- University of Hildesheim ›
- Educational and Social Sciences ›
- Institute ›
- Institut für Erziehungswissenschaft ›
- Allgemeine Erziehungswiss. ›
- Team ›
- Dr. Christin Sager
Dr. Christin Sager
Contact:
Telephone: +49 5121 883 10128Fax: +49 5121 883 10129
Email: christin.sager(at)uni-hildesheim.de
Room: N 228 - Forum - Hauptcampus
Consultation time: Mi: 14:30-15:30 Uhr, Praktikumssprechstunde: Do: 14:00-15:00 Uhr, Anmeldung: https://terminplaner6.dfn.de/b/99d5ed3c143dcbea198226b89bc56a33-16243
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/en/fb1/institute/institut-fuer-erziehungswissenschaft/allgemeine-erziehungswiss/team/dr-christin-sager/ Homepage
Fields of work:
- Inst. für Erziehungswiss. - Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft [Academic Staff]
- Inst. für Erziehungswiss. - Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft [Post-Doctorate Staff]
- Fachstudienberatung Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Kindheitspädagogik/Diversität (M.A.) [Fachstudienberaterin]
- Fachstudienberatung Erziehungswissenschaft (B.A.) [Fachstudienberaterin]
- Inst. für Erziehungswiss. - Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft [Fachstudienberaterin]
- Inst. für Erziehungswiss. - Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft [Authorised Representative for Practical Work]
Dr. Christin Sager
Wissenschaftliche Angestellte, Praktikumsbeauftragte und Fachstudienberaterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft
Wissenschaftlicher Werdegang
- seit April 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
- März 2014 Prüfung zur Doktorin der Philosophie, Dissertationsthema: "Das Ende der kindlichen Unschuld!? Zur Geschichte der bundesrepublikanischen Sexualaufklärung (1950-2010).“
- Oktober 2010 – März 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Die Kinderladenbewegung als case-study der antiautoritären Erziehungsbewegung. 1968 und die Pädagogik in kultur-, modernitäts- und professionsgeschichtlicher Perspektive (1965-1977)“ / Leitung: Prof. Dr. Meike Sophia Baader, Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
- April 2006 – September 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Stiftung Universität Hildesheim
- Oktober 2000 – März 2006 Studium an der Universität Potsdam: Magister Erziehungswissenschaft, Medienwissenschaft, Psychologie (Abschluss: Magister Artium)
Lehr- und Forschungsschwerpunkte
- Sexualitätsdiskurse
- Kinder- und Jugendsexualität
- Erziehungs-, Bildungs- und Gendertheorien
- Kindheits-, Jugend- und Familienforschung
- Historische Bildungsforschung
- Qualitative Forschungsmethoden
Aktuelle Forschungsprojekte
Veröffentlichungen (eine Auswahl)
Monographien und Herausgeberschaften
- Baader, Meike Sophia/Freytag, Tatjana/Sager, Christin (Hrsg.): 1968. Kontinuitäten und Diskontinuitäten einer kulturellen Revolte. Frankfurt a.M.: Campus 2021
- Das aufgeklärte Kind. Zur Geschichte der bundesrepublikanischen Sexualaufklärung (1950-2010). Bielefeld 2015 http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2950-7/das-aufgeklaerte-kind
- Tabubruch und Entgrenzung. Kindheit und Sexualität nach 1968. Hrsg. von Meike Sophia Baader, Christian Jansen, Julia König und Christin Sager, Wien/Köln/Weimar 2017 http://www.boehlau-verlag.com/978-3-412-50793-0.html
Zeitschriften und Buchbeiträge
- »Kindheit« als Erfindung der Moderne oder als anthropologische Konstante? Ein Forschungsstreit. In: Hering, Sabine/Schröer, Wolfgang (Hrsg.): Sorge um die Kinder. Beiträge zur Geschichte von Kindheit, Kindergarten und Kinderfürsorge. Weinheim/München 2008, S. 11-23
- Sozialgeschichte der Generationen. In: Faulstich-Wieland, Hannelore/Faulstich, Peter (Hrsg.): Erziehungswissenschaft. Ein Grundkurs. Hamburg 2008, S. 291-306, in Ko-Autor_innenschaft mit Meike Baader
- Dossier 1968 – Porträt: Wilhelm Reich. Goethe-Institut 2008
http://www.goethe.de/ges/ztg/dos/dos/wdp/ges/de3039747.htm - »Das Ende der kindlichen Unschuld«. Die Sexualerziehung der 68er-Bewegung. In: Baader, Meike Sophia (Hrsg.): »Seid realistisch, verlangt das Unmögliche!« Wie 1968 die Pädagogik bewegte. Weinheim/Basel 2008, S. 56-68
- Die »Geschichte der Kindheit«. Internationale und disziplinäre Unterschiede in der Rezeption von Philippe Ariès. In: Zeitschrift für pädagogische Historiographie. 14. Jg., Heft 2/2008, S. 71-75
- Rezension zu Hoff, Walburga/Kleinau, Elke/Schmid, Pia (Hrsg.): Gender-Geschichte(n). Ergebnisse bildungshistorischer Frauen- und Geschlechterforschung. In: Feministische Studien. Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. 27. Jg., Heft 2/2009, S. 332-334
- Wandel der Jugendsexualität in der Bundesrepublik. In: Schetsche, Michael/Schmidt, Renate-Berenike (Hrsg.): Sexuelle Verwahrlosung. Empirische Befunde – Gesellschaftliche Diskurse – Sozialethische Reflexionen. Wiesbaden 2010, S. 95-117, in Ko-Autor_innenschaft mit Alexandra Klein
- Die pädagogische Konstitution des Kindes als Akteur im Zuge der 68er-Bewegung. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. Heft 3/2010, S. 255-267, in Ko-Autor_innenschaft mit Meike Baader
- »Von der Schamlosigkeit zur Unschuld«. Die moderne Inszenierung kindlicher Unschuld. In: Kleinau, Elke/Maurer, Susanne/Messerschmidt, Astrid (Hrsg.): Ambivalente Erfahrungen – (Re-)politisierung der Geschlechter. Opladen & Farmington Hills 2011, S. 101-114
- Rezension zu Quindeau, Ilka/Brumlik, Micha (Hg.): Kindliche Sexualität. Weinheim/Basel: Juventa 2012. In: EWR 11 (2012), Nr. 6 (Veröffentlicht am 28.11.2012)
http://www.klinkhardt.de/ewr/978377991552.html - »Von der Kindheit haben wir keine Begriffe«. Die »Geschichte der Kindheit« revisited. In: Documenta Pragensia. XXXI. Prag 2012, S. 35-47
- Sexuell aufgeklärt oder sexuell »verwahrlost«? Aktuelle Diskurse und Befunde zur sexuellen Sozialisation weiblicher und männlicher Jugendlicher. In: Mädchenpolitisches Forum. Barbie oder Bitch. Positionen und Perspektiven feministischer Mädchenarbeit. Marburg 2013, S. 20-35
- »Deutschlands sexuelle Tragödie«?! Jugendsexualität zwischen sexueller Verwahrlosung und romantischem Liebesideal. In: Bock, Karin/Grabowsky, Sonja/Sander, Uwe/Thole, Werner (Hrsg.): Jugend. Hilfe. Forschung. Baltmannsweiler 2013, S. 151-169
- »Zeig Mal!« – Aber wie viel?! Sexualaufklärungsbücher und ihre Fotografien um 1968. In: Bänziger, Peter-Paul/Beljan, Magdalena/Eder, Franz X./Eitler, Pascal (Hrsg.): Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren. Bielefeld 2015, S. 63-85
- Annie Reichs sexualaufklärerische und -politische Arbeit im historischen Kontext. Ein Kommentar. In: Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie. 19. Jahrgang, Heft 1/2016, S. 93-98»
- ENTSETZLICH, was die Kinder heute schon alles wissen dürfen.« Kindliche Sexualität, Sexualerziehung und sexualisierte Gewalt um 1968. In: Baader, Meike Sophia/Jansen, Christian/König, Julia/Sager, Christin (Hrsg.): Tabubruch und Entgrenzung. Kindheit und Sexualität nach 1968. Wien/Köln/Weimar 2017, S. 218-231
- ‚Klasse’ und ‚Geschlecht’ im Fokus. Sozial- und migrationspädagogische Familienarbeit in West-Berlin der 1970er Jahre. In: Baader, Meike Sophia/Gippert, Wolfgang/Götte, Petra (Hrsg.): Migration und Familie. Historische und aktuelle Analysen. Wiesbaden 2017, S. 241-254, in Ko-Autor_innenschaft mit Meike Baader
- Die Stadt als Bildungsraum. Sozialraumorientierte pädagogische Arbeit mit Migrant_innenfamilien in Berlin-Kreuzberg in den 1970er Jahren. In: Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Hrsg.): Beiträge zum 25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen 2017 (im Erscheinen), in Ko-Autor_innenschaft mit Meike Sophia Baader
- »Früher gab es Störche, heute macht Mama alles allein.« Mutterschafts- und Weiblichkeitskonstruktionen in Sexualaufklärungsbüchern der Bundesrepublik. In: Baader, Meike Sophia/Tuider, Elisabeth (Hrsg.): Discourses on Motherhood in change and trouble. Mutterschaft im Spannungsverhältnis von Pluralisierung, Retraditionalisierung und Transnationalisierung. Frankfurt am Main 2017 (im Erscheinen)