Professionalisierung in der Studieneingangsphase der Lehrer*innenbildung.

Modelle – Potenziale – Paradoxien

6. Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung am 26. und 27. November 2021

Die 6. Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung unternimmt den Versuch, sowohl theoretisch-systematisch als auch empirisch-datenbasiert die Professionalisierungspotenziale der Studieneingangsphase vor dem Hintergrund der Vorstellung und Diskussion unterschiedlicher Modelle der Gestaltung des Theorie-Praxis-Verhältnisses in der Lehrer*innenbildung kritisch auszuloten. Dabei werden auch die jeweiligen Konzeptionen, Instrumente und Methoden in den Blick genommen, die die Auseinandersetzung mit Schulpraxis anregen und Professionalisierungsprozesse befördern sollen. Zudem wird die Studieneingangsphase vor dem Hintergrund ihrer Funktion der Berufsorientierung und Berufseignungsprüfung analysiert und danach gefragt, welche Mechanismen der Selbst- und Fremdüberprüfung, Selbstvergewisserung und eventuellen Selbstbestätigung oder Selbstselektion hierbei wirksam werden (sollen). Dabei sollen sowohl bildungswissenschaftliche als auch fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf die Studieneingangsphase Berücksichtigung finden.

Die Durchführung der Tagung ist grundsätzlich in Präsenz geplant. Sollte sich abzeichnen, dass dies aufgrund des dann vorliegenden Infektionsgeschehens nicht möglich sein wird, findet die Tagung in einem digitalen Format statt.

 

Kontakt

Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung
Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
Gebäude Forum, 4. Stock
Tagungsorganisation Dr. Ulrike Schütte
Fon: 05121 883-92376, Mail: schuet(at)uni-hildesheim.de
Sekretariat Kathrin Vornkahl
Fon: 05121 883-92600, Mail: celeb(at)uni-hildesheim.de