Christine Hofheinz

Dr. phil. Christine Hofheinz

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Fields of work:

Werdegang

seit 05/2021                                                  Geschäftsführende Leiterin der Hochschulambulanz für Forschung und Lehre (Erwachsene) der Universität Hildesheim
seit 01/2019 wissenschaftliche Mitarbeiter in der AG Klinische PSychologie und Psychotherapie

2018

Promotion an der Universität Hildesheim (Titel der Dissertation "Sozialer Einfluss und therapeutische Wirkmechanismen bei depressiven Störungen")
04/2017 - 12/2018 psychologische Psychotherapeutin in der psychotherapeutischen Ambulanz der Universität Potsdam
10/2015 - 07/2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Forschungsmethoden und Evaluation
10/2015 - 03/2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt AnNet (Angehörigennetzwerk)
10/2012 - 09/2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim, AG Klinische Psychologie
09/2011 - 04/2016 Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) im DGVT Ausbildungsinstitut Berlin, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
11/2011 – 10/2012 Praktische Tätigkeit I im Affektiven Modul der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin, Campus Benjamin Franklin 
10/2009 – 08/2011 Master-Studium am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Universität Göttingen, Titel der Masterarbeit „Analoger Transfer moralischer Entscheidungen: Der Einfluss strukturell analoger Situationen auf das Urteil in einem neuen Dilemma“.
10/2006 – 09/2009 Bachelor-Studium am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Universität Göttingen, Titel der Bachelorarbeit „Problematische Internetnutzung und ihre negativen Folgen: Gibt es einen Zusammenhang zu sozialer Ängstlichkeit und dem Ausmaß an privater Internetnutzung?“
1997 – 2006 Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

Forschungsinteressen

Achtsamkeit und Depression

Wirkmechanismen verschiedener therapeutischer Interventionen

Angehörige von Menschen mit problematischem Konsum von Alkohol und/oder illegalen Drogen

Psychoonkologie

Lehrtätigkeit

B.Sc. Psychologie

Angststörungen
WiSe 12/13 und WiSe 13/14

Methoden der Datenerhebung
SoSe19

Vorlesung "Einführung in die Forschungsmethoden"
WiSe 19/20, WiSe 20/21

M.Sc. Psychologie

Klinisches Hauptseminar II
SoSe 13, SoSe 14, WiSe 14/15 und SoSe 15

Klinisches Hauptseminar I
WiSe 14/15 und SoSe 15

Einführung in die Gesundheitspsychologie
WiSe 16/17, WiSe 17/18, WiSe 17/18 und WiSe 19/20

Vertiefung Gesundheitspsychologie (Sucht: Prävention und Behandlung)
SoSe 17, WiSe 17/18 und SoSe 21

Veränderungsmessung
SoSe 18, SoSe19 

Veröffentlichungen

Michalak, J., Hofheinz, C. & Heidenreich, T. (accepted). Achtsamkeit. In H.-W. Bierhoff, P. Ozimek, E. Rohmann & S. Hanke (Hrsg.), Angewandte Sozialpsychologie. Stuttgart: Kohlhammer.

Hofheinz, C., Reder M, & Michalak, J. (2020). How specific is cognitive change? A randomized controlled trial comparing brief cognitive and mindfulness interventions for depression. Psychotherapy Research, 30(5). 675-691. doi.org/10.1080/10503307.2019.1685138

Hofheinz, C. & Soellner, R. (2019). Mitgehangen - Mitgefangen? Wie sich Suchtprobleme auf Angehörige auswirken. In-Mind.

Hofheinz, C. & Soellner, R. (2018). Belastungserleben Angehöriger von Suchterkrankten - Welche Rolle spielen Beziehungsstatus und Konsummittel? Sucht, 64(2), 75-83. doi.org/10.1024/0939-5911/a000531

Soellner, R. & Hofheinz, C. (2017). Resilienzfaktoren bei Angehörigen von Menschen mit problematischem Substanzkonsum. Suchttherapie, 18, 177-183. doi:10.1055/s-0043-118648

Hofheinz, C., Germar, M., Schultze, T., Michalak, J., & Mojzisch, A. (2017). Are depressed people more or less susceptible to informational social influence? Cognitive Therapy and Research, 41(5), 699-711. doi.org/10.1007/s10608-017-9848-7

Hofheinz, C., Heidenreich, T. & Michalak, J. (2017). Werteorientierte Verhaltensaktivierung bei depressiven Störungen. Therapiemanual. Weinheim: Beltz.

Michalak, J., Hofheinz, C. & Heidenreich, T. (2016). Achtsamkeit und Gedankenlosigkeit. In H.-W. Bierhoff & D. Frey (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie. Sozialpsychologie 1. Selbst und Soziale Kognitionen. (S.335-355). Göttingen: Hogrefe.

Kongressbeiträge

Hofheinz, C., Reder, M. & Michalak, J. (2018, September). Wie spezifisch sind kognitive Veränderungen? Ein Vergleich einer kognitiven und einer achtsamkeitsbasierten Intervention? Vortrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt a.M.

Hofheinz, C. & Soellner, R. (2018, September). Family members affected by a relative’s substance misuse or dementia – the role of social support. Vortrag auf dem 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt a.M.

Hofheinz, C. & Soellner, R. (2017, September). Family members of persons with chronic illnesses – Burden and social support. Vortrag auf der Konferenz der European Health Psychology Society, Padua.

Hofheinz, C. & Soellner. (2016, September). "Wer fragt eigentlich mal, wie es mir geht?" - Eine Studie zu den Belastungen und der Unterstützungssituation von Angehörigen Suchterkrankter. Poster auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig.

Hofheinz, C. & Soellner, R. (2016, September). Welche besonderen Herausforderungen bringt Sucht mit sich? - Ein Vergleich der Belastungssituation von Angehörigen von Suchterkrankten mit pflegenden Angehörigen von Demenzkranken. Vortrag auf dem Deutschen Suchtkongress, Berlin.

Hofheinz, C. & Michalak, J. (2016, Februar). Mediatoren des Therapieerfolges - Ein Vergleich von kognitiver und achtsamkeitsbasierter kognitiver Therapie. Poster auf dem 29. DGVT Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung, Berlin.

Schnute, M., Hofheinz, C., Schröer, W, Soellner, R. & Noack, T. (2015, September). Unterstützungsnetzwerke und Belastungen Angehöriger – Erste Ergebnisse einer partizipativen Forschungsstudie. Vortrag auf dem Deutschen Suchtkongress, Hamburg.

Hofheinz, C., Germar, M.,  Michalak, J. & Mojzisch, A. (2014, März). Depression und der Umgang mit Ratschlägen. Vortrag auf dem 28. DGVT Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung, Spring School, Berlin.