Strukturierte Promotionsprogramme

Strukturierte Promotionsprogramme im Bereich der Bildungsforschung:



Das seit dem 15. Oktober 2008 bestehende Promotionskolleg hat zur Aufgabe, junge Nachwuchswissenschaftler*innen strukturiert zu fördern. Neben der Arbeit an den Dissertationen erwerben die Stipendiat*innen  Einblick in einen weiteren forschungspraktischen Tätigkeitsbereich: Sie betreuen die Studierenden der Universität im vierwöchigen Allgemeinen Schulpraktikum (ASP) und nutzen diesen Kontext dabei auch zur Unterrichtsanalyse und angewandten Unterrichtsforschung.
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Im Rahmen der Gründung des Zentrums für Bildungsintegration (ZBI) wurde das Promotionskolleg Bildungsintegration im April 2014 ins Leben gerufen. Die Promotionsprojekte der Stipendiat*innen beleuchten wichtige bildungspolitische Fragestellungen der Migrationsgesellschaft und lassen richtungsweisende Ergebnisse für Wissenschaft und Praxis erwarten.
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Das Graduiertenkolleg widmet sich der Erforschung der verschiedenartigsten komplexen Zusammenhänge zwischen Gender und Bildung. Es werden Promotionsprojekte unterstützt, deren Erkenntnisinteresse von interdisziplinären Fragen nach der Teilhabe an oder Vermittlung von Bildung oder Kulturproduktion, Arbeit oder der Organisation von Care in der Gesellschaft geleitet wird.
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Das DFG-Graduiertenkolleg 1474 "Transnationale Soziale Unterstützung" ist auf die empirische Untersuchung Transnationaler Sozialer Unterstützung ausgerichtet. Der Forschungsfokus richtet sich auf Unterstützungsprozesse im Kontext von Transmigration sowie auf die Rahmung und Initiierung von sozialer Unterstützung durch transnationale Organisationen.
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Der Forschungsschwerpunkt Multiprofessionalität hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Forschungsfokus der beteiligten Wissenschaftler*innen an den unterschiedlichen Instituten der Universität Hildesheim und vor allem in ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit entwickelt. Entsprechend kann das Promotionsprogramm an eine Vielzahl bestehender Forschungsperspektiven und -kooperationen anknüpfen. Zentrales Ziel ist es, diese Forschung durch die Zusammenarbeit im Promotionsprogramm weiter zu systematisieren und durch die Studien der Promovierenden zu vertiefen.
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Der Promotionsstudiengang richtet sich an überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen der Sozial- und Erziehungswissenschaften, die sich durch interdisziplinäres Wissen, eine Ausrichtung an internationalen Theorie- und Forschungsbezügen und sehr gute forschungsmethodische Kenntnisse auszeichnen.
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