Arbeitsstelle ‚Videographie und Kasuistik‘

Die Arbeitsstelle ‚Videographie und Kasuistik‘ dient als Service- und Anlaufstelle für Lehrende, um diese bei der Gestaltung von Lehrveranstaltungen zu unterstützen, in denen Fragen des Umgangs mit Heterogenität und der Inklusion auf Basis rekonstruktiver, videobasierter Fallarbeit mit Studierenden bearbeitet werden. Das Personal der Arbeitsstelle berät und unterstützt Lehrende konzeptionell und methodisch (z.B. im Rahmen von Tandemlehre), koordiniert die Entwicklung weiterer Materialien für eine videobasierte Fallarbeit in der Lehrer_innenbildung und stellt diese auf einer Plattform für Lehrende zur Verfügung. Damit leistet die Arbeitsstelle einen Beitrag zur inner- und außeruniversitären Verbreitung von erfolgreich erprobten hochschuldidaktischen Ansätzen inklusiver Lehrer_innenbildung.

Die Arbeitsstelle strebt zugleich den Ausbau des Fallarchivs HILDE an.

Die wissenschaftlichen Projektmitarbeiter_innen aus verschiedenen Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften erarbeiten hochschuldidaktische Handreichungen für den Einsatz videobasierter Fallarbeit zu Fragen des Umgangs mit Heterogenität und der Inklusion sowie zur multiprofessionellen Zusammenarbeit, erproben und entwickeln diese weiter und bereiten diese didaktisch für Lehrende auf. Sie beraten Dozent_innen hinsichtlich des Einsatzes der Handreichungen und Videosequenzen im Rahmen der inklusiven Lehrer_innenbildung und stehen als Tandempartner_innen in der Lehre zur Verfügung.

Bei Fragen zur Arbeitsstelle ‚Videographie und Kasuistik‘ wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin Julia Steinwand.

Bei Fragen zum Fallarchiv HILDE wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin Dr. Ulrike Schütte.