SELF-le@rning
Ziel des Teilbereichs SELF-le@rning ist die Entwicklung konzeptioneller Grundlagen für einen auf Nanomodulen basierenden Selflearning-Ansatz.
Für die Realisierung einer Nanomodulplattform werden inhaltsunabhängige Lernstrategietrainings, konzeptionelle Grundlagen für die Nanomodul-Darstellung sowie eine Integrationsplattform entwickelt und evaluiert.
Zudem soll das Nanomodulkonzept prototypisch umgesetzt werden.
Aktuelles
02.08.2024: Der Teilbereich SELF-le@rning hat seinen Bericht veröffentlicht. Hier gelangen Sie zum Aktivitätsbericht SELF-le@rning 04/23 – 04/24.
02.06.2023: Der Teilbereich SELF-le@rning hat seinen Bericht veröffentlicht. Hier gelangen Sie zum Aktivitätsbericht SELF-le@rning 04/22 – 04/23.
18.07.2022: Der Teilbereich SELF-le@rning hat seinen ersten Bericht veröffentlicht. Hier gelangen Sie zum Aktivitätsbericht SELF-le@rning 09/21 – 04/22.
Ziele und Inhalte
(Weiter-)Entwicklung innovativer digitaler und hybrider Formate
Ziele
Ziel des Projekbereiches A ist die Entwicklung der konzeptionellen Grundlagen für den Nanomodul-basierten Selflearning-Ansatz.
Projektinhalte
- Entwicklung eines inhaltsunabhängigen Lernstrategietrainings zur Vermittlung von Elaborationsstrategien und Retrieval Practice
- Entwicklung der konzeptionellen Grundlagen für die Nanomodul-Darstellung. Dies umfasst die darzustellenden Inhalte und Darreichungs- und Interaktionsformen, die Notwendigkeit der Repräsentation und Bewertung von Evaluationsformen sowie Verwaltung von lernergebnisbasierten Abhängigkeiten zwischen Nanomodulen (prototypisch in acht einführenden Vorlesungen der Mathematik, Informatik und Psychologie).
- Weiterhin wird die Anpassung innerhalb von Nanomodulen berücksichtigt, bspw. um Detailunterschiede zu berücksichtigen
- Evaluation verschiedener Ansätze zur automatischen Empfehlung von Studierendenfeedbacks.
- Parallel wird der zu entwickelnde Ansatz genutzt, um Strukturierungen für die geplanten Inhalte zu entwerfen und basierend auf der damit gewonnenen Erfahrung das Konzept in agiler Weise zu verbessern.
- Die als „proof of concept“ geplanten Inhalte werden vollständig in dem Arbeitspaket umgesetzt, Erfahrungen fließen in die Konzeption zurück.
Technische Umsetzung und Integration
Ziele
Ziel des Projektbereiches A ist weiterhin die Realisierung der Nanomodulplattform.
Projektinhalte
- Durchführung einer Analyse der existierenden Anwendungslandschaft für E-Learning an der UHi im Hinblick auf ihre Erweiterungsmöglichkeiten und Funktionsumfänge
- Entwicklung einer Integrationsplattformarchitektur, um das Nanomodulkonzept möglichst umfassend an der Universität über verschiedene Plattformen anwenden zu können
- Prototypische Umsetzung des Nanomodulkonzepts in den folgenden 8 ausgewählten Vorlesungen:
- 6 Vorlesungen Mathematik: Geometrie und Geometriedidaktik, Algebra und Algebradidaktik, Analysis und Didaktik des funktionalen Denkens
- 2 Vorlesungen Psychologie: Einführung in die Psychologie und in die Methodik der Psychologie
- 2 Vorlesungen Informatik: Einführung in die Informatik zum Bachelor- und Einführung zum Masterstudiengang IMIT
- Aufbau der Integrationsplattform, dabei wird insbesondere die Moodle-Plattform adressiert
- Schrittweise Überarbeitung/ Ausbau der Plattform, hin zu einem Vollbetrieb Evluation verschiedener Formen zur adaptiven Lernunterstützung, bspw. auf Basis von Empfehlungssystemen
- intelligente Feedbacksysteme werden realisiert
- Weitergehende Umsetzung im Rahmen des Projekts, um eine möglichst breite Umsetzung in verschiedenen Bereichen der Universität zu erreichen
- Begleitung der Transformationsbemühungen; konkrete Umsetzung in den Fächern.
Verantwortliche im Projektbereich A
Projekt
Digital C@MPUS-le@rning
Projektleitung
Prof. Dr. Jürgen Sander
Hauptberuflicher Vizepräsident für Studium, Lehre, studentische Belange und Digitalisierung
Projektkoordination
Birgit Oelker
Servicestelle digitale Lehr-Lernformate (SdLL)
Universität Hildesheim
05121 883 93076
oelker(at)uni-hildesheim.de
Projekttransfer
Dr. Sanne Ziethen
05121 883 90032
sanne.ziethen@uni-hildesheim.de
Kontakt
Das Projekt wird gefördert durch