David Walter

N/A

Contact:

email contact form
Room: D 014 Spl - Gebäude D (Samelson-Campus)
Consultation time: nach Vereinbarung
Forschungsschwerpunkte
  • Analyse von Online-Rezensionen
  • Nachhaltige Geschäftsmodelle
Akademische Ausbildung

10/2018 – 07/2021

Masterstudium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Hildesheim, Masterarbeit: „Entwicklung und Erprobung eines Softwarewerkzeugs zur Reduktion von Widersprüchen zwischen Sternebewertung und Text von Online-Rezensionen“

10/2014 – 01/2019

Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Hildesheim, Bachelorarbeit: „Identifikation von Refactoring-Kandidaten mittels Code-Metriken“

2014

Abitur am Gymnasium Andreanum Hildesheim

Beruflicher Werdegang

Seit 11/2021

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik in der Abteilung Informationssysteme und Unternehmensmodellierung der Stiftung Universität Hildesheim

04/2017 – 07/2021

Studentische Hilfskraft am Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik in der Abteilung Informationssysteme und Unternehmensmodellierung der Stiftung Universität Hildesheim

11/2017 – 03/2020

Studentische Hilfskraft am Institut für Mathematik und angewandte Informatik der Stiftung Universität Hildesheim

laufend
abgeschlossen

Forschungsprojekt: Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse: Eine gemischtmethodische empirische Analyse (Rez@Kultur)

Dass die digitale Transformation auch Kulturelle Bildung sowie den Bildungsbereich allgemein beeinflusst und herausfordert, kann in Wissenschaft und Medien als Allgemeinplatz gelten. Bislang bestehen jedoch nur wenige Anstrengungen, methodisch fundiert und grundlegend die Frage zu beantworten, in welcher Form sich kulturelle Bildungsprozesse im Kontext von Digitalisierung konkret verändern, da zumeist die empirische Datenbasis fehlt, um wissenschaftlich abgesichert zu Hypothesen zu gelangen. Die resultierenden Desiderate bestehen hinsichtlich der Ergebnisperspektive: Welche Kompetenzen werden in welchen kulturellen Bildungsprozessen ausgebildet, bzw. welches Wissen wird erlangt? Was bedeuten Erkenntnisse hierzu für die Gestaltung zukünftiger Angebote Kultureller Bildung und ihrer Erforschung? Unsicherheiten gibt es aber auch hinsichtlich der Prozessperspektive: Wie erfolgt Kulturelle Bildung im Kontext digitaler Rezeptions- und Produktionsprozesse? Wie werden Menschen zu Akteuren kultureller Praxis? Das Vorhaben Rez@Kultur zielt darauf ab, diese Lücke durch eine empirisch gestützte Analyse für das Feld Kultureller Bildung zu schließen, in dem kulturelle Praxis und ihre Rezeption aufeinanderstoßen: In Rezensionen kultureller Artefakte. Als kulturelle Artefakte werden beispielhaft Literatur und Werke der Bildenden Kunst ausgewählt. Für beide Kategorien haben sich in den letzten Jahren Portale im Internet gebildet, die zugehörige Artefakte nicht nur verfügbar machen bzw. repräsentieren, sondern vor allem auch Plattformen für deren Kommentierung, Bewertung und sogar für deren partizipative Weiterentwicklung (Co- Creation) bereitstellen. Diese Portale und ähnliche Beispiele werden Gegenstand der empirisch gestützten Analyse sein.

Projektzeitraum 01.10.2017 - 30.09.2020
Webseite https://www.uni-hildesheim.de/schreiben/forschung/rezkultur/
Förderungsempfänger Abteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
Förderer Bundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer 01JKD1703
Schlüsselwörter Rezensionsprozesse; Literatur; Bildende Kunst; Grounded Theory; Massen- und Einzelfalldaten; Kulturelle Bildung; partizipative Weiterentwicklung (Co-Creation)
Verfügbare Abschlussarbeitsthemen

Informationen zu aktuell verfügbaren Abschlussarbeitsthemen und zum Verfahren erhalten Sie hier.

Betreute Abschlussarbeitsthemen