Lehrentwicklung und Hochschuldidaktik (HoDiDa)

Ein Programm für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Qualität Ihrer Lehrtätigkeit weiterentwickeln und professionalisieren möchten.

Unser strukturiertes, modular aufgebautes Hochschuldidaktik-Curriculum gibt insbesondere dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit zur systematischen Professionalisierung der eigenen Lehrtätigkeit.
Das Curriculum besteht aus 4 Grundmodulen, deren Aktualität und Qualität durch die enge Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (kh:n) gesichert ist. Nach erfolgreicher Teilnahme an allen Grundmodulen vergibt die Universität Hildesheim ein hausinternes Zertifikat. Dieses Zertifikat ist anrechenbar auf das Landeszertifikat Hochschullehre Niedersachsen und abgestimmt auf die bundesweiten Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (DGHD).
Auch unsere HoDiDa-Zusatzmodule sind als Wahlpflichtmodule anrechenbar auf das Landeszertifikat.

Veranstaltungsort ist die Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330 (bzw. ein virtueller Seminarraum in BigBlueButton oder ZOOM)
Teilnahmegebühr: 60,00€ für Vollzeitbeschäftigte
                                  50,00€ für Teilzeitbeschäftigte
                                  Teilnahmegebühr HAWK wird gesondert berechnet

Zusatzmodule 2022

Stimm- und Sprechbildung | 02. & 03.12.2022

Zur kommunikativen Kompetenz - eine der Schlüsselqualifikationen für Menschen in Sprechberufen - gehört auch eine ausdrucksfähige und resonanzreiche Stimme. Es kommt nicht nur darauf an, was wir sagen, sondern auch wie wir dem Gesagten Ausdruck verleihen können!

Ziel des Trainings ist es, dass Sie Ihr eigenes Stimmpotenzial kennenlernen und Ihre Stimme ohne Anstrengung einsetzen können, um die gewünschte kommunikative Wirkung zu erreichen.

Sind Sie in Ihrem Beruf stimmlich gefordert oder erleben am Ende eines sprechintensiven Arbeitstages, dass Ihre Stimme ermüdet, kratzig oder heiser klingt? Sie können die Belastbarkeit Ihrer Stimme durch gezieltes Training erhalten bzw. steigern. Neben physiologischen Grundlagen der Stimmgebung und Informationen zur Stimmhygiene werden Sie praktische Übungen zur Körperhaltung, zur ökonomischen Sprechatmung, zur Stimmkräftigkeit und Resonanz sowie zur Artikulation lernen. Ein individuelles Feedback unterstützt die praktische Umsetzung im (Lehr-)Alltag.

Bitte bringen Sie eine Decke (für Bodenübungen) und bequeme Kleidung mit!

Inhalte:

  • Wahrnehmung des eigenen Stimmpotenzials
  • Steigerung der Tragfähigkeit und Belastbarkeit der Stimme sowie des stimmlichen Ausdrucks und der Resonanz
  • Förderung deutlicher Artikulation

Termin:
Freitag, 02.12.2022, 13:00 bis 19:00 Uhr &
Samstag, 03.12..2022, 09:30 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsleitung:
Jan Appel
Experte für Stimme & Rhetorik, Hannover

Veranstaltungsort:
Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
18. November 2022

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Grundmodule 2023

Grundmodul 1 | Lehrveranstaltungen professionell planen | 07.03. & 08.03.2023

Der erste Schritt zu einer lernförderlichen Lehrveranstaltung ist die Planung.

Dabei gibt es viele Faktoren, die zu berücksichtigen sind: Neben organisatorischen Gegebenheiten bestimmen das Thema, angestrebte Lernergebnisse, Inhalte, mein methodisches Repertoire wie auch meine Lehrüberzeugung das Konzept der Veranstaltung.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns damit, wie unter Einbeziehung dieser Faktoren eine lernförderliche Planung entstehen kann. Dabei nutzen wir didaktische Planungsprinzipien und stellen Verbindungen zwischen lerntheoretischen Erkenntnissen und praktischen Empfehlungen aus der Hochschuldidaktik her.

Es besteht die Möglichkeit, Teile eigener Lehrveranstaltungen im Workshop zu planen und sich kollegial beraten zu lassen.

Inhalte:

  • Erkenntnisse zum Wissenserwerb beim Planen von Lehrveranstaltungen berücksichtigen
  • Angestrebte Lernergebnisse definieren und Ideen für aktivierende Lehrkonzepte entwickeln
  • Hochschuldidaktische Planungsprinzipien wie z.B. das »Constructive Alignment« und das »Sandwichprinzip« erproben


Termine:
Dienstag, 07.03. & Mittwoch, 08.03.2023
jeweils 9:00 bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsleitung:
Volker Voigt, M.A.
Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (kh:n)

Veranstaltungsort:
Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
17. Februar 2023

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Grundmodul 2 | Feedback in der Lehre | 20.02., 17.04. & 19.06.2023

Gute Lehre benötigt unterschiedliche Prozesse und Formate des Feedbacks. Sie unterstützt Studierende u.a. dabei, ihre Kompetenzen selbst einzuschätzen. Lehrende können diese Prozesse nutzen, um die Idee der Universität als Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden zu gestalten.

In diesem Workshop werden wir uns mit unterschiedlichen Prozessen, Formaten, Settings und Methoden der Rückmeldung beschäftigen. Und zwar sowohl vor, während und nach der Lehr-/Lernveranstaltung als auch z.B. nach einer Prüfung.

Dabei wird die gesamte Bandbereite von Rückmeldungen thematisiert: von Feedbackgesprächen über Fördergespräche bis hin zu Kritikgesprächen. Jede Form der Rückmeldung ist eine Rückkopplung und zugleich eine Intervention, die – gewünschte und manchmal auch ungewünschte – Wirkungen erzeugen kann.

Wir analysieren dabei außerdem inter- und intrapersonale Prozesse, entwickeln Gestaltungsvarianten und probieren unterschiedliche analoge und digitale Methoden aus. Getragen werden alle Überlegungen von der diskursiven Klärung unserer Lehrüberzeugungen und Haltungen.

Die praktischen Erfahrungen nach dem ersten Workshop-Tag werden an zwei weiteren Terminen gemeinsam reflektiert.

Inhalte:

  • Unterschiedliche Prozesse und Formate der Rückkopplung: Feedback | Evaluation | Selbstrefexion | Peer Review | Ist-Soll-Abgleich
  • Methoden der Rückkopplung (analog und digital)
  • Lehrüberzeugungen und Haltungen


Termine:
Montag, 20.02.2023, 9:00 bis 17:00 Uhr sowie
montags, 17.04. und 19.06.2023,
jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr

Veranstaltungsleitung:
Dr. Jochen Spielmann
Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (kh:n)

Veranstaltungsort:
Die Veranstaltung findet online als ZOOM-Konferenz statt.
Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten die Teilnehmenden per Mail.

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
03. Februar 2023

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Zusatzmodule 2023

Zusatzmodul 1 | Professionell Präsentieren | 13.01. & 14.01.2023

In diesem Workshop lernen Sie, sich und Ihre wissenschaftliche Arbeit in verschiedenen Kontexten zielgruppenorientiert zu präsentieren.

Sie erhalten wertvolles Feedback, um aufbauend auf Ihrem individuellen Profil Ihren Auftritt zu optimieren.

Wie können wir Inhalte nachhaltig bei den Zuhörenden verankern? Was hilft, um unser Gegenüber zu überzeugen und damit in Entscheidungsprozessen aktiv mitzuwirken?

Inhalte:

  • Planung, Vorbereitung, Strukturierung und Gestaltung von Vorträgen
  • Optimaler Einsatz von verbalen, para- und extraverbalen Mitteln
  • Authentischer Kontakt und Präsenz
  • Verschiedene Redestrukturen wie Fachvortrag, Überzeugungsrede, Elevator Pitch
  • Souveräner Umgang mit Nervosität und Lampenfieber


Termine:
Freitag, 13.01.2023,13:00 bis 19:00 Uhr &
Samstag, 14.01.2023, 9:30 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsleitung:
Jan Appel, M.A.
Experte für Stimme & Rhetorik, Hannover

Veranstaltungsort:
Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
29. Dezember 2022

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Zusatzmodul 2 | Storytelling in der Hochschuldidaktik | 21.03., 18.04., 06.06. & 04.07.2023

Von den Lagerfeuern der Urzeit bis zum YouTube-Clip auf dem Smartphone begleiten und begeistern uns Geschichten.
Wie Storytelling, die Fähigkeit Geschichten zu erzählen, in der Hochschullehre eingesetzt werden kann, erfahren Sie in diesem HoDiDa-ONLINE-Workshop.

Der Schwerpunkt liegt in der Vermittlung von praktischen Storytellingkompetenzen und –möglichkeiten sowohl in der Hochschullehre, als auch in (Fach-) Vorträgen und im Medieneinsatz.

Theoretische Einführungen in die Grundlagen, Techniken und Potenziale des Storytelling in der Lehre ergänzen die praktische Arbeit.

Ziel: Die Teilnehmenden sind nach dem Workshop in der Lage, das Potenzial ihres Fachgebietes für Methoden des Storytelling einzuschätzen und zu nutzen, sowie sicher im Umgang mit Storytellingtechniken und –medien.

Inhalte:

  • Grundlagen des Storytellings
  • Der Reiz von Geschichten: Ein wenig Neurowissenschaft oder warum unser Gehirn Geschichten liebt
  • Wie bereite ich Inhalte in Form einer Geschichte auf?
  • Entwicklung einer Storyline bzw. eines Storykonzepts und Vorstellung durch die Teilnehmenden
  • Praktische Erfahrungen mit Storytelling in der Lehre
  • Fazit zum Einsatz von Storytelling in der Lehre
  • Ausblick auf weitere Einsatzmöglichkeiten in Veranstaltungsplanung, inhaltlicher Präsentation und Einbindung der Teilnehmenden
  • Der soziale Aspekt von Geschichten. Wie Storytelling hilft, Teilnehmende zu aktivieren.


Termine:
dienstags, 21.03., 18.04., 06.06., und 04.07.2023,
jeweils von 16:00 bis 20:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Die Veranstaltung findet online als ZOOM-Konferenz statt.
Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten die Teilnehmerinnen per Mail

Veranstaltungsleitung:
Stefan Keller
Story-Consultant, Dozent & Autor,
Düsseldorf

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
06. März 2023

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Zusatzmodul 3 | Digitale Barrierefreiheit in der (Online-) Hochschullehre | 14.04.2023

Stellen Sie sich vor, Sie sind blind und bekommen einen Text auf Papier ausgehändigt mit der Bitte, eine Aufgabe dazu zu bearbeiten. Sie werden dieser Bitte nur mit großem Aufwand und Assistenz nachkommen können – anders wäre es, wenn der Text digital zur Verfügung gestellt wäre und von einem Gerät mit Screenreader vorgelesen würde.
Oder Sie stellen sich vor, Sie können nicht hören und sind darauf angewiesen das Gesprochene in Schriftform zu lesen, doch auf der Präsentation sind nur einige Stichpunkte und Bilder zu sehen.
Wahrscheinlich reicht allein die Vorstellung, um sich ausgeschlossen zu fühlen und das ist an Hochschulen noch häufig Realität.

Worauf also muss bei Digitalisierungsprozessen in der Hochschulbildung geachtet werden, um niemanden zu exkludieren und Inklusion durch den Einsatz digitaler Werkzeuge zu fördern statt zu behindern?

Seit dem Inkrafttreten des UN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 ist das Thema der Inklusion von Menschen mit Behinderungen nicht nur ein breiter gesellschaftlicher Auftrag, sondern auch ein Auftrag für den Abbau struktureller (Zugangs-)Hürden im Hochschulbereich.

Die Gesetzeslage verpflichtet Hochschulen also dazu, Studierenden angemessene Lernzugänge zu ermöglichen.
Doch wie weit sind wir wirklich beim Thema „Barrierefreie Hochschullehre“?

Die Plattform Zukunft Inklusion (ZINK) und die AG Barrierefreiheit an der Universität Hildesheim haben im Zuge der Zielvereinbarungen mit dem Land Niedersachsen ein Konzeptpapier herausgegeben.
Dieses Papier mit dem Titel „Inklusion für Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit bewusst gestalten – Die Universität Hildesheim geht die nächsten Schritte“ gilt es nun mit Leben zu füllen.

Wir laden Sie daher ein, in diesem Workshop über Lehr-/Lernszenarien, Lehrmaterialien und Lehrkonzepte nachzudenken, mit denen (digitale) Barrieren in der Hochschullehre überwunden werden können.
Zwei kompetente Wissenschaftlerinnen begleiten Sie dabei.

Inhalte:

  • Barrierefreier Präsentieren, worauf kommt es an:
  • Bedarfe erkennen und berücksichtigen.
  • Onlineveranstaltungen und Videokonferenzen barrierefrei umsetzen.
  • Gruppendynamik und Didaktik in diversitätssensibler Lehre
  • Text- und PDF-Dokumente und PowerPoint-Präsentationen barrierefrei gestalten.
  • Unterstützungsstrukturen für Barrierefreiheit an Hochschulen


Termin:
Freitag, 14.04.2023, 10:00 bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsleitung:
Prof. Dr. Isabel Zorn
Professorin für Medienwissenschaft und Medienpädagogik und
Leiterin des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik an der TH Köln.
Forschungsschwerpunkte: Medienbildung & Inklusion, Mediendidaktik und Medienbildung mit Schwerpunkt Digitale Medien, Bildungsfragen und Technologieentwicklung, E-Learning.

Ruzica Jokic
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum digitale Barrierefreiheit /Assistive Technologien an der TU Dortmund sowie
Projektleiterin „Durchsetzungsbegleitung digitale Barrierefreiheit“ beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband

Veranstaltungsort:
Die Veranstaltung findet online als Zoom-Konferenz statt.
Den Link zum virtuellen Seminarraum erhalten die Teilnehmerinnen per Mail

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
30. März 2023

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Zusatzmodul 4 | Lehrportfolio - Lehrpersönlichkeit | 20.06.2023

In einem Lehrportfolio stellen Sie Ihre Fachkompetenzen, Ihre Lehrkompetenzen und Ihre Lehrpersönlichkeit im Überblick dar.
Im Zentrum stehen dabei Informationen zu Ihrer Lehrphilosophie, Ihre Vorstellungen von guter Lehre, angemessenen Lehr- und Lernstrategien, Ihrem Verständnis von Lehrqualität und Informationen zu Ihrer persönlichen und professionellen Entwicklung.

Ob im Rahmen eines Berufungsverfahrens, eines Bewerbungsprozesses oder um eine Reflektion Ihrer Berufsbiographie vorzunehmen, bietet es sich an, ein solches Portfolio zu erarbeiten.
Damit wird es Ihnen leichter fallen, mit einem souveränen und authentischen Auftreten zu überzeugen.

Zentrale Fragen und Inhalte des Workshops sind:

  • Beispielaufbau eines Lehrportfolios und mögliche Inhalte
  • Wie sehe ich meine Rolle in der Lehre?
  • An welchen Lehr-Lerntheorien orientiere ich mich?
  • Was können Studierende von mir erwarten?
  • Was erwarte ich von den Studierenden?
  • Welche Lehrkonzepte wurden bislang umgesetzt?
  • Reflektion bisheriger hochschuldidaktischer o.a. Fortbildungen und deren Anwendung in der eigenen Lehre oder in anderen Berufskontexten

Voraussetzungen:
Internetfähiger PC/Notebook/Tablet mit Kamera und Mikrofon/Headset


Termine und Ablauf:

ONLINE | Dienstag, 20.06.2023, 15.30 bis 18.30 Uhr | Teil 1
Thematischer Einstieg, Theorie-Input, kollegialer Austausch.

Teil 2 | Im Anschluss an den ersten Online-Termin erhalten die Teilnehmer*innen ein Arbeitspaket mit Transferaufgaben zur Vorbereitung auf den 3.Termin.
Die Aufgaben können Sie dann flexibel nach ihren zeitlichen Möglichkeiten bearbeiten. Dafür sollten Sie etwa 3 Stunden einplanen.

IN PRÄSENZ | Freitag, 07.07.2023, 09.30 bis 12.30 Uhr | Teil 3
Vorstellung der Arbeitsergebnisse, kollegialer Austausch dazu, thematische Ergänzungen und Transferaufgaben.
Veranstaltungsort:
Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330

Veranstaltungsleitung:
Beate Baxmann
Dipl.-Päd., seit 2002 tätig als Trainerin und Beraterin im Bereich hochschuldidaktischer Fragestellungen, Team- und Organisationsentwicklung sowie Schlüsselkompetenzen

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
05. Juni 2023

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Zusatzmodul 5 | Projektbasiertes Lernen | 06.10. & 07.10.2023

Aktivierende Lehrmethoden eröffnen neue Perspektiven für Studierende und Lehrende. Das projektbasierte Lernen ist sehr geeignet zur Simulation von Aspekten und Abläufen realer (Industrie)Projekte.
Studierende lernen dabei in diesen Projektstrukturen zu agieren und entsprechende Projektmanagementmethoden anzuwenden.

Der Workshop soll Sie bestmöglich auf die eigene Umsetzung dieser Lehrmethode (oder Varianten davon) vorbereiten.

Projektbasiertes Lernen ist eine von vielen Lehrmethoden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es der Passung zu Ihren Studierenden (Semester, Studiengang…), den Lehrinhalten, den Rahmenbedingungen und Ihnen selbst als Lehrende.

Der Workshop ist daher auch geeignet für die Generierung allgemeiner Ideen zu aktivierenden Lehrmethoden. Denn grundsätzlich geht es darum, die bestmögliche Lernumgebung für die Entwicklung der Studierenden zu schaffen.

Mit Blick auf das projektbasierte Lernen beginnen wir im Workshop mit Ideen hinter diesem Lernkonzept und Projektmanagementmethoden, die als grundlegendes Element dem Lehrkonzept die Dynamik verleihen.

Aufbauend darauf werden wir uns der Lehrkonzepterstellung, Zeitplanung und dem Kreieren der Lernumgebung widmen.
Parallel dazu können Sie Schritt für Schritt eine erste Skizze für die eigene Umsetzung generieren.
Mit dem Fokus auf dem Lernbegleiten und Bewertungskonzepten wird der Workshop abgerundet.

Besonders letzteres gilt es als Teil des Lehrkonzepts mitzudenken. Mit einem detailliert ausgearbeiteten Lehrkonzept können Sie sich dann im Semester auf das Lernbegleiten (fordern, fördern, beraten, unterstützen) der Studierenden konzentrieren.

Inhalte:

  • Projektmanagementmethoden
  • Lehrkonzept erstellen und Zeitplanung
  • Kreieren der Lernumgebung
  • Lernbegleiten
  • Bewertungskonzept


Termine:
Freitag, 06.10.2023,13:00 bis 19:00 Uhr &
Samstag, 07.10.2023, 9:30 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Stiftung Universität Hildesheim, Hauptcampus, Forum, Raum N 330

Veranstaltungsleitung:
Dr. Christoph Sprung
Trainer / Lecturer / Researcher

Anmeldeschluss / kostenlose Stornierung möglich bis zum:
21. September 2023

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Bildnachweis: Mr. Nico / photocase.de