Herzlich Willkommen auf den Webseiten des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik

Liebe Interessierte am ISOP,

Soziales sichtbar zu machen“ zählt zu unserer zentralen Expertise am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik.
In Forschung, Praxisentwicklung, Praxistransfer und Lehre machen wir die komplexen sozialen Lebenszusammenhänge durch wissenschaftliche Zugänge sichtbar und arbeiten daran, diese gerechter zu organisieren und demokratischer zu gestalten.
Soziale Probleme unterliegen dem sozialen Wandel. Sie werden von sozialen Dienstleistungen bearbeitet und verhandelt. In der Sozial- und Organisationspädagogik werden die organisationalen Perspektiven und die Reichweite sozialer Dienstleistungen erforscht.
Die Sozial- und Organisationspädagogik verpflichtet sich in der Bearbeitung von sozialen Problemen der Ermöglichung von sozialer Gerechtigkeit, dem Abbau sozialer Ungleichheiten und der Verbesserung der sozialen Unterstützungsprozesse. Kurz: Wir vom ISOP wollen soziale Strukturen und Prozesse in Theorie und Praxis erforschen, um die Lebensrealität von Menschen gerechter auszubauen und nach demokratischen Prinzipien zu gestalten. Wir wollen Soziales sichtbar machen!

 

Aktuelle Hinweise

JuCo IV - erster Ergebnisbericht - Der Einfluss der Corona-Pandemie auf das Wohlbefinden junger Menschen. Trends und anhaltende Auswirkungen
Die neue Broschüre des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik ist da

Die neue SOP Broschüre finden Sie hier

„Leaving Care kompakt“ 2024

Im Jahr 2023 wurde die Veranstaltungsreihe "Leaving Care KOMPAKT" ins Leben gerufen. In dieser Reihe werden unterschiedliche Aspekte des Leaving Care in 90-minütigen Online-Fachimpulsen behandelt. Dabei werden insbesondere Gelingensbedingungen für Übergänge junger Menschen aus Jugendwohngruppen oder Pflegefamilien in ein eigenständiges Leben thematisiert. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Fachkräfte in Sozialen Diensten, z.B. öffentliche und freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe sowie an Fachkräfte aus anderen thematisierten Bereichen (Bildung, Recht, Übergang, Gesundheit, etc.). Wir freuen uns, dass die Veranstaltungsreihe 2024 weitergeführt wird.

Hier finden Sie die geplanten Termine und Themen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung.

„GEMEINSAM LERNEN“ Studierende unterstützen geflüchtete Kinder und Jugendliche

Liebe Studierende,

mit dem Projekt „GEMEINSAM LERNEN“ möchten wir Studierende in Schulen und Kitas vermitteln, die dort in der aktuellen Situation Unterstützung leisten können. Die Mitarbeit im Projekt umfasst neben der Arbeit in den Einrichtungen eine fachliche Qualifizierung und Begleitung. Das Projekt wird gemeinsam vom CeLeB der Uni Hildesheim (Vermittlung in die Einrichtungen) und dem Sprachlernprojekt (Koordination und Qualifizierung der Studierenden) durchgeführt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Schulen und Kindergärten mit einer Mitarbeit im Unterricht oder bei der Betreuung der Kinder unterstützen könnten! Die konkreten Aufgaben sind abhängig von den jeweiligen Bedarfen der Einrichtung.

Der nächste Blockseminartermin zur Teilnahme am Projekt ist am Mittwoch, 14. Dezember

Anrechnung in BA und MA Sozial- und Organisationspädagogik:

  • Modul 8 Studium Generale BA SOP 3 LP
  • Modul 12 BA SOP 3 LP (+3 LP für Pflichtbegleitseminar bei Anrechnung in M12. Eine Anrechnung in M12 ist nur in Kombination mit dem Begleitseminar möglich)
  • Modul 6 MA SOP und MA SD 3 LP

Ansprechperson: Theresa Brust, sopkontakt(at)uni-hildesheim.de

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.uni-hildesheim.de/fluechtlinge/gemeinsam-lernen-unterstuetzung-fuer-gefluechtete-kinder-und-jugendliche-aus-der-ukraine/

Die Anmeldung für das Projekt erfolgt im LSF und Learnweb unter der Nummer 0197

Ansprechperson für allgemeine Fragen zum Projekt:
Annette Lützel
Sprachlernprojekt der Universität Hildesheim
luetzel(at)uni.hildesheim.de

Anerkennung Juleica International bei der IJGD für Studium Generale BA SOP

Wir erkennen die Juleica International bei der IJGD für das Studium Generale im BA SOP an.

Juleica: International

In diesem ca. 6-tägigen Blockseminar werden den Studierenden pädagogische Methoden und Fähigkeiten zur Leitung (internationaler) Gruppen vermittelt. Um die Theorie im Anschluss praktisch zu erproben, stehen über 60 internationale Workcamps für einen Praxiseinsatz zur Auswahl. In den internationalen Workcamps kommen junge Menschen aus aller Welt zusammen, um sich in Deutschland für ein gemeinnütziges Projekt zu engagieren. Kultur, Soziales, Umweltschutz – die Workcamps finden in unterschiedlichsten Bereichen statt. Im Anschluss an das Seminar kann die Juleica beantragt werden – das Plus: dieses Seminar setzt einen Schwerpunkt in der Begleitung internationaler Gruppen. Für die Verpflegung und Unterkunft während des Theorieteils fallen insgesamt ca. 50 Euro an. Diese werden zurückerstattet, wenn in der anschließenden Sommersaison ein bis zwei Workcamps geleitet werden.

Das Seminar wird in Kooperation mit den ijgd (Internationale Jugendgemeinschaftsdienste) angeboten – ein bundesweit tätiger, föderal strukturierter, freier Träger der Jugendhilfe im Bereich der Freiwilligendienste sowie der außerschulischen und internationalen Jugendbildung.

 

Mögliche Ausbildungsseminare:

 

  • AS 28.12.22 – 03.01.2023, Alfeld/L. (englisch)
  • AS 21.03.2023-26.03.2023, Salzgitter (englisch)
  • AS 16.05.2023-21.05.2023, Hannover (englisch)
  • AS 26.05.2023-31.05.2023, Salzgitter (englisch)
  • AS 04.09.2023-09.09.2023, Sievershausen (deutsch)
  • AS 27.09.2023-03.10.2023, Berlin (englisch)
  • AS 28.12.2023-03.01.2024, Hannover (englisch)

Infos unter:

https://www.ijgd.de/workcamps/workcamps-leiten

Anmeldungen für 2023 an:

 seminare.nds@ijgd.de

Praxiseinsatz: 2 bis 3 Wochen zwischen Juni und Oktober

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Wie viele Seiten wohl täglich in Hildesheim verfasst werden? Die neue Serie „Wortwörtlich" gibt Einblicke in wissenschaftliche Publikationen. Diesmal:…

Die Arbeitsgruppe „Hochschule und Bildung“ der Universität Hildesheim untersucht bundesweit die Lebenslagen von „Postdocs“ und wer sie wie fördert. Derzeit befragen sie Wissenschaftler nach der Promotion, wie ihre berufliche und persönliche Entwicklung verläuft, welche Anreize sie motivieren im Hochschulsystem zu arbeiten und wo Gründe für den Ausstieg aus der Wissenschaft liegen. Foto: Chris Gossmann

Wege in die Wissenschaft

Eine Studie der Universität Hildesheim zeigt: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in der Postdoc-Phase, also der Zeit nach der Promotion,…

Die Universität soll sich besser auf Studierende und Mitarbeiter in ihrer Verschiedenheit einstellen, Benachteiligungen reflektieren und abbauen. Den Weg zur „inklusionssensiblen Universität" begleiten die Erziehungswissenschaftlerin Anna Moldenhauer und der Sozialpädagoge Andreas Oehme. Mit der „Plattform Inklusion“ gibt es nun ein Austauschforum für Lehrende und Studierende. Fotos: Isa Lange/Uni Hildesheim

Plattform Inklusion

Wer im pädagogischen Alltag, ob an Schulen, in Jugendzentren und Stadtteilen, in der Kinder- und Jugendhilfe oder im Übergang von der Schule zum Beruf…

Organisationen gestalten

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Studieren mit Kind: Frauke Paschen mit ihrem Sohn im Familienraum der Universität Hildesheim. Foto: Universität Hildesheim / Isa Lange

Bücherstapel im Kinderwagen

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Promotionskolleg

Forschungsprojekt Chance

Das Projekt Chance soll Antwort auf die grundlegende Frage geben: „Wer und was wird durch neue, strukturierte Promotionsformen in Deutschland…

Bild: Strassburg-Exkursion

Unterwegs in Europa

Von Hildesheim nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und zum Europarat - Die Studienfahrt des Seminars 'Menschenrechte'

 

Bild: Die Tagungsteilnehmer

Forschungstagung

Recht und Sozialpolitik – Forschungstagung zu Problemen grenzüberschreitender Pflege und der Beschäftigung von MigrantInnen in Pflegehaushalten

 

Bild: Die Urkundenübergabe

Absolventenfeier

101 Absolventen des Studiengangs Sozial- und Organisationspädagogik erhielten ihre Urkunden