Nach dem Krebs: Sport gibt Kraft

Sunday, 28. February 2016 um 13:30 Uhr

Sport treiben, um nach einer schweren Erkrankung wieder den Alltag zu bewältigen: Sportwissenschaftler und Studierende der Universität Hildesheim und Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover binden Sport in den Alltag von krebskranken Kindern ein, damit sie wieder Kraft tanken und Zutrauen erfahren. Einmal im Jahr fahren sie gemeinsam mit Familien in die Berge. Eine Skifahrt ist nur möglich, da einige Privatpersonen spenden. Nun werden weitere Unterstützer gesucht.

Nachgefragt bei: Jan Allers, 22, studiert „Sport, Gesundheit, Leistung“ im 3. Bachelor-Semester, nimmt das erste Mal an dem Projekt teil und ist „ziemlich gespannt“. Auf die Fahrt bereitet er sich seit Herbst 2015 in einem Seminar „Wintersport in der Rehabilitation krebskranker Kinder“ vor. Während der Skifahrt im März wird er für die Nachmittagsbetreuung mitverantwortlich sein. Und natürlich mit den Kids auf Skiern den Berg hinuntersausen.

Martin Nachtigall, 27, studiert Sport und Deutsch im 5. Semester und möchte Lehrer werden, ist nun bei der 4. Fahrt dabei. Während der Skifahrt übernimmt er die Reiseleistung auf der gemeinsamen Busfahrt: Sind alle da? Wann machen wir Pause? Und: Wie lange dauert es noch, bis wir in den Bergen ankommen?

Stiftungsprofessor Dr. Nico Kurpiers, 39, Stiftungsprofessur für Bewegungswissenschaften und Gesundheitssport, hat 1997 als studentische Hilfskraft mit dem Skiprojekt begonnen und das Skiprojekt 2012 von Münster an die Universität Hildesheim geholt

Wenn ein Kind krank ist, würde man nicht vermuten, dass es raus in die Berge fährt zum Skifahren. Räume und Gänge in Krankenhäusern, die vier Wände der Familie – das sind eher die Orte, an denen man sich aufhält. „Raus aus dem Alltag ist wichtig“, sagt Martin Nachtigall, Sportstudent an der Universität Hildesheim. „Wir gehen aus den eigenen vier Wänden und aus den Erinnerungen raus und erleben gemeinsam etwas komplett Neues. Es hilft den Patienten, glaube ich, eine andere Sichtweise auf das Leben zu entwickeln. Sonst werden die Familie im Alltag mit Krankheiten konfrontiert.“

Sportwissenschaftler, Sportstudierende und Ärzte fahren gemeinsam mit Familien, deren Kinder eine Krebserkrankung überlebt haben, einmal im Jahr in die Berge. Die Standorte wechseln: Frankreich, Norwegen, nun geht es im März nach Österreich. In einer Woche geht es los und Martin Nachtigall steht im Uni-Sportinstitut und packt Stöcke, die – ähnlich den Stützrädern beim Fahrradfahren – Halt geben für jene, die noch wacklig auf den Beinen sind oder das erste Mal auf Skiern stehen.

Die gemeinsame Anreise mit dem Bus gehört dazu, die Familien und Studierenden können sich kennenlernen. „Für uns alle ist es faszinierend, wenn man ankommt. Wir gucken raus, sehen die Berge und finden das spannend. Für die Kinder, die lange nichts zu lachen hatten und in einer Krankenhaus-Umgebung waren, ist das natürlich besonders beeindruckend", sagt der Sportwissenschaftler Nico Kurpiers. Auf der Rückfahrt fühle man sich wie eine Gemeinschaft, eine „riesige Familie". Die Diagnose „Krebs" und die folgenden extrem belastenden Monate und Jahre kosten Kindern und ihren Familien sehr viel Kraft, sagt Kurpiers. „Auch Außenstehende wie Lehrer, Trainer und Mitschüler wissen oft nicht wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Wir möchten unter anderem angehende Lehrerinnen und Lehrer darauf vorbereiten, wie sie Sport nach einer Erkrankung in den Alltag der Kinder einbetten können."

Etwa zehn Familien fahren jedes Jahr – einmal im Frühjahr – mit, die Nachfrage ist hoch. Einige waren noch nie in den Bergen, andere Kinder sind schon fortgeschritten. In diesem Jahr geht es ins Pitztal nach Österreich. Einige Familien und Sportstudierende kennen sich bereits. „Ich bin darauf angewiesen, dass ich ein paar alte Hasen dabei habe, Studierende, die ich schon kenne, sowohl was das Skifahrerische angeht als auch der Umgang mit Familien, bei denen ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann", sagt Nico Kurpiers. Die studentischen Erstbetreuer tragen Verantwortung für die Gruppen, eine vertrauensvolle Aufgabe. Hinzu kommen einige neue Studierende - die im nächsten Jahr oft weitermachen und dann zu den „alten Hasen" gehören. Auch bei den Familien gibt es „Wiederholungstäter". Die, die ein zweites Mal mitfahren, dürfen auch mit, denn die Familien sind nach einem Urlaub noch längst nicht erholt. Viele haben immernoch kranke Kinder, müssen weiterhin zur Nachsorge. „Sowohl die Studierenden als auch die Familien können ein zweites Mal mitfahren, es gibt aber immer Platz für neue."

Zehn Studierende reisen in diesem Jahr mit. Jan Allers ist einer von ihnen, er ist das erste Mal dabei. „Ich werde an dem Projekt selber wachsen und mich weiterentwickeln. Ich trainiere Kids auf dem Fußballplatz. Wer sagt, dass das nicht auch passieren kann, dass einmal jemand krank wird und Sport mitmachen möchte? Dann ist es das Beste, was mir passieren kann, wenn ich weiß, wie ich damit umgehe", sagt der Student. „Ich denke aber auch, dass ich den Familien guttue. Ich glaube ich bin gut dafür geeignet, den Kids die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten."

Der Student kann ein Vorbereitungsseminar und die Skifahrt auch curricular in das Studium einbinden. Aber deshalb macht er das nicht, die „Credits", Leistungspunkte für das Studium, sind nebensächlich. „Das ist das bewundernswerte, es sind so viele Studierende, die mehr als einmal mitwirken, um mehr Erfahrungen zu sammeln", sagt Nico Kurpiers. Im Seminar, das Kurpiers in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover anbietet, befassen sich die Sportstudierenden mit medizinischen Aspekten wie der Entstehung und Ausbreitung verschiedener Krebserkrankungen, Behandlungsmethoden und deren Begleiterscheinungen. Und sie blicken auf die Zeit nach der Erkrankung und die Kraft des Wintersports.

Warum er immer wieder mitfährt? Während der ersten Fahrt dachte Martin Nachtigall: Ich kann eigentlich gar nicht so perfekt Skifahren, kann ich mit den anderen Skilehrern mithalten? „Dann kommen aber nach und nach die skifahrerischen Kompetenzen von alleine. Und man ist meistens auch nicht auf dem Berg, wir sitzen auch einfach im Schnee und bauen einen Schneemann. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Ein ganz besonderes Erlebnis war für mich: Ich sprach mit einer Mutter eines 8-jährigen Jungen, der eine schwere Leidenszeit erlebt. Sie sagte, der schönste Moment für sie war, als wir im Schnee saßen und ihr Junge über beide Ohren grinste. Das hat bei mir Gänsehaut verursacht. Diese Momente sind es, weshalb ich immer wieder mitreise."

Der Leistungsstand der Kinder und Jugendlichen ist sehr unterschiedlich. „Die Studentinnen und Studenten können sehr gut einschätzen, wer was wann wie braucht. Wir bilden Könnensklassen. Die Kinder fahren nicht mit ihren Eltern zusammen den Berg herunter", sagt Nico Kurpiers. Manche Kinder fahren mit einem Studenten Ski, bilden feste Tandems, andere trainieren in der Gruppe und kommen fix voran. „Da müssen wir jeden Tag flexibel sein. Wir haben einen guten Betreuungsschlüssel."

Morgens geht es rauf auf den Berg, etwa sechs Stunden, eine gemeinsame Mittagspause. Am Nachmittag stehen gemeinsame Spiele, Kochen und Theater an. „Die Spiele baue ich um, passe sie an", sagt Jan Allers. Etwa Fred, das Ei. Jede Gruppe bekommt ein Ei und baut in einer halben Stunde ein Gehege, lässt das Ei dann aus der Höhe fallen. Das Ziel: Es soll heil bleiben. Zusätzlich denkt sich die Gruppe eine Geschichte aus, warum das Ei fällt und wie die Geschichte gut ausgeht. „Die Kinder lachen, kommen in Fantasie, sie sind mit ihrem Kopf woanders, nämlich da, wo es angenehm ist", sagt Allers. „Auf der letzten Fahrt haben wir ein spontanes Theaterspiel auf die Beine gestellt", erinnert sich Martin Nachtigall. „Jetzt brauchen wir standhafte bodenverwachsene Leute, zwei Väter haben dann mit ihren Armen herumgefuchtelt. Nach und nach kommen immer mehr Charaktere auf die Bühne. Das Publikum wurde zum Vorhang, der auf und zu geht, oder zur Weide: Wenn ein leichtes Lüftchen weht, haben sie die Hände in die Höhe geschwungen. Das prägt das Gemeinschaftsgefühl."

Die Familien können nach Monaten der Therapie oft erstmals wieder verreisen, sind aber nicht auf sich alleine gestellt. „Auf so einer Skifahrt müssen sich die Familien eigentlich um gar nichts kümmern", sagt Kurpiers. „Wir bereiten alles vor: Wir finden jedes Jahr eine bezahlbare Skihütte, auf der wir uns selbst verpflegen. Das Skigebiet muss passen, anfängertauglich, aber auch für Fortgeschrittene ansprechend sein. Eine Klinik muss in der Nähe sein, in Innsbruck ist das nächste onkologische Zentrum, wir achten auf die ärztliche Betreuung." Derzeit planen die Hildesheimer Sportwissenschaftler auch ein Angebot für die Sommerzeit: Paddeln oder Klettern.

Alle Kinder können teilnehmen, die sich fit genug fühlen und von den Ärzten als fit genug angesehen werden, das sind normalerweise Kinder in der Krebs-Nachsorge. Sie haben die Akut-Behandlung hinter sich. „Wir hatten auch Kinder dabei, die noch so nah an der Akut-Behandlung waren, da waren wir skeptisch, ob der Körper das mitmacht. Im letzten Jahr ist eine Familie kurzfristig vor der Fahrt abgesprungen, da es dem Kind noch nicht gut ging. Darauf nehmen wir Rücksicht." Die Kinder und Jugendlichen haben teilweise eine zwanzig Monate andauernde Behandlung überstanden. Die Familien müssen dann regelmäßig zu Kontrollen in der Klinik erscheinen. „Sport spielt mittlerweile eine größere Rolle in der Nachsorge, ist aber nicht verpflichtend, man kommt drum herum", sagt Nico Kurpiers.

„Es ist nur eine Woche von 52 Wochen, die das Jahr hat. Aber in der Woche treiben wir intensiv Sport." Und sie können mit einer Woche „eine ganze Menge erreichen", bekräftigt der Sportwissenschaftler. Die Kinder testen während der Skifahrt die eigene Leistungsfähigkeit aus und sie werden anschließend einfacher wieder in den Schulsport einsteigen können, sagt Nico Kurpiers. Leistung, darunter verstehen viele oft „höher, schneller, weiter“.

Das Uni-Sportinstitut hat einen anderen Blick auf Leistung: Ein Kind, das vor neun Monaten eine Transplantation hatte, kann wieder springen, die Treppe nutzen, Radfahren oder einen Berg herunterfahren. „Die Kinder wachsen auf dieser Fahrt ausnahmslos über sich hinaus. Ein Achtjähriger Junge kam zum Beispiel im Rollstuhl an – und geht mit einem lachenden Gesicht nach Hause. Am Ende der Woche haben wir den Rollstuhl beinahe nicht mehr wiedergefunden, weil er abgestellt und nicht mehr gebraucht wurde. Der Junge wollte gar nicht gehen, sondern noch einmal den Berg herunterfahren, komplett alleine", sagt der Student Martin Nachtigall. „Wenn die Kinder einen kleinen Hügel für sich herunterfahren können, ob mit Hilfe oder ohne Hilfe, und sie sich darüber freuen, dann haben sie viel geleistet. Leistung muss man individuell betrachten." Oft geht es im Sport darum, „Rekorde aufzustellen und sich zu vergleichen", ergänzt Jan Allers. Aber nun geht es „um die Ziele der Kinder".

Über Wochen und Monate lagen manche Kinder, konnten nicht mehr gehen, stehen, sitzen, eine Treppe steigen – das alles mussten sie wieder erlernen. Mit welchen Zielen kommen die Familien mit auf die Skifahrt? „Wir gehen einfach auf den Berg und dann schauen wir mal", sagt Martin Nachtigall. „Klar, jeder hat individuell das Ziel, den steilsten Berg hinunterzudüsen. Aber oft äußern die Kinder dies nicht. Denn die Enttäuschung ist groß, wenn sie physisch und psychisch nicht in der Lage sind, das Ziel zu erreichen." Die Eltern sind eher vorsichtig, was Ziele angeht. „Sie sind froh, wenn nichts passiert. Unser Ziel ist, dass keiner sich verletzt, dass alle gesund zu Hause ankommen und Freude haben und mit einer guten Erfahrung nach Hause fahren", sagt Nico Kurpiers. Auch Eltern erreichen auf der Skifahrt Ziele, sie können „einfach mal loslassen und anderen Leuten, den Studenten, zutrauen, dass sie sich verantwortungsbewusst um die Kinder kümmern. Wir können nicht gewährleisten, dass jedes Kind den Rollstuhl liegen lässt und den Berg runterrast. Deswegen gehen wir hin, gucken was passiert – und meistens passiert irgendetwas Tolles. Und die, die zurückhaltend bleiben, die hatten eine gute Zeit. Meistens stellen sich aber Erfolge ein – das ist eine Leistung, die wir so aber vorher nicht gezielt definiert haben."

Der Körper schafft etwas, auf den Skiern stehen, fahren, hinfallen, aufstehen, weiterfahren. Aber auch das Selbstvertrauen der Kinder wird durch Bewegung gestärkt. Ein achtjähriger Junge etwa war sehr schüchtern, die Mutter war sehr besorgt, eine Krankenschwester suggerierte ihm, dass er nicht mehrere Sachen auf einmal machen könne, erinnert sich Martin Nachtigall. „Zwei Studenten haben sich die ersten drei Tage mit ihm befasst. Er ist richtig aufgeblüht und sagte: 'Mama, das war richtig cool, ich bin jetzt schon mit Martin den Berg runtergefahren.' Auch am Abend hat er sich eingebracht. Aus einem kleinen Mauerblümchen kann eine starke Persönlichkeit wachsen."

In diesem Jahr werden erstmals Studentinnen und Studenten aus dem sportwissenschaftlichen Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt „Sport, Gesundheit und Leistung in der Lebensspanne" dabei sein. Sie begleiten die Skifahrt wissenschaftlich und führen Tests durch: Wie verändert sich etwa die Koordination der Teilnehmer? In Fragebogen erfassen sie das persönliche Belastungsempfinden, das Selbstbild und die Lebensqualität (wie fühlst du dich gerade? Ist etwas stressig? Fühlst du dich körperlich gut?). Das Hildesheimer Uni-Team sammelt die Daten und wertet sie aus. Die Praxisprojekte – neben der Skifahrt trainieren die Sportstudierenden auch wöchentlich in Hannover mit Kindern in der Krebsnachsorge – sollen über längere Zeit analysiert werden.

Familien können sich bei der Uni melden

Familien mit Kindern und Jugendlichen, die sich in der Krebsnachsorge befinden, können sich kurzfristig noch für die Skifahrt anmelden. Die Fahrt findet vom 05.03. bis 12.03.2016 statt. Interessierte Familien können sich noch bei Nico Kurpiers (E-Mail kurpiers@uni-hildesheim.de) melden. Familien aus Niedersachsen können sich auch für die nächste Fahrt (vsl. im Frühjahr 2017) anmelden.

Unterstützer gesucht

Die Sportwissenschaftler müssen permanent schauen, wie sie solche Projekte finanzieren. Die Skifahrt kostet pro Person etwa 250 Euro, also deutlich weniger als die Hälfte des Normalpreises. Wenn Familien sich die Fahrt nicht leisten können, versuchen wir, ihnen irgendwie unter die Arme zu greifen, sagt Kurpiers.

Der Inner Wheel Club Hildesheim und der Rotary Club Hildesheim unterstützen die Skifahrt mit 1000 Euro. Die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung unterstützt die Reha-Fahrt mit 4000 Euro. Auch kleine Beträge können gemeinsam viel bewirken. So haben zum Beispiel vier 50-Jährige gemeinsam ihren 200. Geburtstag gefeiert und das Geld gespendet. Auch die Fachschaft Sport sammelt Spenden mit Musik- und Sportaktionen. Wer Spenden möchte, kann eine Spende mit Hinweis auf den Verwendungszweck „Kinder-Reha Ski“ auf das Spendenkonto der Uni überweisen (Stiftung Universität Hildesheim, Nord LB Hannover, IBAN: DE 86 2505 0000 0106 0317 68, BIC: NOLADE2HXXX) (mehr Infos zum Spenden online).

Ein Ehepaar aus Hildesheim hat 2015 eine Professur gestiftet: Nico Kurpiers kann durch die Stiftungsprofessur die Skifahrt nun mit Forschung verbinden. Wer mehr über die Skifreizeit und Forschung erfahren möchte, kann sich an Prof. Dr. Nico Kurpiers wenden (Telefon 05121.883-11918, E-Mail kurpiers@uni-hildesheim.de).

Mittlerweile lernen in Hildesheim 400 Sportstudierende. Im mobilen Bewegungslabor untersuchen die Wissenschaftler etwa, welche Kräfte wann auf den Körper wirken und wie Profi-Turner und Anfänger sich bei Saltos und komplexen Drehungen in der Luft orientieren. Und sie bilden Lehrerinnen und Lehrer aus, die Unterricht so gestalten, dass Jugendliche mit und ohne Behinderung oder Erkrankungen gemeinsam ein Team bilden und niemand ausgegrenzt wird. Die Stiftungsprofessur ist eine wichtige Stärkung für den Masterstudiengang „Sport, Gesundheit, Leistung in der Lebensspanne", der zum Wintersemester 2015/16 startete. Dabei geht es um Leistungs- und Breitensport, Bewegung mit Kindern und Älteren, mit gesunden und erkrankten Menschen. Das Uni-Sportinstitut lehrt Gesundheit und Leistung in Kombination.

Medienkontakt: Pressestelle der Uni Hildesheim (Isa Lange, 05121.883-90100, presse@uni-hildesheim.de)


Nach einer Krebserkrankung: Sportwissenschaftler Nico Kurpiers und die Sportstudenten Martin Nachtigall und Jan Allers binden Sport in den Alltag von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien ein. Derzeit packen sie die Koffer für eine Skifahrt, die Stangen geben etwa Halt, wenn Kinder noch nicht alleine Ski fahren können. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim