Aktuelle Abschlussarbeiten

Themen für Bachelorarbeiten

Allgemeines

Exposé

Aufbau: erste Seite: Titel, Einführung, Vorstudien, Ziele; zweite Seite: Relevanz der Studie, tabellarischer Zeitplan, Literaturangaben

Format: Name, Matr.-Nummer, Seitenangabe in Kopfzeile; Randbreite: links 2 cm, rechts 3,5 cm, Datum und Unterschrift nicht vergessen

  • das Exposé ist verpflichtend
  • Beispiele für aktuelle Themen nutzen, eigenes Thema möglich
  • Korrektur des Exposés erfolgt einmal

Abschlussarbeit

  • beachten Sie aktuelle Merkblätter und Richtlinien
  • Seminarteilnahme „Angststörungen“ günstig
  • Umfang: max. 30 Seiten, exklusive Formalien, Tabellen und Literatur
Einzelfallstudien

...z.B. im Kontext der Paartherapie bzw. der psychoonkologischen Behandlung

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger

 

Menschen mit Behinderung

Klinische Diagnostik - reliable und valide Instrumente?

Psychotherapeutische Behandlung - evidenzbasierte Ansätze

Expressed Emotions

Familienberatung

 

Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger

Panikstörung und Kardiologie
  • Ansprechpartner*in: Dr. Valentin Markov, Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Ziel: Experimentelle Paradigmen bei Kardiologiepatienten im Vergleich zu Panikpatienten (z.B. bezüglich Herzratenvariabilität)
Die drei Teufel der Psychotherapie

...Motive von Psychotherapeut*innen

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Messung therapeutischer Adhärenz und Kompetenz

Tut der/die TherapeutIn, was er/sie soll und wie er/sie es soll? Ein adhärentes und kompetentes therapeutisches Vorgehen ist ein wichtiges Merkmal zur Sicherung der internen Validität von Psychotherapiestudien, das in der Forschungspraxis jedoch häufig wenig Berücksichtigung findet. In 1-2 Bachelorarbeiten soll der Frage nachgegangen werden, wie die therapeutische Adhärenz und Kompetenz gemessen werden kann.

  • AnsprechpartnerIn: Marieke Hansmann und Prof. Dr. Christoph Kröger

Themen für Masterarbeiten

Allgemeines

Exposé

Aufbau: Titel, Einführung, Vorstudien, Ziele; Stichprobe, Operationalisierung, Statistik, Relevanz der Studie, tabellarischer Zeitplan, Literaturangaben

Format: Name, Matr.-Nummer, Seitenangabe in Kopfzeile; Randbreite: links 2 cm, rechts 3,5 cm, max. 4 Seiten, Datum und Unterschrift nicht vergessen

  • das Exposé ist verpflichtend
  • Beispiele für aktuelle Themen nutzen; eigenes Thema möglich
  • Korrektur des Exposés erfolgt einmal

Abschlussarbeit

  • beachten Sie aktuelle Merkblätter und Richtlinien
  • Seminarteilnahme „Forschungsmethoden“ verpflichtend!
  • Umfang: max. 30 Seiten, exklusive Formalien, Tabellen und Literatur
Attributionsprozesse bei Paaren
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger und Carolin Behrens

 

Partnerschaftliches Lernprogramm (EPL) bei schwer adipösen Erwachsenen nach bariatrischer Operation

Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen)

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Dr. Köhler, HEH Braunschweig

Vergebungsbereitschaft unter muslimischen Paaren
  • Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Christoph Kröger, Carolin Behrens
Partnerschaftliche und elterliche Gewalt. Prävalenz, Inzidenz und assoziierte Merkmale.

Bevölkerungsrepräsentative Studie.

Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen)

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Prof. Dr. Kliem, Jena

"Was bringt es schon, wenn ich ..." Selbstwirksamkeitserwartung von Eltern bei der Erziehung.

Bevölkerungsrepräsentative Studie.

Gruppenarbeit (2 bis 4 Personen)

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation mit: Prof. Dr. Kliem, Jena

 

Selbstwirksamkeitserwartungen bei Wiedereingliederung
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Ziel: Selbstwirksamkeitserwartungen bei Wiedereingliederung von Erwerbstätigen mit Depression

 

Abschlussarbeiten im Reah-Bereich
  • Ansprechpartner: apl. Prof. Dr. Axel Kobelt-Pönicke
Effektivität stationäre psychosomatischer Rehabilitation im Langzeitverlauf in Abhängigkeit vom Ausmaß der Arbeitsunfähigkeitszeiten im Jahr vor der Behandlung

Unterscheidet sich die Effektivität stationäre psychosomatischer Rehabilitation im Langzeitverlauf in Abhängigkeit vom Ausmaß der Arbeitsunfähigkeitszeiten im Jahr vor der Behandlung

  • Ansprechpartner: apl. Prof. Dr.  Axel Kobelt-Pönicke
Präsentismus bei psychischen Störungen
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Körperliche Erkrankungen bei psychischen Störungen
  • u.a. Borderline Persönlichkeitstörung und Depression
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Menschen mit Behinderung

Gesundheitliche Leistungen im Vergleich

 

In Kooperation mit dem https://www.ingef.de/

 

Hier eine beispielhafte Studie:

https://link.springer.com/article/10.1007/s10198-020-01184-x

 

  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Zielanpassung und -flexibilität bei Menschen mit Tumorerkrankungen
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Therapieelemente und Wirksamkeit der Kurzintervention nach schweren Gewalttaten
  • In Kooperation mit der Psychotherapieambulanz in Braunschweig
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Moralische Dilemmata in der psychosozialen Versorgung
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
  • Kooperation: mit der AG Sozialpsychologie
Identifizierung der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Diagnostische Effizienz der Jungendversion der IES-27.
  • Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Kröger
Therapieabbrüche bei DBT

Ansprechpartner*in: Prof. Dr. Christoph Kröger

Kooperation: Schön Klinik Bad Bramstedt