Neueröffnung KUNSTRAUM 53 // Ausstellung Felix Boekamp "Siedlungsort"

Tuesday, 25. October 2016 um 10:45 Uhr

26.10.2016-16.11.2016, Ottostraße 7, 31137 Hildesheim

Eröffnung Mittwoch 26/10/26

18:02 Ansprache des Bundespräsidenten der Herzen am Nordstadtkreisel Hildesheim (Rotor)

18:30 Ausstellungseröffnung im Kunstraum 53

 

Die neuen Räumlichkeiten des KUNSTRAUMs 53 werden mit Arbeiten von Felix Boekamp eröffnet.

Unter dem Titel SIEDLUNGSORT entwirft Boekamp Hybride an der Schnittstelle zwischen Architekturmodell und abstrakter Skulptur. Ein Ausgangspunkt dafür sind Konzepte zu utopischen Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, besonderes Interesse liegt dabei auf der Struktur und Ordnung von Städten. Die Grundlage des künstlerischen Handelns speist sich unter anderem aus historisch-politischen Kontexten, welche die Basis für das Spielen bilden. In den interdisziplinären Arbeiten Boekamps wird ein Zugang zu Freiräumen kindgleichen Schauens eröffnet und ermöglicht.

Der „Homo ludens“ spielt noch.

Felix Boekamp (*1977) schloss den Studiengang Künstlerische Konzeptionen / Kunst und öffentlicher Raum an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Simone Decker als Meisterschüler ab. Seit 2015 studiert er an der Hochschule für bildende Künste Hamburg Zeitbezogene Medien bei Prof. Michaela Melian.

Künstlerische Leitung: Julien Rathje und Lena Zischler

Weitere Termine:

Samstag 29/10/2016 Radikalregler Konzert

Bärenburg Entertainment präsentiert Norbert Möslang und Flexmaster 3000

Einlass 19 Uhr, Beginn 21 Uhr

Eintritt frei

Finissage Mittwoch 16/11/2016

20 Uhr Barperformance, Bring Your Own Vinyl

 

Öffnungszeiten

Mittwoch 18–20 Uhr | Sonntag 15–17 Uhr

Kontakt

KUNSTRAUM 53

Ottostr. 7,

31137 Hildesheim

kunstraum.wws53@gmail.com

Im KUNSTRAUM 53 vereinen sich Experimentalraum, work in progress-space und Labor mit Ausstellungscharakter. Der KUNSTRAUM 53 ist eine Initiative von Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim und der HAWK Hildesheim.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Friedrich Weinhagen Stiftung, die VGH-Stiftung, den Landschaftsverband Hildesheim e.V., der Sparkasse Hildesheim, der Stadt Hildesheim und das Studentenwerk OstNiedersachsen.