Vom Ende einer Bildungslücke – Wie der Hildesheimer Klavierbauer Friedrich Ehrbar in seiner Heimatstadt wieder etwas gelten soll

Thursday, 24. September 2015 um 12:05 Uhr

Friedrich Ehrbar, gebürtiger Hildesheimer, machte in Wien Karriere als Klavierbauer. Seine Instrumente waren europaweit bekannt. Sein Bekanntheitsgrad im Norden Deutschlands lässt allerdings zu wünschen übrig. Das dürfte sich nun ändern. Dank einer Initiative von Heidrun Blase, Sängerin und Methodikdozentin an der Universität Hildesheim, Musikjoumalist Rudolf Krieger sowie Gerrit Zitterbart, Klavierprofessor in Hannover, steht seit kurzem in der Aula des Hohen Hauses auf der Domäne Manenburg ein Ehrbar­Flügel aus dem Jahr 1874.

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