FotoScherger

Contact:

Telephone: +49 5121 883 30172
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Room: LN 230 - Neubau Bühler-Campus
Consultation time: Nur nach vorheriger Absprache per E-Mail
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/en/fb3/institute/idsl/team/scherger/ Homepage

Fields of work:


Forschungsschwerpunkte und -themen


Studium und beruflicher Werdegang

2004–2008B.A. Italienische Studien und British and American Studies an der Universität Konstanz
2006–2007Studium an der Università degli studi dell'Aquila / Italien
2008–2010M.A. Klinische Linguistik (Germanistik) an der Philipps-Universität Marburg
2010–2011Akademische Sprachtherapeutin in Marburg (Praxis Martina Bauregger)
2011–2014Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal
2011–2015Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bergischen Universität Wuppertal
2015–2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart (Programm „Sag' mal was“)
seit 2017Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik am IdSL der Universität Hildesheim

Publikationen

(Anna-Lena Scherger, geb. Rumpf)

Fachzeitschriftenbeiträge (** = Peer-Review-Verfahren)

Link zu Researchgate

Proceedings

Monographie

Herausgabe

Vorträge (* = eingeladener Gastvortrag, ** = Peer-Review-Verfahren)

Posterpräsentationen


Forschungsprojekte

Mehrsprachigkeit & Sprachentwicklungsstörung Indikatoren in der Perzeption ditransitiver Konstruktionen

In diesem Projekt geht es um die Sprachverarbeitung ditransitiver Konstruktionen bei Sprechern unterschiedlicher Spracherwerbstypen. Das von der Forschungskommission der Stiftung Universität Hildesheim finanzierte Anschubprojekt untersucht monolingual deutsche Kinder im Alter von 7-8 Jahren und monolingual deutsche Erwachsene. Mittels der Eye-tracking-Methode werden Blickbewegungen und Fixationen beim Hören und Verarbeiten ditransitiver Sätze aufgezeichnet und ausgewertet. Die Pilotierung des Projekts dient zur Erprobung von Material und Forschungsdesign.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss über die Fähigkeit, Dativmarkierungen korrekt zu verarbeiten, sowie über mögliche Antizipationsfähigkeiten der Probanden geben.

 

Sprachliche Indikatoren für eine Sprachentwicklungsstörung bei ein- und mehrsprachigen Kindern

Dieses Projekt untersucht und vergleicht verschiedene sprachliche Bereiche auf ihr Potenzial hin, als klinischer Marker in der Diagnostik mehrsprachiger Kinder zu dienen. Dazu werden normalentwickelte bilinguale Kinder unterschiedlicher Erstsprachen im Alter von 6-8 Jahren mit bilingualen sprachentwicklungsgestörten Kindern gleichen Alters verglichen.

Die bisher in der nationalen und internationalen Forschung diskutierten Bereiche der Kasusmarkierung, der Subjekt-Verb-Kongruenz und der Nichtwortwiederholung werden miteinander verglichen und auf ihre Eignung als klinischer Marker bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache geprüft. Dazu werden LITMUS tools (Language Impairment Testing in MUltilingual Settings) herangezogen, die im Rahmen der COST Action IS0408 entwickelt wurden.


Schwerpunkte in der Lehre


Mitgliedschaften


Gutachtertätigkeiten

Fachzeitschriften

Wissenschaftsorganisation