PUBLICATION WEEK

Eine Vortragsreihe der Universitätsbibliothek und des Graduiertenzentrums. Kompakt und praxisnah!

In der Publication Week erhalten Sie Informationen und Tipps rund um die Themen (Selbst-)Organisation und Motivation beim Schreiben der Doktorarbeit, Recherche in Literaturdatenbanken, Twitter in der Wissenschaft, (Urheber-)Rechte in Publikationsverfahren und Open Science. An 5 Tagen informieren Sie Expert*innen in 30-minütigen Vorträgen und steigen mit Ihnen, nach einer kurzen Pause, in den anschließenden zweistündigen Workshops tiefer in die Themen ein. Eingeladen sind alle Interessierten!

Link zum Anmeldeformular: https://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=24715

5 Tage, 5 Themen, 5 Expert*innen:

  • 15.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr - Lust und Frust beim Langstreckenschreiben (Ulrike Bohle-Jurok)
  • 16.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr - Die Recherche in Literaturdatenbanken als Weg zu umfassenden Publikationsnachweisen (Uwe Bartels)
  • 17.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr - Tweet your science – So gelingt der Twitter-Einstieg (Susanne Geu)
  • 18.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr - Open Access und Verlagsverträge - Rechtsfragen des Publizierens (Michael Beurskens)
  • 19.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr - “Open science: just science done right“. Empfehlungen für die Umsetzung von Open Science (Annette Strauch)

 

Programm

 

Lust und Frust beim Langstreckenschreiben

15.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr

mit Ulrike Bohle-Jurok vom Lese- und Schreibzentrum 

Das Verfassen einer Doktorarbeit stellt besondere Anforderungen an die (Selbst-)Organisation und Motivation beim Schreiben. Im Vortrag werden einige typische Hürden vorgestellt. Im Workshop geht es darum, wie diese Hürden überwunden werden können. Konkret werden Fragen zu Projektplanung und Zeitmanagement, zu Schreibstrategien und zur Entwicklung einer eigenen Stimme bzw. Positionierung behandelt.

 

 

Die Recherche in Literaturdatenbanken als Weg zu umfassenden Publikationsnachweisen

16.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr

mit Uwe Bartels von der Universitätsbibliothek

Ein zentraler Bestandteil jedes wissenschaftlichen Publikationsvorhabens ist die Sichtung der relevanten Fachliteratur. Für die systematische Recherche nach Textquellen müssen zusätzlich zum Bibliothekskatalog fachliche Literaturdatenbanken herangezogen werden, denn nur so ist ein annähernd umfassender Überblick gewährleistet.
In der Veranstaltung wird das Datenbankangebot der Universitätsbibliothek zunächst im Überblick vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten zusätzlich Informationen über Zugriffsmöglichkeiten, Verzeichnisse und verschiedenen Typen von Literaturdatenbanken.
Im anschließenden Workshop werden exemplarisch ausgewählte Datenbanken näher vorgestellt und erprobt. Soweit möglich, können spezifische fachliche Interessen der Teilnehmenden dabei berücksichtigt werden.

 

 

Tweet your science – So gelingt der Twitter-Einstieg

17.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr

mit Susanne Geu (Wissenschaftskommunikations-Coach und freie Autorin, Berlin)

Warum ist Twitter als Tool der Wissenschaftskommunikation so wichtig und  was können Wissenschaftler*innen mit Twitter erreichen? Das eigene Twitter-Profil optimieren, die Bedeutung und Nutzung von Hashtags und @-Erwähnungen, der Einsatz von Bildern, GIFs, Emojis und Umfragen, eigene Twitter-Themen finden und Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Wissenschaftler * innen bei Twitter sind Inhalte des Vortrags und Workshops von Susanne Geu.
 

 

 

Open Access und Verlagsverträge - Rechtsfragen des Publizierens

18.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr

mit Prof. Dr. Michael Beurskens (Universität Passau)

Die Wissenschaft lebt vom Austausch und damit auch von der Publikation von Forschungsergebnissen. Aber die Wahl der richtigen Lizenz ist fast so wichtig wie die Wahl des Ehepartners – hat man sich einmal gebunden, ist ein Wechsel nur schwer möglich. Vor diesem Hintergrund diskutieren wir einige zentrale Regelungen in Lizenz- und Verlagsverträgen und ihre praktische Bedeutung.

 

 

 

 

 

Forschungsdatenmanagement

19.03.2021 von 9:30 - 10 Uhr | 10:30 - 12:30 Uhr

“Open science: just science done right“. Empfehlungen für die Umsetzung von Open Science.

mit Annette Strauch von der Universitätsbibliothek

Was bedeutet offene Wissenschaft? Frei zugängliche Publikationen, offene Forschungsdaten gehören zu Open Science, basierend auf Transparenz, Reproduzierbarkeit und offener Kommunikation. Das umfasst nützliche Tools und Plattformen, welche die Umsetzung von Open Science erleichtern. Durch praktische Übungen werden die Teilnehmerinnen / Teilnehmer des Workshops aktiv miteinbezogen, z.B. wie Forschungsdaten den FAIR-Prinzipien entsprechen.

 

Kontakt

Jan Timo Zimmermann (Universitätsbibliothek)  Mail

Svea Korff (Graduiertenzentrum)  Mail