Dr. Carolin Ehlke

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Telephone: 05121 883-11732
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Room: L 155 - Altbau Bühler-Campus
Consultation time: 29.05, 13.06., 27.06, 10.07. - 10.00-11.00 Uhr; die ersten 30min Präsenz, die zweiten 30min digital unter: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/car-3hq-4kz

Fields of work:

Aktuelle Tätigkeiten am Institut
Arbeits- und Interessenschwerpunkte
  • Hilfen zur Erziehung, insbesondere Pflegekinderhilfe und Care Leaver:innen
  • Historische Jugendhilfeforschung: Jugendhilfe in der DDR und in der BRD von 1945-1990
  • Aufarbeitung (sexualisierte Gewalt, missbräuchlicher Einsatz von Medikamenten)
  • Biografische und institutionelle Übergänge
  • Sozialpädagogische Professionalität
  • Qualitative Sozialforschung, Biographie- und Adressat:innenforschung
Werdegang
2019

Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften der Universität Hildesheim,
Titel der Dissertationsschrift: „Care Leaver aus Pflegefamilien. Die Bewältigung des Übergangs aus der Vollzeitpflege in ein eigenverantwortliches Leben aus Sicht der jungen Menschen“

August/September 2017

2-monatiger Forschungsaufenthalt an der University of Victoria, School of Child and Youth Care (BC, Kanada) – Förderung durch das Didrik-Pining-Stipendium der Universität Hildesheim

2013-2019                                                      Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrende und Promovendin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Universität Hildesheim
Abgeschlossene Projekte:
2007-2013: Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim, Abschluss Master of Arts
Thema der Masterarbeit: „Care Leaver auf dem Weg in die Selbstständigkeit? Eine Analyse der Subjektperspektive von jungen Erwachsenen mit stationären Jugendhilfeerfahrungen hinsichtlich erfahrener Unterstützungsstrukturen und Hilfeleistungen während des Übergangsprozesses in die Selbstständigkeit“
Publikationen

2024

Ehlke, Carolin (2024). Pflegekinderhilfe in der DDR – zur Erweiterung des Blicks der Aufarbeitungsforschung zur Kinder- und Jugendhilfe. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Heft 2/2024, S. 203-220.

Baader, Meike/ Böttcher, Nastassia/ Ehlke, Carolin/ Oppermann, Carolin/ Schröder, Julia/ Schröer, Wolfgang (2024): Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“. Universitätsverlag Hildesheim. https://doi.org/10.18442/256. (Open Access).

2023

Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang (2023). Fluid transitions – „weak“ constellations of participation in the process of leaving care. In: Child and Youth Services Review. Vol. 15 (August 2023). https://doi.org/10.1016/j.childyouth.2023.107036.

Ehlke, Carolin/ Hagemeier, Yannick/ Mangold, Katharina (2023). Möglichkeiten und Grenzen der Staatlichen Anerkennung als Sozialpädagog:in/Sozialarbeiter:in. Was kann das Konzept „Berufsanerkennungs(halb)jahr“ leisten? Datenhandbuch der Befragung von Sozialpädagog:innen, die eine Staatliche Anerkennung am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim absolviert haben. Universitätsverlag Hildesheim. https://doi.org/10.18442/233 (Open Access).

Ehlke, Carolin/ Thomas, Severine (2023). Leaving Care und die Veränderung persönlicher Beziehungen im Übergang aus stationären Erziehungshilfen ins Erwachsenenleben. In: Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit – Annual Review of Social Work and Social Pedagogy in Austria. No. 5, S. 183-203. DOI: 10.30424/OEJS2305183, S. 183-203 (Open Access).

2022

Baader, Meike/ Böttcher, Nastassia/ Ehlke, Carolin/ Oppermann, Carolin/ Schröder, Julia/ Schröer, Wolfgang (2022): Zwischenbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe – Aufarbeitung der organisationalen Verfahren und Verantwortung des Berliner Landesjugendamtes“. Universitätsverlag Hildesheim. https://doi.org/10.25528/149 (Open Access).

Ehlke, Carolin/ Kochskämper, Dorothee/ Schröer, Wolfgang (2022). Wie macht Heimerziehung Schule? Formale Bildungsprozesse in stationären Einrichtungen mit integrierter Schule. In: Kliche, Helena/ Täubig, Vicky (Hrsg.): Schulen der Heimerziehung zwischen Exklusion und Inklusion. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 102-118.

Ehlke, Carolin/ Sievers, Britta/ Thomas, Severine (2022). Werkbuch Leaving Care. Verlässliche Infrastrukturen im Übergang aus stationären Erziehungshilfen ins Erwachsenenleben. Frankfurt a. M.: IGfH-Eigenverlag.

Ehlke, Carolin/ Thomas, Severine (2022). Sorge und Pflege in stationären und ambulanten Erziehungshilfen. In: Sozialmagazin. H. 11-12/2022, S. 31-38.

Oelkers, Nina/ Karić, Senka/ Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang/ Böllert, Karin (2022). Glaubensgemeinschaften als Anbieter Sozialer Arbeit. Zentrale Befunde des Projekts „Soziale Dienste und Glaubensgemeinschaften – Pfade regionaler Wohlfahrtsproduktion“. In: Lutz, Ronald/Kiesel, Doron (Hrsg.): Sozialarbeit und Religion. 2. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 92-107.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin (2022). Care Leaver und ihre Eltern – (k)ein Thema im Übergang? In: Faltermeier, Josef/ Knuth, Nicole/ Stork, Remi (Hrsg.): Handbuch Eltern in den Hilfen zur Erziehung. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 123-139.

2021

Ehlke, Carolin (2021). Leaving Care aus Pflegefamilien – Die Bedeutung von Hilfestrukturen und sozialer Unterstützung aus Sicht junger Erwachsener. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Jg. 16. Nr. 2-2021, S. 176-188.

Ehlke, Carolin (2021). Der Übergang aus Pflegefamilien ins Erwachsenenleben – Leaving Care im familiären Kontext. In: Jugendhilfe. H. 59. 3/2021, S. 311-317.

Ehlke, Carolin (2021). Leaving Care international – Was kann die Kinder- und Jugendhilfe von anderen Ländern lernen? In: Unsere Jugend. 73. Jg., S. 290-301.

Ehlke, Carolin (2021). Rezension vom 08.04.2021 zu Rein, Angela (2020): Normalität und Subjektivierung. Eine biografische Untersuchung im Übergang aus der stationären Jugendhilfe. Bielefeld: transcript Verlag. In: socialnet Rezensionen, Online verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/27292.php.

Ehlke, Carolin (2021). Das Ende der Pflegekinderhilfe – Herausforderungen für Care Leaver im Übergang in ein eigenständiges Leben. In: Familienbande. H. 1-2020, S. 5-11.

Ehlke, Carolin/ Schröder, Julia/ Thomas, Severine (2021). Care und Soziale Arbeit. Was können stationäre Erziehungshilfen und Altenhilfe in ihrem Verständnis von Pflege- und Sorgebeziehungen voneinander lernen? In: Bömert, Christiane/ Landhäußer, Sandra/ Lohner, Eva Maria/ Stauber, Barbara (Hrsg.): Care! Zum Verhältnis von Sorge und Soziale Arbeit. Wiesbaden: Springer Fachmedien GmbH, S. 189-206.

Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang/ Thomas, Severine (2021). Leaving Care – Rechte durchsetzen und Infrastrukturen gestalten. In: Klein, Joachim/ Macsenaere, Michael/ Hiller, Stephan (Hrsg.): Care Leaver. Stationäre Jugendhilfe und ihre Nachhaltigkeit. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag, S. 11-22.

Ehlke, Carolin /Thomas, Severine (2021). Rezension von Theile, Manuel (2020): Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung (376 Seiten). Weinheim und Basel: Beltz Juventa. In: Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit (ÖJS). Vol. 3/2021, S. 347-352.

2020

Ehlke, Carolin (2020). Care Leaver aus Pflegefamilien. Die Bewältigung des Übergangs aus der Vollzeitpflege in ein eigenverantwortliches Leben aus Sicht der jungen Menschen. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.

Ehlke, Carolin (2020). Care Leaver aus Pflegefamilien. Soziale Beziehungen und Zugehörigkeiten im Übergang aus Pflegefamilien ins Erwachsenenleben. In: Sozial Extra. Heft 44(3), S. 163-166.

Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang (2020). Neue Entwicklungen in der Pflegekinderhilfe. Aktuelle Diskurse in Wissenschaft und Fachpraxis der Vollzeitpflege. In: Sozial Extra. Heft 44(3), S 148-150.

Ehlke, Carolin/ Thomas, Severine (Hrsg.) (2020). Care Leaver im Übergang zwischen Jugendhilfe und Jobcenter. Ein Blick auf gelingende Kooperationen. Expert*innengespräch am 26.09.2018 in Hildesheim. Hildesheim: Universitätsverlag Hildesheim.

Kochskämper, Dorothee/ Rusack, Tanja/ Weßel, André/ Ehlke, Carolin (2020). Digitalisierung in Heimen und Internaten – Stand der Forschung. Universitätsverlag Hildesheim.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin (2020). Deutsch-indische Partnerschaft zum Aufbau eines internationalen Care Leaver Netzwerks. In: Forum Erziehungshilfen. H. 5. 26. Jg., S. 301-302.

2016 - 2019

Ehlke, Carolin (2016). Schulische Bildung in stationären Erziehungshilfen – ein kanadisch-deutsches Praxisforschungsprojekt. In: Dialog Erziehungshilfe. 4 (2016), S. 41-43.

Ehlke, Carolin/ Karić, Senka/ Muckelmann, Christoph/ Böllert, Karin/ Oelkers, Nina/ Schröer, Wolfgang (2017). Soziale Dienste und Glaubensgemeinschaften. Eine Analyse regionaler Wohlfahrtserbringung. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.

Ehlke, Carolin/ Karić, Senka/ Schlegel, Monika (2016). Religionen. In: Schröer, Wolfgang/ Struck, Norbert/ Wolff, Mechthild: Handbuch Kinder- und Jugendhilfe, 2., überarbeitete Auflage, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 457-493.

Ehlke, Carolin/ Koch, Josef/ Thomas, Severine/ Schröer, Wolfgang (2019). Jugend in der Vollzeitpflege – eine sozialpädagogische Aufforderung. In: Reimer, Daniela (Hrsg.): Sozialpädagogische Blicke. Weinheim: Beltz Juventa, S. 124-135.

Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang/ Thomas, Severine (2019). Leaving Care in kommunalen Infrastrukturen – Kinder- und Jugendhilfe kann sich der Verantwortung für junge Volljährige nicht entziehen. In: Jugendhilfe. Heft 4, S. 373-380.

Ehlke, Carolin/ Strahl, Benjamin (2019). Die Lebensbewältigung von Care Leaver*innen. In: Stecklina, Gerd/ Wienforth, Jan (Hrsg.): Soziale Arbeit und Lebensbewältigung. Grundlagen, Praxen, Kontroversen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 140-148.

Karić, Senka/ Ehlke, Carolin (2018). Religion. In: Graßhoff, Gunther/ Renker, Anna/ Schröer, Wolfgang (Hrsg.): Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung. Wiesbaden: Springer-VS, S. 95-111.

Karić, Senka/ Ehlke, Carolin (2017). Die (Wieder-)Entdeckung des Religiösen in der Kinder- und Jugendarbeit. In: corax – Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen. Heft 4/2017, S. 21-24.

Oelkers, Nina/ Karić, Senka/ Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang/ Böllert, Karic (2016). Religion – Wohlfahrtserbringung – Soziale Arbeit. In: Lutz, Ronald/Kiesel, Doron (Hrsg.): Sozialarbeit und Religion. Grundlagentexte Soziale Berufe. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 90-104.

Peters, Luisa/ Herz, Andreas/ Truschkat, Inga/ Haude, Christin/ Ehlke, Carolin/ Karić, Senka/ Müller, Annika (2018). Qualitative Strukturale Analyse (QSA) meets Organisationsforschung. In: Weber, Susanne M./ Truschkat, Inga/ Schröer, Christian/ Peters, Luisa/ Herz, Andreas (Hrsg.): Organisation und Netzwerke. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden: Springer VS, S. 93-112.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin (2019). Care Leaver: Übergänge junger Erwachsener aus Heimerziehung und Vollzeitpflege. In: Ledig, Michael/ Merget, Gerhard/ Püttmann, Carsten/ Uhlendorff, Uwe/ Weyhe, Hannah/ Fthenakis, Wassilios E. (Hrsg.): Erziehen als Profession. Lernfelder 4-6. Troisdorf: Bildungsverlag EINS, S. 538-549.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin (2017). Abeona. Ein internationales Projekt zu Übergängen von Care Leavern in Ausbildung und Arbeit. In: Forum Erziehungshilfen, 23. Jg., Heft 4, S. 238-241.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin/ Koch, Josef/ Schröer, Wolfgang (2019). Care Leaving and the Transition Jungle in Germany. In: Mann-Feder, Varda R./ Goyette, Martin (Hrsg.): Leaving Care and the Transition to Adulthood. International Contributions to Theory, Research, and Practice. Oxford University Press, S. 297-313.

Thomas, Severine/ Ehlke, Carolin/ Schröer, Wolfgang (2017). Leaving Care – Übergänge nach der Vollzeitpflege. In: Macsenaere, Michael/ Esser, Klaus/ Hiller, Stephan (Hrsg.): Pflegekinderhilfe – zwischen Profession und Familie. Freiburg: Lambertus Verlag, S. 177-195.

2012 - 2015

Karić, Senka/ Ehlke, Carolin (2015). Wie religiös ist die Wohlfahrtspflege? Zur Bedeutung von Glaubensgemeinschaften für die regionale Wohlfahrtserbringung. In: Soziale Passagen. 7 (2), S. 279-302.

Ehlke, Carolin (2014). Tagungsbericht zur Abschlusstagung „Was kommt nach der stationären Erziehungshilfe?“ am 05.12.2013 in Berlin In: Forum Erziehungshilfen, 20. Jg., Heft 2, S. 101-102.

Ehlke, Carolin (2013). Care Leaver auf dem Weg in die Selbstständigkeit In: Sozial Extra, Vol. 37 (9), S. 53-55.

Ehlke, Carolin (2012). Die Kursleitung in den verschiedenen Gruppenphasen In:  Zipfel, Anne/ Thomas, Severine/ Cloos, Peter (Hrsg.): Familienbildung in Eltern-Kind-Gruppen. Grundlagen – Perspektiven – Materialien. Ergebnisse eines Transfer- und Evaluationsprojekts – eine Kooperation mit der Universität Hildesheim und sechs Familien-Bildungsstätten in SüdOst Niedersachsen, S. 40-41.

Mangold, Katharina/ Ehlke, Carolin/ Strahl, Benjamin (2012). Unterstützung zur Selbständigkeit oder Selbständigkeit und Unterstützung? Junge Erwachsene mit Jugendhilfeerfahrung im Übergang an die Hochschule In: Sozial Extra, 7 (8), S. 46-49.

Strahl, Benjamin/ Mangold, Katharina/ Ehlke, Carolin (2012). Careleavers – aus stationären Hilfen zur Erziehung in die Selbständigkeit. Herausforderungen an Praxis und Forschung In: Sozial Extra, 7 (8), S. 41-45.

Beteiligung an bewilligten Projektanträgen
Vorträge und Workshops
12.03.2024 (gemeinsam mit Meike Baader, Nastassia Böttcher, Carolin Oppermann, Julia Schröder, Wolfgang Schröer)
„Zwischen Denkkollektiven und Netzwerken – Aufarbeitung als Teil der erziehungswissenschaftlichen Disziplin- und Wissensgeschichte“, Statement zur Kentler-Aufarbeitung in einer Ad-Hoc Gruppe auf dem 29. DGfE-Kongress „Krisen und Transformationen“ in Halle
03.05.2022 Neue Anforderungen an die Vorbereitung und Begleitung des Leaving Care: Hilfe- und Übergangsplanung. Workshop auf der 17. Landeskonferenz Heimerziehung „Leaving Care begleiten – Übergangsstrukturen gestalten“ in Mainz
15.03.2022 Veränderung sozialer Unterstützungsnetzwerke im Leaving-Care-Prozess. Vortrag im Rahmen des digitalen DGfE-Kongresses 2022, Arbeitsgruppen I „Entgrenzte biografische Übergänge am Beispiel des Leaving Care“
01.-03.09.2021 Leaving foster care in Germany - Social support for care leavers in their transition to adulthood from their point of view. Vortrag (Video on-demand) auf der digitalen EUSARF-Conference
16.03.2021 Care Leaver aus Pflegefamilien. Wie junge Menschen den Übergang ins Erwachsenenleben aus ihrer Sicht bewältigen. Vortrag auf dem digitalen Fachtag „Careleaving und Beteiligung in der Pflegekinderhilfe“ des Kompetenzentrum Pflegekinder
22.10.2019 Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver. Vortrag auf dem Forschungskolloquium Erziehungshilfen der IGfH und des ISS in Frankfurt a. M.
06.09.2019 Leaving foster care – Family support for care leavers in their transition to adulthood. Vortrag auf der 10th International Foster Care Research Network Conference, Workshop 2.1 in Zürich
15.05.2019 (gemeinsam mit Severine Thomas)
Einführung in das Thema Übergänge von Care Leavern. Input auf dem Fachtag „Übergänge aus der Jugendhilfe ins Erwachsenenleben“ des RÜMSA-Projekts in Quedlinburg
11.04.2019 (gemeinsam mit Wolfgang Schröer)
Gut begleitet ins Erwachsenenleben?! Fach- und sozialpolitische (Heraus)Forderungen. Ergebnisse aus dem Projekt. Vortrag auf der Fachtagung „Careleaver brauchen gleiche Chancen“ der Jugendberufshilfe Thüringen e. V. in Erfurt
22.09.2018 (gemeinsam mit Severine Thomas)
Care Leaver – Übergangsgestaltung in ein eigenständiges Leben. Fortbildung für Pflegeeltern im Landkreis Harz, Wernigerode
05./06.06.2018 (Vortrag in Zusammenarbeit mit Britta Sievers, IGfH)
Strukturelle Merkmale von Übergängen und Übergänge konkret gestalten. Vortrag und Workshopdurchführung im Rahmen der KVJS-Jahrestagung Pflegekinderhilfe Baden-Württemberg 2018 in Leinfelden-Echterdingen-Stetten
04.05.2018 (gemeinsam mit Kiaras Gharabaghi, Priscilla Healey, Stephen Neuman und Martina Pokoj)
A Canadian-German Collaboration Examining Learning as Intervention in Residential Care. Vortrag im Rahmen der CYC Conference 2018 in Richmond/Vancouver (Kanada)
19.03.2018 (gemeinsam mit Lisa Groß)
Schulische Bildungsprozesse in stationären Wohngruppen am Beispiel der Hausaufgabenzeit. Vortrag im Rahmen des DGfE-Kongresses 2018 in Essen, Fachforum „Zur empirische Erfassung und Analyse von Lernprozessen in der Heimerziehung“,
30.11.2017 Ende oder Übergang? Care Leaver auf dem Weg ins Erwachsenenleben. Vortrag im Rahmen einer Fortbildung des Pflegekinderdienstes im Landkreis Northeim für Pflegeeltern und Pflegekinder
24.02.2017 (gemeinsam mit Senka Karić)
Netzwerke von (religiösen) Akteuren in der regionalen Wohlfahrtserbringung. Präsentation im Rahmen der Tagung „Organisation und Netzwerke“ der Kommission Organisationspädagogik der DGfE in Hildesheim
17.11.2016 Care Leaver aus Pflegefamilien. Jugendliche und junge Erwachsene aus der Vollzeitpflege im Übergang ins Erwachsenenleben. Vortrag im Rahmen des Beiratstreffen des Care Leaver Kompetenznetzes in Berlin
16.09.2016 Care Leavers from Foster Care – Young People on their Way from Care to Adulthood. Vortrag im Rahmen der EUSARF-Conference in Oviedo (Spanien)
29.03.2016 (gemeinsam mit Senka Karić)
Input: „Die (Wieder-)Entdeckung des Religiösen in der Kinder- und Jugendhilfe. Vortrag im Rahmen des Workshops „Die (Wieder-)Entdeckung des Religiösen in der Kinder- und Jugendhilfe?“ auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf
16.03.2016 (gemeinsam mit Senka Karić)
Soziale Dienste und Glaubensgemeinschaften – Pfade regionaler Wohlfahrtserbringung. Vortrag im Rahmen des DGfE-Kongresses 2016 in Kassel, Arbeitsgruppen II „Religiöse Räume der Wohlfahrtserbringung“
09.03.2016 Care Leaver aus Pflegefamilien. Jugendliche und junge Erwachsene aus der Vollzeitpflege im Übergang ins Erwachsenenleben. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Hilfen zur Erziehung in Vollzeitpflege“ an der HAWK, Standort Holzminden
27.11.2015 (gemeinsam mit Senka Karić)
Wie religiös ist die Wohlfahrtspflege? Zur Einbettung von Glaubensgemeinschaften in die regionale Wohlfahrtserbringung. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Religion – Wohlfahrtserbringung – Soziale Arbeit“ an der WWU Münster
10.12.2013 (gemeinsam mit Senka Karić und Monika Schlegel)
Akteursbeziehungen der regionalen Wohlfahrtsproduktion - Organisationale Perspektiven. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema „Adressaten und Adressatinnen der Wohlfahrtsproduktion“ an der WWU Münster
Lehre
WiSe 2024/2025 „Und, was machen Sie sonst noch neben der Lehre?“ – Forschungsprojekte des Instituts SOP stellen sich vor (zus. mit Carolin Oppermann)
WiSe 2024/2025 Mentor:innenseminar Projektsemester
SoSe 2024 Jugendhilfe in der DDR
WiSe 2023/2024 Macht und Soziale Arbeit aus einer historischen Perspektive
WiSe 2022/2023 Jugendhilfe in der DDR
WiSe 2021/2022 Jugendhilfe in der DDR
SoSe 2021 Werkstatt SOP – Bachelor und Master Studiengang gestalten (zus. mit Kolleg:innen des SOP-Instituts)
SoSe 2021 Jugendhilfe in der DDR
WiSe 2020/2021 Jugendhilfe in der DDR (zus. mit Severine Thomas)
SoSe 2020 Das Aufwachsen junger Menschen in Pflegefamilien
WiSe 2019/2020 Filmprojekt Care Leaver
WiSe 2018/2019 Filmprojekt Care Leaver (zus. mit Anna Traus)
WiSe 2017/2018 Care Leaver aus Pflegefamilien. Übergänge ins Erwachsenenleben.
SoSe 2017 Care Leaver aus Pflegefamilien. Übergänge ins Erwachsenenleben.
WiSe 2015/2016 Care Leaver – Übergänge ins Erwachsenenleben (zus. mit Severine Thomas)
SoSe 2014 Wie „religiös“ ist die Wohlfahrtsproduktion? (zus. mit Wolfgang Schröer)
Informationen für Studierende

 

Um Ihnen eine Orientierung hinsichtlich der Abnahme von Modulabschlussprüfungen und der Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten zu geben, finden Sie folgend einige Informationen. Bitte lesen Sie sich diese aufmerksam durch, bevor Sie eine Anfrage an mich stellen.

Tipp: Allgemeine Hinweise bzw. Materialien zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie hier.

Weiterer Tipp: Das Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Uni Hildesheim hat ein Kriterienkatalog für die Bewertung von Prüfungsleistungen erstellt. An diesen Punkten orientiere ich mich bei der Benotung von Arbeiten/Prüfungen.

 

Informationen zu Modulabschlussprüfungen

Allgemeine Informationen des Instituts SOP zu Modulabschlussprüfungen (und zur Betreuung des Studienschwerpunkts M6 im Master SOP) finden Sie hier. Die dort angebotenen Formate für Modulabschlussprüfungen (mündlich, schriftlich, kombiniert) nehme ich alle ab. Bitte beachten Sie, dass Sie jede dieser Formen von Modulabschlussprüfungen mindestens einmal in Ihrem Studium durchlaufen haben sollten.

Wenn Sie Interesse haben, bei mir eine Modulabschlussprüfung abzulegen, fragen Sie mich per Mail oder in meiner Sprechstunde an, ob ich Ihnen die Prüfung abnehmen kann. Die Anfrage sollte bitte folgende Informationen beinhalten:

  • in welchem Modul die Prüfung abgelegt werden soll
  • welche Seminare im Modul belegt und abgeschlossen wurden (wichtig: um bei mir die Prüfung abzulegen, sollten Sie ein Seminar von mir in dem Modul besucht haben)
  • welche Seminare Inhalt der Prüfung sein sollen (Sie müssen nicht alle Seminare inhaltlich verbinden, versuchen Sie jedoch, zwei Seminare inhaltlich für die Modulabschlussprüfung zu verknüpfen)
  • was das grobe Thema der Prüfung ist (falls Sie dazu schon Ideen haben)
  • welche Prüfungsvariante Sie sich wünschen
  • wann Sie die Prüfung ablegen möchten (ungefährer Zeitraum)

Prüfungsformate:

Mündlich: Eine mündliche Modulabschlussprüfung dauert ca. 45-60min. Überlegen Sie vorab, ob Sie die Prüfung in Präsenz oder digital absolvieren möchten und teilen mir dies bitte mit. Bereiten Sie für die Prüfung drei, gerne auch provokant formulierte, Thesen vor, die Sie jeweils 5min (bitte die Zeit beachten!) kurz vorstellen und wir anschließend ca. 10min diskutieren. Das Thesenpapier inkl. der für die Thesen verwendeten Literatur (auf die Sie auch bei der Thesenvorstellung verweisen) schicken Sie spätestens einen Tag vor der Modulabschlussprüfung per Mail an mich.
In die mündliche Prüfung dürfen Sie jegliche Notizzettel/eigene Aufzeichnungen mitnehmen. Bei den mündlichen Modulprüfungen wird immer ein*e andere*r Dozent*in des SOP-Instituts den Beisitz übernehmen und ein kurzes Protokoll schreiben. Überlegen Sie sich gerne, welche Dozierenden Sie sich als Beisitz vorstellen können bzw. welche Dozierenden Sie generell ausschließen möchten, einen solchen Beisitz zu übernehmen. Sie selbst können auch eine Person (als mentale/emotionale Unterstützung) mit in die Prüfung nehmen - bitte informieren Sie mich vor der Prüfung kurz darüber.

Kombiniert: Bei diesem Prüfungsformat kombinieren Sie eine kurze schriftliche Ausarbeitung (ca. 5-7 Seiten) mit einer anschließenden kürzeren mündlichen Prüfung (ca. 30min). In der schriftlichen Ausarbeitung erörtern Sie Ihr Thema grundlegend, führen in die zentralen Begriffe ein und schaffen eine Überleitung zu den Thesen, die Sie im mündlichen Teil vorstellen möchten. Die schriftliche Ausarbeitung schicken Sie mir spätestens eine Woche vor dem mündlichen Teil per Mail zu. Für den mündlichen Teil bereiten Sie zwei, gerne auch provokant formulierte, Thesen vor, die Sie jeweils 5min (bitte die Zeit beachten!) kurz vorstellen und wir anschließend ca. 10min diskutieren. Zu dem mündlichen Teil können Sie eine Person (als mentale/emotionale Unterstützung) mit in die Prüfung nehmen - bitte informieren Sie mich vor der Prüfung kurz darüber.

Schriftlich: Eine schriftliche Modulabschlussprüfung ist eine Hausarbeit im Umfang von 15-20 Seiten (ohne Deckblatt, Inhalts- und Literaturverzeichnis etc.). Den Titel, die Fragestellung und eine grobe Gliederung sprechen Sie bitte vorab mit mir ab. Kommen Sie dazu am besten in eine meiner Sprechstunden und schicken mir als Vorbereitung ein Dokument zu, in dem Sie diese Punkte (Titel, Fragestellung, grobe Gliederung) aufführen.
Nach der Abgabe der Arbeit brauche ich ca. 2-3 Wochen, um diese zu lesen. Ein Feedback zur Hausarbeit erhalten Sie in einer meiner Sprechstunden.

 

Informationen zu Bachelor- und Masterarbeiten

Ich nehme Bachelor- und Masterarbeiten – je nach noch verfügbaren Kapazitäten – sowohl als Erst- als auch als Zweitbetreuerin ab. Wenn Sie Interesse haben, dass ich Sie in Ihrer Bachelor- bzw. Masterarbeit betreue, schicken Sie mir bitte eine Mail bzw. kommen Sie in meine Sprechstunde, um anzufragen, ob ich noch Kapazitäten für eine Betreuung habe. Ihre Anfrage sollte bitte folgende Informationen enthalten:

  • ob Sie die Arbeit im Bachelor oder im Master (SOP bzw. Soziale Dienste) schreiben
  • über welches (grobe) Thema Sie Ihre Arbeit schreiben möchten
  • wann Sie die Arbeit schreiben möchten bzw. wann Sie beabsichtigen, diese abzugeben
  • wer ggf. die Erst- bzw. Zweitbetreuung übernimmt

Erstbetreuung: Wenn ich Ihre Arbeit als Erstbetreuerin begleite, besprechen wir vor der Anmeldung Ihrer Arbeit Ihren Titel (Haupt- und ggf. Untertitel), Ihre Fragestellung und eine grobe Gliederung und Zeitplan. Kommen Sie dazu bestenfalls in eine meiner Sprechstunden und schicken mir vorab ein separates Dokument (bitte nicht als Text in eine Mail integriert) mit Ihrem aktuellen Stand der Überlegungen zu diesen einzelnen Punkten.
Erst wenn wir dies besprochen haben und ein finaler Titel sowie Fragestellung feststehen, können Sie Ihre Arbeit über das Anmeldeformular (BA / MA SOP / MA Soziale Dienste) beim Prüfungsamt anmelden. Füllen Sie dazu das Anmeldeformular aus, schicken dieses per Mail ans Prüfungsamt (pafb5(at)uni-hildesheim.de) und setzen mich und den/die Zweitbetreuer*in in CC. Sowohl der/die Zweitbetreuer*in als auch ich bestätigen die Betreuung per Mail, was wiederum die Unterschriften auf dem Anmeldezettel ersetzt.
Bei Fragen rund um die BA-Arbeit während des Erstellungsprozesses kommen Sie bestenfalls in eine meiner Sprechstunden oder schreiben eine Mail (falls das Anliegen auch kurz auf dem Mailweg geklärt werden kann).

Zweitbetreuung: Sie stehen primär mit dem/der Erstbetreuer*in Ihrer Arbeit in Kontakt und besprechen im Wesentlichen alles mit ihm/ihr. Informieren Sie mich vor der Anmeldung Ihrer Arbeit einmal über den aktuellen Stand Ihrer Arbeit (Titel und ggf. Untertitel, Fragestellung und grobe Gliederung und Zeitplan). Wenn Sie alles Wesentliche mit dem/der Erstbetreuer*in besprochen und auch von mir die Zustimmung zu Ihrem Titel, den Sie anmelden möchten, erhalten haben, können Sie Ihre Arbeit über das Anmeldeformular (BA / MA SOP / MA Soziale Dienste) beim Prüfungsamt anmelden. Füllen Sie dazu das Anmeldeformular aus, schicken dieses per Mail ans Prüfungsamt (pafb5(at)uni-hildesheim.de) und setzen mich und den/die Erstbetreuer*in in CC. Sowohl der/die Erstbetreuer*in als auch ich bestätigen die Betreuung per Mail, was wiederum die Unterschriften auf dem Anmeldezettel ersetzt

Prozess nach der Abgabe der Bachelor- bzw. Masterarbeit und Abschlusskolloquium: Nach der Abgabe Ihrer Arbeit, die uns per Mail vom Prüfungsamt weitergeleitet wird, haben wir als Betreuer*innen ca. vier Wochen Zeit, Ihre Arbeit zu lesen und je ein Gutachten zu erstellen. Die beiden Gutachten, von der Erst- und Zweitbetreuung, erhalten Sie per Mail. Wenn die schriftliche Arbeit bestanden wurde, wird spätestens dann ein Termin für das Abschlusskolloquium vereinbart, das i. d. R. eine Woche nach Erhalt der Gutachten stattfindet. Bitte geben Sie uns als Betreuer*innen Bescheid, ob Sie das Kolloquium in Präsenz oder digital absolvieren möchten.
Für das Kolloquium, das ca. 45-60min dauert, bereiten Sie drei Thesen vor, die sich auf die Kritik aus den Gutachten beziehen. Es geht daher nicht darum, Ihre Arbeit nochmals inhaltlich vorzustellen, sondern anknüpfend an die in den Gutachten aufgeführten Kritikpunkte Ihre Arbeit über den schriftlichen Teil hinaus zu diskutieren und weiterzudenken. Jede These stellen Sie jeweils 5min (bitte die Zeit beachten!) kurz vor und anschließend diskutieren wir darüber ca. 10min. Der/Die Zweitbetreuer*in fertigt während des Kolloquiums ein schriftliches Protokoll mit den zentralen Punkten/Themen an, das im Anschluss an das Kolloquium (inkl. der Note) an das Prüfungsamt weitergeleitet wird. Zu dem Abschlusskolloquium können Sie eine Person (als mentale/emotionale Unterstützung) mit in die Prüfung nehmen – bitte informieren Sie mich vor dem Kolloquium kurz darüber.

Bitte beachten Sie abschließend: Kommen Sie mit jeglichen Anliegen und Fragen zu den Prüfungen und Abschlussarbeiten in meine Sprechstunde oder schreiben Sie eine Mail, wenn sich das Anliegen auch kurz per Mail klären lässt. Termine außerhalb der Sprechstunde mache ich nur in absoluten Ausnahmefällen.