierung und Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen kommt es für Unternehmen und deren Mitarbeiter zu einem Anstieg der Komplexität, weil menschliches Wissen, maschinelle Daten und Prozessinformationen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen. Die Bewältigung der Wissens- und Informationsmenge ist auch im Hinblick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel eine besondere Herausforderung.

Handlungsfelder:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse möglich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen,
  • Gesundheit durch Prävention fördern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können zu zwei Stichtagen eingereicht werden:

2. März 2020 und 1. September 2020

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2662.html

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news-17616 Thu, 17 Oct 2019 13:10:50 +0200 BMEL, BMU - Waldklimafonds: Waldböden im Klimawandel https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmel-bmu-1/ Im Rahmen des Waldklimafonds werden Vorhaben zum Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ gefördert.

Der Schutz des Bodens und der Erhalt seiner Funktionen sind eine wesentliche Grundlage für das Waldökosystem und für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Die Waldböden nehmen eine zentrale Rolle im Klimageschehen ein, da sie vom Klimawandel stark beeinflusst sind und gleichzeitig als klimarelevante Senke/Quelle bzw. Speicher fungieren.

Daher soll der Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ stärker im Waldklimafonds berücksichtigt werden. Forschungslücken zu Ausmaß und Auswirkungen des Klimawandels auf Bodenfunktionen, Prozesse und Dynamik der organischen Substanz im Boden einschließlich Erhalt und Ausbau der Senkenfunktion sollen geschlossen werden.

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: infobrief.fnr.de/index.php

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Forschung
news-17611 Thu, 17 Oct 2019 12:47:55 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: Anwendung in der Praxis https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zivil-3/ Das BMBF fördert Vorhaben im Themenfeld „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023“.

Ziel ist es, besonders innovative und praxisrelevante Forschungsergebnisse aus dem Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ weiterzuverfolgen und zeitnah den Anforderungen der Anwender entsprechend an eine einsatztaugliche Lösung anzupassen.

Besonders geeignete Projekte aus der zivilen Sicherheitsforschung erhalten dazu die Möglichkeit, im Rahmen von sogenannten Innovationsprojekten ihre Ergebnisse iterativ im Austausch insbesondere mit Anwendern und Unternehmen fortzuentwickeln und die Leistungsfähigkeit ihrer Forschungsansätze unter Einsatzbedingungen wissenschaftlich eng begleitet unter Beweis zu stellen.

Der Arbeitsschwerpunkt der Innovationsprojekte liegt auf der Durchführung der Erprobung und wissenschaftlichen Validierung anhand konkreter Einsatzszenarien der eingebundenen Anwender.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Eine Projektskizze kann bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2647.html

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Forschung
news-17523 Tue, 01 Oct 2019 15:00:41 +0200 Ausschreibung der Innovative Training Networks (ITN) 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/ausschreibun-14/ Die Ausschreibung "Innovative Training Networks (ITN)" mit den Varianten "European Training Networks (ETN)", "European Industrial Doctorates (EID)" und "European Joint Doctorates (EJD)" wurde am 12. September 2019 geöffnet. Frist für die Einreichung der Anträge ist der 14. Januar 2020.

Die Bewerbungsunterlagen (Guide for Applicants, Arbeitsprogramm 2018 - 2020 etc.) sind auf dem Funding and Tenders Portal verfügbar.

Der Guide for Applicants 2020 weist einige Änderungen zum vorherigen Leitfaden auf, unter anderem die Bereitstellung einer Vorlage für den Letter of Commitment der Partnerorganisationen, eine modifizierte Durchführungsvoraussetzung für die EJD sowie überarbeitete Definitionen des akademischen und nicht-akademischen Sektors.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/msca-itn-2020

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Forschung
news-17453 Mon, 23 Sep 2019 13:09:51 +0200 MWK: Schottland-Initiative - Aufruf zur Antragstellung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/mwk-schottl/ Zur Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den schottischen und den niedersächsischen Hochschulen durch gemeinsame Forschungsprojekte, gemeinsame Studiengänge und den Austausch von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, hat das MWK in einem ersten Schritt 70.000 EUR für Maßnahmen reserviert, die dazu beitragen, bestehende Kooperationen niedersächsischer Hochschulen nach Schottland auszubauen und neue wissenschaftliche Beziehungen zu schottischen Hochschulen aufzubauen. Die niedersächsischen Hochschulen und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgerufen, entsprechende Projektanträge bei Referat 15 des MWK zu stellen. Denkbar sind beispielsweise gemeinsame Workshops und Symposien, Austauschreisen und andere Maßnahme, die der Anbahnung oder Durchführung von nachhaltigen wissenschaftlichen Kooperationsvorhaben in Forschung und Lehre dienen. Den Anträgen ist eine Projektbeschreibung, die Darstellung des Projektziels und ein Kosten- und Finanzierungsplan beizufügen.

Die Antragstellung erfolgt über die Akademischen Auslandsämter bzw. die International Offices der Hochschulen.

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news-17432 Mon, 16 Sep 2019 12:26:30 +0200 EU: KREATIVES EUROPA Programme 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-kreative/ Das Jahresarbeitsprogramm 2020 zur Umsetzung des Programms KREATIVES EUROPA ist veröffentlicht. Für das Teilprogramm KULTUR stehen ca. 78,8 Mio. Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung.

Neues im Förderbereich Europäische Kooperationsprojekte:

  • Auf den größten Förderbereich entfallen im Jahr 2020 insgesamt 48,4 Mio. Euro. Das sind somit ca. 3,8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.
  • Rund 100 Kooperationsprojekte sollen unterstützt werden.
  • Wie im letzten Jahr werden die bisherigen fünf Prioritäten für Kooperationsprojekte durch zwei weitere ergänzt: 1.) Interkultureller Dialog und soziale Integration von Migrant*innen und Geflüchteten sowie 2.) Kulturerbe, anschließend an das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018.
  • Die Ausschreibung für Projekte, die nächstes Jahr starten, soll im vierten Quartal 2019 erfolgen.

Außerdem werden folgende Maßnahmen und Projekte in 2020 fortgesetzt bzw. gestartet:

  • Das Mobilitätsprogramm für Künstler*innen und Fachleute (bisher i-portunus) wird 2020 durch einen Call im ersten Viertel 2020 gefestigt.
  • Im Cross Sector Bereich wird der zweite "Bridging culture and audiovisual content through digital"-Call erwartet.
  • 2020 wird die Umsetzung von zwei Studien zur Unterstützung des Theatersektors ausgeschrieben: „Verbreitung europäischer darstellender Kunst” und „Unterstützung für den Theatersektor”

Weitere Informationen:

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen.html

ec.europa.eu/programmes/creative-europe/sites/creative-europe/files/c20196151-ce-awp-web.pdf

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news-17414 Mon, 09 Sep 2019 16:33:10 +0200 MWK: Europa-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/mwk-europa/ Mit Blick auf die Ausrichtung der europäischen Wissenschafts- und Forschungspolitik und vor dem Hintergrund der von der EU geplanten Förderkulisse unterstützt das MWK die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die relevanten Organisationseinheiten der Hochschulen darin, ihre europabezogenen Initiativen sowie ihre Aktivitäten in der Exzellenz- und Verbundforschung in folgenden Bereichen weiter auszubauen.

a) Vernetzung und Kooperationsaufbau

b) Beteiligung an europäischen Ausschreibungen

c) Präsentation niedersächsischer Forschungsschwerpunkte

Fördermaßnahmen, Fördergegenstände und Förderformate

Förderfähig sind Maßnahmen

  • zur Initiierung und Festigung von Kooperationen mit dem Ziel der Konsortienbildung für eine gemeinsame Antragstellung,
  • zur Vorbereitung von EU-Anträgen,
  • zur Unterstützung des Engagements in wissenschaftspolitischen Gremien der EU, bei fachbezogener Beratungstätigkeit für die EU-Kommission und bei der Sondierung mit wissenschaftspolitischen Akteuren in Brüssel
  • sowie zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken in Brüssel.

 Zur Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der möglichen Fördergegenstände sind folgende Förderformate denkbar:

  1. Niedersachsen FIT: FORSCHUNGS- UND INNOVATIONS-TAGE in Brüssel zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken und Innovationsideen. Voraussetzung ist die Beteiligung aus mindestens zwei zur Antragstellung berechtigten Einrichtungen.
  2. Niedersachsen BEREIT: Maßnahmen zur VorBEREITung von Anträgen für EU-Förderprogramme. Vorstellbar sind hier auch Maßnahmen zur Unterstützung von Antragstellerinnen und Antragstellern. Ergänzend können ebenfalls Maßnahmen zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.
  3. Niedersachsen KONSORT: Maßnahmen zum Aufbau und zur Festigung von KONSORTien mit dem Ziel, federführend als Konsortialführer europäische Kooperationen auszubauen und die gemeinsame Antragstellung in EU-Förderprogrammen zu initiieren. Ergänzend können ebenfalls weitere Maßnahmen zur Antragsvorbereitung oder zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.

Die oben genannten Fördergegenstände können für die drei Förderformate Niedersachsen FIT, Niedersachsen BEREIT und Niedersachsen KONSORT individuell kombiniert werden. Möglich ist auch die Beantragung von Mitteln für weitere Fördermaßnahmen, die dem Ziel dieser Ausschreibung dienlich sind, bei entsprechender Begründung.

Die Beteiligung von nicht zur Antragsstellung berechtigten Einrichtungen (z.B. privatwirtschaftliche Unternehmen, nicht-wissenschaftlichen Einrichtungen, Einrichtungen und privatwirtschaftliche Unternehmen außerhalb Niedersachsen) ist möglich und je nach Antragsziel erwünscht.

Pro Antrag kann eine Förderung bis zu 80.000 EUR beantragt werden. Bei der Beantragung können für die einzelnen Förderformate folgende Richtwerte zugrunde gelegt werden:

  • Niedersachsen FIT: 5.000 bis zu 10.000 EUR
  • Niedersachsen BEREIT: 10.000 bis zu 40.000 EUR
  • Niedersachsen KONSORT: bis zu 80.000 EUR

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Die vollständigen Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/niedersachsen-eine-starke-region-fur-forschung-und-innovation-in-europa-179348.html

Eine Förderung zur Vorbereitung von Anträgen für Mittel aus den europäischen Strukturfonds (EFRE, ESF) ist ausgeschlossen.

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Forschung
news-17386 Thu, 05 Sep 2019 10:25:48 +0200 BMBF: Kleine Fächer – Zusammen stark / Förderung wiss. Nachwuchs https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kleine/ Das BMBF hat unter dem Titel „Kleine Fächer – Zusammen stark“ die Richtlinie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern bekannt gegeben.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Begrüßt wird die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen sind bis zu folgenden Stichtagen einzureichen:

31. Januar 2020 und 31. Januar 2021.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2604.html

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Forschung
news-17385 Thu, 05 Sep 2019 10:22:14 +0200 BMBF / Mensch-Technik-Interaktion: Innovative Start-ups https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-mensc/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“ bekannt gegeben.

Modul 1: Forschungsteams fördern

Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt:

  • Intelligente Mobilität (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben),
  • Digitale Gesellschaft (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte),
  • Gesundes Leben (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).

Modul 2: Thematische Einzel- und Verbundvorhaben

Themenfelder:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Das Förderverfahren ist zweistufig.

Die Einreichungsfrist für Projektskizzen enden jährlich jeweils zum 15. Juli und 15. Januar.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2574.html

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Forschung
news-17384 Thu, 05 Sep 2019 10:16:32 +0200 BMBF / KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-2/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ bekannt gegeben.

Mit dieser Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU ­attraktiver zu gestalten.

Themenschwerpunkte:

  • Rohstoffeffizienz
  • Energieeffizienz und Klimaschutz
  • Erhaltung biologischer Vielfalt
  • Nachhaltiges Wassermanagement
  • Nachhaltiges Flächenmanagement

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2580.html

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Forschung
news-17288 Mon, 29 Jul 2019 14:45:50 +0200 BMWi: IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-ikt-fue-1/

Das BMWi hat den Technologiewettbewerb "IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie" ausgeschrieben.
Gegenstand ist die Entwicklung und Erprobung von offenen, IKT-basierten Systemansätzen, bei denen (gewerbliche) Elektromobilität optimal in intelligente Mobilitäts-, Logistik- und Energieinfrastrukturen sowie Betriebsumgebungen eingebunden wird.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die nächsten Einreichungsfristen für Skizzen enden am:
31. Oktober 2019 bzw. 31. März 2020

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Forschung
news-17183 Wed, 17 Jul 2019 17:41:43 +0200 Universität Bielefeld: ZIF Forschungsgruppen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/universitaet-23/ ZiF-Forschungsgruppen dienen der längerfristigen interdisziplinären Kooperation. In ZiF-Forschungsgruppen arbeiten ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen unter einem selbst gewählten breiteren Rahmenthema zusammen.

Eine Forschungsgruppe kann in zwei verschiedenen Formaten beantragt werden:

  • 10 Monate Laufzeit, 500.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 30 Monate)
  • 5 Monate Laufzeit, 250.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 15 Monate)

Eine ZiF-Forschungsgruppe umfasst neben der Präsenzphase, in der die Fellows am ZiF wohnen und arbeiten, eine Vor- und eine Nachbereitungsphase, in der Koordinator / die Koordinatorin der Forschungsgruppe die Arbeit der Gruppe vorbereitet bzw. die Erstellung von Publikationen begleitet.

Jeder ZiF-Forschungsgruppe geht in der Regel eine mehr als zweijährige Planung voraus, in deren Verlauf im Einzelnen erarbeitet wird, wie das ZiF-Jahr gestaltet werden soll. Regelmäßige gemeinsame Sitzungen, Workshops, Diskussionen mit zusätzlich eingeladenen Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern und die Arbeit an gemeinsamen Publikationen sind typische Arbeitsformen.

Weitere Informationen: https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/Foerderung/fg.html

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Forschung
news-17146 Mon, 15 Jul 2019 15:15:25 +0200 EU: Horizon 2020: Weitere Ausschreibungen geöffnet – Health, ICT, FET & Batteries https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-horizon-1/ Im Zuge der umfassenden Aktualisierung des Horizon 2020 Arbeitsprogrammes 2018-2020 hat die Europäische Kommission zahlreiche Ausschreibungen in diversen Bereichen für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet.

Nach dem Bereich Nanotechnologie, Materialien, Biotechnologie und Produktion (NMBP) (siehe AiD vom 2. Juli) haben konkret Aufrufe aus den folgenden Bereichen geöffnet:

  • Health, Demographic Change and Wellbeing (Societal Challenge 1): Ausschreibungen seit 4. Juli 2019 geöffnet, Einreichfristen: 24. September 2019 für Kurzanträge bei zweistufigen bzw. 7. April 2020 für einstufige Einreichverfahren sowie Vollanträge der zweiten Stufe. Zudem hat am 9. Juli die Ausschreibung „AI for Health Imaging“ (DT-TDS-05-2020) an der thematischen Schnittstelle von Gesundheit und Informations- und Kommunikationstechnologien geöffnet (Einreichfrist: 13. November 2019)
  • Information and Communications Technologies (ICT): Ausschreibungen im Bereiche Artificial Intelligence, Big Data, Software und Interactive Technologies, Next Generation Internet/Media seit 9. Juli geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 13. November 2019
  • Future and Emerging Technologies (FET) Flagships: Aussschreibungen zum FET Flagship zu Quantentechnologien seit 9. Juli 2019 geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 13. November 2019
  • Cross-cutting activities: Ausschreibungen zu Next Generation Batteries seit 9. Juli 2019 geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 16. Januar 2020

Alle Details zu den Ausschreibungen können dem EU Funding & Tenders Portal entnommen werden.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities

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Forschung
news-17114 Thu, 04 Jul 2019 14:33:07 +0200 EU: Aktualisierung des Horizon 2020 Arbeitsprogramms 2018-20 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-aktualis/ Am 2. Juli 2019 hat die Europäische Kommission die letzte Aktualisierung des Arbeitsprogrammes 2018-2020 von Horizon 2020 veröffentlicht. Mit dieser Aktualisierung erfährt das Arbeitsprogramm nun die inhaltliche Ausformulierung der bisher nur in Überschriften bekannten Topics in 2020 sowie die Hinzufügung weiterer Topics in fast allen Programmbereichen von Horizon 2020.

Mit insgesamt 11 Millarden Euro erfährt das für Ausschreibungen in 2020 zur Verfügung stehende Budget einen weiteren Aufwuchs gegenüber 2019 (+6,4%) und ist damit das höchste jährliche Budget im laufenden Rahmenprogramm. Inhaltlich bemerkenswert ist die Ausweitung des Piloten zur Lump-Sum-Finanzierung auf Topics in weiteren Programmteilen sowie die Ausgestaltung der finalen Pilotphase des European Innovation Council.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/how-to-participate/
https://ec.europa.eu/info/news/commission-invest-eu11-billion-new-solutions-societal-challenges-and-drive-innovation-led-sustainable-growth-2019-jul-02_en

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Forschung
news-17100 Wed, 03 Jul 2019 10:32:07 +0200 BMBF: Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-digita-2/ Das BMBF hat die zweite Richtlinie zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren (Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung, Phase II) bekannt gegeben.

Mit dem Sonderprogramm soll die Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften in der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) in ÜBS mit Blick auf die Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung weiter gestärkt werden.

Die Vorhaben sollen zur Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften insbesondere für KMU beitragen.

  • Förderlinie 1: Förderung digitaler Ausstattung
    Zweck ist, die Verbreitung der mit der Digitalisierung verbundenen Technik in ÜBS schneller voranzutreiben.
  • Förderlinie 2: Förderung zukunftsweisender digitaler Ausstattung für die Neugestaltung bzw. die Fortentwicklung von Lehr-/Lernprozessen in der ÜBA.
    Dazu gefördert werden
    a. zukunftsweisende digitale Ausstattung, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste oder
    b. Entwicklungsprojekte, in denen didaktisch-methodische Konzepte für den Einsatz zukunftsweisender digitaler Ausstattung erstellt werden, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste einschließlich deren Anschaffung.
    Zweck ist es, die Implementierung neuer, innovativerer Technologien in der ÜBA zu unterstützen.
  • Förderlinie 3: Förderung von Pilotprojekten, in denen, basierend auf den digitalen Entwicklungen in den betrachteten Berufen, Gestaltungsmöglichkeiten für Lehr-/Lernprozesse für die ÜBA herausgearbeitet werden. Zweck ist es, neue oder veränderte Anforderungen der sich durch die Digitalisierung wandelnden Wirtschaft zu identifizieren und daran angepasste Qualifizierungsangebote zu generieren.

Antragsverfahren:

Förderlinie 1 ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 30. Juni 2023.

Förderlinie 2:

Förderlinie 2a (zukunftsweisende Technologien) ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2022.

Förderlinie 2b (Konzeptentwicklungsprojekte zukunftsweisende Technologien) ist zweistufig. Es gibt vier Förderrunden. Projektskizzen sind einzureichen bis: 31. Dezember 2019, 30. Juni 2020, 31. Dezember 2020, 30. Juni 2021

Förderlinie 3 (Pilotprojekte) ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. Dezember 2019

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2517.html

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Forschung
news-17073 Thu, 27 Jun 2019 14:51:36 +0200 BMBF: Forschung Agil https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-forsch-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung der Maßnahme „Forschung Agil“ bekannt gegeben.

Das BMBF beabsichtigt, aktuell relevante technologische oder gesellschaftliche Fragestellungen von IT-Sicherheit, Kommunikationssystemen und Digitalisierung zu analysieren und schnell innovative Lösungskonzepte zu entwickeln, um IT-Sicherheit und Privatheit sowie den Zugang zu leistungsfähigen Kommunikationsnetzen zu fördern. Die Fördermaßnahme dient dem Ziel, agil auf Bedrohungen zu reagieren, die durch aktuelle Sicherheitslücken und neuartige Angriffsmethoden auf IKT-Systeme entstehen. Weiterhin dient die Fördermaßnahme dem Ziel, agil auf veränderte Anforderungen an Kommunikationssysteme zu reagieren und die ­Erforschung und Entwicklung neuer innovativer Technologien voranzutreiben.

Im Rahmen von separaten Förderaufrufen werden Interessenten zur Einreichung von Projektskizzen zum jeweiligen Stichtag aufgefordert. Mit dem Förderaufruf werden ergänzende Hinweise zu dieser Förderrichtlinie, die thematische Schwerpunktsetzung und Ausgestaltung der Förderung sowie der Stichtag veröffentlicht.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2499.html

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Forschung
news-16800 Fri, 17 May 2019 10:43:32 +0200 Ingenieur- und Naturwissenschaften / Johannes Hübner Stiftung: Projekte und Stipendien https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/ingenieur-u/ Die Johannes Hübner Stiftung fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf naturwissenschaftlichen und technischen Gebieten.

Projektförderung

Die Stiftung fördert vornehmlich Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Deutschen Hochschulen in Form von Personal- und Sachmitteln, insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter und technische Ausrüstung. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte können sowohl der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung zuzuordnen sein.

Stipendien

Bevorzugt werden Promotionsstipendien innerhalb förderungswürdiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Stiftung vergibt daneben auch Stipendien für Studierende. Durch Stipendien sollen nur Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert werden, die einer Unterstützung tatsächlich bedürfen. Die Bedürftigkeit soll durch eine ausführliche Empfehlung glaubhaft gemacht werden. Die Möglichkeit der Unterstützung ausländischer Studierender ist hierbei eingeschlossen.

Fördervoranfragen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.johannes-huebner-stiftung.de

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Forschung
news-16736 Tue, 07 May 2019 15:54:39 +0200 EU: Umwelt- und Klimaschutz: LIFE-Förderaufruf 2019 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-umwelt/ Im Rahmen des EU-Programms für Umwelt- und Klimaschutz „LIFE“ sind nun die Förderaufrufe für 2019 geöffnet.

Förderfähig sind Projekte aus den beiden Teilprogrammen Umwelt und Klimapolitik. Hierfür stehen 2019 ca. 400 Mio. Euro zur Verfügung (75 % Umwelt, 25 % Klima).

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/calls-proposals
https://ec.europa.eu/easme/en/life
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-environment-sub-programme
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-climate-action-sub-programme

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Forschung
news-16352 Wed, 20 Mar 2019 15:05:29 +0100 VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/volkswagenst-5/ Die VolkswagenStiftung fördert in der Linie Experiment! Forschungsvorhaben "auf der Suche nach gewagten Forschungsideen":

  • Fachgebiet: Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften * Förderart: Forschungsprojekt
  • bis zu 120.000 Euro (flexibel einsetzbar)
  • maximal 18 Monate
  • Wissenschaftler(innen) in Deutschland, ab Promotion

Stichtage für Bewerbungen:

10. Juli 2019; 5. August 2020

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/experiment?tx_itaofundinginitiative_itaofundinginitiativelist%5Bcontroller%5D=FundingInitiative&cHash=29d4f3d9556a5d7f02d3a438b7a91ac7

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Forschung
news-16351 Wed, 20 Mar 2019 14:57:16 +0100 VolkswagenStiftung: Freigeist-Fellowships für Postdocs https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/volkswagenst-4/ Das Angebot der Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die außergewöhnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben möchten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt

Nächste Stichtage für Anträge:

10. Oktober 2019; 15. Oktober 2020; 14. Oktober 2021

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/freigeist-fellowships

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Forschung Nachwuchsförderung
news-16234 Thu, 21 Feb 2019 09:41:57 +0100 BMBF: Innovationen für die Energiewende https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-innova/ Das BMBF fördert Vorhaben im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“.

Gefördert werden Forschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien im Grundlagenbereich, die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Prioritäre Handlungsfelder sind dabei:

  • Weiterführung der Kopernikus-Projekte in eine zweite Förderphase mit größerem Anwendungsbezug,
  • Forschung zur Transformation des Sektors Wärme mit Fokus auf Wärmebereitstellung, Nutzung und Effizienz,
  • Forschung für eine klimaschonende Mobilität: Neue und synthetische Kraftstoffe, Nutzung vonWasserstoff im Verkehrssektor
  • Großskalige Produktion von Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien; Transport und Sicherheit von Wasserstoff; industrielle Weiterverarbeitung,
  • Systemische und energieeffiziente Integration der Erneuerbaren Energien in das bestehende Energiesystem, vor allem bei Mobilität und Verkehr,
  • Materialforschung in allen Anwendungsfeldern der Energiewende: Energieeffizienz und Energieerzeugung, Netze und Speicher, CO2-Technologien sowie veränderte Fertigungsprozesse und -techniken,
  • Branchen- und sektorenspezifische Fördervorhaben zum Strukturwandel in der Industrie: Insbesondere für energieintensive Prozesse sollen deutsche Schlüsselindustrien und Kernbranchen zukunftsfest gemacht werden, z. B. Stahl, Chemie, Aluminium,
  • Forschung für den Strukturwandel in den Braunkohleregionen,
  • Weiterentwicklung erfolgreicher Projekte aus vorangegangenen Initiativen, vor allem zu Netzen, Speichern, der energiespezifischen Materialforschung sowie energieeffizienten und klimafreundlichen Kommunen/Städten/Quartieren,
  • Nutzung der Potenziale der Digitalisierung für die Energiewende,
  • Projekte zur Umsetzung der Sektorkopplung in der Energiewende durch gezielte Nutzung von CO2 im industriellen Maßstab, z. B. zur Speicherung und zum Transport Erneuerbarer Energien.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen einzureichen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2337.html

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Forschung
news-16010 Thu, 17 Jan 2019 09:29:00 +0100 EU: Zweite Ausschreibung der internationalen Förderinitiative PRIMA veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-zweite-a/ Am 17. Dezember 2018 hat die Förderinitiative PRIMA ("Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area") die zweite Ausschreibung veröffentlicht, die ein Fördervolumen von insgesamt 63 Millionen Euro umfasst. In allen drei Schwerpunktbereichen von PRIMA – Wassermanagement, Landwirtschaftssysteme und Agro-Food-Wertschöpfungsketten – sind Topics ausgeschrieben, zu denen Projektanträge eingereicht werden können.

Weitere Informationen: https://www.internationales-buero.de/de/prima.php

prima-med.org/calls-for-proposals/general-information/

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Forschung
news-15910 Mon, 17 Dec 2018 12:40:04 +0100 EU: Science with and for Society https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-science/ Seit dem 11. Dezember 2018 ist die Ausschreibung für den Bereich 'Science with and for Society' geöffnet. In folgenden Ausschreibungsthemen können bis zum 2. April 2019 Anträge eingereicht werden:

  • SwafS-01-2018-2019: Open schooling and collaboration on science education
  • SwafS-05-2018-2019: Grounding RRI practices in research and innovation funding and performing organisations
  • SwafS-07-2019: EURAXESS TOP V
  • SwafS-08-2019: Research innovation needs & skills training in PhD programmes
  • SwafS-09-2018-2019: Supporting research organisations to implement gender equality plans
  • SwafS-11-2019: Scenarios for an award/certification system for gender equality in research organisations and universities in Europe
  • SwafS-12-2019: The gender perspective of science, technology and innovation (STI) in dialogue with third countries
  • SwafS-14-2018-2019: Supporting the development of territorial Responsible Research and Innovation
  • SwafS-15-2018-2019: Exploring and supporting citizen science
  • SwafS-16-2019: Ethics of Innovation: the challenge of new interaction modes
  • SwafS-17-2019: Consolidating and expanding the knowledge base on citizen science
  • SwafS-19-2018-2019: Taking stock and re-examining the role of science communication
  • SwafS-20-2018-2019: Building the SwafS knowledge base

Eine Übersicht der Ausschreibungsthemen ist auf dem Funding & Tenders Portal eingestellt.

Die Ausschreibungsthemen können ebenfalls im Arbeitsprogramm 2018 - 2020 für Science with and for Society eingesehen werden.

Für die Beratung und Durchsicht von Skizzen und Antragsentwürfen steht unsere Nationale Kontaktstelle gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-search;freeTextSearchKeyword=;typeCodes=1;statusCodes=31094501,31094502;programCode=H2020;programDivisionCode=31048026;focusAreaCode=null;crossCuttingPriorityCode=null;callCode=Default;sortQuery=openingDate;orderBy=asc;onlyTenders=false

https://www.eubuero.de/wg.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

https://www.eubuero.de/wg-dokumente.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

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Forschung
news-15425 Fri, 07 Sep 2018 13:19:11 +0200 MWK: Vorankündigung des Niedersächsisches Promotionsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/mwk-vorankue/ Bei dieser Neuausschreibung des Niedersächsischen Promotionsprogramms soll eine Weiterentwicklung erfolgen, um zum einen den inhaltlichen Schwerpunkt auf das zukunftsweisende Thema digitale Transformation zu legen. Zum anderen wird die Kooperation mit einer niedersächsischen Fachhochschule verbindlich sein und die Hochschulen sollen ihre überfachlichen Qualifizierungsangebote ergänzen. Die Programme sollen die bestmögliche Betreuung der Promovierenden ermöglichen, die internationale Kompatibilität und Vernetzung der Nachwuchsausbildung stärken und der Vermittlung inter- und transdisziplinärer Kompetenzen dienen. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen in Kürze auf der Homepage des MWK.

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Forschung
news-15424 Fri, 07 Sep 2018 13:16:30 +0200 Umweltschutz: Projektförderung der DBU https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/umweltschutz/ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie setzt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen in ihrer dynamischen Vielfalt um. Umweltschutz soll dabei auch als Gesundheitsschutz verstanden werden. Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten.

Förderthemen:

  1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln
  2. Nachhaltige Ernährung und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
  3. Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender beweglicher Gebrauchsgüter
  4. Erneuerbare Energien – dezentrale Wärmewende forcieren, Bestandsanlagen optimieren und negative Umweltauswirkungen reduzieren
  5. Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  6. Energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung
  7. Verminderung von CO2-Emissionen in energieintensiven Branchen
  8. Ressourceneffizienz durch innovative Werkstofftechnologie
  9. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von Phosphor und umweltkritischen Metallen
  10. Reduktion von Stickstoffemissionen in der Landwirtschaft
  11. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  12. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  13. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

Themenoffene Förderung:

  • Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich umwelt- und gesundheitsfreundlicher Verfahren und Produkte;
  • der Austausch von Wissen über die Umwelt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und anderen öffentlichen oder privaten Stellen sowie Vorhaben zur Vermittlung von Wissen über die Umwelt;
  • die Bewahrung und Wiederherstellung des nationalen Naturerbes.

Weitere Informationen:

https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2505

https://www.dbu.de/2488.html

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Forschung
news-15423 Fri, 07 Sep 2018 13:15:05 +0200 DFG: Projektakademie https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/dfg-projekt/ Ziel der Projektakademien ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten.

Für Anträge auf Durchführung einer Projektakademie:

  • ausgewiesene und in der Einwerbung von Drittmitteln erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler an Fachhochschulen, Universitäten und anderen deutschen Forschungseinrichtungen

Für die Teilnahme an einer Projektakademie

  • Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, deren erster Ruf noch nicht länger als 6 Jahre zurückliegt.

Die Projektakademie muss darauf zielen, Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium der Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Projektakademien sind dabei thematisch ausgerichtet, um einen wissenschaftlichen Austausch zu ermöglichen.

Weitere Informationen:

http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/projektakademie/index.html

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Forschung
news-15389 Fri, 07 Sep 2018 13:05:25 +0200 BMBF: Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-anwend/ Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung (http://www.sifo.de) verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind: 31. Juli und 31. Januar bis einschließlich 31. Juli 2022.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1702.html

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Forschung
news-15388 Fri, 07 Sep 2018 13:02:09 +0200 BMBF / KMU-innovativ: zivile Sicherheit https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Rechtliche Fragenstellungen (zum Beispiel Datenschutz, Haftungsfragen) und gesellschaftliche Aspekte können mit einbezogen werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Stichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html

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Forschung
news-15385 Fri, 07 Sep 2018 12:36:21 +0200 BMWi: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-zentra/ Das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen.

Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Das ZIM bietet Fördermöglichkeiten für eine breite Palette an technischen Innovationsvorhaben.

Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert. Sowohl bei Kooperationsprojekten als auch bei Netzwerken unterstützt das ZIM auch internationale Partnerschaften.

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Infothek/UeberZIM/ueber-zim.html

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Forschung
news-15382 Fri, 07 Sep 2018 12:01:01 +0200 Fritz Thyssen Stiftung: Projektförderung: Geistes- und Sozialwissenschaften, Biomedizin https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/fritz-thysse/ Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  •  Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild–Ton–Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  •  Medizin und Naturwissenschaften

Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

Projektanträge können jedes Jahr vorgelegt werden bis zum

15. Februar für die Sommersitzung der Stiftungsgremien

15. September für die Wintersitzung der Stiftungsgremien

Weitere Informationen:

www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

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Forschung
news-15381 Fri, 07 Sep 2018 11:59:09 +0200 MWK: Vorankündigung der Ausschreibung „Geisteswissenschaften – Digital“ https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/mwk-vorankue-1/ Digitale Methoden haben unter dem Stichwort „Digital Humanities“ längst auch in den Geisteswissenschaften Einzug gehalten. So lässt sich beispielsweise Kulturgut aus Archiven und Bibliotheken durch digitale Verfahren schnell und kostengünstig aufbereiten und für die Wissenschaft weltweit zugänglich und nutzbar machen. Für die neue Ausschreibung können sich Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler – gerne in enger Zusammenarbeit mit der Informatik – um bis zu 500.000 Euro für Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von drei Jahren bewerben. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen demnächst auf den Homepages von VolkswagenStiftung und MWK.

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news-15379 Fri, 07 Sep 2018 11:52:00 +0200 VolkswagenStiftung: Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/volkswagenst-1/ Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftler(innen) ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller(innen), die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Weitere Informationen:

www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/originalit%C3%A4tsverdacht-neue-optionen-f%C3%BCr-die-geistes-und-kulturwissenschaften

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Forschung
news-15377 Fri, 07 Sep 2018 11:39:56 +0200 EU: Neues Förderprogramm: DIGITAL EUROPE ab 2021 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-neues-foe/ Im Zuge der Planung des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 hat die EU-Kommission die Einführung eines neuen Förderprogramms vorgeschlagen: „Digital Europe“ soll mit insgesamt 9,2 Milliarden Euro Investitionen den digitalen Wandel unterstützen.

Der entsprechende Verordnungsvorschlag COM(2018) 434 sieht vor, sozio-ökonomische und technologische

Anpassungsprozesse von breitem öffentlichen Interesse zu fördern. Entsprechend soll es fünf

Schwerpunktbereiche geben:

  1. Hochleistungscomputer (2,7 Milliarden Euro),
  2. Künstliche Intelligenz (2,5 Milliarden Euro),
  3. Cyber-Sicherheit (2 Milliarden Euro),
  4. Höhere digitale Fähigkeiten (0,7 Milliarden Euro)
  5. Verbreitung digitaler Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft (1,3 Milliarden Euro).

Während sich die ersten Prioritäten voraussichtlich an Unternehmen und Projektkonsortien aus Wirtschaft und Forschung richten werden, zielen die letzten beiden Schwerpunkte u. a. auf die Planung und Umsetzung von kurz- und langfristigen Fortbildungsmaßnahmen sowie auf die Anwendung digitaler Systeme in Verwaltungen, auf die Interoperabilität von Verwaltungsdienstleistungen sowie auf den Aufbau eines EUNetzes an örtlichen „Innovation Hubs“ ab.

Weitere Informationen:

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52018PC0434&from=EN

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-4043_en.htm

https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/budget-june2018-digital-transformation_en.pdf

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Forschung
news-15306 Mon, 27 Aug 2018 10:19:00 +0200 BMBF: zivile Sicherheit, IT-Sicherheit - Koop. mit Israel https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zivile-1/

Das BMBF fördert die Deutsch-israelische Kooperation in den Forschungsbereichen Zivile Sicherheit und IT-Sicherheit" im Rahmen der Programme der Bundesregierung "Forschung für die zivile Sicherheit“ und "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt.

Gefördert werden bilaterale Projekte, die innovative Lösungen für die Verbesserung des Schutzes der Bevölkerung und Wirtschaft, unter anderem gegen Bedrohungen durch Terrorismus, Cyber-Angriffe, organisierte Kriminalität, Natur­katastrophen und technisches Versagen, anstreben.

Themenfelder:
* Methoden und Techniken für die frühzeitige und effiziente Identifikation und Abwehr von Cyber-Angriffen
* Netzwerk und Internetsicherheit
* Sicherheit des Internets der Dinge (IoT)
* Katastrophenvorsorge und -management
* Management von besonderen Lagen
* Schutz von Infrastrukturen und Transportsystemen
Darüber hinaus sind relevante gesellschaftliche Fragen sowie Datenschutzaspekte im Rahmen der Forschungsaktivitäten zu berücksichtigen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Prokjektskizzen sind einzureichen bis 30. November 2018.

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Forschung
news-15418 Mon, 02 Jul 2018 16:54:00 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: islamistischer Extremismus - Spitzenforschungscluster https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-zivil/ Das BMBF fördert Vorhaben zum Themenfeld "Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabhängig voneinander auf eine Förderung bewerben können.

Modul 1:

Aufbau und Koordination des Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Modul 2:

Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden fortlaufend kleine, anwendungsbezogene Forschungsverbünde ­gefördert. Ziel ist es, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zeitnah reagieren zu können. Die Forschungsverbünde müssen technologische, organisatorische oder konzeptionelle Ansätze zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus verfolgen und ein hohes Maß an Aktualität sowie einen klaren Anwendungsfokus haben. Die Forschungsvorhaben sollen vorhandene sowie perspektivische Problemlagen und Fähigkeitslücken adressieren und sich auf schnell umsetzbare Ergebnisse konzentrieren, die zeitnah in die Praxis überführt werden können.

Das Antragsverfahren ist für beide Module zweistufig angelegt.

Modul 1:

Projektskizzen sind bis 10. Oktober 2018 vorzulegen.

Modul 2:

Projektskizzen können im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021 jederzeit eingereicht werden.

Nächster Bewertungsstichtag: 1. März 2019

weitere Bewertungsstichtage:

2019: 1. Juli, 1. November;

2020 und 2021: 1. März, 1. November.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1809.html

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Forschung
news-14188 Tue, 14 Nov 2017 15:44:09 +0100 BMBF: Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-explor/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung veröffentlicht.

Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potentialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht ­möglich wären. Entsprechend der Grundsätze im Forschungsprogramm IKT 2020 ist die Förderung nach dieser Fördermaßnahme deshalb – neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst – auf die folgenden Anwendungsfelder/Branchen ausgerichtet:

* Automobil, Mobilität,
* Maschinenbau, Automatisierung,
* Gesundheit, Medizintechnik,
* Logistik, Dienstleistungen,
* Energie, Umwelt.

Die Vorhaben sind schwerpunktmäßig im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien anzusiedeln.

Es gibt zwei Förderlinien:
A Basisorientierte Projekte
B Technologieallianzen

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Diese Richtlinie und ist bis zum Ablauf des ­30. November 2023 gültig.

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Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13948 Fri, 06 Oct 2017 13:55:58 +0200 BMBF: Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-open-a/ Förderung von Ausgaben für Gebühren Das BMBF fördert Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten (Post-Grant-Fund). Gegenstand dieser Richtlinie ist die Förderung von Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen. Abgeschlossen ist ein Projekt im Sinne dieser Richtlinie, wenn dessen Bewilligungszeitraum geendet hat.

Zuwendungsfähig sind die Ausgaben der Veröffentlichungen dann, wenn die Beiträge unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die dem Leser mindestens das entgeltfreie, unwiderrufliche, weltweite Recht einräumt,

− die Beiträge in elektronischer Form zu lesen,
− die Beiträge in elektronischer Form zu vervielfältigen,
− die Kopien in elektronischer Form weiterzugeben oder öffentlich zugänglich zu machen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html

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Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13925 Tue, 26 Sep 2017 13:09:29 +0200 BMWi: Industrielle Gemeinschaftsforschung https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-indust/ Wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Richtlinie über die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung veröffentlicht. Förderfähig sind wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen, die sich einer oder mehreren der folgenden Kategorien zuordnen lassen: – Grundlagenforschung, – industrielle Forschung, – experimentelle Entwicklung oder – Durchführbarkeitsstudien.

Die Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2021 befristet.

Weitere Informationen: www.aif.de/fileadmin/user_upload/aif/innovationsfoerderung/PDF/IGF-Richtlinie_2017.pdf

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Forschung
news-13924 Tue, 26 Sep 2017 11:33:23 +0200 BMBF: Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmbf-forsch/ Das BMBF veröffentlicht die Richtlinie zur Förderinitiative "Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Ein Ziel der "Neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland" ist es, gute Ideen schnell in innovative Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Ein Weg ist die Kooperation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die partnerschaftlich und längerfristig "unter einem Dach" an einem gemeinsamen Forschungsthema arbeiten wollen. Die Auswahl der Forschungscampi ist abgeschlossen. Es können daher solche Forschungscampi eine Projektförderung beantragen, die erfolgreich begutachtet wurden. Gegenstand der Projektförderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung (FuE) zur substanziellen Weiter­entwicklung der bisher geförderten Forschungscampi.

Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren.

Spätestens drei Monate vor Ablauf einer Förderphase sind ein Fortschrittsbericht einschließlich Projektskizzen für die kommende Förderphase in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1361.html

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Forschung
news-12700 Fri, 18 Nov 2016 12:40:00 +0100 Didrik Pining Fellowship https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/didrik-pinin/ Stipendienvergabe für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim, um den Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen zu stärken. Zum Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen bzw. zur Intensivierung bestehender Kontakte vergibt die Stiftung Universität Hildesheim seit dem Wintersemester 2013/14 jährlich Reisestipendien exklusiv an Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit soll zugleich deren Weiterqualifikation besonders befördert werden.

Wer kann eine Förderung erhalten?

Die Stipendien gelten exklusiv für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Der Auslandsaufenthalt muss oben genannten Zwecken dienen und darf nur in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden. Es muss eine Einladung durch eine Hochschule im Ausland vorliegen.

Dauer

4-8 Wochen

Welche Mittel stehen zur Verfügung?

Pro Fachbereich und Studienjahr kann ein Stipendium für Reisemittel in Höhe von bis zu 3.000 Euro vergeben werden.

Das Didrik-Pining-Fellowship dient insbesondere der Übernahme oder Bezuschussung von Reisekosten sowie Kosten der Unterbringung. Die Gewährung von vorhabenbezogenen Sachmittelzuschüssen ist in begründeten Ausnahmefällen in begrenztem Umfang möglich. Grundsätzlich nicht übernommen oder bezuschusst werden Aufwendungen für Lebenshaltungskosten, Kommunikation und Auslandskrankenversicherung.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag ist an das Dekanat des Fachbereichs zu richten und muss Folgendes enthalten:

  • Begründung des Antrags
  • Lebenslauf der Antragstellerin/des Antragstellers, Liste der Veröffentlichungen
  • Beschreibung des Projekts
  • Finanzierungsplan
  • Einladung der gastgebenden Hochschule

Die Dekanate sprechen eine Empfehlung zur Vergabe der Didrik-Pining-Fellowships aus. Anschließend wird eine Auswahlkommission gebildet, die sich aus dem Präsidenten, dem Academic Director des International Office, der Operativen Leiterin des International Office und einer Vertreterin/einem Vertreter des Mittelbaus zusammensetzt. Die Kommission berät über die Empfehlungen der Dekanate und legt dem Präsidenten und der Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs eine Vorschlagsliste zur Entscheidung vor.

Deadline

30. April jeden Jahres

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Forschung
news-11664 Thu, 07 Apr 2016 15:27:00 +0200 EU: COST zur europäischen Vernetzung nutzen https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-cost-zur/ Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa Neben Horizont 2020 bietet COST (European Cooperation in Science and Technology) eine weitere Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa. Aufgabe von COST ist es, europäische Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen zur Realisierung eines gemeinsamen Forschungsvorhabens zusammenzuführen.

Kontakt:
Dr. Elisabeth Osinski
e.osinski(at)fz-juelich.de


Weitere Informationen:

http://www.cost.eu/COST_Actions/all_actions
http://www.cost.dlr.de/index.php

Quelle: FIT-Newsletter (04.04.16)

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Forschung
news-9975 Mon, 04 May 2015 09:18:00 +0200 BMWi - ZIM: neue Richtlinie Innovationsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/bmwi-zim/ ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen.

Gefördert werden u. a. FuE-Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Im Rahmen der neuen ZIM-Richtlinie können ab 15. Mai 2015 neue Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen: http://www.zim-bmwi.de/

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Forschung
news-9938 Tue, 21 Apr 2015 10:24:00 +0200 EU: Expertinnen und Experten für Horizont 2020 https://www.uni-hildesheim.de/en/forschung/forschungsfoerderung/latest-news/artikel/artikel/eu-expertin/ Die europäische Kommission sucht weiterhin unabhängige Expertinnen und Experten zur Unterstützung der Umsetzung von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm 2014 - 2020 für Forschung und Innovation. Die EU Kommission strebt eine ausgewogene Zusammensetzung durch Männer und Frauen an. Frauen sind bisher unterrepräsentiert und daher besonders gebeten, sich als Expertinnen zur Verfügung zu stellen.

Als Expertin bzw. Experte tragen Sie zur Umsetzung von Horizont 2020 u.a. durch die Begutachtung von Anträgen bei. Selbstverständlich können Sie weiterhin selber Anträge im Rahmen von Horizont 2020 stellen. Sie begutachten nur Anträge, bei denen Sie unbefangen sind.

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